Lenovo GoDesk Station: Schreibtischlampe, Webcam, Dockingstation und Wireless Charger in einem

Lenovo hat seine neue GoDesk Station mit integrierter 4K-Webcam vorgestellt. Hier handelt es sich um ein multifunktionales Gerät, das gleich mehrere Bedürfnisse abdecken soll. Die Station ist für Microsoft Teams zertifiziert und bietet außerdem Docking-Funktionalität mit allerlei Schnittstellen. Dann sind auch noch eine Schreibtischlampe sowie ein Wireless Charger verbaut, sodass Lenovo selbst von einem 5-in-1-Produkt spricht.

Wenn wir etwas genauer auf die Technik blicken, dann kann die Webcam maximal mit 4K und 30 fps arbeiten, deckt ein Blickfeld von bis zu 90° ab und beherrscht auch HDR sowie den fünffachen, digitalen Zoom. Auch Auto-Framing und Autofokus-Funktionaliät sind an Bord. Klar, dass auch ein Mono-Mikrofon verbaut ist, das mit 48 kHz als Sampling-Rate arbeitet. Es gibt auch die Option, die Webcam mit einer physischen Abdeckung zu versehen.

Das integrierte Licht operiert mit 3.000K, 4.500K oder wahlweise 6.500K und erreicht bis zu 1.600 Lux, gemessen bei 0,5 m Entfernung. Die kabellose Qi-Ladestation arbeitet im Übrigen mit 15 Watt. Als Gewicht der ganzen Konstruktion sind 177,8 x 513,08 mm bei einem Gewicht von 3 kg angegeben. Falls ihr euch fragt, welche Schnittstellen vorhanden sind: HDMI 2.0, USB-C (3.1, 20 Watt), USB-C (3.1 Gen 2, 65 Watt), zweimal USB-A (3.1, Gen 1, 5 Gbps) sowie USB-C-Power-in (135 Watt). Außerdem nutzt auch die integrierte Webcam einen USB-C-Port, über den sie mit eurem Rechner verbunden wird. Die Webcam lässt sich auch komplett von der GoDesk Station abnehmen.

Auch ein Kensington Lock könnt ihr für die Station einsetzen. Der Lieferumfang beinhaltet die 4K-Webcam und für jene auch einen Monitor-Clip, falls ihr die Kamera mal ohne Station direkt verwenden wollt. Dazu gesellen sich die Station an sich, ihr Netzteil, ein Kabel für USB-C mit 2 Metern Länge, ein USB-C-Kabel mit 1 Meter Länge und ein Kabel von USB-C zu USB-A sowie eine Kurzanleitung und die notwendigen Garantiehinweise.

Was kostet der Spaß? Für die USA sind 199 US-Dollar und der März 2023 als Erscheinungszeitraum genannt. Mal sehen, was Lenovo in Deutschland ausruft.

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OnePlus & Keychron: Erste Details zur mechanischen Tastatur

Kürzlich gaben wir die Ambitionen von OnePlus im Rahmen von „OnePlus Featuring“ bekannt, mit Partnern gemeinsame Produkte entwickeln und vorstellen zu wollen. Den Anfang soll eine Kooperation mit Keychron für eine mechanische Tastatur machen. Während dies auch in unseren Kommentarspalten auf Interesse stieß, mangelte es bisher an Details. Außer einem Marktstart im kommenden Jahr hielt man sich da weitestgehend zurück und verwies auf nähere Informationen Mitte Dezember.

OnePlus verriet wie versprochen nun erste Details zum „OnePlus Keyboard“. Jenes soll über eine zweifache Lagerung der Schalterplatte verfügen, was das Tippen angenehmer gestalten soll. Beim Material setzt man aufgrund der Haptik, Langlebigkeit und des Aussehens auf Aluminium. CNC-gefertigt soll jenes für Gewicht und Langlebigkeit sorgen. Eine solide Tastaturleistung will man zudem durch ein neues Tastenkappenmaterial in Verbindung mit dem richtigen Schalter erreichen. Dies soll die Tastatur für diverse Arbeits- und Spielszenarien prädestinieren.

Im Fokus stünde auch die Möglichkeit, nahtlos mit allen Betriebssystemen zu arbeiten. Das OnePlus Keyboard sei also für macOS-, Windows- oder Linux-Benutzer gleichermaßen gedacht. Im Rampenlicht stehe zudem auch die Anpassbarkeit der Tastatur. Jene will man durch Hot-Swap-Schalter und Open-Source-Firmware gewährleisten. Zu weiteren Details, gar einem Veröffentlichungsdatum oder einem Preis, hält man sich bisher bedeckt.

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Google Pixel 6a: Projekt für 90-Hz-Freischaltung benötigt Unterstützung

Wir hatten schon darüber berichtet, dass ein Entwickler am Google Pixel 6a 90 Hz für das Display freischalten möchte. Dass dies möglich ist, hatte er bereits bewiesen. Seine Modifikation war allerdings bisher noch nicht wirklich alltagstauglich, da es zu allerlei Fehlern kommen kann. Nun hat der Verantwortliche, Nathan Brooke (Lunarixus), seine bisherigen Ergebnisse bei GitHub veröffentlicht. Dahinter verbirgt sich die Hoffnung, dass die größere Community die Weiterentwicklung unterstützt.

Brooke gibt an, dass ihm letztendlich die Zeit fehle, um die Modifikation zu vollenden. Ab Werk beherrscht das Google Pixel 6a im Übrigen nur 60 Hz. Hier besteht also die Chance auf 90 Hz zu gehen und die Darstellung deutlich flüssiger zu machen. Derzeit funktioniert die Mod zwar schon, sorgt aber bei einigen Usern für einen Grünstich im Display. Laut Brooke solle sich diese Nebenwirkung aber durch eine optimierte Kalibrierung abschalten lassen. Hier fehle ihm derzeit aber eben das notwendige Zeitpensum.

In light of selling my Pixel 6a and having less and less time at uni I have decided to open source my changes for 90Hz on the Pixel 6a

Merry Christmas everyone!https://t.co/0xVLV4dVmA

— Nathan (@TheLunarixus) December 10, 2022

Die Mod auf ein Google Pixel 6a zu hieven, ist weiterhin kompliziert und mit Risiken verbunden. So ist unklar, ob der Bildschirm des Smartphones wirklich nativ für 90 Hz gerüstet ist oder hier schlichtweg übertaktet wird – was die Langlebigkeit beeinträchtigen könnte. Mal sehen, ob es nun durch die potenzielle Einbeziehung weiterer Entwickler mit dem Projekt vorangeht.

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Honor 80, Honor 80 Pro und Honor 80 SE offiziell vorgestellt

Honor hat heute nicht nur seine neue Oberfläche MagicOS 7.0 vorgestellt, sondern auch das Foldable Magic Vs. Dazu gesellt sich jedoch auch noch die Reihe der Honor 80. Diese Smartphone-Serie umfasst drei Modelle: Honor 80, Honor 80 Pro und das Honor 80 SE.

Dabei gibt es einige Unterschiede zwischen den Modellen. Fangen wir mal mit dem Honor 80 Pro an, welches natürlich das hochwertigste der drei Geräte ist. Als SoC dient hier der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1, dem 8 bzw. 12 GByte RAM und 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz zur Seite stehen. Der OLED-Bildschirm des Geräts mit 10-bit löst mit 2.700 x 1.224 Pixeln auf und kommt auf eine Bildwiederholrate von 120 Hz. Die Selfie-Kamera beeindruckt hier mit 50 Megapixeln und einem zusätzlichen Tiefensensor mit 2 Megapixeln.

Zu erwähnen ist, dass der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 seine Kerne etwas niedriger als gewohnt taktet – 3 statt 3,2 GHz für den Prime-Core und 2,5 statt 2,75 GHz für die Performance-Kerne. Was die Hauptkamera betrifft, so nutzt das Honor 80 Pro eine Weitwinkel-Linse mit 160 Megapixeln, der eine Ultra-Weitwinkel-Linse mit 50 Megapixeln zur Seite steht. Dazu kommt ein Tiefensensor mit 2 Megapixeln.

Ab Werk dient zwar MagicOS 7.0 als Oberfläche, aber noch basierend auf Android 12. Der Akku mit 4.800 lässt sich mit 66 Watt wieder aufladen. Es kommen die Farbvarianten Grün, Blau, Pink und Schwarz auf den Markt. Mit 8 / 256 GByte kostet das Smartphone umgerechnet ca. 472 Euro. Für die Version mit 12 / 512 GByte soll man in China ca. 553 Euro zahlen.

Das Honor 80 hingegen setzt auf ein OLED-Display mit 6,67 Zoll, 2.400 x 1.080 Pixeln als Auflösung und erneut 120 Hz Bildwiederholrate. Die Selfie-Kamera begnügt sich hier mit einem Sensor mit 32 MP. Als SoC dient hier der brandneue Snapdragon 782G, über den ich erst kürzlich berichtet hatte. Bei den Kameras ist zwar die Weitwinkel-Linse zum Pro-Modell identisch und auch der Tiefensensor verbleibt, die Ultra-Weitwinkel-Kamera wird aber auf 8 Megapixel reduziert.

Das Honor 80 nutzt ebenfalls MagicOS 7 basierend auf Android 12 und die gleiche Akkukapazität und Schnellladung wie der große Bruder. Auch hier gibt es Farbvarianten in Blau, Grün, Pink und Schwarz. Preislich liegt ihr in diesem Fall für die Version mit 8 / 256 GByte bei umgerechnet 363 Euro. Wer es auf 12 / 512 GByte anlegt, wird mit ca. 444 Euro zur Kasse gebeten.

Das Honor 80 SE stapelt etwas tiefer und nutzt ein OLED-Display mit 6,67 Zoll und FHD als Auflösung sowie erneut 120 Hz Bildwiederholrate. Es dient wieder ein 10-bit-Panel als Basis, dem man 1.920-Hz-PWM-Dimming zuschreibt. Die Selfie-Cam mit 32 Megapixeln sitzt in einem Punch-Hole. Für die Hauptkamera sind 64 (Weitwinkel) 5 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixel angegeben. Als SoC dient in diesem Fall der MediaTek Dimensity 900. Der Akku mit 4.600 mAh kann mit 66 Watt aufgeladen werden.

Das Honor 80 SE kommt in den Farben Schwarz, Crystal, Blau und Pink auf den Markt. Auch hier gibt es wieder Varianten mit 8 / 12 GByte RAM, aber jeweils alle mit 256 GByte Speicherplatz. Preislich geht es in diesem Fall bei umgerechnet 323 Euro los.

Zu einem internationalen Launch der Honor 80, Honor 80 Pro und Honor 80 SE fehlen derzeit noch Informationen.

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EU: Ersatzteile und Updates für Smartphones und Tablets gesetzlich vorgeschrieben

Im Gespräch ist seit Jahren, dass Hersteller länger Ersatzteile für Geräte vorhalten sollen. Zumindest bei Smartphones und Tablets gibt’s nun einen weiteren Durchbruch. Die EU-Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission haben sich auf neue Ökodesign-Regeln für Smartphones, Tablets, Mobiltelefone und schnurlose Telefone geeinigt.

Erstmals müssen die Hersteller dieser Produkte nun bestimmte Ersatzteile (z. B. Displays und Akkus) und Reparaturinformationen zur Verfügung stellen und 5 Jahre Software-Updates gewährleisten (wie das aussehen soll, dürfte spannend zu sehen sein). Software-Updates dürfen gleichzeitig nicht dazu führen, dass die Hardware beeinträchtigt wird. Ferner werden die Rechte von Unternehmen, die Smartphones und Tablets professionell wiederaufbereiten, mit der neuen Verordnung gestärkt.

Laut Europäischer Kommission reduziert die neue Ökodesign-Verordnung, zusammen mit der zukünftigen Energielabel-Verordnung, den Primärenergieverbrauch der betroffenen Produkte im Jahr 2030 EU-weit um 13,9 TWh. Die neuen Anforderungen treten nach ihrer Verabschiedung durch die Europäische Kommission im kommenden Jahr in Kraft und gelten nach einer Übergangszeit von 21 Monaten für alle in der EU verkauften Geräte.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck: „Die Verhandlungen sind ein großer Erfolg und ein weiterer Schritt in Richtung einer gelebten Kreislaufwirtschaft, im Einklang mit dem Koalitionsvertrag. Mit den neuen Verordnungen vereinfachen wir die Reparatur und die Wiederaufbereitung von Smartphones und Tablets und verlängern so ihre Nutzungsdauer. Gleichzeitig haben wir mit den künftigen Produktanforderungen einen guten Ausgleich zwischen den Interessen der Wirtschaft und des Klimaschutzes gefunden.“

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