Huawei MatePad Pro: Neues Tablet mit 13,2 Zoll vorgestellt

Mit dem Huawei MatePad Pro hat Huawei ein Tablet mit 13,2 Zoll (ca. 34 Zentimeter) großem Display vorgestellt. Beim Display setzt man auf ein OLED-Panel im 3:2-Format. Jenes lässt sich durch den NearLink-fähigen M-Pencil beschreiben. Der Pencil der 3. Generation verfügbar über verbesserte Drucksensitivität. Der Stift weist 10.000 Druckstufen auf, dank NearLink lässt er sich drahtlos verbinden und soll dennoch geringe Latenzzeiten mitbringen. Die Federspitze lässt sich je nach Anwendungszweck austauschen: Eine transparente Federspitze für kreative Zeichnungen und Malen sowie eine undurchsichtige Federspitze für Notizen und Schreiben. Als weiteres Zubehör steht mit dem Smart Magnetic Keyboard auch eine Tastatur mit großem Tastenhub und Touchpad zur Verfügung.

Auf der Software-Seite kommt Android zum Einsatz. Huawei bringt da noch einige Anpassungen fürs Multitasking, wie eine Multi-Window-Funktion mit. Im 580 Gramm schweren und 5,5 Millimeter hohen Gehäuse stecken wahlweise 256 GB (schwarze Variante) oder auch 512 GB Speicherplatz (grüne Variante). Aufladen lässt sich der Akku mit 88 Watt Schnellladung. Huawei hat zudem einige Anpassungen beim Sound vorgenommen: so beispielsweise mit der Stereofeldtechnologie und einem SmartBass-Algorithmus.

Das Huawei MatePad Pro 13,2“ ist ab sofort im Huawei-Online-Store verfügbar. Die Version mit 256 GB Speicherplatz kostet 999 Euro. Bei der Variante mit 512 GB in Grün ist zudem die weiße Tastatur dabei.

Beim Kauf des schwarzen Modells bis zum 29. Februar 2024 erhalten Kunden den Huawei M-Pencil (3. Generation) und die schwarze Tastatur gratis dazu. Wer sich bis zum 29. Februar 2024 für den Kauf des grünen Modells entscheidet, erhält den M-Pencil (3. Generation) ebenfalls gratis dazu. Beide Modelle kommen zudem mit einem Pre-Order-Rabatt in Höhe von 50 Euro bis zum 31. Januar 2024.

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LG MyView Smart Monitor 32SQ700S-W startet für 329 Euro

Das Unternehmen LG hat einen weiteren Smart Monitor angekündigt. Dabei handelt es sich grundsätzlich um einen Computermonitor, der aber auch ohne einen Rechner genutzt werden kann, beispielsweise für TV uns App-Streaming, denn auf dem LG MyView Smart Monitor 32SQ700S-W läuft webOS in Version 22. Der 31,5 Zoll (80,01 cm) große, multifunktionale LG MyView Smart Monitor verfügt über ein 4K UHD-Display (3840 x 2160) und deckt 80 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab.

Zur Ausstattung zählen unter anderem diverse Anschlussmöglichkeiten (2x HDMI CEC, 3x USB-A, 1x USB-C) sowie die „Smart Energy Saving“-Funktion, die den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent ohne Performance-Verlust reduziert. Externe Kopfhörer können über Bluetooth drahtlos werden, alternativ sind 2 5W-Lautsprecher verbaut. AirPlay 2 und HomeKit werden auch unterstützt.

Den neuen MyView Smart Monitor von LG gibt es auch in einer weiteren Größe: Der 43SQ700S-W bietet mit einer Bilddiagonalen von 42,5 Zoll (107,95 cm) noch mehr Platz auf dem Screen als der 32SQ700S-W und ist zudem mit IPS-Panel samt nativer 4K-Auflösung ausgestattet. Die beiden neuen LG MyView Smart Monitore sind ab Anfang 2024 in Deutschland erhältlich, das kleinere Modell kostet 329 Euro bei LG online.

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Redmi Buds 5, Buds 5 Pro und Watch 4 kommen nach Deutschland

Xiaomi hat heute nicht nur seine Smartphones der Reihe Redmi Note 13 nach Deutschland geschoben. So hat man zudem noch zwei neue TWS-Kopfhörer und die Smartwatch Redmi Watch 4 ausgepackt. Bleiben wir aber zunächst bei den In-Ear-Kopfhörern, den Redmi Buds 5 und den auf dem Artikelbild zu sehenden Buds 5 Pro.

Dabei bewirbt Xiaomi schon die „normalen“ Redmi Buds 5 mit Unterstützung für die Bluetooth-Codecs SBC und AAC. Auch ANC ist an Bord. Die Buds 5 nutzen recht große 12,4-mm-Treiber und verwenden als Basis Bluetooth 5.3. Sie unterstützen zudem Google Fast Pair für das schnelle Koppeln.

Als Laufzeit nennt Xiaomi bis zu 10 Stunden bzw. 40 Stunden, wenn ihr auch das Case mit einrechnet. Im Handel kosten die Redmi Buds 5 39,99 Euro. Die Kopfhörer sind in Schwarz, Weiß oder Sky Blue erhältlich. Es handelt sich hier also um durchaus gut ausgestattete Einstiegs-In-Ears.

Die Redmi Buds 5 Pro ergänzen fortgeschritteneres ANC sowie neben SBC und AAC auch noch den hochwertigeren Codec LDAC. Xiaomi hebt neben den unterschiedlichen ANC-Modi auch noch den anpassbaren Transparenzmodus hervor. Zudem könnt ihr fünf verschiedene Equalizer-Profile anlegen. Auch hier sind im Übrigen bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit drin – 38 Stunden, wenn man das Case einrechnet. Hier kommen im Übrigen je Earbud zwei Treiber zum Einsatz: ein 11-mm-Bass-Treiber und ein 10-mm-Tweeter.

Die neuen kabellosen Kopfhörer sind in den Farben Midnight Black, Moonlight White und Aurora Purple erhältlich. Sowohl für die Redmi Buds 5 als auch die Redmi Buds 5 Pro dient dabei die App Xiaomi Earbuds als Begleiter. Nur die Redmi Buds 5 Pro sind auch für Hi-Res Audio Wireless zertifiziert. Der Preis der Redmi Buds 5 Pro ist mit 69,99 Euro dann auch etwas höher.

Die neue Redmi Watch 4

Für China ist die Redmi Watch 4 bereits Ende 2023 vorgestellt worden. Die Uhr selbst soll ohne Armband 31,5 Gramm wiegen. Die Maße liegen bei 47,58 x 41,12 x 10,5 mm. An Bord ist ein AMOLED-Touchscreen mit 1,97 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 390 x 450 Pixeln. Als maximale Helligkeit nennt Xiaomi 600 Nits. Das Gehäuse des Wearables besteht aus Aluminium, die Krone zur Bedienung aus Edelstahl. Als Sensoren an Bord sind: Beschleunigungssensor, Gyroskop, optischer Herzfrequenz- und Blutsauerstoffsensor, Umgebungslichtsensor und ein geomagnetischer Sensor.

Die Uhr ist bis zu einer Tiefe von 50 Metern (5 ATM) wasserdicht. Als Verbindungen werden neben NFC und Bluetooth 5.3 zur Navigation dann noch Beidou, GPS, GLONASS, Galileo und QZSS unterstützt. Der Akku kommt auf 470 mAh und ist nach etwa 85 Minuten wieder voll aufgeladen. Ausgestattet ist die Redmi Watch 4 mit dem angedeuteten 4-Kanal-PPG-Sensor zur Überwachung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Bluts.

Für sportliche Aktivitäten stehen mehr als 150 Sportmodi, darunter sechs automatisch erkannte Aktivitäten, zur Wahl. Obendrein könnt ihr mit der Smartwatch auch Bluetooth-Telefonate führen – Anrufe können durch Heben der Hand und Antippen angenommen werden können. Dafür sind ein Lautsprecher und ein Mikrofon integriert.

Die Redmi Watch 4 ist wahlweise in Silver Grey oder Obsidian Black mit einem Armband in Pastel Purple, Dark Cyan oder Mint Green erhältlich. Die Redmi Watch 4 kostet in Deutschland 99,99 Euro (UVP).

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Xiaomi bringt die Smartphones der Reihe Redmi Note 13 nach Deutschland

Wer hier im Blog regelmäßig mitliest, der kennt sie schon: die neuen Smartphones der Reihe Redmi Note 13. Denn in China sind die mobilen Endgeräte bereits im September 2023 vorgestellt worden. Jetzt kommen die mobilen Endgeräte, die sich in der Mittelklasse ansiedeln, auch nach Deutschland. Wie erwartet, so hat Xiaomi die Katze da heute aus dem Sack gelassen. Somit sind uns auch die Preisempfehlungen bekannt.

Nach Deutschland bringt man dabei sogar fünf Modelle:

  • Redmi Note 13 Pro 5G
  • Redmi Note 13 Pro 5G
  • Redmi Note 13 Pro
  • Redmi Note 13 5G
  • Redmi Note 13

Die Modelle Redmi Note 13 Pro 5G, Redmi Note 13 Pro 5G und Redmi Note 13 Pro sind jeweils mit einer 200MP-Kamera mit optischer Bildstabilisierung (OIS) ausgestattet. Der verlustfreie 2x-/4x-Zoom soll für gute Nahaufnahmen sorgen. Unterstützt werden die Kamerasysteme von einem großen 1/1,4-Zoll-Sensor. Das 7P-Objektiv mit Atomic Layer Deposition (ALD) reduziere Streulicht und Ghosting, so Xiaomi.

Das Redmi Note 13 5G von Xiaomi.

Das Redmi Note 13 5G von Xiaomi.

Bei den Basismodellen Redmi Note 13 5G und Redmi Note 13 ist eine 108-MP-Hauptkamera mit verlustfreiem 3x-Zoom integriert. Ansonsten ist erwähnenswert, dass die Smartphones jeweils ein AMOLED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate verwenden. Bis auf das Redmi Note 13 unterstützen alle anderen Modelle AdaptiveSync.

Im Falle der Redmi Note 13 Pro 5G und Redmi Note 13 Pro 5G handelt es sich um ein 1.5K-AMOLED-Display mit 1.800 Nits Spitzeinhelligkeit. Das Redmi Note 13 Pro, das Redmi Note 13 5G und das Redmi Note 13 sind jeweils mit einem FHD -AMOLED-Display ausgestattet.

Redmi Note 13: Das kosten die neuen Mittelklasse-Smartphones

Als Spitzenmodell der Serie wurde das Redmi Note 13 Pro 5G mit IP68 zertifiziert und ist also gegen Staub und Wasser resistent. Alle anderen Modelle haben immerhin noch IP54 erhalten. Das Redmi Note 13 Pro 5G ist mit einem MediaTek Dimensity 7200 Ultra und einem 5.000-mAh-Akku ausgestattet, der mit 120 Watt geladen werden kann.

Das Redmi Note 13 Pro 5G bringt einen Akku mit 5.100 mAh mit und setzt auf den Qualcomm Snapdragon 7s Gen 2. Das Redmi Note 13 Pro ist mit einem MediaTek Helio G99-Ultra und einem Akku mit 5.000 mAh Akku versehen. Beide Modelle laden mit bis zu 67 Watt. Die weiteren Modelle setzen auf Akkus mit 5.000 mAh. Als SoC des Redmi Note 13 5G dient dabei der MediaTek Dimensity 6080, beim Redmi Note 13 ist es der Qualcomm Snapdragon 685.

Preise und Verfügbarkeit

  • Das Redmi Note 13 Pro 5G ist in den Farben Midnight Black, Moonlight White und Aurora Purple erhältlich. Die Variante 8 GB 256 GB ist für 449 Euro (UVP) erhältlich. Die Variante 12 GB 512 GB ist für 499 Euro (UVP) erhältlich.
  • Das Redmi Note 13 Pro 5G wird in den Farben Midnight Black, Ocean Teal und Aurora Purple in der Variante mit 8 GB 256 GB für 399 Euro (UVP) angeboten.
  • Das Redmi Note 13 Pro ist in Midnight Black, Lavender Purple und Forest Green in der Variante mit 8 GB 256 GB für 349 Euro (UVP) erhältlich.
  • Das Redmi Note 13 5G gibt es in Graphite Black, Ocean Teal und Arctic White in der Variante mit 8 GB 256 GB für 299 Euro (UVP).
  • Das Redmi Note 13 ist in den Farben Midnight Black, Mint Green, Ice Blue und Ocean Sunset erhältlich: Die Variante mit 6 GB 128 GB ist für 199 Euro (UVP) erhältlich. Die Variante mit 8 GB 128 GB ist für 229 Euro (UVP) erhältlich. Die Variante mit 8 GB 256 GB ist für 249 Euro (UVP) erhältlich.

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Ayaneo Next Lite angekündigt: Günstiger und mit SteamOS

Zugegeben: Ja, das Unternehmen Ayaneo hat in der Tat bereits ausgesprochen viele Handhelds vorgestellt, die sich mit unterschiedlichster Hardware an Gamer richten. Doch das nächste Gerät von Ayaneo könnte wohl dem einen oder anderen Zweifler schon eher gefallen. Jenes wird nämlich auf SteamOS aufsetzen, also dem System, das Valve mit dem SteamDeck anbietet. Ayaneo Next Lite soll das neue Modell heißen und es soll sich wohl preislich auch Lite-typisch ein wenig weiter unten ansiedeln. Bisher bekannte Spezifikationen sind ein 7 Zoll-800p-Bildschirm, ein Akku mit 47 Wh und Hall-Effekt-Joysticks. Zum verwendeten Chipsatz ist leider genauso wenig bekannt wie zum Preis. Das Unternehmen hat angekündigt, dass am Donnerstagabend »Abonnements« für das Handheld vorgestellt werden. Dies deutet darauf hin, dass es hier wohl eine andere Preisgestaltung als Einmalkäufe oder Crowdfunding geben wird.

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