Apple AirPods Pro 2: Lossless-Unterstützung und mehr im Gespräch

Analyst Ming-Chi Kuo hat sich wieder einmal über Produkte von Apple geäußert. Dieses Mal ging es um die Apple AirPods Pro 2. Die, so Kuo, sollen ein verändertes Design verpasst bekommen und erst im vierten Quartal 2022 auf den Markt kommen. Seine Prognose liegt da also etwas anders, denn bisher hieß es oft, dass die neuen AirPods Pro 2 bereits im dritten Quartal erscheinen könnten. Da müssen Interessierte also noch ein wenig Geduld aufbringen, bis dahin sind die AirPods Pro und die AirPods der dritten Generation die TWS-Steckenpferde im Apple-Universum.

Kuo meint weiterhin, dass die AirPods in Zukunft Funktionen zur Gesundheitsüberwachung unterstützen könnten, er lehnt sich da aber nicht weit aus dem Fenster und nennt nicht die AirPods Pro 2 in diesem Zusammenhang. Konkret zu den neuen Modellen heißt es, dass diese Apple Lossless (ALAC) Audio unterstützen und direkt mit Lade-Case auf den Markt kommen, welches im Wo-ist?-Netzwerk angebunden ist, inklusive Möglichkeit, einen Ton zum Auffinden abzuspielen. Generell können AirPods schon gesucht werden, das Case mit Ton wäre aber eine Neuerung.

Bin gespannt, wie Apple die Beschränkungen von Bluetooth umgehen wird – da gab es ja neulich Gespräche mit einem Entwickler, der das Protokoll limitierend findet. Ansonsten muss man sehen, ob man überhaupt den großen Unterschied zu Lossless hören würde bei den kleinen Treibern, die da in TWS-Hörern verbaut sind. Meine Ohren behaupten vermutlich, dass viel auch reines Marketing ist.

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Desktop-PCs: Verkaufszahlen erholen sich

Die Analysten der IDC geben an, dass sich die Verkaufszahlen von Desktop-PCs wieder fangen. So wurde der Tod des klassischen PCs immer wieder gepredigt. Doch laut den Marktforschern trete jener Extremfall nicht ein, da traditionelle Desktop-PCs weiterhin Mehrwerte bieten. Dazu zählen größere Bilddiagonalen als bei Notebooks, erhöhte Leistung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis plus die Flexibilität bei der eigenen Zusammenstellung und der Aufrüstbarkeit.

In der Pandemie wurden jedoch zunächst vorwiegend die Absatzzahlen von Notebooks beflügelt. Doch mittlerweile profitieren auch die Desktop-Tower erneut. So hat auch mancher Home-Office-Anwender bemerkt, dass er oder sie am Ende mit einem Desktop-Rechner besser arbeiten kann, als mit einem Notebook. Demnach stiegen dann auch die Desktop-Auslieferungsmengen 2021 um rund 7 % an. Profitiert hätten laut IDC Hersteller wie Dell, und HP.

Weiterhin sind die Desktop-PC-Auslieferungsmengen jedoch nicht in dem gleichen Hoch wie Notebooks. Hier ergab sich 2021 eine Steigerung um 15 %. 2020 explodierte die Nachfrage jedoch noch stärker – damals waren es eine Steigerung um 29 % gegenüber dem Vorjahr. Die IDC rechnet aber dennoch damit, dass die Auslieferungsmengen von Desktop-PCs bis 2025 wieder um 10 % sinken werden. Denn für viele Anwender reicht am Ende eben doch ein Notebook aus. Komplett verschwinden werden die rein stationären Rechner aber wohl auch auf Dauer nicht.

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Oppo Find X3: Renderbilder zeigen potenziellen Nachfolger

Steve Hemmerstoffer, besser bekannt als @OnLeaks, gibt anhand von 5K-Renderbildern einen Ausblick auf einen potenziellen Nachfolger für das Oppo Find X3. Es wird angenommen, dass das neue Gerät auf den Namen Find X5 hören wird. Die 4 als Modellnummer werde wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass jene in China als Unglückszahl gilt, nicht verwendet. Die Renderbilder wurden auf der Grundlage früher Prototyp-Schemata gerendert. Bestätigt ist natürlich noch nichts, doch alles wirkt durchaus authentisch. Es wird angenommen, dass das Oppo Find X5 im März des kommenden Jahres erscheint und dann umgerechnet rund 630 Euro kosten könnte. Auch 5G soll an Bord sein, was nur zeitgemäß wäre. Das AMOLED-Display soll 6,78 Zoll (17,22 Zentimeter) messen und eine Bildwiederholrate von 120 Hz liefern, zudem mit einem Punch Hole für die Frontkamera daherkommen. Der Fingerabdrucksensor soll als optische In-Display-Lösung verbaut sein.

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Xiaomi 12X: Das ist das abgespeckte Xiaomi 12

Fast untergegangen ist das Xiaomi 12X – das wurde quasi „nebenbei“ zum Xiaomi 12 und zum Xiaomi 12 Pro gezeigt. Steckt weniger drin, deshalb ist es auch eine Ecke günstiger. Auch hier gilt: Termine oder gar Preise für Deutschland gibt es keine – vielleicht schaffen es ja Xiaomi 12 und 12 Pro zu uns, während das Xiaomi 12X irgendwie anders vermarktet wird.

Was steckt also drin?

Beim Xiaomi 12X (MIUI 13 nebst Android 12) setzt man auf ein 6,28 Zoll (15,95 cm) (FHD 120Hz, 12bit) OLED-Display mit Fingerabdruckleser unter dem Display. Das ist also ein noch als kompakt zu bezeichnendes Smartphones in der Größe des Xiaomi 12. Unter der Haube findet man einen Snapdragon 870.

Drei Kameras sind rückseitig verbaut, da setzt man 50 MP 13 MP 5 MP ein, die Selfie-Cam im Punch-Hole ist 32 MP stark. Xiaomi setzt auf einen Akku, der 4.500 mAh stark ist, er lässt sich kabelgebunden mit 67 Watt laden. Der aufmerksame Beobachter merkt: kein drahtloses Laden und ein anderer Prozessor – bis hierhin aber ein Xiaomi 12.

Xiaomi setzt beim 180 Gramm schweren Xiaomi 12X ebenfalls auf Lautsprecher von Harman Kardon, wobei dies bei Smartphones sicherlich auch kein so dolles Gütezeichen ist. Das Gerät verfügt über die Unterstützung für WiFi 6E an Bord. Ferner erwähnenswert: LPDDR5 und UFS 3.1 beim Speicher, Bluetooth 5.1 und NFC sowie eine Infrarotschnittstelle.

Zu haben ist das Xiaomi 12 in China in den Ausführungen 8 GB RAM / 128 GB Speicher, 8 GB / 256 GB und 12 GB / 256 GB. Wie hoch die Europreise für die drei Modelle wären, würde man 1:1 umrechnen? 445 Euro, 487 Euro und 529 Euro.

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GPD Pocket 3: Mini-Laptop mit modularer Komponente erreicht Crowdfunding-Ziel

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  • GPD Pocket 3: Mini-Laptop mit modularer Komponente erreicht Crowdfunding-Ziel

GPD hat sich in den letzten Jahren mit sehr interessanter Hardware unter Tech-Enthusiasten einen Namen gemacht. Der chinesische Hersteller verkauft mittlerweile sehr erfolgreich zwei Serien an Mini-PCs, nämlich der Pocket-Serie an ultrakompakten Laptops sowie der Win-Serie an kleinen Handheld-Gaming-PCs.

Die dritte Generation der Pocket-Linie hat nun auf der Plattform Indiegogo sein Finanzierungsziel übertroffen. GPD konnte für sein Pocket 3 über 1,2 Millionen Euro sammeln von über 1.300 Unterstützern, die allesamt eine der beiden Varianten vorbestellt haben. Mit diesem Geld geht der GPD Pocket 3 Mini-Laptop nun in die Produktion und soll schon Anfang 2022 an die Vorbesteller ausgeliefert werden. GDP hat in der Vergangenheit bereits des Öfteren per Crowdfunding seine Vorbestellungen abgewickelt und entsprechend haben Kunden durchaus gute Erfahrungen bei der tatsächlichen Auslieferung der versprochenen Produkte gemacht. Für den Hersteller dient das Crowdfunding nunmehr als Hype-Maschine und Marketing-Werkzeug. Von Notwendigkeit dürfte man nicht mehr sprechen können.

Der GPD Pocket 3 ist ein kompaktes Notebook mit einem 8 Zoll IPS FullHD Display, welches dank eines interessanten, mittig befestigten Scharniers auch zum Tablet werden kann. Angetrieben wird das Mini-Notebook wahlweise von einem Intel Core i7-1195G7 Prozessor oder einem Pentium Silver N6000, wo es je nach Variante 16 oder 8 Gigabyte an LPDDR4X Arbeitsspeicher gibt. Preislich geht es ab 618 Euro los, während für das stärkere Modell 927 Euro fällig werden vor Steuern.

Spannend ist neben des Formfaktor allerdings der modulare Aspekt des Mini-Laptops: Auf der Rückseite finden sich rechts ein USB-C Eingang sowie ein HDMI Eingang. Somit können externe Geräte daran angeschlossen werden, beispielsweise Server. Dieser Anschluss kann jedoch auch ausgewechselt werden dank der angesprochenen Modularität und kann ersetzt werden durch einen weiteren USB-A-Port oder einen seriellen Anschluss. In vielen Betrieben könnte der GPD Pocket 3 somit ein wirklich praktisches Werkzeug sein. Systemadministratoren oder Netzwerktechniker könnten das kleine Notebook durchaus im Alltagsbetrieb gebrauchen.


Quelle: Indiegogo

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