Qualcomm kündigt Snapdragon X Plus 8-Kern-Prozessor für PCs an

Qualcomm Technologies hat kurz vor der IFA 2024 seine Snapdragon X Serie um den Snapdragon X Plus 8-Core erweitert. Diese Plattform soll eine neue Ära für PCs einläuten, indem sie eine mehrtägige Akkulaufzeit, hohe Leistung und KI-gestützte Copilot Funktionen verspricht.

Der Snapdragon X Plus basiert auf einer 8-Kern Qualcomm Oryon CPU, die für schnelle Reaktionszeiten und Effizienz sorgen soll. Weitere Features: eine integrierte GPU und Unterstützung für bis zu drei externe Monitore. Das Herzstück des Snapdragon X Plus 8-Core ist eine NPU mit 45 TOPS KI-Rechenleistung. Die Plattform soll laut Hersteller neue Maßstäbe für Produktivität „in ultra-portablen Designs mit beeindruckender Akkulaufzeit“ setzen. Ausgewählte PCs mit dem Snapdragon X Plus 8-Core sind ab sofort erhältlich.

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Nvidia GeForce RTX 5080 / 5090 angeblich mit höherem Stromverbrauch

Die Nvidia GeForce RTX 4080 Super punktet primär durch die gesunkene Preisempfehlung.

Die nächsten Grafikkarten auf Basis der Architektur „Blackwell“ wird Nvidia voraussichtlich auf der CES 2025 im Januar des nächsten Jahres vorstellen. Die Flaggschiffe werden die GeForce RTX 5080 und RTX 5090 sein, die natürlich die GeForce RTX 4080 und 4090 ablösen. Inzwischen sind neue Angaben zum maximalen Stromverbrauch durchgesickert.

Demnach soll eine GeForce RTX 5090 bis zu 600 Watt unter Volllast ziehen. Im Falle der GeForce RTX 5080 sind es angeblich bis zu 400 Watt. Als Vergleich: Die direkten Vorgängermodelle stehen bei jeweils  450 (4090) bzw. 320 Watt (4080). Das wären also erhebliche Steigerungen, besonders beim Flaggschiff. Auch die Leistung soll sich natürlich erhöhen.

Etwa liefere die GeForce RTX 5080 bereits die 1,1-fache Leistung einer GeForce RTX 4090, heißt es. Allerdings wird hier nicht klar, ob damit die allgemeine Performance oder z. B. speziell Ray-Tracing gemeint sein könnte.

Ich selbst nutze aktuell eine GeForce RTX 4080, mit der ich sehr zufrieden bin. Sollte ich ein Upgrade machen, müsste ich allerdings meinen kompletten Rechner auswechseln, um etwaige Bottlenecks zu vermeiden – und die Stromversorgung abzusichern.

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Pico 4 Ultra: Neues Mixed-Reality-Headset mit Full-Body-Tracking und hoher Auflösung

Pico hat ein neues Mixed-Reality-Headset vorgestellt, das sowohl als Standalone-Gerät als auch in Verbindung mit einem Gaming-PC via SteamVR nutzbar ist. Das Pico 4 Ultra integriert LC-Displays mit Auflösungen von 2.160 x 2.160 Pixeln Pro Auge, 90 Hz Bildwiederholrate, einem Sichtfeld von 105° und Pancake-Linsen. Ebenfalls wirbt der Hersteller mit Full-Body-Tracking und hohem Tragekomfort.

Als SoC dient in diesem Fall der Qualcomm XR2 Gen 2, dem 12 GByte LPDDR5-RAM und 256 GByte UFS-3.1-Speicherplatz zur Seite stehen. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem Bluetooth 5.3 und Wi-Fi 7. Für Mixed-Reality sind dieses Mal gleich zwei Kameras mit je 32 Megapixeln plus auch ein Tiefensensor verbaut. Dadurch kann eure Umgebung in Farbe per Passthrough in 3D auf den Bildschirmen erscheinen. Der integrierte Akku kommt auf 5.700 mAh, aufgeladen wird per USB mit bis zu 45 Watt. Als Betriebssystem dient erneut Pico OS / Android.

Hohen Tragekomfort will man durch das Gegengewicht-Design und den speziellen Riemen erreichen. Dank des erwähnten Full-Body-Trackings soll das VR-Headset jede Körperbewegung erfassen. Für das volle Erlebnis benötigt ihr da allerdings noch zwei bis drei zusätzliche Motion-Tracker. Diese kosten dann allerdings nochmal jeweils 89 Euro. Ihr befestigt diese an euren Knöcheln bzw. euer Taille. Zusätzliche Gesichtspolster und ein Transport-Case gibt es für jeweils 29,99 bzw. 49,99 Euro.

Pico bewirbt die Pico 4 Ultra auch mit der Option am MR-Headset Spatial-Videos zu konsumieren oder aufzunehmen. So könnt ihr 3D-Clips mit 60 fps bei einer Auflösung von bis zu 2.048 x 1.536 Pixeln aufzeichnen. Ihr könnt auch mit Apple-Geräten aufgezeichnete Spatial-Videos m Headset von Pico wiedergeben – also z. B. Aufnahmen der Apple Vision Pro. Auch für den Videocodec AV1 ist man bereit.

Die Pico 4 Ultra selbst wechselt für 599 Euro den Besitzer. Dabei beginnen die Vorbestellungen am 6. September 2024. Die Auslieferung startet wiederum ab dem 20. September 2024. Vorbesteller erhalten gratis zwei Motion Tracker sowie vier Spiele: „Blade & Sorcery: Nomad“, „Infinite Inside“, „Let’s Get Fit VR“ und „FootPool“. In Deutschland werden unter anderem Amazon.de, MediaMarkt und Otto die Pico 4 Ultra anbieten.

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Intel Core Ultra 200V vorgestellt: Neue Notebook-Prozessoren mit mehr Leistung und höherer Effizienz

Intel hat heute wie erwartet seine neuen Intel Core Ultra 200V für Notebooks (Lunar Lake) vorgestellt. Die neuen Chips seien laut dem Hersteller die bisher effizientesten x86-Prozessoren überhaupt. Ebenfalls habe man nicht nur die CPU-, sondern auch die integrierte GPU-Leistung erheblich gesteigert. Partner wie Acer, Asus, Dell und mehr arbeiten bereits an Notebooks auf Basis der neuen Prozessoren.

Laut Intel werden die ersten Systeme auf Basis der neuen Core Ultra 200V bereits ab dem 24. September 2024 in den Handel kommen. Alle PCs mit den Prozessoren sind für Designs mit Microsofts Copilot geeignet. Dafür wird ein Update im November 2024 folgen. Intel hat dabei die Performance-Kerne von Grund auf neu gestaltet. Ebenfalls habe man die Leistung der Effizienz-Kerne deutlich erhöht, sodass sie noch mehr Aufgaben übernehmen können. Zudem basieren die Arc-GPUs auf der neuen Xe2-Architektur, die bis zu 30 % leistungsfähiger sein soll, als bei den direkten Vorgängern.

Intel bescheinigt den Intel Core Ultra 200V generell bis zu dreimal mehr Leistung pro Thread und bis zu 80 % mehr Spitzenleistung. Es seien dabei bei Produktivitätsaufgaben bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit möglich. Auch sollen die Chips perfekt ins Zeitalter der KI-PCs passen. Demnach sei die integrierte NPU (Neural Processing Unit) bis zu viermal leistungsfähiger als die der vorherigen Generation.

Intel Core Ultra 200V: Das sind die einzelnen Chips

Die meisten Notebooks mit den kommenden Core Ultra 200V werden laut Intel Evo Editionen sein. Letzten Endes ist das aber in erster Linie ein Marketing-Programm, das euch ein Bündel gewisser Features verheißt, aber relativ wenig über die Gesamtqualität aussagt. Neu ist 2024, dass die Evo-Designs erhöhte Anforderungen an die Kühlung erfüllen und auch einen leiseren Betrieb garantieren müssen. Ebenfalls müssen Evo-Designs z. B. Wi-Fi 7 bieten und die Chance offerieren, ein Notebook parallel mit mehreren externen Monitoren zu verbinden.

Das obige Bild gibt euch eine Übersicht über die neuen Chips. Flaggschiff ist also der Intel Core Ultra 288V mit acht Kernen, der Arc 140V als GPU und bis zu 5,1 GHz als Taktrate im Turbo-Modus für die Performance-Kerne – und 3,7 GHz für die Effizienz-Kerne. Erste Notebooks für Privatkunden mit den Chips sollten schon ab heute vorbestellbar sein. Für Geschäftskunden erscheinen spezielle Laptops auf Basis der Plattform Intel vPro dann ab Anfang 2025.

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Google Pixel 9a: Angeblich neue Herangehensweise an die Mittelklasse-Smartphones

Google schickt seinen regulären Pixel-Smartphones, in diesem Jahr sind das die Pixel 9, immer ein wenig später einen abgespeckten Mittelklasse-Ableger nach. Das sollte 2025 dann also folgerichtig das Pixel 9a sein. Aktuellen Berichten zufolge will man aber bei der nächsten Generation eine klarere Abgrenzung von den Flaggschiffen vornehmen. Das bedeutet für potenzielle Kunden sowohl Vor- als auch Nachteile.

Demnach werde das Google Pixel 9a mit dem Codenamen „Tegu“ zwar den Google Tensor G4 als SoC verwenden, aber nicht das neue Modem Exynos 5400 integrieren. Das neue Modem unterstützt Satelliten-SOS und 5G 3GPP Rel.17. Obendrein ist es im Betrieb effizienter und kühler als das Vorgängermodell Exynos 5300. Letzteres soll allerdings aus Kostengründen weiterhin im Pixel 9a werkeln.

Obendrein werde der Tensor G4 im Pixel 9a angeblich nicht mit FOPLP (Fan-Out Panel Level Packaging) gefertigt, sondern nutzt IPoP (Integrated Package on Package). Dadurch wird der Chip etwas wärmer und dicker, die Herstellung ist aber günstiger. Im Ergebnis würde das Google Pixel 9a zugunsten niedriger Herstellungskosten etwas Performance einbüßen.

Ergebnis: Das Google Pixel 9a liege technisch etwas deutlicher hinter den Standardmodellen, könnte aber auch preislich attraktiver platziert werden. Derzeit sind das aber natürlich nur Gerüchte, deren Wahrheitsgehalt ungewiss ist.

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