Philips Evnia 27M2C5501 und 32M2C5501: Zwei neue Gaming-Monitore für Einsteiger

Die Marke Philips hat zwei neue Gaming-Monitore ausgepackt: die Philips Evnia 27M2C5501 und 32M2C5501. Ihr lest es schon aus den Modellbezeichnungen heraus, die beiden Bildschirme bieten 27 bzw. 32 Zoll Diagonale. Gemeinsam haben sie, dass VA-Panels mit 180 Hz Bildwiederholrate zum Einsatz kommen. Auch lösen beide Monitore mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf und sind für HDR10 gerüstet.

Letzteres hilft aber in erster Linie dem Marketing weiter, da die Helligkeit nur 300 Nits beträgt. Spannender ist da vielleicht die Ambiglow-Beleuchtung an der Rückseite, welche die Umgebung erhellen kann – in Farben, die zu den aktuellen Inhalten auf dem Screen passen. Es handelt sich hier um Curved-Monitore mit 1.500R-Krümmung. Als Schnittstellen sind zweimal HDMI 2.0 sowie DisplayPort 1.4 zu nennen. Die Reaktionszeit soll bei 1 ms (GtG) stehen. Den Kontrast gibt Philips mit 5.000:1 (27 Zoll) bzw. 3.500:1 (32 Zoll) an.

Der Evnia 32M2C5501 deckt die Farbräume Adobe RGB, DCI-P3, sRGB und NTSC zu jeweils 88 %, 92 %, 120 % und 106 % ab. Im Falle des kleineren Evnia 27M2C5501 sind es für Adobe RGB 89 %, DCI-P3 93 %, sRGB 124 % und NTSC 110 %. Identisch sind dann die Ergonomie-Funktionen. So lassen sich die Ständer der beiden Monitore um 130 mm in der Höhe verstellen, um 30° schwenken und um -5 bzw. 20° neigen. Auch soll in beiden Fällen eine Anti-Glare-Beschichtung Reflexionen reduzieren.

Preise und Verfügbarkeit

Der Philips Evnia 27M2C5501 und der Philips Evnia 32M2C5501 sind ab sofort für 249,00 Euro (UVP) bzw. für 299,00 Euro (UVP) im dt. Handel verfügbar. Es handelt sich also um zwei Einstiegsmonitore für Spieler.

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PlayStation 5 Chroma-Collection: Konsolen-Cover und Controller vorbestellbar

Ende September hat Sony für die PlayStation 5 eine Chroma-Collection angekündigt. Die Konsolen-Cover sowie die passenden Controller im schillernden Look sind ab sofort vorbestellbar.

Drei neue Farben gibt es für die DualSense-Wireless-Contoller sowie die Konsolen-Cover der PlayStation 5. Die Farben Chroma Pearl und Chroma Indigo werden bereits am 7. November 2024 erscheinen. Chroma Teal wird dann erst Ende Januar 2025, genauer am 23. Januar 2025, folgen.

Die Controller in den Chroma-Farben schlagen mit 79,99 Euro zu Buche. Damit liegt man etwas über den üblichen Marktpreisen für die DualSense-Controller. Die farbigen Konsolen-Cover sind für 64,99 Euro erhältlich. Vorbestellungen der Chroma-Collection, inklusive Chroma Teal, sind ab sofort direkt über den offiziellen PlayStation-Online-Store (PlayStation Direct) möglich.

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Creative Sound Blaster GS5: Günstige Gaming-Soundbar vorgestellt

Creative hat den Sound Blaster GS5 vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine kompakte Soundbar, die zum verhältnismäßig günstigen Preis Gaming-Setups aufwerten kann. So misst der Klangriegel nur 510 x 102,7 x 82,6 mm und wiegt etwa 1,5 kg. Als Gesamtleistung nennt Creative 60 Watt. Dabei könnt ihr Zuspieler nicht nur per USB-C, Optical und 3,5 mm anschließen, sondern auch via Bluetooth 5.3 kabellos Verbindungen herstellen.

Ein HDMI-Port fehlt hingegen, was ich persönlich für etwas seltsam halte. Die Soundbar deckt den Frequenzbereich von 65 bis 20.000 Hz ab und unterstützt die Wiedergabe mit bis zu 16-bit Klangtiefe und einer Samplingrate von 48 kHz. In Sachen Bluetooth-Codecs ist Creatives Sound Blaster GS5 auf SBC beschränkt. Für den Klang verweist Creative etwa auf seine „SuperWide“-Technik, welche für eine breite Klangbühne sorgen soll.

Dabei ist der Modus Near Field für den Desktop-Einsatz gedacht. Far Field ist für die Nutzung in größeren Räumen vorgesehen. Damit man hier wirklich von einer Gaming-Soundbar sprechen kann, ist auch eine anpassbare RGB-Beleuchtung vorhanden.

Preise und Verfügbarkeit

Die Sound Blaster GS5 ist ab sofort zum Preis von 69,99 Euro auf Creative.com vorbestellbar.

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MacBook Pro mit M4: Erstes Video soll es zeigen

Ende Oktober sollen neue Geräte von Apple vorgestellt werden, Anfang November kann man sie wohl in den Händen halten, so letzte Berichte. Unter Apples Neuvorstellungen sind auch aktualisierte MacBooks. Da gab es neulich schon einen Leak, der eine Verpackung des MacBook Pro M4 zeigen sollte. Passend dazu gibt es nun ein Video, welches ein neues Modell in einem Unboxing zeigen soll. Obwohl das Ganze echt aussieht, bleiben wir hier natürlich gerne im Konjunktiv. Das Video, welches in russischer Sprache veröffentlicht wurde, soll ein MacBook Pro M4 zeigen, das mit 512 GB Speicher und 16 GB RAM ausgerüstet ist.

Der verbaute M4-Chip in diesem 14-Zoll-Modell kommt mit 10 CPU-Kernen und 10 GPU-Kernen daher. Ansonsten sind noch drei Thunderbolt-4-Ports verbaut (der Vorgänger setzt auf Thunderbolt 3). Das wird sicherlich auch bedeuten, dass Support für zwei externe Monitore ab Werk gegeben ist. Der YouTuber hat noch Benchmarks durchgeführt, die aussagen, dass das neue MacBook Pro M4 um bis zu 25 % schneller sein soll – bei den Benchmarkstests, nicht generell.

Mal schauen, was Apple so an neuen Geräten zeigt und vor allem, wie es preislich ausschaut. Ich selbst arbeite seit drei Jahren mit dem MacBook Pro in 16 Zoll und es ist das wohl bisher beste Book, welches ich beackert habe. 16 Zoll ist schon eine Größe, wenn man unterwegs ist, aber das Mehr an Display ist es schon wert. Und das Gute ist: Ich brauche keinen anderen Rechner. Ab an den Monitor und fertig….

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Ein erster Blick auf das Terramaster F8 SSD Plus

Auf dem Markt für Network Attached Storages (NAS) haben sich neben den bekannten Marken wie Synology und QNAP auch andere Unternehmen etabliert, die teils erfolgreich, teils weniger erfolgreich agieren. Eine der neueren Marken in diesem Bereich ist Ugreen, die beispielsweise die Installation alternativer Betriebssysteme auf ihren NAS-Geräten ermöglichen. Auch Terramaster ist eine Marke, die vielen bekannt sein dürfte.

Kürzlich wurde das neue Modell F8 SSD Plus von Terramaster vorgestellt, das besonders durch seine Kompaktheit beeindruckt. Es bietet Platz für bis zu 8 SSDs vom Typ M.2 2280 NVMe. Das Herzstück des Gerätes ist der Intel i3 N305, ein Prozessor der Einstiegsklasse, der 2023 eingeführt wurde. Standardmäßig ist das NAS mit 16 GB Speicher ausgestattet, der jedoch auf bis zu 32 GB erweitert werden kann. Die Anschlussmöglichkeiten umfassen drei USB3.2 Host Ports, HDMI und einen RJ-45 10GbE-Anschluss. Die Abmessungen des Gerätes betragen 177 x 160 x 140 mm, und das Gewicht liegt bei nur 600 Gramm im unbeladenen Zustand.

Eben jenes NAS konnte ich mir in der letzten Zeit anschauen. Bestückt habe ich es für meinen „First Look“ mit 2 SSDs von Western Digital. Terramaster bietet das Gerät für 839,99 Euro an, was schon ein hoher Preis ist, für 2 WD RED SN 700 mit jeweils 1 TB habe ich dann noch rund 170 Euro bezahlt (das NAS hat mir ein Kontakt bei Terramaster gestellt – es besteht aber keine Einflussnahme).

Wie hat mir das F8 SSD Plus gefallen? Fangen wir von vorne an. Das sehr schlichte, minimalistische Design macht etwas her. Das NAS ist klein und handlich. Lediglich eine Schraube wird zum Öffnen benötigt. Terramaster liefert alles Benötigte mit, inklusive der Kühlpads für die SSDs. Solide und flott im Einsatz, das TerraMaster F8 SSD Plus bietet eine Vielzahl von RAID-Modi, die für acht Laufwerke möglich sind. Da sollten keine Wünsche offen bleiben. Beim Dateisystem habt ihr die Wahl zwischen ext4 und btrfs. Letzteres ist das Dateisystem, das als Standard für die F8 SSD Plus verwendet wird und mit Funktionen wie Snapshots und Datenintegritätsprüfungen ausgestattet ist.

Terramaster setzt auf ein Linux mit eigenem Überzug, das Terramaster OS, kurz TOS, welches kürzlich in Version 6 erschienen ist. Es ist sehr flott und logisch aufgebaut. Der Store von Terramaster bietet eine überschaubare Auswahl an Apps, es gibt auch ein paar Community-Apps. Terramaster bietet viel an, was sich rund um das Thema Backup dreht, auch Foto- und Media-Apps sind dabei. Wer etwas vermisst, der kann zu Docker greifen, Emby und auch Plex sind ab Werk direkt für TOS 6 angepasst.

Hier begann direkt mein K(r)ampf mit dem F8 SSD Plus. Was taugt die Plex-Umsetzung? Nix. Es stürzte oft bei der Einrichtung ab. Nachdem ich händisch noch Rechte gesetzt hatte, lief es dann irgendwann, aber mehr schlecht als recht. Deaktivieren und restarten über die GUI war nicht, also musste ich via SSH auf die Box und da herumhantieren. Ein Update, welches der Server meldete, konnte heruntergeladen und installiert werden, aber das machte es auch nicht besser. Abstürze hier, Abstürze da. Dann doch lieber Docker oder nativ Emby, das lief 1a.

Davon ab, hier mal ein paar Screenshots des Systems.

Ansonsten ist bezüglich der Möglichkeiten vieles drin, was das NAS zu einer guten Lösung für private Nutzer und kleine Unternehmen macht, dennoch wirken QNAP und Synology insgesamt erwachsener für die größeren Ansprüche – und das gilt auch sowohl für Dritt-Apps, Community-Apps und Supportseiten. Terramaster hat ein Forum, aber da ist recht wenig los. Dessen muss man sich bewusst sein – und wie es bezüglich der zukünftigen Security-Updates aussieht, muss man sehen.

Was gabs noch? Es ist lediglich ein RJ-45 10GbE-Anschluss vorhanden. Da wäre es vielleicht schöner gewesen, einen zweiten zu sehen. Um die Geschwindigkeit auszureizen, müsst ihr daheim auch die entsprechende Anbindung haben, sonst bringt euch das Ganze recht wenig. Habt ihr das Ganze aber zur Verfügung, dann ist kabelgebunden einiges drin, ihr könnt bis auf 1.000 MB/s kommen, realistisch ist im Mittel aber etwas zwischen 600 und 800 MBit/s. Habt ihr 1 GbE daheim anliegen, dann seid ihr immerhin auch mit 100 MB/s dabei. Im Test war schon zu beobachten, dass das System nie wirklich heiß wurde und dass selbst beim Anspringen der Lüfter temporär nie eine Geräuschkulisse entstand, die nervig war. Gerade im Vergleich zu meinen anderen NAS-Produkten ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht, was aber natürlich auch den Platten in meinen anderen Gehäusen geschuldet ist.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der HDMI-Anschluss, der aber nicht das TOS 6 auf einem Monitor anzeigt, dafür gibts aber eine Linux-Shell. Vielleicht arbeitet da Terramaster ja noch nach, ansonsten hätte man da lieber einen zweiten LAN-Port setzen sollen.

Unterm Strich? Gute Lösung, wenn man in der Nische etwas sucht. NAS mit reinen SSD-Slots sind selten, es gibt aber Hybride. Dennoch ist das Ganze natürlich mit einem tiefen Griff in die Taschen verbunden – und die SSDs kommen noch einmal on top. Für Kreativschaffende mit entsprechender Netzwerkanbindung und den Anforderungen an ein NAS brauchbar. Alle anderen fahren mit anderen Produkten vermutlich besser, weil evtl. günstiger.

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