EcoFlow Power Hat: Solar auf eurem Kopf

Vermutlich hat es ein ähnliches Produkt schon einmal gegeben, doch erwähnen möchten wir dennoch einmal, was das Unternehmen EcoFlow da Neues im Shop präsentiert.

EcoFlow, bekannt im Bereich Solar / Powerstationen, etc., hat nämlich einen Solar-Hut im Angebot. EcoFlow schreibt, dass der Hut ein 4.000-mAh-Smartphone in 3 bis 4 Stunden aufladen kann. Sieht natürlich schräg aus, könnte allerdings in den richtigen Gefilden – vielleicht gar beim Angeln – eine Option sein.

Laut der Spezifikationen von EcoFlow bestehen die Solarzellen des Power Hats aus einem dünnen, flexiblen Material namens passivierter Emitter und Rückkontakt (PERC) monokristallinem Silizium.

Es ist eine Technologie, die die Effizienz von Solarzellen erhöht, indem sie mehr Photonen einfängt als herkömmliche Solarzellen. Der Hut bietet ungefähr 12 Watt Ladung über die USB-A- und USB-C-Anschlüsse auf der Unterseite des Schirms. 370 Gramm trägt man auf dem Kopf.

80 Dollar kostet der EcoFlow Power Hat für Vorbesteller, 130 Dollar sind der normale Preis.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Google: Neues 45-Watt-Netzteil taucht auf

Bald wird neue Google-Hardware vorgestellt, nicht einmal 2 Wochen noch, dann bekommen wir die Pixel-9-Serie, die Pixel Watch 3, die neuen Pixel Buds und mehr zu sehen. Google wird auch ein neues Netzteil auf den Markt bringen, welches man separat verkauft.

Wie fast alles von Google, ist auch das Netzteil bereits geleakt. So weit – so unspannend. Immerhin: Statt der bisherigen 30 Watt liefert das Netzteil nun 45 Watt, was für schnelleres Laden sorgen wird. Vermutung: Drittanbieter-Netzteile liefern mehr Ports, Power und sind dabei günstiger.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Anker Zolo: Powerbank integriert USB-C- und Lightning-Kabel

Neulich hat Anker eine neue Zolo-Powerbank vorgestellt, die mit integriertem USB-C-Kabel daherkommt. Das integrierte Kabel ist natürlich nicht die einzige Lademöglichkeit, man kann auch andere Kabel an der Powerbank befestigen. Ziemlich nettes Ding, im Angebot für 27 Euro bekommt man rund 20.000 mAh geboten.

Angebot

Derzeit teurer ist der Neuling, der „nur“ 10.000 mAh bietet. Der kostet derzeit 35,99 Euro, bietet aber neben USB-C auch noch ein integriertes Lightning-Kabel für Menschen, die dahingehend ein iPhone oder iPad nutzen. Laut Anker sollen die Kabel bis zu 10.000 Biegungen ohne Brechen durchhalten. Man wird es sicherlich getestet haben.

Die Zolo Power Bank hat ein Display, welches den Zustand der Batterie (Restladung in Prozent) anzeigt. Maximal 30 Watt gehen auf einem Port raus, sind 2 Geräte dran, sind jeweils 15 Watt gegeben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Hisense Laser Cinema PX3-Pro: Ultrakurzdistanzbeamer „Designed for Xbox“

An unparalleled gaming experience with Hisense Laser Cinema PX3-PRO

Hisense hat den nach eigenen Angaben ersten Ultrakurzdistanzbeamer mit der Zertifizierung „Designed for Xbox“ vorgestellt: den Laser Cinema PX3-Pro. Dabei erreicht der Beamer bis zu 240 Hz Bildwiederholrate, wenn ihr dafür offenbar mit 1080p als Auflösung auskommen mögt. Obendrein erkennt das Gerät angeschlossene Spielekonsolen automatisch und aktiviert dann ALLM (Auto Low Latency Mode), um die Bildeinstellungen für niedrigen Input Lag und schnelle Reaktionszeiten zu optimieren.

Zu bedenken ist, dass der Hisense Laser Cinema PX3-Pro zwar mit 4K-Auflösung beworben wird, wie aktuelle alle Laser-TVs nativ aber nur mit 1080p arbeiten dürfte. Es kommt hier also sicherlich erneut Pixel-Shifting zum Einsatz, um ein 4K-Bild auszugeben. Dabei sind Diagonalen von 80 bis 150 Zoll möglich. Neben HLG und HDR10 beherrscht der Projektor auch Dolby Vision. HDR ist bei Beamern aber nicht qualitativ mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar, da technologiebedingt keine einzelnen Dimming-Zonen nutzbar sind.

Integriert sind im Übrigen auch Lautsprecher mit 50 Watt von Harman Kardon. Auch die Zertifizierung für IMAX Enhanced liegt vor. Ich gehe davon aus, dass Hisense für den Laser Cinema PX3-Pro VIDAA als Betriebssystem einsetzen dürfte. Auch ohne Zuspieler solltet ihr also auf viele Apps zurückgreifen können. Schade: Einen Preis bzw. ein Erscheinungsdatum verschweigt Hisense aktuell noch. Der neue Ultrakurzdistanzbeamer sollte aber wohl bald im deutschen Handel auftauchen.

Fun-Fact: Auch ViewSonic hat schon Beamer mit dem Branding „Designed for Xbox“ vorgestellt. Warum Hisense dann dennoch damit wirbt, dass der Laser Cinema PX3-Pro der erste seiner Art sei? Das liegt darin, dass die Modelle von ViewSonic Short-Throw-Projektoren sind, während es sich bei der Variante von Hisense um ein Ultra-Short-Throw-Modell handelt. Ihr könnt den Laser Cinema PX3-Pro also deutlich näher an die jeweilige Projektionsfläche rücken.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

TCL kooperiert mit Bang & Olufsen für den Klang seiner Smart-TVs

Man kennt das im Smart-TV-Bereich: Viele Hersteller bewerben ihre integrierten Lautsprecher vollmundig mit der Abstimmung durch Audio-Marken. Philips setzt da beispielsweise für seine Fernseher bzw. deren Speaker auf Bowers & Wilkins, um nur ein prominentes Beispiel zu nennen. Daran nimmt sich jetzt auch TCL ein Beispiel. So tut man sich mit dem dänischen Anbieter Bang & Olufsen zusammen.

Dazu hat Bang & Olufsen auch bereits eine Pressemitteilung veröffentlicht. Abseits des gegenseitigen Hochgelobes liest man heraus, dass die Partnerschaft international greifen soll. Sie ist auf eine Dauer von sechs Jahren angelegt. Dabei stellt Bang & Olufsen auch seine proprietäre, digitale Plattform BeoSonic zur Verfügung. Als erstes, gemeinsames Produkt ist der TCL A300 Pro NXTFrame TV zu nennen, der Ende Juli 2024 in China erschienen ist. Letzterer wird mit einem Subwoofer und einer Soundbar geliefert, deren Klang von Bang & Olufsen abgestimmt wurde.

Ansonsten muss man mal abwarten, wie ergiebig die Partnerschaft für euch als Kunden wirklich ist. Denn da muss man sich immer fragen, ob am Ende einfach nur das Label des Audio-Herstellers auf das Gehäuse geklatscht wird oder es wirklich in Sachen Technik eine ernsthafte Kooperation gegeben hat. Da sollte man sich zukünftige TV-Lautsprecher von TCL einfach mal etwas genauer anhören.

Zu ergänzen ist, dass Bang & Olufsen sich weiterhin als Premium-Marke versteht. Daher darf TCL am Ende auch nur TVs aus der Oberklasse mit „Audio by Bang & Olufsen“ bewerben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies