IKEA INSPELNING: Steckdose für 9,99 Euro misst den Stromverbrauch

Es war ein bisschen ruhig im Bereich Smart Home, wenn man IKEA betrachtet. Doch bald bekommen Nutzer des Dirigera-Systems wieder nette Hardware kredenzt. In den ersten Ländern ist die IKEA INSPELNING bereits für 9,99 Euro verfügbar. Für das Geld keine schlechte Sache, denn die smarte und somit programmierbare Steckdose (ja ja, Zwischenstecker!) misst auch den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte.

Offiziell soll der IKEA INSPELNING ab Oktober im Handel sein, vermutlich wird er bereits vorab in den ersten Häusern zu finden sein, bevor er dann online gelistet wird. Der IKEA INSPELNING arbeitet dann zusammen mit der In-App-Funktion namens „Energy Insights“ (siehe unser Screenshot). Energy Insights bietet Echtzeitdaten zum Energieverbrauch und den aktuellen Strompreisen und ermöglicht den Vergleich des eigenen Energieverbrauchs mit ähnlichen Haushalten.

Auf Basis dieser Daten kann der Nutzer seine Nutzung energieintensiver Geräte optimieren. Ikea plant auch, Nutzern Energiespartipps und Produkt- sowie Dienstleistungsempfehlungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zur Verfügung zu stellen.

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PlayStation 5 Pro: 8K-Gaming und Upgrades für Spiele der PlayStation VR2

Die PlayStation 5 Pro ist gestern vorgestellt worden – sie erscheint am 7. November 2024. Der Preis hat sich mit 799,99 Euro allerdings gewaschen. Es gibt auch schon eine Liste der ersten Games, die Upgrades erhalten. Inzwischen gibt es auch weitere Infoschnipsel. Beispielsweise wirbt Sony kurioserweise erneut mit 8K-Support.

Das erinnert mich daran, dass auf dem Karton der PlayStation 5 jahrelang das 8K-Logo prangte – ohne dass die Spielekonsole überhaupt ein 8K-Videosignal ausgeben könnte. Allerdings ist 8K-Gaming selbst im PC-Bereich absolut kein Ding, weil die dafür notwendige Leistung, jedenfalls bei grafisch anspruchsvollerem Titeln, einfach zu extrem ist. Warum Sony also 8K-Gaming wieder in den Mund nimmt, bleibt mir persönlich eher ein Rätsel. Zumal 8K-TVs eine absolute Nische sind.

Spannender ist vielleicht, dass Mark Cerny, der leitende Entwickler der PlayStation 5, auch nochmal bestätigt hat, dass Spiele für die PlayStation VR2 ebenfalls von der Mehrleistung der PlayStation 5 Pro profitieren können. Auch das KI-Upscaling über PlayStation Spectral Super Resolution soll in Kombination mit der PS VR2 in Zukunft funktionieren.

Allerdings sind noch keine konkreten VR-Spiele bestätigt, die PS5-Pro-Upgrades erhalten oder in Zukunft die Leistung ausnutzen könnten. Da liegt es natürlich an den Entwicklern. Sony selbst soll intern ja die Unterstützung für die PS VR2 zusammengestrichen haben. Allzu große Bemühungen sind da also wohl von First-Party-Seite auch wieder nicht zu erwarten.

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Huawei Mate XT: Das mit dem Dreifach-Bildschirm

Huawei findet in Deutschland gefühlt nicht mehr statt. Die Embargo-Geschichte sorgt dafür, dass die Smartphones des Unternehmens seit vielen Jahren nicht mehr in gewohntem Umfang arbeiten. Dennoch weisen wir mal auf das Huawei Mate XT hin, da es technisch sicherlich erwähnenswert ist. Das Smartphone setzt sich aus drei Modulen zusammen und lässt sich als Einzelbildschirm, Doppelbildschirm oder vollständig entfaltetes Dreifachbildschirm-Gerät nutzen. Im aufgeklappten Zustand verringert sich die Dicke des Telefons auf bis zu 3,6 mm (auf der Seite ohne Kamera).

Im zusammengeklappten Zustand hat das OLED-Display eine Diagonale von 6,4 Zoll und arbeitet klassisch als herkömmliches Einzelbildschirmgerät. Entfaltet sich das Display vollständig, vergrößert es sich auf 10,2 Zoll (2.232 x 3.184) und kann auch in einer teilweise entfalteten, kleineren Konfiguration von 7,9 Zoll (20,07 cm) verwendet werden.

Auf der Rückseite befindet sich ein Dreifach-Kamerasystem, das aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einer 12-Megapixel-Periskopkamera besteht. Die Selfie-Kamera mit 8 Megapixeln ist in der linken Bildschirmseite integriert.

In China beginnen die Preise für das Mate XT Ultimate Design mit 256 GB Speicherkapazität bei 19.999 Yuan (ungefähr 2.446 Euro). Da kann man sich dann auch mal ein Notebook nebst Smartphone kaufen. Alle Modelle verfügen über 16 GB Arbeitsspeicher, und es gibt zwei weitere Speichervarianten: Eine mit 512 GB für 21.999 Yuan und eine mit 1 TB für 23.999 Yuan (ungefähr 3.370 US-Dollar).

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PlayStation 5 Pro ist offiziell: Das ist die neue Spielekonsole – und das kostet sie

Sony bzw. der leitende Entwickler der PlayStation 5, Mark Cerny, hat heute im Rahmen einer technischen Präsentation das allererste Mal offiziell über die Sony PlayStation 5 Pro gesprochen. Der große Hammer: Der Gaming-Blockbuster des Jahres, „Concord“, wird als erstes Spiel einen PS5-Pro-Enhanced-Patch erhalten! Okay, bleiben wir ernst und schauen wir einmal, was Cerny wirklich zu Sonys Mid-Generation-Refresh verraten hat.

Kurz und knapp, aber auch ein bisschen bieder ging es zu, aber das sagte ja die Bezeichnung „Technical Presentation“ schon im Vorfeld. In rund 9 Minuten hat Mark Cerny vor allem über die erweiterten Hard- und Software-Fähigkeiten der PlayStation 5 Pro gesprochen. Dabei hat er zwar auch schon Upgrade-Patches für einige Spiele wie „The Last of Us: Part 2“, „Marvel’s Spider-Man 2“ oder „Ratchet & Clank“: Rift Apart“ in Aussicht gestellt, doch generell waren Games hier nicht das zentrale Thema. Allerdings: Am Ende des Videos seht ihr einen Zusammenschnitt, der schon allerlei Szenen aus Spielen zeigt, die PS5-Pro-Updates erhalten werden – bleibt also dran, wenn ihr durch das Video zappt.

Auch wurde das Design der PlayStation 5 Pro enthüllt. Die Leaks bzw. Sonys eigener Teaser haben am Ende recht behalten. So sieht die PS5 Pro in der Tat aus wie eine etwas größere PS5 Slim mit größeren Rennstreifen an der Seite. Und was ist nun mit den Varianten? Kommt eine mit Disc-Laufwerk? Danach sieht es nicht aus. Die PS5 Pro erscheint offenbar als reine Digital Edition. Aber: Das bereits erhältliche UHD Blu-ray-Laufwerk, welches auch für die PS5 Slim Digital Edition nachgekauft werden kann, ist auch zur Pro-Konsole kompatibel. Ihr könnt es also nachrüsten – für 119,99 Euro.

PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) vorgestellt

Wie erwartet hat Mark Cerny einen Teil der heutigen Präsentation auch der Funktion PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) gewidmet. Dabei handelt es sich in der Tat um eine proprietäre Upscaling-Lösung, die grob mit Nvidias DLSS vergleichbar ist. Cerny hat natürlich die Qualität der Ergebnisse in den Himmel gelobt. Am Ende muss man aber mal in der Praxis vergleichen, wie sich die Ergebnisse so schlagen. Beispielsweise bietet auch AMD mit FSR so eine Lösung an, die schon für viele Konsolenspiele zum Einsatz kommt, aber qualitativ deutlich hinter DLSS zurückbleibt.

Und wie steht es nun um die exakte Leistung der PlayStation 5 Pro? Die CPU-Leistung soll sich minimal erhöhen. Wie in Leaks zuvor zu lesen gewesen ist, steigt die Rendering-Geschwindigkeit um etwa 45 %. Ray-Tracing soll einen Leistungssprung um sogar das Dreifache erleben.

Dabei ging man sogar ans Eingemachte und nannte den Preis. Die PlayStation 5 Pro kommt in Europa für stolze 799,99 Euro in den Handel. Der vertikale Ständer ist auch hier nicht im Lieferumfang enthalten. Was ebenfalls fehlt, wie schon erwähnt – das Disc-Laufwerk. In den Handel kommt die Konsole am 7. November 2024. Vorbestellungen sollen ab dem 26.09.2024 möglich sein.

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Samsung Galaxy Tab S10 Ultra und S10 Plus: Bilder und technische Daten

Samsung plant eine neue Tablet-Reihe – jene der Samsung Galaxy Tab S10. Inzwischen sind nicht nur neue Bilder durchgesickert, die das Design der Geräte zeigen sollen, sondern auch Angaben zu den technischen Daten. Optisch ähneln sich die beiden Modelle dabei stark, allerdings legt das Ultra-Modell wohl etwas schmalere Rahmen um den Screen an.

Beide Tablets sollen sich auch per Touchpen bedienen lassen und eine Dual-Kamera an der Rückseite bieten. Diese kombiniert einen Weitwinkel- (13 MP) mit einem Ultra-Weitwinkel-Sensor (8 MP). Nur das Ultra-Modell integriert seine Dual-Frontkamera dabei in einem zentralen Notch. Die bietet 12 (Weitwinkel) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Das S10 bietet vorne eine einzelne Weitwinkel-Frontkamera mit 12 Megapixeln.

Das Samsung Galaxy Tab S10 soll dabei bis zu 12 GByte RAM und bis zu 512 GByte Speicherplatz bieten. Im Falle des S10 Ultra sind es jeweils bis zu 16 GByte / 1 TByte. Beide Geräte sollen auch einen microSD-Kartenslot und Stereo-Lautsprecher anbieten. Was die Akkus betrifft, so veranschlagt das Samsung Galaxy Tab S10 10.090 mAh, während das S10 Ultra 11.200 mAh nutzt.

Samsung Galaxy Tab S10 und S10 Ultra: Das sind die Displays

Was die Screens betrifft, so setzt das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra auf ein AMOLED-Display mit 14,6 Zoll Diagonale. Das Plus-Modell nutzt kleinere 12,4 Zoll. Beide Tablets sollen nach IP68 resistent gegen Staub und Wasser sein und einen Rahmen aus Aluminium nutzen. Das S10 soll Wi-Fi 6E bieten, beim Ultra-Modell ist es angeblich Wi-Fi 7. In beiden Fällen sollen auch 5G-Varianten auf den Markt kommen. Was die Farben betrifft, so stehen wohl Versionen in Moonstone Gray und Platinum Silver an.

Das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra soll 718 (Wi-Fi) bzw. 723 g (5G) wiegen. Als Maße sind 208,6 x 326,4 x 5,4 mm genannt. Das S10 wird 185,4 x 285,4 x 5,6 mm messen und 571 (Wi-Fi) bzw. 576 g (5G) wiegen. Als SoC steht derzeit für beide Modelle der MediaTek Dimensity 9300 im Raum. Klar, dass auch Galaxy AI mit allerlei Features eine Rolle spielen soll.

Die in etwa umgerechneten US-Preise der Tablets sollen angeblich bei 1.119 Euro (S10 , 12 GByte RAM, 256 GByte Speicher) bzw. 1.339 Euro (S10 Ultra, 12 GByte RAM, 256 GByte Speicher) beginnen. Die offiziellen UVP könnten in Deutschland also noch etwas höher liegen. Mal sehen, wann uns Samsung dann mit offiziellen Informationen versorgt.

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