Smart Home: Der Ki-Standard kommt

Das Wireless Power Consortium (WPC) ist ein multinationales Technologie-Konsortium, das am 17. Dezember 2008 gegründet wurde. Es hat sich zum Ziel gesetzt, globale Standards für drahtlose Energieübertragung zu entwickeln und zu fördern, um die Kompatibilität zwischen allen drahtlosen Ladegeräten und Energiequellen zu gewährleisten. Das WPC ist vor allem für seinen Qi-Standard bekannt, der weit verbreitet in drahtlosen Ladegeräten verwendet wird. Hinter dem WPC stehen u. a. Apple, Google, Samsung, Sony, LG, Qualcomm., Bosch und viele weitere Unternehmen, knapp über 320 Mitglieder werden aktuell gelistet.

Nun will man in weitere Bereiche des Lebens vorstoßen und Standards für drahtloses Laden einführen. Die nächste Phase der drahtlosen Energie bahnt sich in der Küche an, während das Wireless Power Consortium (WPC) die Bühne für den Start von Ki setzt – dem globalen drahtlosen Energieübertragungsstandard für Küchen auf der ganzen Welt. Der Ki-Start folgt der kürzlichen Einführung von Qi2, dem Standard des WPC für kleine Verbraucherelektronik, der bereits in etwa 1 Milliarde Geräten weltweit verfügbar ist.

Der Ki-Standard will alltägliche Küchengeräte – wie Mixer, Toaster, Heißluftfritteusen und Wasserkocher – aktualisieren, indem er Netzkabel beseitigt und einen Kommunikationskanal zwischen dem Gerät und der Ki-Energieübertragung hinzufügt. Ki-Sender werden anfangs mit herkömmlichen Induktionskochfeldern kombiniert und später über versteckte Übertrager angeboten, die unter Arbeitsplatten oder Kücheninseln montiert sind. Ki-Übertrager liefern effizient bis zu 2,2 kW Leistung, genug, um praktisch jedes Küchengerät mit Strom zu versorgen.

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Sony Bravia 9 mit 65 Zoll kommt jetzt doch nach Deutschland

Sony hatte seine diesjährigen TV-Flaggschiffe der Reihe Bravia 9 bereits im Frühjahr 2024 vorgestellt. Eine Überraschung war, dass der japanische Hersteller in diesem Jahr kein neues OLED-Flaggschiff auf den Markt bringt. Stattdessen stehen die Bravia 9 für LCD-Fernseher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Jetzt hat man sich dazu durchgerungen, die Bravia 9 mit 65 Zoll Diagonale doch noch nach Deutschland zu bringen.

Zuvor hatte Sony für Europa nur die Varianten der Bravia 9 mit 75 und 5 Zoll für Europa bestätigt. Jetzt erreicht also doch noch verspätet das „kleine“ Modell unsere Breitengrade. Ab November 2024 soll der 4K-TV mit Mini LED bei uns durchstarten. Laut Sony habe man diese Entscheidung nach den Rückmeldungen durch die Kunden getroffen. Käufer erhalten dabei auch Zugriff auf Sony Pictures Core, den hauseigenen Streaming-Dienst des Unternehmens mit besonders hohen Bitrates.

Als Betriebssystem der Sony Bravia 9 hält Android TV mit der Oberfläche Google TV her. Es gibt dann auch noch als Bildmodi etwa den Sony Pictures Calibrated Mode, den Netflix Calibrated Mode oder auch den Prime Video Calibrated Mode, für möglichst originalgetreues Bild. Als Chip dient hier der XR-Prozessor. Die Sony Bravia 9 beherrschen nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision. Obendrein sind sie für IMAX Enhanced zertifiziert bzw. in Sachen Audio für DTS:X und Dolby Atmos gewappnet.

Die neue Ausführung des Sony Bravia 9 mit 65 Zoll Diagonale wird in Deutschland ab November 2024 zum Preis von 3.599 Euro zu haben sein. Meine Meinung? Selbst wenn der Straßenpreis noch deutlich unter jene Summe rutschen sollte, würde ich persönlich jederzeit einen OLED-TV vorziehen – wegen des pixelgenauen Dimmings und des perfekten Schwarz. Gerade in Spielen haben OLED-Fernsehgeräte zudem erhebliche Vorteile bei der Bewegungsschärfe.

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Zepp OS 4: Jetzt über die aktualisierte Tastatur Nachrichten direkt an der Smwartwatch beantworten

Amazfit hat es via X kurz und knapp angekündigt: Man spendiert seinem Wearable-Betriebssystem Zepp OS 4 eine aktualisierte Software-Tastatur. Die erlaubt es euch jetzt, auf Nachrichten direkt zu antworten und dabei alle gängigen Buchstaben, Ziffern und Symbole zu verwenden. Obendrein will man das Benachrichtigungszentrum verbessert haben. Es sollen jetzt per Synchronisation mit dem Android-Benachrichtigungszentrum alle Notifications auch an der Smartwatch aufploppen – in grafisch korrekter Darstellung.

Dann wäre noch ein neuer Modus zum Diktieren von Nachrichten mit von der Partie. Insgesamt erhaltet ihr also mehr Chancen, direkt an der Smartwatch auf eingehende Benachrichtigungen und Messages zu reagieren. Als erstes Modell erhält die Amazfit Balance diese Features. Ich selbst habe dieses Wearable aktuell vorliegen – das Update ist bei mir allerdings aktuell noch nicht eingetrudelt. Bestätigt hat der Hersteller es auch schon für die Amazfit Active. Da solltet ihr aber noch mit einer Wartezeit von 3 bis 4 Monaten rechnen, so das Unternehmen.

The Notification Center also has been upgraded and now supports syncing with the Android notification center to display all the graphic notifications. New voice-to-text input and an updated keyboard featuring letters, numbers, symbols, and emojis make replying to messages more… pic.twitter.com/2KVo5I1tL0

— Zepp OS (@zepp_os) September 9, 2024

Wie soeben erwähnt: Die Aktualisierung wird aber offenbar schrittweise verteilt, denn bei mir kam an der Amazfit Balance noch nichts an. Im Zweifelsfall solltet auch ihr euch also noch in etwas Geduld üben.

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Zepp OS 4: Jetzt über die aktualisierte Tastatur Nachrichten direkt an der Smartwatch beantworten

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Dann wäre noch ein neuer Modus zum Diktieren von Nachrichten mit von der Partie. Insgesamt erhaltet ihr also mehr Chancen, direkt an der Smartwatch auf eingehende Benachrichtigungen und Messages zu reagieren. Als erstes Modell erhält die Amazfit Balance diese Features. Ich selbst habe dieses Wearable aktuell vorliegen – das Update ist bei mir allerdings aktuell noch nicht eingetrudelt. Bestätigt hat der Hersteller es auch schon für die Amazfit Active. Da solltet ihr aber noch mit einer Wartezeit von 3 bis 4 Monaten rechnen, so das Unternehmen.

The Notification Center also has been upgraded and now supports syncing with the Android notification center to display all the graphic notifications. New voice-to-text input and an updated keyboard featuring letters, numbers, symbols, and emojis make replying to messages more… pic.twitter.com/2KVo5I1tL0

— Zepp OS (@zepp_os) September 9, 2024

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Panasonic bringt zwei neue Party-Lautsprecher: SC-BMAX10 und SC-BMAX5

Panasonic hat im Rahmen der IFA 2024 seine beiden neuen Party-Lautsprecher SC-BMAX10 und SC-BMAX5 vorgestellt. Beide Modelle sollen nicht nur mit 150 Watt (BMAX10) bzw. 75 Watt (BMAX5) auch unterwegs akustisch Dampf machen, sondern mit einer integrierten Beleuchtung für visuelle Stimmung sorgen. Als Akkulaufzeiten nennt der Hersteller für den BMAX10 bis zu 15 Stunden und für den BMAX5 bis zu 9 Stunden.

Zu Zuspielern verbinden könnt ihr die Party-Lautsprecher via Bluetooth 5.0, AUX, USB-A und Optical. Dazu gibt es Eingänge für Mikrofon und Gitarre. Da könnt ihr jeweils auch die Lautstärke regeln, um eine gute Balance im Mix zu finden. Auch einen Echo-Regler spendiert man euch da. Die Beleuchtung offeriert euch sieben Farben und 12 Lichtmuster. Auch zwei Stroboskoplichter lassen sich einspannen. Wenn ihr die Speaker über USB mit Netzstrom nutzen wollt, statt den Akku zu beanspruchen, dann ist auch das möglich.

Der Panasonic BMAX10 integriert zwei 14-cm-Basslautsprecher, zwei Hochtonlautsprecher und zwei Bassverstärker. Für Bassliebhaber gibt es zudem einen Bassreflexport, der die tiefen Frequenzen verstärken soll. Das kleinere Modell BMAX5 verfügt über einen 14-cm-Basslautsprecher und einen Bassreflexport bzw. zwei Hochtonlautsprecher. Zum besseren Tragen ist auch ein Griff vorhanden.

Panasonic BMAX: Auch Stereo-Verbünde sind möglich

Für mehr Sound-Optionen können die Party-Lautsprecher auch in Reihe geschaltet werden. Jeder BMAX kann über ein 3,5-mm-Audiokabel mit einem weiteren verbunden werden. So wird der Stereomodus aktiviert. Alternativ könnt ihr auch noch einen dritten Lautsprecher dranhängen, um größere Räume zu beschallen. Dazu bieten die BMAX-Modelle eine Halterung für euer Smartphone. Zur Steuerung beinhalten die Party-Boxen an der Oberseite runde Bedienelemente und eine LED-Anzeige.

Preise und Verfügbarkeit

Der Panasonic SC-BMAX10 ist ab September 2024 für 349 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Der kleinere SC-BMAX5 ist ebenfalls ab September 2024 für 279 Euro (UVP) im Handel erhältlich.

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