Valve Steam Deck mit Cloud Synchronisation von Speicherständen

Vor kurzem gab es positive Nachrichten für alle Gamer, die sehnsüchtig auf das Release von Valves Handheld-Konsole Steam Deck warten. Angeblich wird sich nichts mehr verschieben und das Gerät wird ab Ende Februar ausgeliefert. Nun folgen weitere positive Neuigkeiten, denn man hat noch ein interessantes Goodie im Ärmel, das das nahtlose Spielen zwischen PC und Steam Deck möglich macht.

So stellt Valve ein Steam-Cloud-Feature zur dynamischen Synchronisation eurer Speicherstände vor. Damit lädt Steam alle für die Speicherstände benötigten Dateien in die Cloud hoch, bevor ein Gerät in den Schlafmodus geschickt wird. Ihr könnt dann den letzten Stand wieder am PC, Laptop oder Steam Deck aufnehmen.

Für das Ganze müssen die Entwickler jedoch eine kleine Anpassung vornehmen, denn man muss die APIs für die Cloud-Speicherung integrieren. Informationen dazu gibt es im Dokumenten-Bereich von Steam. Ist das der Fall, kann die Cloud-Synchronisierung über die Steamworks-Einstellungen aktiviert werden.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Peloton: Geräteproduktion ruht vorerst, Nachfrage seit letztem Jahr deutlich gesunken

Ende 2020 bis Mitte des letzten Jahres sah es dank der andauernden Pandemie für Peloton noch richtig gut aus. Die Nachfrage nach den Sportgeräten des Unternehmens mitsamt Abo-Modell stieg rasant, immer mehr Menschen wollten daheim im Home-Office oder der Quarantäne fit bleiben und das Rundum-Paket von Peloton sah für viele durchaus richtig aus. Doch die Zeiten haben sich geändert, wie man beim CNBC aus einer internen Präsentation erfahren haben will. Zum einen sind weltweit wieder viele Fitnesscenter geöffnet und bieten ihren Mitgliedern unter Auflagen wieder an, dort Sport zu betreiben. Zum anderen musste das Unternehmen nach eigenen Aussagen einsehen, dass die Nachfrage der Kunden in der letzten Zeit drastisch gesunken ist und das unter anderem auch wegen der anfallen, nicht unbedingt geringen Kosten für die zugehörigen Abonnements.

Ab Ende Januar werden Peloton-Kunden zudem 250 Dollar zusätzliche Liefer- und Einrichtungsgebühren für ein Bike und weitere 350 Dollar für ein Laufband in Rechnung gestellt. Diese Tatsache sei noch gar nicht bei der aktuellen Prognose berücksichtigt worden, die Nachfrage dürfte das jedenfalls nicht steigern. Aktuell habe Peloton die Produktion seiner Bikes und Co. vorerst auf Eis gelegt, man wolle vor allem die Entwicklung abwarten und dann weitere Schritte entscheiden.

Zudem sei schon jetzt anhand von niedrigen E-Mail-Erfassungsraten zu erkennen, dass nur wenige Kunden überhaupt Interesse am ganz neuen Produkt Peloton Guide haben. Die E-Mail-Erfassungsraten geben die Anzahl der Personen an, die ihre E-Mail-Adressen auf der Peloton-Website eingeben, um Informationen über das Produkt zu erhalten. Sieht also alles gerade gar nicht mehr so rosig aus fürs Unternehmen und sorgt nun hoffentlich nicht direkt für eine drohende Insolvenz, sondern eher für ein Umdenken in der Preispolitik von Peloton. Für Sport muss heute niemand zwingend sauteure Abos abschließen, nur weil die Geräte dazu besonders toll sind.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Synology: SMB-Multichannel für bessere Leistung im Netzwerk aktivieren

Solltet ihr einen Rechner mit zwei Gigabit-Netzwerkkarten besitzen und an diesem (direkt oder über einen Switch) euer NAS von Synology haben (das entsprechend auch zwei LAN-Anschlüsse haben muss), dann könnt ihr dort unter Umständen noch ein Mehr an Geschwindigkeit herauskitzeln. SMB-Multichannel steht auf dem Zettel für ein zukünftiges Update des DiskStation Managers, bislang muss man sich da aber anders behelfen – sowohl unter DSM 6 als auch DSM 7.

Wer also viele Daten vom Rechner zum NAS hin oder zurück schaufelt, der kann SMB-Multichannel nutzen, um eben die rechnerisch doppelte Geschwindigkeit zu erreichen – logo: hier werden dann am PC und am NAS zwei LAN-Ports belegt und direkt oder über den Switch verbunden.

Letzten Endes braucht man zusätzlich „nur“ eine Datei auf dem NAS anzupassen. Hierfür ist temporär ein aktivierter SSH-Zugang vonnöten und eben das Verbinden mit einer Software wie Putty oder einer anderen Shell-Konsole. Warnung: Macht das bitte nur, wenn ihr wisst, was ihr da anstellt.

SSH aktivieren (Systemsteuerung > Terminal & SMNP > SSH aktivieren

Mit Putty (oder anderer App (auf dem Mac tut es iTerm2) mit der DiskStation verbinden (mit einem Konto aus der Admin-Gruppe):

ssh nutzername@NAS-IP (muss mit Passwort bestätigt werden)

sudo -i eingeben (bedeutet: alles mit root ausführen, mit Admin-Passwort bestätigen)

vi /etc/samba/smb.conf

Taste i drücken, dann die 3 Zeilen abtippen/ergänzen:

server multi channel support=yes

aio read size=1

aio write size=1

Abschließend: ESC :wq ENTER

Damit wäre die SMB-Konfigurationsdatei entsprechend geändert. Nun sollte man den SMB-Dienst neu starten oder den SMB-Cache löschen, das kann man über die erweiterten Einstellungen unter Dateidienste > SMB > Allgemein erledigen.

Und am Ende kommen dann bestenfalls bessere Werte bei euch raus. Als Vergleich – Gigabit-LAN beschert euch idealerweise 125 MB pro Sekunde. Mit SMB-Multichannel dann eben mehr.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

PCI Express 6.0: Endgültige Spezifikation steht

Die PCI Special Interest Group (PCI-SIG) hat die endgültige Spezifikation für PCI Express 6.0 veröffentlicht. PCI Express steht für Peripheral Component Interconnect Express und ist eine Schnittstelle. Über jene können Peripheriegeräte mit dem Rest eures Rechners verbunden werden. Wie bereits 2019 angekündigt, wird’s doppelt so schnell, sodass man die Datenrate einer PCIe-Lane auf bis zu 8 GB/s bringt – ausgehend von x16-Lanes bedeutet dies eine maximale bidirektionale Bandbreite von bis zu 256 GB/s. PCI Express 6.0 ist abwärtskompatibel, bis wir da aber drauf zugreifen können, wird noch einige Zeit vergehen, denn dadurch, dass der Standard jetzt erst in Spezifikationen geklöppelt wurde, erwartet man die Verfügbarkeit von Produkten erst in ein bis eineinhalb Jahren.

PCIe 6.0 Specification Features

  • 64 GT/s raw data rate and up to 256 GB/s via x16 configuration
  • Pulse Amplitude Modulation with 4 levels (PAM4) signaling and leverages existing PAM4 already available in the industry
  • Lightweight Forward Error Correct (FEC) and Cyclic Redundancy Check (CRC) mitigate the bit error rate increase associated with PAM4 signaling
  • Flit (flow control unit) based encoding supports PAM4 modulation and enables more than double the bandwidth gain
  • Updated Packet layout used in Flit Mode to provide additional functionality and simplify processing
  • Maintains backwards compatibility with all previous generations of PCIe technology

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Samsung Odyssey Neo G8: Neuer 4K-Gaming-Monitor

Samsung hat seinen neuen Gaming-Monitor Odyssey Neo G8 vorgestellt. Der Odyssey Neo G8, den Samsung Electronics auf der CES 2022 zeigen wird, hat eine Größe von 32 Zoll (81,28 cm), eine 4K-Auflösung (3.840 x 2.160), ein gebogenes Design mit 1000R-Krümmung und ist ein Produkt, das „Quantum Mini LED“ verwendet.

Wie der Odyssey Neo G9 verwendet auch dieser Monitor als Lichtquelle die „Quantum Mini LED“. Das R bei der Krümmung steht für Radius, anhand des Bildes erahnt ihr sicherlich, dass 1000R viel Krümmung ist – 1800R oder gar 1500R würde weniger Krümmung bedeuten. Als Spitzenhelligkeit sind 2.000 cd/m2 genannt.

Schaut man sich den Samsung Odyssey Neo G8 an, wird man sicher nicht umhinkommen, dass es sich um eine kleinere Ausgabe des Odyssey Neo G9 handelt, die Leistungseckdaten sind gleich, inklusive der 240 Hz Bildwiederholrate. Laut Samsung ist der Odyssey Neo G8 der erste 4K-Monitor, der eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hz und eine Reaktionszeit von 1 ms unterstützt.

Er ist außerdem mit AMD FreeSync Premium Pro und Nvidias G-Sync-Technologie kompatibel. Dank der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung sollte natürlich vor allem die HDR-Darstellung an dem Monitor enorm profitieren. Als Schnittstellen nennt man zweimal HDMI 2.1, einmal DisplayPort 1.4 und auch USB sowie einen Anschluss für Kopfhörer.

Preis und Verfügbarkeit sind noch nicht bekannt, aber der 49er G9 startete für 2.539 Euro.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies