Xiaomi 14T Pro im Test: Die Leica-Kamera überzeugt endlich

Xiaomi hat heute mit den Xiaomi 14T Pro und 14T zwei neue Smartphones vorgestellt. Dabei handelt es sich nicht um neue Flaggschiffe, aber mindestens das Pro-Modell kann man durchaus zur Oberklasse zählen. Dieses mobile Endgerät konnte ich schon vor dem Launch ausprobieren und liefere euch daher direkt einen ersten Test. So konnte mich das Xiaomi 14T Pro in den letzten Tagen jedenfalls überzeugen.

Dabei nutze ich aktuell immer noch das Xiaomi 12 Pro als Hauptgerät. Das erwähne ich, damit ihr wisst, wie meine Ausgangsposition ist. So habe ich über die Jahre immer wieder gerne die Smartphones von Xiaomi verwendet und mich dabei auch sehr an den Launcher des Herstellers gewöhnt. Das galt zuvor für MIUI und betrifft jetzt auch HyperOS. Das Xiaomi 14T Pro bedingt für mich also in Sachen Software keine große Eingewöhnung – immerhin ist auch hier Android 14 mit HyperOS vorinstalliert. Die restlichen, technischen Daten findet ihr in der nachfolgenden Übersicht.

Technische Eckdaten Xiaomi 14T Pro

  • Display: 6,67 Zoll, AMOLED, 2.712 x 1.220 Pixel, 144 Hz, HDR10 , Dolby Vision, 4.000 Nits, PWM-Dimming mit 3.840 Hz
  • OS: Android 14 mit HyperOS
  • SoC: MediaTek Dimensity 9300
  • RAM: 12 GByte
  • Speicherplatz: 1 TByte
  • Triple-Hauptkameras: 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Telephoto) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel
  • Frontkamera: 32 Megapixel
  • Akku: 5.000 mAh mit 120-Watt-Schnellladung, kabellose Aufladung mit 50 Watt
  • Schnittstellen: NFC, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, 4G / 5G, GPS, USB-C, Dual-SIM
  • Besonderheiten: Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos, Leica-Branding für die Kamera, IP68, Zertifizierung für Hi-Res Audio (Wireless), Fingerabdruckscanner unter dem Bildschirm
  • Maße / Gewicht: 160,4 x 75,1 x 8,39 mm / 209 g
  • Preis: 999,90 Euro

Für meinen Test habe ich von Xiaomi die Variante des Xiaomi 14T Pro mit der maximalen Speicherausstattung, also 1 TByte, erhalten. Im Handel ist das Smartphone jedoch auch mit 256 und 512 GByte zu haben. Als Farbvariante hat mich Titan Black erreicht. Alternativen sind in Titan Blue und Titan Grey erhältlich. Das mobile Endgerät wird auch mit KI-Features wie Circle to Search und Gemini beworben, wobei das inzwischen nicht mehr unbedingt etwas Besonderes ist.

Ausstattung und Verarbeitung des Xiaomi 14T Pro

Das Xiaomi 14T Pro enthält im Lieferumfang kein Netzteil. Es liegen dem Smartphone allerdings eine Anleitung, eine SIM-Nadel und ein USB-C-Kabel bei. Auch eine Schutzhülle liegt in der Verpackung und die ist von gar nicht mal so schlechter Qualität. So handelt es sich nicht um eine labbrige Silikonhülle, sondern ein recht festes Plastik-Case. Ich persönlich würde mir als Nutzer aber dennoch eine noch etwas bessere Schutzhülle anschaffen. Ich schwöre da tatsächlich auf Spiegns Rugged-Armor-Cases, die mir über die Jahre so manches Smartphone vor einem Totalschaden bewahrt haben.

Das Xiaomi 14T Pro mit der im Lieferumfang enthaltenen Schutzhülle.

Das Xiaomi 14T Pro mit der im Lieferumfang enthaltenen Schutzhülle.

Dabei merkt man dem Xiaomi 14T Pro seinen Preis optisch und haptisch an. Die matte Rückseite hat je nach Lichteinfall einen sehr schönen Schimmer-Effekt. Sie ist wenig empfindlich für Fingerabdrücke, sieht also auch dann top aus, wenn ihr keine Schutzhülle verwendet. Inmitten des Kamerahügels ist das Leica-Branding sehr dezent untergebracht, was ich ansprechend finde.

An der linken Seite findet ihr keinerlei Tasten, stattdessen sitzen rechts untereinander die Lautstärkewippe und der Powerbutton. Der SIM-Einschub sitzt links unten neben dem USB-C-Port. Den Speicherplatz erweitern, könnt ihr bedauerlicherweise nicht – microSD-Speicherkarten werden nämlich nicht unterstützt. Vorne sitzt unter dem Bildschirm der Fingerabdruckscanner, der in meinem Testzeitraum absolut tadellos funktioniert hat.

Insgesamt erfindet das Xiaomi 14T in Sachen Design das Rad sicherlich nicht neu, macht aber optisch und haptisch einen sehr wertigen Eindruck und gefällt ohne aufdringlich zu sein. Einziger Kritikpunkt: Ab Werk ist auch etwas Bloatware vorinstalliert. Allerdings war das in der Vergangenheit bei Xiaomi schon drastischer, denn dieses Mal fehlen immerhin die sonst gewohnten Abzock-Games. Folgende Drittanbieter-Apps, abseits von Xiaomi und Google selbst, sind ab Werk an Bord: AliExpress, Amazon, Amazon Music, Bing, Booking.com, Facebook, LinkedIn, Netflix, Opera, Spotify, TikTok und WPS Office. Alle Apps lassen sich auch deinstallieren.

Benchmarks und Leistung

Das Xiaomi 14T Pro ist mit seinem Dimensity 9300 , 12 GByte RAM und 1 TByte Speicherplatz üppig ausgestattet. Da sollte also in der Praxis z. B. auch flüssige Bearbeitung von Bildern und Videos sowie das ein oder andere Spielchen drin sein. Ich liefere euch da immer gerne Benchmarks. Die synthetischen Ergebnisse sind zwar freilich mit Vorsicht zu genießen, zumal auch das Betriebssystem und der Launcher für Unterschiede sorgen können, liefern aber eine gewisse Vergleichbarkeit.

Wie sich das Xiaomi 14T Pro da in PCMark, AI Benchmark, Geekbench und Geekbench AI geschlagen hat, seht ihr unten in den Screenshots. Kurz gehalten, ist das Smartphone definitiv ein potentes Gerät, das alle aktuellen Anforderungen erfüllen sollte.

Solltet ihr euch wundern, dass ich keine Benchmark-Ergebnisse aus 3DMark vorweisen kann: Die App war leider vor Release am Xiaomi 14T Pro tatsächlich gesperrt, sodass ich keine Verbindung mit den Servern herstellen konnte. Aus Jux könnt ihr die restlichen Ergebnisse ja z. B. einmal mit dem Asus Zenfone 11 Ultra vergleichen, um die Performance einzuordnen. So werdet ihr feststellen, dass die GPU des Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 dann doch eine ganze Ecke stärker ist, sich der MediaTek Dimensity 9300 aber sonst generell gut zu behaupten weiß.

Im Alltag wird es so oder so darauf hinauslaufen, dass ihr die maximale Leistung nur in 3D-Games anzapfen werdet. Auch dafür ist das Xiaomi 14T Pro durchaus geeignet, wer es aber auf viel Mobile Gaming anlegt, wird mit einem Kandidaten mit dem erwähnten Qualcomm-Chip doch besser beraten sein. Ansonsten bringt das 14T Pro kaum etwas aus der Fassung. Zumindest ich konnte da im Alltag kein Stottern, Ruckeln, Verzögerungen oder andere Auffälligkeiten beobachten.

Display und Kamera

Der AMOLED-Bildschirm des Xiaomi 14T Pro kann auf der automatischen Einstellung richtig hell werden und ist somit auch bei Sonnenlicht klar lesbar. Richtig stark ist auch die HDR-Wiedergabe, die mein Xiaomi 12 Pro dann doch alt aussehen lässt. Da zahlt sich die deutlich höhere Spitzenhelligkeit aus. Relativ vage gehalten sind jedoch die Display-Settings, bei denen ihr selbst etwas probieren solltet. Immerhin gibt es z. B. unter „Erweiterte Einstellung“ die Möglichkeit gezielt den DCI-P3 oder sRGB-Farbaum auszuwählen. Dort könnt ihr auch einzelne Settings wie etwa die Sättigung, Kontrast und Gamma filigran anzupassen. Ich habe aber tatsächlich „Originalfarbe Pro“ gewählt und „Adaptive Farben“ sowie eine etwas wärmere Farbgebung eingerichtet. Das ist zwar ausdrücklich nicht die akkurateste Einstellung, aber sehr angenehm für die Augen – auch bei wenig Licht.

Auch bezüglich der Bildwiederholrate könnt ihr wählen, ob stur möglichst immer ein Wert angelegt wird oder das Smartphone je nach Inhalt anpassen darf. Da könnt ihr aber nur starre 60 Hz oder „bis zu 144 Hz wählen“. Letzteres umschreibt Xiaomi bewusst so, da die vollen 144 Hz nur in ausgewählten Games tatsächlich zur Verfügung stehen. Sonst arbeitet das Xiaomi 14T Pro mit maximal 120 Hz.

Xiaomi hält Wort und liefert auch bei wenig Licht, siehe die Bilder oben, richtig gute Aufnahmen. Allerdings werden im Nachtmodus Highlights sehr überbetont und es fällt der Kamera schwer die rechte Balance zu finden. Ironischerweise habe ich das Gefühl, dass die Aufnahmen bei wenig Licht ohne den Nachtmodus daher besser gelingen als mit. Generell kommen aber, sicherlich dank des großen Kamerasensors Leica Light Fusion 900, wirklich gute Aufnahmen heraus, selbst wenn die Beleuchtung herausfordernd ist.

Auch Porträtaufnahmen gelingen, selbst wenn manchmal etwas unsauber ausgeschnitten wird. In aller Regel entsteht aber eine recht natürlich wirkende Tiefenunschärfe und die Bilder gefallen mir persönlich richtig gut.

Auch die Telephoto-Kamera braucht sich nicht zu verstecken und arbeitet verlässlich. Die Fotos weisen einen hohen Detailgrad auf und gelingen ohne Umschweife.

Die Ultraweitwinkel-Kamera ist die einzige, die ich eher als zweckmäßig bezeichnen würde. Hier fehlt es dann gegenüber der Weitwinkel-Kamera deutlich an Dynamik. Die Ergebnisse gehen in Ordnung, das Xiaomi 14T Pro sticht hier aber nicht aus der Masse heraus. Videos kann das Smartphone natürlich ebenfalls aufnehmen: Maximal sind in 4K mit HDR 30 fps möglich – ohne HDR dann 60 fps.

Zu erwähnen ist, dass ihr beim Xiaomi 14T Pro generell aus zwei Leica-Bildmodi wählen könnt: „Lebendig“ oder „Natürlich“. Ich habe alle obigen Bilder im Modus „Natürlich“ geknipst, der mir passend zur Benennung am neutralsten erschien.

Selfies könnt ihr mit der Frontkamera mit 32 Megapixeln knipsen. Diese ebenfalls wirklich sehr gut – und können durch verquere „Verschönerungseffekte“ aufgepeppt werden.

Mein Fazit

Das Xiaomi 14T Pro liefert mit seiner Leica-Kamera endlich die Fotoqualität ab, die ich mir schon vom Vorgängermodell erhofft hatte. Der Hersteller hält somit auch sein Versprechen, bei wenig Licht besonders gute Bilder zu zaubern. Wie andere Modelle des Herstellers, hat aber auch das neue Smartphone die Tendenz, Bilder überzubelichten. Das kann man aber stets leicht korrigieren, indem man die Helligkeit vorm Knipsen etwas nach unten regelt.

Optisch und haptisch ist das Xiaomi 14T Pro ein sehr ansprechendes Gerät – speziell die matte, aber schimmernde Rückseite macht etwas her. Das AMOLED-Display liefert speziell bei HDR eine tolle Darstellung und auch die Leistung lässt aus meiner Sicht keine Wünsche offen. Zwar ist etwas Bloatware vorinstalliert, diese lässt sich aber entfernen – und umfasst dieses Jahr immerhin keine Abzock-Games.

In der Summe liefert Xiaomi mit dem Xiaomi 14T Pro ein erstklassiges Smartphone ab, welches das geschafft hat, woran das 13T Pro noch scheiterte: mein Xiaomi 12 Pro abzulösen.

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Xiaomi Mix Flip: Foldable startet für 1.299 Euro in Deutschland

Xiaomi bringt das Foldable Mix Flip heute, wie erwartet, auf den internationalen Markt – und damit auch nach Deutschland. Tatsächlich haben sogar die Meldungen aus dem Juli 2024 zum hiesigen Verkaufspreis Recht behalten. Denn das mobile Endgerät kostet bei uns mit 12 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz 1.299,90 Euro. Es ist ab sofort im Handel erhältlich.

Als Betriebssystem des Xiaomi Mix Flip dient Android 14 mit dem Überzug HyperOS. Dabei setzt man auf ein inneres und ein äußeres Display. Der äußere AMOLED-Bildschirm kommt auf 4,01 Zoll Diagonale und löst mit 1.392 x 1.208 Pixeln auf. Er verwendet bis zu 120 Hz Bildwiederholrate und wird bis zu 3.000 Nits hell. Der innere AMOLED-Bildschirm wartet mit 6,86 Zoll Diagonale auf, löst mit 2.912 x 1.224 Pixeln auf und verwendet eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Auch dieser Screen wird bis zu 3.000 Nits hell.

Als SoC dient bei dem Xiaomi Mix Flip der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3. Der verbaute Akku mit 4.780 mAh kann mit 67 Watt schnell wieder aufgeladen werden. Für die Kameras nutzt man das Leica-Branding und bietet 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Telephoto) Megapixel. Die innere Selfie-Kamera legt 32 Megapixel an. Es sind ebenfalls Stereo-Lautsprecher und natürlich moderne Schnittstellen wie Wi-Fi 7, 4G / 5G, USB-C, GPS, Bluetooth 5.4 und NFC an Bord.

Xiaomi Mix Flip mit erweiterter Widget-Funktionalität

Das Xiaomi Mix Flip soll auf dem äußeren Screen mehr Widgets nutzen und arbeitet auch mit mehr Wallpapers. Damit zudem die Leistung besonders lange gehalten werden kann, ist eine Vapor-Chamber-Kühllösung verbaut. Für einen langen Lebenszyklus des Akkus sind im Übrigen wiederum die Zusatz-Chips Surge G1 und R1 integriert. Auch nach 1.600 Ladezyklen soll der Akku daher noch 80 % seiner Kapazität bieten.

Das neue Xiaomi Mix Flip ist ab sofort in Deutschland zu haben. Ihr solltet es demnach bereits auf der offiziellen Website von Xiaomi Deutschland bestellen können. Eine direkte Konkurrenz wäre da natürlich beispielsweise das Samsung Galaxy Z Flip6, sodass ihr die Qual der Wahl habt.

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Xiaomi 14T und 14T Pro vorgestellt: Mit KI und Leica-Kameras

Xiaomi hat heute seine beiden Smartphones Xiaomi 14T und 14T Pro vorgestellt. Sie besetzen die obere Mittelklasse bzw. die Grenze zum Premium-Segment. So handelt es sich hier zwar nicht um neue Flaggschiffe, dennoch haben die mobilen Endgeräte mit dem MediaTek Dimensity 9300 (14T Pro) bzw. MediaTek Dimensity 8300 Ultra (14T) als Chip einiges auf dem Kasten.

Beide Smartphones bewirbt Xiaomi mit KI-Funktionen sowie den Kamera-Fähigkeiten. Denn beide mobilen Endgeräte sollen laut Xiaomi insbesondere bei wenig Umgebungslicht gute Fotos zaubern. Doch widmen wir uns zunächst einmal den harten, technischen Daten. Da wäre eben das Xiaomi 14T Pro, das ein AMOLED-Display mit 6,67 Zoll Diagonale, bis zu 144 Hz Bildwiederholrate, einer Auflösung von 2.712 x 1.220 Pixeln, bis zu 4.000 Nits Helligkeit, PWM-Dimming mit 3.840 Hz und Support für HDR10 und Dolby Vision mitbringt.

Als Betriebssystem dient Android 14 mit der Oberfläche HyperOS. Für die Kameras setzt man auf eine Kooperation mit Leica. So bietet die Hauptkamera 50 (Weitwinkel) 50 (Ultra-Weitwinkel) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Die Selfie-Cam steht bei 32 Megapixeln. Der Akku mit 5.000 mAh kann kabelgebunden mit 120 und kabellos mit 50 Watt aufgeladen werden. Es sind auch Stereo-Lautsprecher mit Zertifizierung für Dolby Atmos an Bord.

Das Xiaomi 14T Pro ist nach IP68 geschützt gegen Staub und Wasser und auch für Hi-Res Audio / Wireless zertifiziert. Das Smartphone misst 160,4 x 75,1 x 8,39 mm und wiegt rund 209 g. In Deutschland kostet es mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz 799,90 Euro. Mit 512 GByte Speicherplatz fallen dann 899,90 Euro an. Wer 1 TByte wünscht, soll 999,90 Euro zahlen. Ihr habt die Wahl aus den Farbvarianten Titan Gray, Titan Blue und Titan Black.

Zum Marktstart gibt es vom 26. September bis einschließlich 11. Oktober 2024 Early-Bird-Angebote auf Mi.com. Da gibt es das Xiaomi 14T Pro (12 GByte 1 TByte) für 899,90 statt 999,90 Euro (100 Euro Rabatt).

Xiaomi 14T: Der kleine Bruder

Dann hätten wir da das Xiaomi 14T. Die Kamera-Ausstattung ist ähnlich, allerdings setzt das 14T Pro für den Weitwinkel-Sensor den Light Fusion 900 von Leica ein, während es hier „nur“ der Sony IMX906 ist. Das AMOLED-Display bleibt wiederum gleich. Wireless-Charging fehlt dem Xiaomi 14T hingegen, sodass die kabelgebundene Aufladung mit reduzierten 67 Watt bleibt. Der Akku fasst auch hier 5.000 mAh. Zu den Schnittstellen zählen in diesem Fall Bluetooth 5.4, 4G / 5G, NFC, Wi-Fi 6E, GPS, USB-C und Co. Ab Werk ist Android 14 mit HyperOS als Oberfläche vorinstalliert. Auch das Xiaomi 14T ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt.

Sowohl das Xiaomi 14T als auch das 14T Pro unterstützen Googles Circle to Search und weitere KI-Features. Mit allerlei KI-Kniffen will man eben an beiden mobilen Endgeräten den Dynamikumfang steigern und das Bildrauschen reduzieren, um auch bei wenig Licht tolle Fotos zu knipsen. In Sachen Video könnt ihr etwa 4K-Clips mit HDR aufzeichnen.

Das Xiaomi 14T ist ab sofort in den Farben Titan Gray, Titan Blue und Titan Black zu haben. Mit 12 / 256 GByte kostet es 649,90 Euro. Stockt ihr auf 512 GByte auf, fallen 699,90 Euro an. Hier gibt es im Rahmen der Early-Bird-Aktion die zuletzt genannte Version zunächst zum Preis der kleineren – also für 649,90 Euro.

Außerdem gibt es beim Erwerb eines Xiaomi 14T Pro oder Xiaomi 14T ein Redmi Pad Pro (299,90 Euro UVP) kostenlos dazu. Zusätzlich kann für weitere 0,99 Euro das passende Ladegerät (120-W-Ladegerät für das Xiaomi 14T Pro bzw. 67-W-Ladegerät für das Xiaomi 14T) hinzugebucht werden. Im Lieferumfang ist jeweils kein Ladegerät enthalten.

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SteelSeries Arctis GameBuds: TWS-Kopfhörer für PC und Konsolen

Dem ein oder anderen Leser dürfte der Hersteller SteelSeries etwas sagen. Dies ist ein dänischer Hersteller von PC-Peripherie wie Gaming-Headsets, Gaming-Mäusen und auch Controllern. Jetzt hat man die TWS-Kopfhörer Arctis GameBuds vorgestellt. Diese lassen sich an Spielekonsolen sowie am PC nutzen. Klar, dass man da hohe Audioqualität, aber auch niedrige Latenz verspricht.

Kompatibel sind die SteelSeries Arctis GameBuds zu PCs, der Nintendo Switch, aber auch PlayStation- und Xbox-Konsolen. Verbindungen lassen sich via 2,4 GHz über den beiliegenden USB-C-Dongle herstellen. Alternativ verwendet ihr Bluetooth 5.3. Dadurch könnt ihr die TWS-Kopfhörer am Ende natürlich auch mit mobilen Endgeräten kombinieren. Die offizielle Begleit-App bietet euch über 100 spielspezifische Audio-Presets. Obendrein könnt ihr aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und Spatial Audio einspannen. Ein Transparenzmodus ist ebenfalls vorhanden.

Die angesprochenen Audio-Presets beziehen sich im Übrigen auf Spiele für die PlayStation- und Xbox-Konsolen. Sie können auch während des laufenden Spiels jederzeit gewechselt werden. Dabei könnt ihr im Übrigen auch jederzeit zwischen der Übertragung per Bluetooth 5.3 und 2,4 GHz wechseln, wenn ihr z. B. beim Zocken einen Anruf erhaltet. Der besagte Dongle für die 2,4-GHz-Verbindung ist kompatibel zu PlayStation- und Xbox-Konsolen, PC, Nintendo Switch, mobilen Endgeräten, der Meta Quest und Handheld-/Cloud-Gaming-Geräten.

SteelSeries Arctis GameBuds mit 10 Stunden Akkulaufzeit

Die SteelSeries Arctis GameBuds kommen laut Hersteller auf rund 10 Stunden Akkulaufzeit. Rechnet ihr das Case ein, dann sind es insgesamt 40 Stunden, bis ihr wieder Netzstrom benötigt. Die Aufladung könnt ihr wahlweise per USB-C oder kabellos per Qi vornehmen. 15 Minuten Schnellladung reichen für drei Stunden Wiedergabe aus. Zusätzlich sind die Earbuds auch nach IP55 gegen Staub und Wasser geschützt.

Die SteelSeries Arctis GameBuds können ab sofort bei SteelSeries.com und ausgewählten Einzelhändlern auf der ganzen Welt zum Preis von 169,99 Euro vorbestellt werden. Ab dem 29. Oktober 2024 gehen die Arctis GameBuds dann in die Auslieferung.

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Samsung SSD 990 EVO Plus vorgestellt

Samsung gab aktuell die Einführung der SSD 990 EVO Plus bekannt. Als jüngste Ergänzung des Consumer-SSD-Sortiments des Unternehmens soll die SSD neben einer hohen Leistung auch eine bessere Energieeffizienz bieten. Wenn wir uns die Leistungsmerkmale der SSD 990 EVO Plus ansehen, so bietet sie im Vergleich zum Vorgängermodell 990 Evo eine Leistungssteigerung von bis zu 50 % – zumindest auf dem Papier. Die sequentiellen Lesegeschwindigkeiten erreichen bis zu 7250 Megabyte pro Sekunde (MB/s) und die Schreibgeschwindigkeiten bis zu 6300 MB/s.

Das 4-TB-Modell verfügt über eine zufällige Lesegeschwindigkeit von 1.050.000 IOPS und 1.400.000 Eingabe-/Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) für zufälliges Schreiben. Diese Leistung kann laut Samsung beinahe mit der von SSD-Produkten mit DRAM mithalten, obwohl kein DRAM-Cache verwendet wird. Dies mache die SSD zu einer optimalen Lösung für Spiele und KI-Aufgaben, die hohe Leistung erfordern.

Die 990 EVO Plus wird für Kunden zu einem vom Hersteller empfohlenen Verkaufspreis (UVP) von 109,99 USD für das 1-TB-Modell, 184,99 USD für das 2-TB-Modell und 344,99 USD für das 4-TB-Modell erhältlich sein.

Samsung SSD 990 EVO Plus Specifications

Samsung SSD 990 EVO Plus
Interface PCIe® Gen 4.0 x4 / 5.0 x2 NVMe™ 2.01
Form Factor M.2 (2280)
Storage Memory Samsung V-NAND 3-bit TLC
Controller Samsung In-house Controller
Capacity2 1 TB 2 TB 4 TB
Sequential Read/Write Speed 3,4 Up to 7,150 MB/s, 6,300 MB/s Up to 7,250 MB/s, 6,300 MB/s Up to 7,250 MB/s, 6,300 MB/s
Random Read/Write Speed (QD32) 3,4 Up to 850K IOPS, 1,350K IOPS Up to 1,000K IOPS, 1,350K IOPS Up to 1,050K IOPS, 1,400K IOPS
Management Software Samsung Magician Software
Data Encryption AES 256-bit Full Disk Encryption, TCG/Opal V2.0,
Encrypted Drive (IEEE1667)
Total Bytes Written 600 TB 1200 TB 2400 TB

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