LG Magnit: Micro-LED-TVs mit Lautsprecher-Kombi von Bang & Olufsen

Die LG Magnit sind Micro-LED-Fernseher, die bereits für Preise jenseits der 100.000 Euro den Besitzer wechseln. Verwechselt Micro LED hier bitte nicht mit Mini LED: Während die zuletzt genannte Technik nur für eine spezielle Hintergrundbeleuchtung für klassische LCD-TVs steht, handelt es sich bei Micro LED um eine eigenständige Display-Technik. Und die LG Magnit sollen beim Sound eine standesgemäße Aufwertung erhalten: durch die Kombination mit den Beolab 90 von Bang & Olufsen.

Letztere sind Premium-Lautsprecher, die ebenfalls für Preise jenseits der 100.000 Euro verkauft werden. Man könnte also sagen, da sind die Zielgruppen wohl ähnlich: extrem wohlhabende Privatkunden oder Geschäftskunden. LG und Bang & Olufsen starten daher die Vermarktung dieser Kombi und wollen auch auf mehreren Events damit hausieren gehen. Man habe diese Kombination aus LG Magnit und Bang & Olufsen Beolab 90 dabei umfangreich getestet.

Das gelte dabei nicht nur für die Hard-, sondern auch für die Software. Deswegen sei es etwa möglich, die LG Magnit über die Fernbedienungen der Beolab 90 ebenfalls fernzusteuern. Speziell weist man dabei auf die Kombi aus LG Magnit mit 136 Zoll Diagonale, 120 Hz Bildwiederholrate und 4K-Auflösung hin. Die Flaggschiff-Lautsprecher Beolab 90 wiederum arbeiten mit 8.200 Watt pro Lautsprecher und 18 Treibern.

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Medion Erazer Bandit P20: Kompakter Gaming-PC für 1.699,95 Euro

Medion hat mit den Erazer Bandit P20 neue Gaming-PCs vorgestellt. Punkten sollen diese Modelle mit ihrem kompakten Format. Als Preis ruft Medion wiederum 1.699,95 Euro aus. Für diesen Preis erhaltet ihr im Groben und Ganzen aber eher ein Einstiegsmodell, das je nach Anspruch rasch an die Leistungsgrenzen kommen dürfte. Beispielsweise sind nur 16 GByte RAM verbaut.

Als Prozessor dient der Intel Core i7-13700 der 13. Generation. Ihm steht die Nvidia GeForce RTX 4060 Ti mit 8 GByte GDDR6-RAM zur Seite, die für 1080p-Gaming am besten geeignet ist. Für Speicherplatz sorgt das PCIe-SSD WD_Blue SN570 mit 1 TByte. Damit es auch ein bisschen was zum Gucken gibt, verwendet man ein Gehäuse von In Win mit Glas-Panels an den Seiten und LED-Beleuchtung.

Verfügbarkeit

Der Gaming-PC Medion Erazer Bandit P20 ist ab sofort zum Preis von 1.699,95 Euro im Medion-Shop erhältlich.

Technische Ausstattung des Erazer Bandit P20

  • Intel Core i7-13700 Prozessor (2,10 GHz, bis zu 5,20 GHz mit Intel TurboBoost Technology 3.0, 16 Kerne (8 P-cores & 8 E-cores), 24 Threads & 30 MB Intel Smart Cache)
  • Nvidia GeForce RTX 4060 Ti mit 8 GB GDDR6 Grafikspeicher
  •  1 TB WD_BLUE SN570 PCIe SSD
  • 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher mit bis zu 4.800 MHz
  • Wi-Fi 6 AX203 Gigabit WLAN mit integrierter Bluetooth-Funktion
  • Beleuchtetes Glas-Gehäuse von In Win
  • 1 GbE LAN Chip (1 Gbps)
  • 5.1 Kanal High-Definition-Audio
  • Windows 11 Home
  • Anschlüsse


    • Front:


    o 1 x USB 3.2 Gen 2 (Type-C)


    o 2 x USB 3.2 Gen 1


    o 1 x Audio Kombi-Anschluss


    • Rückseite:


    o 1 x USB 3.2 Gen2 Type C


    o 2 x USB 3.2 Gen 1


    o 2 x USB 2.0


    o 1 x LAN (RJ45)


    o 1 x HDMI 2.1


    o 3 x DisplayPort 1.4


    o 3 x Audio Jacks
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 215 x 347 x 401 mm / 7,5 kg
  • Lieferumfang: Bandit P20 (MD35417), kabelgebundene Maus und Tastatur, Netzkabel, Schnellstartanleitung
  • Preis: 1.699,95 Euro

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Bosch Smart Home: Universalschalter II ausprobiert

Bosch hat sein Smart-Home-System im Juni um den Universalschalter II erweitert. Ich habe das System von Bosch schon etwas länger im Einsatz und nun die Möglichkeit gehabt, einen Blick auf den Schalter zu werfen. Kurz zum Gerät selbst. Es handelt sich hierbei gewissermaßen um eine Fernbedienung für eure Smart-Home-Installation. Ihr könnt mit vier verschiedenen Tasten Aktionen auslösen, ohne das Smartphone in die Hand zu nehmen.

Im Paket enthalten sind der Schalter, eine Halterung für die Wand, die ihr aufkleben oder schrauben könnt, zwei AAA-Batterien und 36 Symbolaufkleber für die vier Tasten, denn diese sind per se »nackt«. Der Schalter ist gewohnt gut verarbeitet, besitzt vier Tasten, die jedoch mit einem milchig transparenten Cover bedeckt sind. Die vier Tasten sind dabei über kleine eingelassene Ringe auch fühlbar und der Druckpunkt ist gut und man bekommt ordentlich Feedback.

Zur Visualisierung ist in der Mitte des Schalters noch ein LED-Balken platziert worden, der je nach Farbe anzeigt, ob eine Aktion geklappt oder nicht geklappt hat. Dreht man das Teil um, bekommt man per kleiner Schraubklappe Zugriff auf das Batteriefach.

Die Installation geht gewohnt einfach von der Hand. Ihr öffnet die Smart-Home-App von Bosch und könnt nun ein neues Gerät einrichten, wählt im Menü den Universalschalter aus. Die App führt euch indessen durch die einzelnen Schritte. Ihr öffnet das Batteriefach und scannt zuerst den QR-Code. Jetzt legt ihr die Batterien ein und wartet auf das Koppeln des Schalters mit der Basis. Das ist zügig erledigt und jetzt könnt ihr den Schalter entweder an der Wand anbringen und euch eine Montageanleitung anzeigen lassen, oder ihr nutzt ihn als mobile Variante, was bei mir der Fall ist.

Man überspringt also den Montage-Schritt und kann jetzt das Gerät konfigurieren – geht natürlich auch nachträglich. Prinzipiell habt ihr dabei die Auswahl aus folgenden Optionen:

  • Alarmsystem an- oder ausschalten
  • Geräte an- oder ausschalten
  • Rollläden / Jalousien steuern
  • Ein Szenario auslösen
  • Dimmbare Lampen steuern

Beim Alarmsystem aktiviert ihr sozusagen Twinguard. Ich habe mich für den Test für eine Konfiguration entschieden, bei der ich zwei Geräte steuern möchte, Rollläden hoch- und herunterfahre und ein einfaches Szenario triggere (alle Lampen im Wohnzimmer aus). Ihr könnt dabei aber noch festlegen, ob ihr überhaupt vier Tasten nutzen möchtet oder lieber auf eine Konfiguration mit zwei Tasten zurückgreift. Dabei wird der Schalter weitestgehend in der Mitte geteilt und ihr habt zwei Aktionen zur Auswahl. Ihr könnt obendrein auch Aktionen definieren, die ausgelöst werden, wenn ihr eine Taste länger drückt.

Die Auswahl ist dabei einfach und die App leitet den Nutzer verständlich durch die Konfiguration. So hat man sich relativ einfach einen Schalter gebaut, der dynamisch ist und man spart sich das Smartphone. Die Aktionen wurden in meinem Test immer zuverlässig und nur mit wenig Verzögerung (max. 1 Sekunde) ausgeführt, das ist meiner Meinung nach ausreichend.

Was leider (noch) nicht geht: Man kann den Universalschalter II noch nicht in Home Assistant integrieren und damit ist er in meiner eigentlichen Smart-Home-Konfiguration noch nicht komplett nutzbar. Es gibt aber schon ein Issue im Git des BSH-Integration und der Ersteller baut die Dinge relativ zuverlässig und zügig ein. Sobald das erledigt ist, wird das Teil für mich erst richtig nutzbar. Dann kann ich komplexe und Plattform-übergreifende Automationen dahin legen und die Arbeitserleichterung wird noch größer.

Kritikpunkte bisher? Das Teil ist nicht ganz so kompakt wie etwa der Aqara-Schalter, besitzt dafür aber auch vier Tasten mit doppelter Belegungsmöglichkeit. Für Bosch-Nutzer ist er sicher eine Bereicherung, bedauerlicherweise ohne HomeKit-Integration, was ich schade und unverständlich finde.

Home-Assistant-Nutzer haben natürlich eine wesentlich breitere Auswahl und können auch preiswertere Alternativen nutzen. Das ist bei dem Bosch-Produkt aus meiner Sicht ein großer Wermutstropfen, denn mit knapp 55 Euro ist das schon ein ordentlicher Batzen Geld.

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Lenovo Tab P12 und Lenovo Tab M10 5G kommen in den Handel

Lenovo bringt mit dem Tab P12 und dem Tab M10 5G zwei neue Tablets in den Handel. Das P12 nutzt dabei den MediaTek Dimensity 7050 als SoC, während im Tab M10 5G der Qualcomm Snapdragon 695 werkelt. Beide mobilen Endgeräte verwenden Android 13 mit Lenovo ZUI 15 als Oberfläche. Der Hersteller verspricht zwei große OS-Updates und vier Jahre Sicherheits-Patches für das P12 und ein OS-Update und 3,5 Jahre Sicherheits-Updates für das M10.

Das Lenovo Tab P12 richtet sich an Schüler und Studenten. Es verfügt über ein 12,7 Zoll großes LC-Display mit 2.944 x 1.840 Pixeln als Auflösung. Das Quad-Lautsprechersystem stammt von JBL und ist für Dolby Atmos bereit, auch wenn letzteres mehr Marketing als alles andere ist. Dabei ist das Tablet auch zum Lenovo Tab Pen Plus und einer auf Wunsch direkt beiliegenden Tastatur im ThinkPad-Design kompatibel. Das Display kann für Multitasking gesplittet werden – zum Beispiel, um Notizen für einen Online-Kurs zu machen oder ein Dokument zu lesen.

Zur weiteren Ausstattung zählen bis zu 8 GByte RAM und ein Akku mit 10.200 mAh, der bis zu zehn Stunden durchhalten soll. Das Lenovo Tab P12 kann mit Lenovo Freestyle auch als drahtloser Zeichenblock für Windows-PCs verwendet werden. Ebenfalls ist eine Frontkamera mit 13 Megapixeln zu erwähnen. Die rückseitige Cam kommt auf 8 Megapixel. Es gibt das Lenovo Tab P12 mit 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz, der via microSD um bis zu 1 TByte erweiterbar ist.

Das Lenovo Tab M10 5G setzt wiederum auf ein LC-Display mit 10,61 Zoll und 2.000 x 1.200 Pixeln als Auflösung bei 90 Hz Bildwiederholrate. Auch hier unterstützen die Lautsprecher Dolby Atmos. Es sind wahlweise 4 oder 6 GByte RAM plus 128 GByte Speicherplatz an Bord, abermals erweiterbar via microSD. Lenovo setzt auf eine matte Oberfläche, Schutz vor Staub und Wasser nach IP52 und einen Akku mit 7.700 mAh, der Laufzeiten von bis zu 12 Stunden ermöglichen soll. Die Aufladung erfolgt mit 20 Watt.

Das Lenovo Tab M10 5G wiegt 490 g und ist abermals zum optionalen Lenovo Tab Pen Plus kompatibel.

Preise und Verfügbarkeit

Das Lenovo Tab P12 (mit Tastatur und Lenovo Tab Pen Plus) wird ab 499 Euro (inkl. MwSt.) und das Lenovo Tab P12 (nur mit Lenovo Tab Pen Plus) ab 399 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich sein. Beide Modelle werden voraussichtlich noch im Juli 2023 in ausgewählten Märkten erhältlich sein.

Das Lenovo Tab M10 5G kostet ab 399 Euro (inkl. MwSt.) und wird voraussichtlich ab August 2023 in ausgewählten Märkten erhältlich sein.

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Smartphone-Auslieferungsmengen sinken im 2. Quartal 2023 um 10 %

Laut Daten der Marktbeobachter von Canalys sind die Smartphone-Auslieferungsmengen im 2. Quartal 2023 um etwa 10 % geschrumpft. Ausgeliefert wurden demnach 258,2 Mio. Geräte. Samsung bleibt der Marktführer mit 53 Mio. ausgelieferten Geräten – Apple liegt auf Platz 2 mit 43 Mio. ausgelieferten iPhones. Auf Rang 3 finden wir dann Xiaomi mit 33,2 Mio. ausgelieferten Geräten vor.

Bei Canalys rechnet man Oppo und OnePlus für Platz 4 zusammen und schreibt ihnen 25,2 Mio. ausgelieferte Smartphones zu. Keiner der genannten Hersteller konnte aber im Vergleich mit dem 2. Quartal 2022 ein Wachstum erzielen. Das größte Minus von 22 % gab es dabei bei Xiaomi.

Auf Rang 4 der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller findet sich das hierzulande eher unbekannte Unternehmen Transsion vor. Dies ist auch der einzige Anbieter der Top 5 mit einem deftigen Plus: von 22 %. Transsion vertreibt in China etwa Smartphones der Marken Tecno und Infinix, auf die man immer mal wieder im Web stößt. Transsion profitierte entscheidend von seiner Expansion in afrikanische Märkte und andere Schwellenländer.

Potenzial gibt es dabei für die Hersteller aktuell im Mittleren Osten und den Märkten in Südost-Asien. Allerdings rechnet man für das Jahr 2023 bei Canalys insgesamt weiterhin mit einem schrumpfenden Markt. In der zweiten Jahreshälfte könnte es aber immerhin ein wenig aufwärtsgehen. Das hängt aber auch davon ab, wie sich die makroökonomischen Bedingungen so weiterentwickeln.

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