Hardware

Amazon-Spielkonsole: Vorstellung im April, könnte Stick à la Chromecast statt Set-Top-Box sein Gerüchte

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Seit Wochen schwirren Gerüchte über eine Spielkonsole von Amazon durchs Netz. Erst kürzlich wurde ein mutmaßlicher Controller gesichtet, mit dem sich diese steuern lassen soll. Nun gibt es eine Reihe konkreter Informationen über das neue Produkt, das angeblich nicht größer sein soll als Googles HDMI-Stick Chromecast.

Amazons eigene Medien-Schaltzentrale für das Wohnzimmer wird nach Informationen, die TechCrunch zugespielt wurden, von Amazons interner Entwicklungsabteilung Lab 126 entworfen und soll nicht nur mit Googles Chromecast und Apples Apple TV, sondern auch mit Konsolen wie Xbox und PlayStation konkurrieren. Denn außer dem Zugriff auf Amazons bestehendes Medienangebot soll man auch Games auf PC-Niveau spielen können. Dies soll durch einen Streaming-Service realisiert werden.

Dieser Streaming-Dienst soll dem Angebot von OnLive ähneln, der das Spielen von High-End-Games auf Endgeräte ermöglicht, ohne dass dazu High End-Hardware erforderlich ist: Games werden auf entsprechenden Servern bereitgestellt und per schnellem Internet auf die heimischen Geräte mit flüssigen 30 Frames pro Sekunde gestreamt. Games müssen also nicht gekauft und/oder auf den eigenen Geräten installiert werden. Ob Amazon allerdings auf OnLive setzt oder einen eigenen Service mit ähnlichem Funktionsumfang vorsieht, ist nicht gesichert.

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Eine Partnerschaft mit dem Spiele-Streaming-Dienst wäre allerdings durchaus denkbar, zumal OnLive unter anderem stets Probleme mit der Bereitstellung ausreichender Ressourcen hatte, denn Hochleistungs-Server, wie sie für diesen Dienst benötigt werden, sind äußerst kostspielig in der Unterhaltung. Amazon, die eigene Serverfarmen weltweit besitzen, wäre als Partner geradezu prädestiniert. Wie Darrell Etherington von TechCrunch betont, wäre ein solcher Gaming-Service beispielsweise ein passender Zusatz für Amazon-Prime. Der Premium-Service hat kürzlich erst ein Update in Form von Videostreaming-Angeboten erhalten – wieso nicht auch eine Gaming-Flat?

Gaming soll bei dem Streaming-Stick von Amazon aber nur ein Feature von vielen sein. Es wird davon ausgegangen, dass auch das Streamen von Filmen, TV-Serien und Musik über die hauseigenen Content-Dienste unterstützt wird. Ob dem so ist, werden wir angeblich bereits im April erfahren, denn im nächsten Monat soll Amazon bereits sein neues Produkt vorstellen. Angesichts dessen, dass hierzulande auch bereits viele der Medieninhalte verfügbar sind – zuletzt wurde der Filme- & Serien-Streaming-Service Amazon Prime Instant Video vorgestellt – dürfte die neue Hardware auch nach Europa kommen.

Was denkt ihr – könnte Amazons Antwort auf Googles Chromecast erfolgreich sein?

Quelle: TechCrunch; Bild im Artikel oben: Flickr/iannnn (cc)

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LG Electronics stellt G Pro 2 offiziell vor

LG G Pro 2

Das in den vergangenen Tagen des Öfteren angekündigte G Pro 2 von LG Electronics ist heute offiziell. Der Hersteller hat das Phablet auf einem Event in Seoul, Südkorea gezeigt. Der Rest der Welt wird es auf dem GSMA Mobile World Congress 2014 in Barcelona, Spanien sehen und anfassen können.

Das G Pro 2 ist der Nachfolger des G Pro. Es ist ein hochwertiges Phablet der G-Reihe. Das Display ist größer geworden: 5,9-Zoll misst es nun und löst auf mit Full High Definition (1.920*1.080 Pixeln). Bewundernswert ist jedoch das Display-Oberflächenverhältnis: Mit 77,2 Prozent überholt es sogar das hauseigene G2, dessen Anzeige 75,91 Prozent der frontalen Fläche einnimmt. Auf Platz 1 steht nach wie vor das AQUOS Phone Xx von Sharp mit 80,5 Prozent. Eine weitere Besonderheit ist der verbaute Lautsprecher mit 1 Watt Leistung, der für eine hohe Lautstärke sorgen soll. Ob auch die Klangqualität gut ist, wird sich zeigen.

LG G Pro 2

Ein Feature, das LG letzte Woche bereits genannt hat, ist OIS+. Die 13-Megapixel Kamera wird optisch stabilisiert, ähnlich wie bei einem Nokia Lumia 1020. Videos können aufgezeichnet werden in Ultra High Definition (3.840*2.160 Pixel). Darüber hinaus gibt es eine Slow Motion-Funktion mit 120 Bilder pro Sekunde und einen Burstmodus mit 20 Bilder pro Sekunde. Wer ein Fan von Selfies ist, wird das G Pro 2 mögen: Die vordere 2-Megapixel Kamera leitet einen Modus ein, in dem das Vorschaubild verkleinert und auf einer großen weißen Fläche dargestellt wird. Somit wird man von einem Weiß beleuchtet und kriegt eine hellere Aufnahme. Quasi eine Taschenlampen-Funktion ohne LED.

Technische Daten des LG G Pro 2

  • Android OS 4.4 KitKat mit LG OPTIMUS UI
  • QUALCOMM Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor mit 2,26GHz
  • 3GB RAM
  • 16GB oder 32GB, Erweiterung möglich
  • 5,9-Zoll IPS-LCDisplay mit Full HD
  • 13-Megapixel Kamera mit OIS (primär)
  • 2,1-Megapixel Kamera (sekundär)
  • 3.200mAh Akku (austauschbar)
  • 157,9mm hoch * 81,9mm breit * 8,3mm dick bei 172g Masse
  • Bluetooth 4.0
  • LTE-Advanced
  • NFC
  • WLAN 802.11 a ac b g n

LG G Pro 2

LG Electronics hat seine sogenannte KnockOn-Funktion, doppeltes Tippen, um das Display zu erleuchten, erweitert. Der Nutzer kann nun von 2 bis 8 Klopf-Kombinationen verwenden, um das Telefon komplett zu entsperren. Laut der eigenen Angabe sind mit Knock Code 86.367 Zusammenstellungen möglich.

Genauere Informationen zu dem Preis und der Regalverfügbarkeit hat LG bisher nicht genannt.


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HTC One-Nachfolger: Bild der neuen Sense-Oberfläche mit On-Screen-Tasten

Filed under: Smartphones

Dank @evleaks ahnen wir schon länger, dass der Nachfolger des HTC One – Codename M8 – das erste Modell mit Sense 6.0 werden wird. Jetzt haben die Oberleaker einen angeblichen Screenshot der neuen Android-Oberfläche hinterhergeschoben, der On-Screen-Buttons zeigt. Das würde bedeuten, dass HTC auf Hardware-Knöpfe verzichten wird. Auf dem Bild ist zudem eine überarbeitete Blinkfeed-Version und eine transparente Menüleiste mit weißen Symbolen im Stil von Android 4.4 KitKat zu sehen.

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Smartwatch: HTC sagt, es habe das Akkuproblem gelöst

HTC-Logo

Dass HTC in diesem Jahr mindestens ein Wearable auf den Markt bringen möchte, sollte weder Euch neu sein, noch uns. Wir können uns aktuell nicht vorstellen, wie die Armbanduhr aussehen und welche Features sie hervorbringen wird. Kommt sie in einem Metallgehäuse á la One mit HTC BlinkFeed? Warten wir’s ab. Der taiwanesische Hersteller will aber schon ein Kernproblem gelöst haben, nämlich das Problem mit dem Akku. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte HTC-Vorsitzende Cher Wang Folgendes:

„Wir beobachten den Smartwatch- und Wearable-Markt seit Jahren, wir denken, dass wir mittlerweile das Problem mit dem Akku und dem LCD gelöst haben.“

Smartwatches gibt es aktuell viele: Galaxy Gear von Samsung Electronics, SmartWatch SW2 von Sony MC oder Pebble Smartwatch beziehungsweise Pebble Steel von Pebble Technology. Alle machen einen Kompromiss zwischen Farbdisplay und Akku.


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Sony gibt PC-Geschäft auf und krempelt TV-Sparte um

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, Sony wird das eigene Unternehmen ordentlich umkrempeln, hierfür hat man Maßnahmen zur Reform der PC- und TV-Sparte angekündigt. Hiermit will man das Elektronikgeschäft wieder neu beleben und ankurbeln. Drei Säulen hat Sonys Kerngeschäft seit der ersten Reform im April 2012, namentlich Imaging, Game und Mobile.

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Sony will also weiterhin auf Kameras, Smartphones, Tablets und den Bereich Gaming setzen, das Geschäft mit TV und PCs habe nicht den erhofften Erfolg gebracht. Aus diesem Grunde habe man sich dazu entschlossen, die PC-Sparte, die unter dem Namen Vaio läuft, zu verkaufen. Nach einer umfassenden Analyse habe man festgestellt, dass es das Beste wäre, den Bereich in eine eigene Gesellschaft auszugliedern, Japan Industrial Partners Inc. ist die neue Firma hinter der Vaio-Reihe.

Man wolle sich bei Consumer- und Business-PCs erst einmal auf den japanischen Markt konzentrieren und dann schauen, inwiefern man die Vertriebskanäle optimieren kann. Als Teil der Unternehmensübertragung auf JIP wird Sony Planung, Design und Entwicklung einstellen. Auch im TV-Bereich gibt es dicke Einschnitte. Sony wird ordentlich rationalisieren, die Produktpalette verschieben und sich im High End-Bereich ansiedeln, hier sieht man die größten Chancen, gerade der Bereich 4K habe gezeigt, dass Sony sehr wohl wettbewerbsfähig ist. In Schwellenländern werde man stattdessen mit Geräten auftreten, die auf den Markt zugeschnitten sind. Sony muss kosten reduzieren, bereits jetzt kündigte man an, dass 5000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden.

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Zum Beitrag im Blog: Sony gibt PC-Geschäft auf und krempelt TV-Sparte um

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