Foldables: Hersteller trommeln, Kunden winken (noch) ab

Foldables landen natürlich auch bei uns im Blog immer wieder in der Berichterstattung. Seien es nun Modelle wie das Xiaomi Mix Fold 3, das Samsung Galaxy Z Fold5 oder auch das Google Pixel Fold. Dennoch sieht es so aus, dass Foldables 2023 für unter 1 % des weltweiten Smartphone-Marktes gestanden haben. Zwar werden die Hersteller nicht müde, für die mobilen Endgeräte zu trommeln, doch die Kunden entwickeln (bisher) offenbar noch kein breites Interesse.

So ruhen die Hoffnungen der Hersteller darauf, dass Foldables dem aktuell strauchelnden Smartphone-Markt neue Impulse geben könnten. Dieser Plan geht bisher aber nicht auf. Immerhin: Die Analysten von Counterpoint Research nehmen an, dass Foldables bis 2027 im Premium-Markt hohe Marktanteile erreichen könnten. Gerade Samsung hofft auf eine derartige Entwicklung, pusht man doch mit den Galaxy Z Fold und Galaxy Z Flip gleich zwei Modellreihen.

Auch Hersteller wie Honor, Huawei, Motorola oder Oppo haben bereits Foldables auf den Markt gebracht. Allerdings blickt Apple bisher nur als Beobachter auf den Markt für Foldables. Dabei könnte wohl gerade das Unternehmen aus Cupertino für einen Push sorgen. Honor z. B. ist sich dennoch sicher, dass Foldables bald zum Mainstream werden könnten – auch ohne Schützenhilfe von Apple.

Bis dahin ist es aber wohl, abseits des Marketing-Jubels der Anbieter, noch ein weiter Weg. Für 2024 rechnen Marktforscher mit keinen signifikanten Umbrüchen. Das liegt auch an der weiterhin schwierigen, makroökonomischen Situation, welche die hochpreisigen Foldables wenig massenkompatibel macht. Dazu kommen Bedenken vieler Kunden hinsichtlich der Mehrwerte und der Langlebigkeit der Geräte.

So sind dann aktuell laut Analysten die Rückgabequoten von Foldables mit 5 bis 10 % deutlich höher als bei traditionellen Smartphones. Auch würden viele Kunden, die einmal ein Foldable gekauft haben, dem Segment nicht treu bleiben – und als Nachfolgegerät doch wieder ein „normales“ Smartphone erwerben. Hier haben die Hersteller also noch Arbeit vor sich, um die Kunden dauerhaft zu überzeugen.

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Asus ZenFone 10: Update mit Android 14 wird verteilt

Asus hat mit dem Zenfone 10 im Sommer ein neues Premium-Smartphone auf den Markt geworfen. Damit lässt man es aber nicht gut sein, sondern hinter den Kulissen hat man wohl in den vergangenen Wochen und Monaten emsig am Android-14-Update gearbeitet.

Mit der Version 34.1004.0204.65 (EU) geht ein entsprechendes Update bereits jetzt in die Verteilung. Derzeit können nur die wenigsten Smartphone-Hersteller behaupten, ihre Geräte mit der neusten Android-Version zu versorgen, und wenn, dann sind es eher nur einzelne Geräte.

Die Release Notes lesen sich recht übersichtlich. Klar, man bringt da die bekannten Vorzüge und Neuerungen von Android 14 mit. Man nennt da unter anderem den neuen Foto-Picker sowie die dynamische Material-You-Farbgebung. Auch die eigenen Apps (Kontakte, Phone, Dateimanager, Uhr, Galerie, Wetter, sowie auch den Launcher etc.) habe man überarbeitet.

Auch anderen Problemen sei es in diesem Zuge an den Kragen gegangen. So habe man Echo-Probleme bei Anrufen über die Freisprecheinrichtung behoben. Optimierungen habe man darüber hinaus auch in Verbindung mit Bluetooth-Headsets vorgenommen, hier gab es in der Vergangenheit wohl Verbindungsabbrüche sowie Rauschprobleme.

Asus empfiehlt ein entsprechendes Backup anzulegen und weist darauf hin, dass manche Apps nicht kompatibel mit Android 14 sein könnten. Wie üblich, so verteilt man ein solches OTA-Update in Wellen.

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Nomad Base Stand: Neue Version mit Qi2 vorgestellt

Über den Zubehörhersteller Nomad lest ihr hier im Blog immer wieder mal. Das Unternehmen ist bekannt für hochwertiges, aber nicht unbedingt preiswertes Zubehör für Apple-Produkte. Vor einiger Zeit habe ich euch hier mit dem Nomad Base Stand einen sehr gut verarbeiteten MagSafe-Stand vorgestellt. Eben jenen hat Nomad jetzt aktualisiert.

Äußerlich hat sich nichts verändert. Das gute Stück besteht immer noch aus Metall und Glas und kann in Schwarz oder Weiß erworben werden. Man hat aber den Ladestandard verändert. Die neue Version kommt mit Qi2. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass Qi2-Produkte das iPhone 13, 14 und 15 ab iOS 17.2 mit 15 Watt laden. Das ist hier natürlich der Fall.

100 US-Dollar kostet das Gerät. Einen deutschen Preis gibt es aktuell noch nicht.

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8Bitdo M30 Wired Controller startet

8Bitdo hat seinen neuen Controller auch nach Deutschland gebracht. 35 Euro werden fällig, wenn man bei Amazon Deutschland zuschlagen möchte. Der „8Bitdo M30 Wired Controller“ ist für die Xbox Series X|S, die Xbox One und Windows gemacht und kommt im 6-Button-Design daher.

Ähnlich wie die anderen M30-Controller des Unternehmens im Sega-Style verfügt das neue Xbox- und PC-Gamepad über sechs Tasten auf der rechten Seite des Controllers (A, B, X, Y, RT und RB). Spieler erhalten außerdem ein D-Pad auf der linken Seite des Gamepads und vier Schultertasten.

Der Der „8Bitdo M30 Wired Controller“ ist komplett autorisiert, was bedeutet, dass Spieler auch den Zugriff auf die Freigabe-, Menü- und Dashboard-Tasten des Standard-Xbox-Controllers sowie einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und eine Lautstärkeregelung erhalten. 8Bitdo bietet eine Software an, mit der ihr benutzerdefinierte Tastenprofile für bestimmte Spiele erstellen könnt.

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Xiaomi 14 Pro erscheint möglicherweise nicht international

Xiaomi hat in China bereits das Xiaomi 14 veröffentlicht. Neben dem Standardmodell gibt es natürlich auch eine Pro-Variante. Beide Smartphones setzen auf den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 als SoC. Doch nun gibt es Meldungen, laut denen das Xiaomi 14 Pro wohl dem chinesischen Markt vorbehalten bleibe. Das wäre ein Bruch mit der Strategie der letzten Jahre.

Dieser Paradigmenwechsel könnte sich daraus ergeben haben, dass das Xiaomi 14 und das Xiaomi 14 Pro sich technisch näher stehen, als dies bei den Vorgängergenerationen jeweils der Fall gewesen ist. Beispielsweise ist der Kamera-Aufbau bis auf die abweichende Blende der Weitwinkel-Linse im Grunde identisch. Allerdings bringt das Pro-Modell einen höher auflösenden OLED-Bildschirm mit erhöhter Diagonale mit. Obendrein kann nur das Xiaomi 14 Pro mit 120 Watt aufgeladen werden. Das Standardmodell bleibt bei 90 Watt stehen.

Woraus leitet man nun ab, dass das Xiaomi 14 Pro nicht international auf den Markt komme? Offenbar wird HyerOS Global nur noch für die Standardvariante weiter entwickelt. Es werden auch keine Betaversionen davon mehr verteilt. Anders beim Xiaomi 14 – da laufen sowohl die Entwicklung als auch die Betatests von HyperOS Global weiterhin.

Eine offizielle Bestätigung zum Schicksal des Xiaomi 14 Pro gibt es indes noch nicht. Aktuell sieht es aber zumindest danach aus, als würde nur die Standardvariante weltweit erscheinen.

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