AppleCare+ schützt auch gegen Dieb­stahl und Verlust

Still und heimlich haben es Änderungen an AppleCare auch nach Deutschland geschafft. So gibt es nun AppleCare und AppleCare inklusive Absicherung gegen Diebstahl und Verlust. AppleCare verändert sich klassisch nicht. AppleCare für das iPhone deckt beispielsweise bis zu zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung binnen 12 Monaten ab. Es fallen jeweils die Zusatzgebühren an (29 Euro für Schäden am Display oder am Glas auf der Rückseite, alle anderen unabsichtlichen Beschädigungen kosten 99 Euro). Außerdem bekommen Nutzer Batterieservice, Express-Austauschservice und vorrangigen Support durch Apple-Angestellte.

AppleCare inklusive Absicherung gegen Dieb­stahl und Verlust beinhaltet grundsätzlich alles, was auch in AppleCare zu finden ist, für 129 Euro Zusatzgebühren bekommt man aber bei Diebstahl oder Verlust Absicherung – für diese Absicherung muss zum Zeitpunkt des Verlusts oder Diebstahls und während des gesamten Versicherungs­falls „Mein iPhone suchen“ auf dem Gerät aktiviert sein. Da bei Interesse unbedingt genau auf der Informationsseite schauen.

Die Preise sind da unterschiedlich, beim iPhone 12 mit 256 GB würde AppleCare inklusive Absicherung gegen Dieb­stahl und Verlust monatlich 9,54 Euro kosten (rund 229 Euro auf 2 Jahre) – bei 24 Monaten Schutz – oder eben 7,04 Euro (rund 169 Euro auf 2 Jahre) bei normalem AppleCare .

Und übrigens: AppleCare gibt’s auch für andere Produkte, für das iPad ist es jetzt auch monatlich kündbar zu haben.

AppleCare und AppleCare inklusive Absicherung gegen Diebstahl und Verlust sind erhältlich für:

  • iPhone 13 mini
  • iPhone 13
  • iPhone 13 Pro
  • iPhone 13 Pro Max
  • iPhone 12 mini
  • iPhone 12
  • iPhone 12 Pro
  • iPhone 12 Pro Max
  • iPhone 11 Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone 11
  • iPhone XS
  • iPhone XS Max
  • iPhone XR
  • iPhone SE

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Das ist das neue iPhone 13 Pro / iPhone 13 Pro Max

Nun kennen wir das iPhone 13 und das 13 Mini. Was ist mit dem Pro-Modell? Was hat sich Apple da einfallen lassen, denn Technologien wie Sensor-Shift gibt es ja nun auch im normalen und kleinen Modell?

Hier spricht man von „most advanced technology“. Was heißt das? Das „most pro iPhone ever“ kommt mit einem noch besseren Kamera-Array daher, das rückt man im Technologie-Video auch direkt in den Fokus.

Aber kommen wir erst zum Design, denn da hat sich nicht so viel geändert. Der Rahmen des Geräts ist wieder aus Edelstahl und man stellt eine neue, blaue Farbe vor. Die neue Notch ist auch hier eingezogen. Der größere Akku soll für mehr Ausdauer sorgen.

Auch das Pro wird durch das A15 Bionic SoC angetrieben. Hier gibt es aber eine 5-Kern-GPU, man hat also beim Pro nachgelegt. Damit wird auch das neue Super Retina XDR befeuert, das 1000 nits Helligkeit liefert, Pro Motion ist nun endlich auch dabei. Von 10 bis 120 Hz kann das Display automatisch gehen, je nachdem, was ihr gerade auf dem Gerät macht. Funktioniert auf dem iPad Pro super, freue mich, dass es nun endlich auch Apple beim Smartphone implementiert.

Nun zur Kamera, der größte Schritt „ever“ angeblich. Die Telefoto-Kamera entspricht einer 77 mm Linse, auch die Ultraweitwinkel- und Weitwinkel-Kamera wurden ordentlich aufgebessert. Größerer Sensor, größere Blende. Sorgt für mehr Licht und Details im Foto.

Makro-Fotografie soll mit der Ultraweitwinkel-Kamera möglich sein. Der Minimal-Abstand zum Objekt liegt bei zwei Zentimeter. Alle Kameras haben nun endlich den Night Mode erhalten, das war bisher noch nicht so.

Fotografie-Stile bringen eure eigenen Stile direkt in die Foto-Pipeline des Gerätes. Das heißt, euer persönlicher Look kann direkt während des Renderns umgesetzt werden, keine Nachbearbeitung nötig. Sah in der Demo schon ganz gut aus, mal sehen, wie praktisch das ist. Bekommt übrigens auch das iPhone 13.

Die beim iPhone 13 genannten Video-Funktionen und -Verbesserungen sind natürlich auch mit an Bord. Apple zeigte ein paar Demos von Filme-Machern, was damit möglich ist. Sieht ja immer gut aus bei denen, man weiß nur nie, ob da zusätzliche Linsen etc. genutzt wurden. Schauen wir, was der Test sagt.

Später im Jahr soll auch Pro-Res-Video zum iPhone 13 Pro kommen. Das wird vor allem für die Videographer ziemlich gut sein, 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde soll man damit aufnehmen können.

Nun zur Akku-Laufzeit, die gerade bei so einem Gerät ziemlich wichtig ist. Im Vergleich zum Vorjahr soll das Pro 1,5 Stunden länger aushalten, das Pro Max bringt 2,5 Stunden mehr Ausdauer im Vergleich zum Vorjahr mit.

Das iPhone 13 Pro gibt es ab 999 US-Dollar, das große Pro Max soll ab 1099 US-Dollar kosten. Eine 1-TB-Version gibt es nun auch. Alle Modelle können ab Freitag vorbestellt werden, sind eine Woche später in der Auslieferung.

Update – die deutschen Informationen.

Preise und Verfügbarkeit

  • iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max werden in Graphit, Gold, Silber und Sierrablau sowie mit Speicherkapazitäten von 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB erhältlich sein.

Display iPhone 13 Pro:

  • Super Retina XDR Display mit ProMotion
  • 6,1″ All?Screen OLED Display (15,4 cm 

    Diagonale)
  • 2532 x 1170 Pixel bei 460 ppi

Display iPhone 13 Pro Max:

  • Super Retina XDR Display mit ProMotion
  • 6,7″ All?Screen OLED Display (17 cm Diagonale)
  • 2778 x 1284 Pixel bei 458 ppi

Beide Modelle:

  • ProMotion Technologie mit adaptiven Bildwiederhol­raten bis 120 Hz
  • HDR Display
  • True Tone
  • Großer Farbraum (P3)
  • Haptic Touch
  • Typisches Kontrast­verhältnis: 2.000.000:1
  • 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.200 Nits maximale Helligkeit (HDR)
  • Fettabweisende Beschichtung
  • A15 Bionic Chip
  • Neue 6?Core CPU mit 2 Performance-Kernen und 4 Effizienz-Kernen
  • Neue 5?Core GPU
  • Neue 16?Core Neural Engine

Beide Modelle:

  • Integrierte wieder­aufladbare Lithium-Ionen-Batterie
  • Kabelloses Laden bis zu 15 W mit MagSafe
  • Kabelloses Laden bis zu 7,5 W mit Qi
  • Aufladen über USB am Computer oder Netzteil
  • Schnelles Aufladen:


    Bis zu 50 % in 30 Minuten mit 20W Netzteil oder höher (separat erhältlich)
  • Kabelloses Laden bis zu 15 W

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Sonos Preiserhöhung: Diese Produkte sind betroffen

Wir berichteten darüber, dass Sonos die Preise für einige seiner Produkte erhöhen wird. Dass eine Preiserhöhung für Produkte von Sonos ins Haus steht, war ja seit der Bekanntgabe der letzten Quartalszahlen bekannt. Nachfrage, Lieferketten, Kosten der Komponenten und natürlich analysiert man auch den Wettbewerb – das sind die Gründe für die Erhöhung, die ab dem 12. September auch in Deutschland greifen soll. Wir haben uns einmal schlau gemacht, welche Produkte betroffen sind und reichen dies einmal für euch durch. Ihr seht: 20 bis 100 Euro Preiserhöhung sind da drin.

Five        599,00 Euro

Roam    199,00 Euro

Arc         999,00 Euro

Sub        849,00 Euro

Amp       799,00 Euro

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Sonos wird teurer

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Samsung RAM Plus: Virtueller Arbeitsspeicher per Update

von | 3 Kommentare

Vivo macht es, Oppo macht es. „Mehr RAM“ – kostenlos durch ein Software-Update. Was genau macht die Funktion? Nun, man kennt das im Grunde schon lange von PCs: Ein Teil des Speicherplatzes dient quasi als verlängerter Arm des Arbeitsspeichers. Ihr erhaltet also virtuellen RAM, eine mittlerweile generell durch Android zur Verfügung gestellte Funktion.  Bei Samsung heißt diese Funktion RAM Plus und wird jetzt im Rahmen eines Updates für das Galaxy A52s 5G freigeschaltet. In den Speichereinstellungen könnte man, wenn man denn wollte, auch Apps aus dem Arbeitsspeicher werfen, damit wieder „echter“ RAM frei wird. Tja – eigentlich nichts, worüber man sich Ende 2021 noch Gedanken machen sollte, oder?

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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