Intel veröffentlicht weiteres Microcode-Update für seine Desktop-Chips

Intel hat für seine von einem Fehler betroffenen Desktop-Chips der 13. und 14. Generation bereits ein Microcode-Update veröffentlicht. Jetzt reicht man ein weiteres Update (0x12B) nach. Es hilft euch aber nur präventiv weitere Schäden zu vermeiden. Leidet euer Prozessor schon unter Problemen, dann hilft nur ein Austausch.

Im Grunde behebt das neueste Update einen Fehler, der für zu hohe Spannungen im Leerlauf oder bei leichter Last sorgte. Intel stellt das Microcode-Update ab sofort Mainboard-Herstellern bereit, die können es dann in Form von BIOS-Updates an die Endkunden weitergeben. Es könnten also noch einige Wochen vergehen, bis ihr tatsächlich davon profitiert. Die Leistung soll durch die Aktualisierung nicht geschmälert werden.

Nachdem Intel im ersten Schritt Austauschaktionen eine Absage erteilt hatte, verlängerte man nach einem Shitstorm durch die Community und kritischer Berichterstattung die Garantie für betroffene CPUs auf 5 Jahre. Dies gilt für Boxed- und Tray-Prozessoren sowie auch Chips in OEM- und Systemintegrator-Systemen.

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OnePlus: Derzeit kein direkter Verkauf von Smartphones in Deutschland

Offensichtlich hat OPPO mit seinen Untermarken mal wieder ein Problem in Deutschland. Derzeit ist der Shop auf der OnePlus-Homepage in Deutschland Smartphone-frei. Das Unternehmen selbst verkauft derzeit also keine Smartphones mehr, Dritt-Händler schon. Die Frage lautet natürlich, warum dies der Fall ist. Ich habe mal herumgeschaut und gehorcht – und es gestaltet sich so, dass es wohl um Patente geht. Letztes Jahr hat Panasonic geklagt. Das Ganze zog sich, aber das Landgericht München hat nun erst einmal gegen OPPO entschieden, da gibt es wohl aktuell eine einstweilige Verfügung. Sobald wir mehr in Erfahrung bringen können, geben wir hier ein Update.

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PlayStation 5 Pro: PlayStation Direct eröffnet die Warteschlange zur Vorbestellung

Sony hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass die PlayStation 5 Pro ab heute via PlayStation Direct vorbestellbar sein würde. Eine Uhrzeit? Die wurde bedauerlicherweise nicht offengelegt. Einige Gamer haben bestimmt gestern um Mitternacht auf der Lauer gelegen – und konnten beobachten, wie sich am Ende doch nichts tat. Doch jetzt ist es endlich so weit: Ihr könnt die PS5 Pro (fast) vorbestellen – noch!

Wer nämlich jetzt PlayStation Direct aufruft, landet automatisch auf einer temporär vorgeschalteten Site, die darauf verweist, dass ihr bald in der Warteschlange landet. Also hilft nur: PS Direct öffnen und dann abwarten und Tee trinken.

Ich rechne damit, dass die Spielekonsole trotz des hohen Preises von 799,99 Euro rasch ausverkauft sein wird. Denn Sony dürfte zum Launch nur geringe Stückzahlen liefern. Obacht: Die Japaner sind knauserig, denn auch wenn man bei fast 800 Euro eigentlich davon ausgehen sollte, dass der Ständer zur vertikalen Aufstellung im Lieferumfang dabei sein dürfte, fehlt er. Bei Bedarf müsst ihr ihn also für 29,99 Euro nachkaufen. Wer auch das Disc-Laufwerk wünscht, wird abermals mit 119,99 Euro zur Kasse gebeten. Aktuell ist dieses aber ausverkauft.

Die Sony PlayStation 5 Pro erhöht die Ray-Tracing-Leistung gegenüber dem Standardmodell drastisch und bringt allgemein ca. 45 % mehr Grafikleistung mit. Im CPU-Bereich hat sich kaum etwas getan und auch beim RAM gibt es zwar eine etwas höhere Geschwindigkeit, aber keine Aufstockung der Speichermenge. Ob sich ein Upgrade für euch lohnt, hängt insgesamt stark von eueren Spielgewohnheiten ab.

PlayStation 5 Pro: 60 fps bei voller Qualität?

So ist es das Ziel der PlayStation 5 Pro, euch quasi das Beste aus den sonst üblichen Qualitäts- und Performance-Modi in einem zu bieten. Die Konsole soll also hohe Grafikqualität mit 60 fps vereinen. Wer einen Gaming-PC besitzt, wird das zwar immer noch belächeln, doch optimierte Spiele sollten durchaus einen erheblichen Grafiksprung bieten. Das lohnt sich vor allem für diejenigen, die sonst im Qualitätsmodus zocken und bisher mit 30 fps leben mussten.

Neben der regulären PlayStation 5 Pro ist ab Ende der Warteschlange dann auch die limitierte Anniversary Edition vorbestellbar. Da kann man sich aber kaum Hoffnungen machen ein Exemplar zu erwischen, denn diese Variante der PS5 Pro ist streng limitiert.

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Roku Ultra (2024): Neuer Streaming-Player mit HDR10+ und Dolby Vision vorgestellt

Der Roku Ultra (2024) ist ein neuer Streaming-Player, welcher just in den USA und Kanada gestartet ist. Zu einem deutschen Launch liegen aktuell noch keine Angaben vor. Die Technik des Geräts liest sich aber durchaus anständig. Etwa beherrscht der Roku Ultra (2024) die AV1-Decodierung und ist sowohl für HLG, HDR10, HDR10 als auch Dolby Vision gerüstet.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Roku Ultra (2024) tatsächlich QMS VRR beherrschen soll. Damit wäre er nach dem Apple TV 4K der 3. Generation das erste Streaming-Gerät mit dieser Funktion. QMS VRR sorgt dafür, dass beim Wechsel der Bildrate, z. B. wenn ihr aus einem App-Menü heraus zur Wiedergabe eines Films umschaltet, kein Bildaussetzer mehr auftritt. Dies funktioniert aber nur, wenn sich nicht auch parallel die Auflösung oder der Dynamikumfang, z. B. von SDR zu HDR, ändert.

Für den Ton hält der Roku Ultra (2024) Dolby Atmos parat. Zum Chip verrät Roku vage, dass dieser 30 % mehr Leistung mitbringen soll, als bei vorherigen Modellen des Unternehmens. Auch an Bord sind natürlich die notwendigen Schnittstellen wie Wi-Fi 6, HDMI 2.1, Bluetooth, Ethernet und USB-A. Über letzteres könnt ihr auch Datenträger anschließen, um lokale Medien abzuspielen.

Roku Ultra (2024): Mit neuer Voice Remote Pro (2. Edition)

Im Lieferumfang des Roku Ultra (2024) ist auch die Roku Voice Remote Pro (2. Edition) enthalten. Diese Fernbedienung bietet eine Hintergrundbeleuchtung für die Tasten sowie einen neuen Quick-Launch-Button. Der lässt sich z. B. frei mit der Lieblings-App als Shortcut belegen. Der Akku der Remote ist fest verbaut und wird via USB-C geladen. Als Bonus kann die Fernbedienung leicht wiedergefunden werden. So gibt es am Streaming-Player einen Button, den ihr drücken könnt. Anschließend blinkt die Remote und sollte auch einen Signalton abgeben.

Der Roku Ultra (2024) verbraucht beim 4K-Streaming 4,5 Watt und misst 124,4 x 127 x 25,4 mm bei einem Gewicht von 167,2 g. Er bringt auch die Zertifizierungen für „Works with Alexa“, „Works with Google Home“ und „Works with AirPlay und HomeKit“ mit. Da benötigt ihr dann aber separate Smart-Speaker, um davon zu profitieren.

In den USA kostet der Roku Ultra (2024) 99,99 US-Dollar. Mal sehen, ob er bald auch für den deutschen Markt nachgereicht wird.

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PlayStation 5: Neue Chroma Collection vorgestellt

Sony hat im Rahmen der gestrigen PlayStation State of Play neue Farbvarianten der PlayStation 5 sowie der DualSense-Controller vorgestellt. Man nennt diese „Chroma Collection“. Die Vorbestellungen sollen ab Oktober 2024 anlaufen. Die Konsole und die Eingabegeräte sollen, das zeigen schon die Bilder und das Video, besonders schillernd daherkommen.

Als Variationen wird es Chroma Pearl, Chroma Indigo und Chroma Teal geben. Sony wird die PlayStation 5 aber nicht direkt mit diesen Farben verkaufen, sondern entsprechende Konsolen-Cover anbieten. Dabei langt man mal wieder preislich gut hin: Die Plastik-Flügel sollen pro Paar 64,99 Euro kosten. Ich denke, da ist eine satte Gewinnmarge drin. Die neuen Chrome DualSense werden für 79,99 Euro zu haben sein. Regulär bekommt ihre den Controller im Handel für ca. 60 Euro.

Die Vorbestellungen für die Chroma Collection beginnen am 3. Oktober 2024. Die Cover und DualSense in Chroma Pearl und Chroma Indigo sollen ab 7. November 2024 in die Auslieferung gehen. Auf die Variante in Chroma Teal müsst ihr dann bis 23. Januar 2025 warten. Wo ihr zuschlagen könnt? Sony wird die Gerätschaften direkt via PlayStation Direct vertreiben.

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