Philips: OLED-TVs erhalten den Filmmaker Mode für Dolby Vision

Die Philips OLED 759 und OLED769 sollten bald auf den Markt kommen.

Die Philips OLED 759 und OLED769 sollten bald auf den Markt kommen.

Die OLED-TVs der Jahre 2023 und 2024 von Philips haben ein Upgrade erhalten. Sie dürfen auf den Bildmodus „Dolby Vision Filmmaker Mode“ zurückgreifen. Bislang konnte der Filmmaker Mode mit Dolby Vision nur an aktuellen Fernsehgeräten von LG Verwendung finden. An den TVs anderer Anbieter stand der Filmmaker Mode nur für SDR- und HDR10-Inhalte zur Verfügung. Das hat sich jetzt also geändert.

So haben Sprecher der Marke Philips gegenüber Flatpanels HD bestätigt, dass man für die Einbindung des Dolby Vision Filmmaker Modes direkt mit Dolby kooperiert habe. An bereits erschienenen OLED-Fernsehgeräten von Philips ersetzt der neue Modus die bisherige Option namens „Dolby Vision Dark“. Somit liegt nahe, dass die Darstellung sehr ähnlich ausfallen dürfte.

Generell sorgt der Filmmaker Mode dafür, dass alle „Bildverschlimmbesserer“ ausgeschaltet und das Bild möglichst neutral eingestellt wird. Auf diese Weise sollen Filme, Serien und Co. möglichst originalgetreu dargestellt werden. Für den Filmmaker Mode bzw. dessen Einführung hatten sich Hollywood-Größen wie Christopher Nolan, James Cameron und J. J. Abrams stark gemacht.

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Samsung Galaxy S25: Angeblich alle Varianten ausschließlich mit Qualcomm Snapdragon

Samsung Galaxy S24 Ultra

Samsung Galaxy S24 Ultra

Es gibt einen Schwung Gerüchte zu den im Frühjahr 2025 startenden Samsung Galaxy S25. Mischte Samsung bei den diesjährigen S24 wieder die Chips durch, so soll das bei den Nachfolgemodellen nicht mehr der Fall sein. Das heißt, alle Varianten der Samsung Galaxy S25 sollen weltweit auf SoCs der Reihe Qualcomm Snapdragon setzen. Da soll ja wieder eine etwas höher getaktete Version des Flaggschiff-Chips speziell für Samsung in der Mache sein.

Als Resultat werden die Samsung Galaxy S25 wohl allesamt den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 in einer Art Performance-Edition verwenden. Dies soll also nicht nur für das Samsung Galaxy S25 Ultra, sondern auch das S25 und das Standardmodell gelten. Allerdings will Samsung die Exynos-Chips laut südkoreanischen Medien dennoch nicht zu den Akten legen. Der kommende Exynos 2500 solle stattdessen die Foldables Galaxy Z Fold7 und Flip7 antreiben. Das wäre ein interessanter Twist.

Zu bedenken ist, dass es sich hier natürlich um Gerüchte handelt. Da es bis zur Veröffentlichung der Samsung Galaxy S25 sowie der Fold7 und Flip7 noch eine ganze Weile dauert, könnten sich Samsungs Pläne obendrein auch noch ändern.

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Intels CPU-Probleme: Folgende Prozessoren sind einwandfrei

Intel hat Probleme mit Desktop-Prozessoren der 13. und 14. Generation. Diese legen womöglich im Betrieb zu hohe Spannungen an und könnten so dauerhafte Schäden davontragen. Das Microcode-Update 0x129 soll da Problem beheben und für Betroffene, die bereits Defekte hinnehmen mussten, hat Intel die Garantie verlängert. Jetzt klärt der Hersteller noch einmal genauer darüber auf, welche Chips ausdrücklich nicht betroffen sind.

Beispielsweise stellt man abermals klar, dass kommende Produkte ausführlich geprüft worden seien und einwandfrei liefen. Damit spielt man auf die Chips der Reihen Arrow Lake und Lunar Lake an. Diese werden als Core Ultra 200V und Core Ultra 200 auf den Markt kommen. Folgende Prozessoren sind ebenfalls fehlerfrei:

  • Intel Core der 12. Generation (Desktop und Mobil)
  • Intel Core i3 und i5 der 13. und 14. Generation (Desktop)
  • Intel Core der 13. und 14. Generation (Mobil, inkl. der HX-Reihe)
  • Intel Xeon (Server, Workstations)
  • Intel Core Ultra (Series 1)

Laut Intel beschränken sich die Spannungsprobleme also auf die 13. und 14. Generation (Raptor Lake / Raptor Lake Refresh) und da spezifisch auf die K-Modelle.

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Netgear Orbi 770: Neues WiFi-7-Mesh-System vorgestellt

Netgear hat seine Produktpalette im Bereich der Mesh- und Standalone-Router um das Orbi 770 Tri-Band Mesh-System erweitert. Dieses System ist als kostengünstige Option für Nutzer zu sehen, die dennoch auf WiFi 7-Technologie zugreifen möchten. Das neu Orbi 770 unterstützt laut Hersteller Geschwindigkeiten von bis zu 11 Gbps und bietet eine Abdeckung von bis zu 540 m² für bis zu 100 Geräte gleichzeitig. Die Geräte sind mit einem 2,5-Gigabit-Internetanschluss ausgestattet, der die Nutzung von Multi-Gigabit-Internetgeschwindigkeiten ermöglicht.

Das Orbi 770 setzt auf ein eher unauffälliges Design, mit vier internen Antennen bieten sie eine 360-Grad-Abdeckung. Zudem verspricht der Hersteller hier entsprechende Sicherheitsfeatures, darunter WPA3-Verschlüsselung, automatische Firmware-Updates und Zugangskontrollen. Eine neuartige Funktion namens Advanced Router Protection ist auch dabei und soll so auch unbekannte Bedrohungen erkennen und blockieren können.

Das System bietet eine 30-tägige Testversion von Netgear Armor, das als integrierte Sicherheitslösung für alle Netzwerkgeräte fungiert und zusätzlichen Datenschutz durch ein eingebautes VPN bietet. Außerdem sind die Router mit Netgear Smart Parental Controls ausgestattet, die es Eltern ermöglichen, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu steuern.

Technische Spezifikationen im Überblick

  • Geschwindigkeiten: Bis zu 11 Gbps (2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz)
  • Abdeckung: Bis zu 540 m²
  • Geräteunterstützung: Bis zu 100 gleichzeitig
  • Internetanschluss: 2,5-Gigabit für Multi-Gigabit-Verbindungen
  • Sicherheitsfeatures: WPA3, VPN-Support, Advanced Router Protection

Erhältlich sind verschiedene Modelle, darunter das Orbi 773 (3er-Pack) für 999,99 Euro, das Orbi 772 (2er-Pack) für 699,99 Euro und der Zusatzsatellit Orbi 770 für 399,99 Euro.

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Dangbei Freedo: Erster portabler Beamer des Unternehmens

Dangbei, ein Anbieter von Heimprojektoren, wird in diesem Jahr auf der IFA dabei sein und vom 6. bis zum 10. September seine aktuellen Produkte präsentieren. Darunter ist auch der kommende Dangbei Freedo: der erste tragbare Projektor des Unternehmens mit eingebautem Akku, integriertem Gimbal und Google TV.

Sollte der Akku 60-Wh-Akku unterwegs einmal zur Neige gehen, unterstützt ein USB-Typ-C-Anschluss das Aufladen über eine Powerbank im mobilen Einsatz. Das Stativ des Freedo lässt sich um mehr als 100 Grad neigen, sodass im Freien oder auf unebenem Untergrund das Bild ohne zusätzliche Stützen auf die Projektionsfläche ausgerichtet werden kann.

Der Projektor deckt laut des Unternehmens über 90 % des DCI-P3 Farbraums ab, unterstützt HDR und liefert 1080p-Bilder auf bis zu 120 Zoll. 360°-Surround-Sound und Dolby-Audio-Kompatibilität sollen für ein immersives Mittendrin-Gefühl sorgen. Neben der Hauptfunktion als Mini-Kino für unterwegs ist der Freedo so auch ein hochwertiger Bluetooth-Lautsprecher für alle, die gerne mit leichtem Gepäck reisen. Auf den US-Seiten des Anbieters werden 599 Dollar ausgerufen, eine Nachfrage nach der Helligkeit blieb bislang unbeantwortet.

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