Sony verkauft weniger PlayStation 5

Die PlayStation 5 Slim ist aktuell im Angebot.

Sony hat seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Durch das gute Sensor-Geschäft konnte man seinen operativen Gewinn um 10 % im Quartal, welches von April bis Juni lief, im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhen. In diesem Quartal verkaufte Sony 2,4 Millionen PlayStation 5 (PS5), weniger als ein Jahr zuvor (3,3 Mio.), aber das Unternehmen verbuchte einen höheren Gewinn im Spielegeschäft, obwohl man weniger Einheiten an den Spieler brachte. 53,6 Mio. Titel brachte man im abgelaufenen Quartal über die Theke, 6 Millionen First-Party-Titel schlagen zu Buche. Kleiner Einblick in Sonys Geschäft: 80 % aller Titel werden heruntergeladen, 20 % sind Datenträger. Sony gab im Mai zu Protokoll, dass sie in diesem Geschäftsjahr voraussichtlich 18 Millionen PS5-Einheiten verkaufen wird, verglichen mit 20,8 Millionen im Vorjahr. Im PlayStation Network gab es 116 Millionen monatlich aktive Nutzer, ein Plus von acht Millionen gegenüber 108 Millionen vor einem Jahr. Die Zahl der PlayStation-Plus-Abonnenten gab Sony nicht bekannt.

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Anker stellt neue Prime-Ladelösungen vor

Anker hat die neueste Generation der Prime-Serie vorgestellt, die zeitnah auf der Anker-Webseite, bei Amazon und im Handel erhältlich ist. Die neuen Produkte versprechen fortschrittliche GAN-Technologie, intelligente Leistungssteuerung und maximale Sicherheit. Hier sind die Highlights der neuen Anker Prime-Produkte:

Anker Prime Ladegerät (100W)

  • Leistung: 100 Watt
  • Anschlüsse: Zwei USB-C-Anschlüsse, ein USB-A-Slot
  • Besonderheiten: Faltbar, Prime-Technologie zur optimalen Energieverteilung, ActiveShield 2.0-Technik zur Temperaturüberwachung
  • Preis: 79,99 Euro

Anker Prime USB-C auf USB-C-Kabel

  • Material: Recycelte Materialien und ultrafeine Kupferdrähte
  • Lebensdauer: Getestet für 300.000 Biegungen, ausgelegt für bis zu 240 Watt
  • Preis: 24,99 Euro (90 cm) bzw. 29,99 Euro (180 cm)

Anker Prime Ladegerät (250W)

  • Leistung: 250 Watt
  • Anschlüsse: Vier USB-C- und zwei USB-A-Anschlüsse
  • Besonderheiten: 2,3-Zoll-LCD-Bildschirm, Drehknopf für Ladeinformationen und Stromverteilungsmodi, kann als digitale Uhr verwendet werden
  • Preis: 159,99 Euro

Anker Prime Ladegerät (200W)

  • Leistung: 200 Watt
  • Anschlüsse: Vier USB-C- und zwei USB-A-Anschlüsse
  • Besonderheiten: Ohne Display, kostengünstigere Variante
  • Preis: 79,99 Euro

Anker Prime Lade-Dock (160W)

Das Anker Prime Lade-Dock (160W) kommt mit 14 Anschlüssen daher: Drei USB-Anschlüsse zum Aufladen, sechs USB-Anschlüsse für die Datenübertragung, ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, einen vollwertigen Upstream-Anschluss, eine 3,5-Millimeter-Audiobuchse, zwei Video-Ausgänge mit 4K-Auflösung bei 60 Hertz und eine kombinierte Ladeleistung von 160 Watt.

  • Leistung: 160 Watt
  • Anschlüsse: Drei USB-Anschlüsse zum Aufladen, sechs USB-Anschlüsse für Datenübertragung, ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, ein Upstream-Anschluss, eine 3,5-mm-Audiobuchse, zwei 4K-Video-Ausgänge
  • Besonderheiten: LCD-Bildschirm für Systeminformationen
  • Preis: 199,99 Euro

Alle neuen Anker Prime-Produkte sind laut Hersteller ab sofort erhältlich und bis zum 25. August 2024 gibt es 15 % Rabatt mit dem Code „ANKERPOWER“.

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Anker SOLIX Balkonkraftwerk 900W hat 4 flexible Panels

Das Unternehmen Anker hat mehrere neue Produkte auf Amazon gehievt. Obwohl der Sommer vermutlich nicht mehr allzu lange dauert, versucht man es noch einmal mit einem Balkonkraftwerk, bzw. den Panels. Soweit nicht ungewöhnlich.

Man bietet aber im Set 4 flexible Panels mit jeweils 225 Watt an. Man setzt hier auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) und nicht auf PERC (Passivated Emitter and Rear Cell). TOPCon-Zellen haben tendenziell einen höheren Wirkungsgrad, da sie bessere Passivierungseigenschaften aufweisen und geringere Rekombinationsverluste haben (Passivierungseigenschaften bei Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.)

Anker sieht die Panels mobil oder auch an gebogenen Bauwerken. Das Panel als solches wiegt 4,5 Kilo und es ist wasser- und staubfest. Zum Balkonkraftwerk wird es mit einem Wechselrichter, z. B. dem MI80.

Anker spricht von 900 Wp Leistung und 23 % Effizienz. Derzeit zeigt Amazon 899 Euro abzüglich eines 100-Euro-Gutscheins an. Das geht sicherlich auch günstiger, vielleicht im Bundle mit Wechselrichter oder einer Solarbank 2 (Pro).

Die Panels müssen übrigens parallel angeklemmt werden, da die Spannung flexibler Solarpanels 42V beträgt. Beim Anschluss an den MI80-Mikrowechselrichter oder der Solarbank 2 Pro hat jeder MPPT eine Spannung von 60V, sodass sie nur parallel geschaltet werden können.

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Chromecast: Produktion eingestellt, Rest wird abverkauft

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Vermutlich haben oder hatten viele Leser unseres Blogs einen Google Chromecast. Auch ich hatte bereits den Erstling, lange durchgehalten habe ich damit (und den Folgegeräten) aber nie. Nun hat Google seinen „Google TV Streamer“ vorgestellt, ein durchaus leistungsfähigeres Gerät. Das bedeutet auch erst einmal das Aus für den Chromecast, wie Google bestätigte. Über 100 Mio. Einheiten habe man verkauft, Restbestände werden abverkauft, dann ist Feierabend.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Samsung Galaxy AI erreicht wohl bald mehrere Smartphones der Reihe Galaxy A

Das Samsung Galaxy A55.

Das Samsung Galaxy A55.

Samsung bietet seine KI-Suite Galaxy AI bereits für seine aktuellen Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Galaxy S24 an. Auch die neuen Foldables des Unternehmens, die Galaxy Z Flip6 und Fold6, profitieren von den entsprechenden Tools. Jetzt heißt es, dass bald auch die Mittelklasse-Geräte der Reihe Galaxy A in den Genuss von Galaxy AI kommen sollen.

Zumindest soll das noch im Jahresverlauf geschehen, so die Kollegen von SamMobile, welche das von vertrauenswürdigen Quellen erfahren haben wollen.  Es könnte sogar noch im August / September 2024 so weit sein. Als konkrete Modelle, welche noch 2024 Galaxy AI erhalten sollen, nennt man die Samsung Galaxy A35 und A55. Samsung will die KI-Funktionen da wohl über das geplante Update auf One UI 6.1.1 nachliefern.

Es wird aber Abstriche geben, denn nicht alle KI-Features der Flaggschiffe sollen den Sprung in die Mittelklasse bewältigen. Welche Funktionen möglicherweise unter den Tisch fallen könnten, ist aber noch offen. Ein Kandidat wäre Instant Slow-Motion, denn dieses Feature hat z. B. auch das Galaxy S23 FE nicht erreicht. Aktuell sieht es zudem danach aus, als würde Samsung Galaxy AI wohl nur für Modelle der A-Reihe aus dem Jahr 2024 vorsehen.

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