Angebote zum Amazon Prime Day 2022: Die 94 besten Deals im Live-Ticker

PR/Business Insider

Am 12. und 13. Juli findet der Amazon Prime Day 2022 statt. Dabei handelt es sich um ein Shopping-Event mit exklusiven Angeboten für Mitglieder von Amazon Prime*.

In der Verganngenheit gab es am Amazon Prime Day* mehr als eine Million Deals. Darunter: Fernseher, Tablets, Laptops, Handys und mehr. Im Durchschnitt waren die Produkte um rund 27 Prozent reduziert.

Hier findet ihr einen laufend aktualisierten Live-Ticker mit einer Übersicht mit den besten Angeboten zum Amazon Prime Day 2022. Alle weiteren Deals gibt’s hier: Prime Day bei Amazon*. 



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In diesem Ticker

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Nachdem der Prime Day in den letzten beiden Jahren aufgrund der Ausbreitung der Corona-Pandemie verschoben werden musste, veranstaltet Amazon die exklusive Rabattaktion für Prime-Mitglieder dieses Jahr wieder wie gewohnt im Juli. So findet der Prime Day 2022 am 12. und 13. Juli statt. An diesen beiden Tagen erhalten Mitglieder von Amazon Prime* exklusive Deals und Angebote für so gut wie alle Produkte und Produktkategorien. Darunter: Fernseher, Tablets, Laptops, Handys und mehr.

Dabei betrug der durchschnittliche Rabatt am Prime Day* in den Vorjahren rund 27 Prozent. Amazon-Geräte wie der Amazon Echo, der Kindle oder der Fire TV Stick waren sogar noch günstiger. Auf diese Gadgets gab es in der Vergangenheit Preisnachlässe in Höhe von bis zu 50 Prozent.

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Live-Ticker: Die besten Prime Day Angebote in der Übersicht

Aber natürlich sind am Prime Day* nicht nur die Amazon-Geräte im Angebot. Vergangenes Jahr wurden im Rahmen der Aktion weltweit mehr als 250 Millionen Artikel verkauft, wodurch Amazon Schätzungen zufolge einen Umsatz von rund 11,2 Milliarden US-Dollar (10,9 Milliarden Euro) gemacht hat. Besonders beliebt waren die Angebote für Laptops, Fernseher, Kopfhörer, Kosmetikprodukte und Spielsachen.

Insgesamt soll es am vergangenen Prime Day mehr als eine Million Deals gegeben haben. Und auch 2022 ist die Auswahl riesengroß. Damit ihr bei den vielen Angeboten nicht den Überblick verliert, haben wir eine Liste mit den besten Schnäppchen aus den verschiedenen Produktkategorien für euch erstellt. Die Deals in diesem Live-Ticker werden laufend aktualisiert, sodass ihr hier stets eine Übersicht mit gültigen und verfügbaren Angeboten findet.

Wichtig: Um unsere Empfehlungen shoppen zu können, benötigt ihr Amazon Prime. Der Premium-Service kostet 7,99 Euro im Monat oder 69,00 Euro im Jahr. Ihr könnt Amazon Prime vorab 30 Tage kostenlos testen*.

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Um die Angebote shoppen zu können, benötigt ihr eine gültige Mitgliedschaft bei Amazon Prime*. Der Premium-Service bietet euch bessere Konditionen wie kostenlose Expresslieferungen und kostet 7,99 Euro im Monat oder 69,00 Euro im Jahr. Ihr könnt Prime übrigens vorab 30 Tage kostenlos testen und sofort von allen Vorteilen – darunter auch die exklusiven Angebote zum Prime Day – profitieren*.


Update vom 13. Juli 2022, 13:18 Uhr

Kaffee-Angebote zum Prime Day 2022: Das sind die Top-Deals

Auch im Kaffeebereich könnt ihr am Amazon Prime Day ordentlich zuschlagen. Die höchsten Rabatte erhaltet ihr tatsächlich auf eine der beliebtesten Marken: Lavazza! Bis zu 32 Prozent Ersparnis sind drin. Hier gelangt ihr direkt zu den 13 besten Kaffee-Angebot.*

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Update vom 13. Juli 2022, 13:14 Uhr

Diese Lebensmittel shoppt ihr am Prime Day günstiger

Immer mehr Menschen ordern über Amazon Lebensmittel. Von Limonade im XXL-Pack bis hin zum monatlichen Müsli-Vorrat. Wir haben uns durch die Lebensmittel-Deals des Prime Day 2022 geklickt und die spannendsten für euch zusammengetragen. Hier findet ihr die elf besten Angebote.

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Update vom 13. Juli 2022, 12:50 Uhr

Prime Day: Spannende Smartphone-Schnäppchen

Smartphones sind am Prime Day 2022 zum Teil um bis zu 30 Prozent reduziert. Insbesondere Android-Geräte sind im Rahmen der Aktion günstiger erhältlich. Aber auch für ältere iPhone-Modelle lassen sich Deals finden.

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Update vom 13. Juli 2022, 12:38 Uhr

Die besten Playstation-Angebote

Ihr braucht noch Zubehör oder neue Spiele für eure Playstation? Am Prime Day gibt es selbstverständlich auch zahlreiche spannende Angebote für alles rund um die beliebte Konsole!

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Update vom 13. Juli 2022, 11:59 Uhr

Besonders günstig: Diese Deals kosten weniger als 20 Euro

Ihr wollt euer Budget nicht überstrapazieren? Kein Problem, denn es gibt auch zahlreiche Prime-Day-Angebote, die weniger als 20,00 Euro kosten! Das sind unsere Favoriten:

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Update vom 13. Juli 2022, 11:42 Uhr

Lautsprecher: Diese Deals gibt es am Prime Day

Egal, ob Smart-Speaker, Bluetooth-Lautsprecher oder Soundbar – am Prime Day 2022 gibt es auch spannende Angebote für Lautsprecher und andere Audio-Produkte. Ihr erhaltet zum Beispiel bis zu 67 Prozent Rabatt auf den Amazon Echo* oder 33 Prozent auf den Anker Soundcore Flare 2*.

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Update vom 13. Juli 2022, 11:34 Uhr

Kopfhörer günstig am Prime Day 2022 kaufen

Die bisher größten Rabatte haben wir bei Kopfhörern gesehen: bis zu 56 Prozent auf ein Modell von LG. Dazu kommen weitere Angebote von Top-Marken wie Bose oder Sony, die Prime-Mitglieder jetzt besonders günstig shoppen.

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Update vom 13. Juli 2022, 11:06 Uhr

Die besten Fernseher-Angebote am Prime Day

Viel Geld könnt ihr vor allem beim Kauf von Fernsehern sparen. Die absolute Ersparnis beträgt bei einigen Premium-Modellen mehr als 1000,00 Euro. Aber auch günstigere TV-Geräte sind reduziert und bereits für wenig Geld zu haben.

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Update vom 13. Juli 2022, 10:44 Uhr

Akku-Staubsauger, die zum Amazon Prime Day deutlich günstiger sind: Die besten Angebote

Akkustaubsauger werden immer beliebter und ersetzen nach und nach die klassischen Bodenstaubsauger, die wir alle aus unserer Kindheit kennen. Keine Wunder, schließlich sind sie unwahrscheinlich praktisch. Wer noch keinen Akkustaubsauger besitzt, kann am Amazon Prime Day zuschlagen und bis zu 38 Prozent sparen. Hier findet ihr die 10 besten Angebote am zweiten Prime Day.

Bosch Akku-Staubsauger (Tierhaar-Staubsauger) 36 Prozent reduziert

Bosch Akku-Staubsauger Athlet Zoo’o BCH6ZOOO (Tierhaar-Staubsauger, beutellos, ideal für Tierhaare, hohe Saugleistung, freistehend, lange Laufzeit, Fugendüse, alle Bodenarten, Tornadorot, Energieklasse A) – für 159,99 Euro statt 249,00 Euro bei Amazon*

Prime-Day-Ersparnis: 89,01 Euro (36 Prozent)


Gültig bis: 13. Juli 2022 (oder solange der Vorrat reicht)


Hinweis: Nur für Prime-Mitglieder; Preise im Shop können abweichen

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Update vom 13. Juli 2022, 10:10 Uhr

Die besten Deals unter 50 Euro

Ihr habt 50,00 Euro übrig und wisst nicht, was ihr damit anstellen sollt? Am Prime Day 2022 gibt es viele Schnäppchen, die weniger als 50 Euro kosten. Darunter sind zum Beispiel Tablets, Lautsprecher, Pfannen und Kaffeemaschinen. Welche Prime-Day-Angebote ihr euch nicht entgehen lassen solltet?

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Update vom 13. Juli 2022, 8:30 Uhr

Prime Day 2022: Die Angebote mit der höchsten Ersparnis

Amazon stellt seinen Partnern eine Liste mit allen Prime-Day-Deals zur Verfügung, die sich nach den Angeboten mit der höchsten absoluten Ersparnis zur UVP (unverbindlichen Preisempfehlung) filtern lässt. Das haben wir für euch getan. Auf welche Produkte ihr zum Teil mehr als 2500,00 Euro sparen könnt?

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Update vom 13. Juli 2022, 7:03 Uhr

Prime Day 2022: Die ersten Angebote vom zweiten Tag

Tag zwei hat begonnen! Der Amazon Prime Day mag sich zwar dem Ende neigen, doch noch habt ihr die Chance, euch zahlreiche Deals und Angebote zu sichern. Dazu gehören zum Beispiel diese Schnäppchen:

Wichtig: Scrollt euch auch durch die Angebote vom ersten Tag, da die meisten Deals auch heute noch verfügbar sind. Verpasst also nicht die Schnäppchen für Smartphones, Fernseher, Tablets und Co., die wir euch gestern vorgestellt haben!

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Update vom 12. Juli 2022, 22:55 Uhr

Die besten Samsung-Angebote am Amazon Prime Day 2022

Im Gegensatz zu Apple lässt sich Samsung am Prime Day nicht lumpen. Die Kultprodukte des südkoreanischen Elektronikherstellers gibt es teilweise um knapp 50 Prozent reduziert.

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Update vom 12. Juli 2022, 19:55 Uhr

Die besten Gaming-Angebote am Amazon Prime Day 2022

Folgende Gaming-Deals könnt ihr euch (unter anderem) am Prime Day 2022 sichern:

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Update vom 12. Juli 2022, 18:15 Uhr

Diese Technik-Schnäppchen kosten weniger als 100 Euro

Technik muss nicht immer teuer sein – erst recht nicht am Prime Day! Wir zeigen euch einige spannende Technik-Deals, die weniger als 100,00 Euro kosten.

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Update vom 12. Juli 2022, 17:34 Uhr

Die besten Staubsauger-Angebote zum Prime Day mit bis zu 55 Prozent Rabatt

Am Prime Day reduziert Amazon Artikel in allen Produktkategorien. In manchen kann man dabei mehr sparen als in anderen. Gute Chancen, auf ein Top-Schnäppchen habt ihr bei Staubsaugern. Bis zu 55 Prozent Ersparnis sind drin. Hier findet ihr die 10 besten Staubsauger-Deals.

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Update vom 12. Juli 2022, 17:25 Uhr

Diese Pfannen und Töpfe von Jamie Oliver kauft ihr am Prime Day günstiger

Mit einer Bratpfanne von Jamie Oliver macht ihr nie etwas falsch – kein Wunder also, dass das Küchengerät bei Schnäppchenjägerinnen und -jägern besonders beliebt ist. Das beliebte Modell sichert ihr euch am Prime Day 2022 33 Prozent günstiger.

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Update vom 12. Juli 2022, 17:10 Uhr

SD-Karten und Speicherkarten günstiger kaufen: Am Amazon Prime Day spart ihr bis zu 35 Prozent

Speicherplatz ist teuer. Umso schöner, wenn SD-Karten und Co. mal im Angebot zu shoppen sind. Am diesjährigen Amazon Prime Day habt ihr wieder allerhand Chancen, günstige Speichermedien zu ergattern. Hier geht es zu den 10 spannendsten Angeboten.

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Update vom 12. Juli 2022, 15:51 Uhr

Körperpflege-Produkte am Prime Day shoppen: Bis zu 38 Prozent Rabatt

Am Prime Day müssen nicht immer große Anschaffungen gemacht werden. Auch Alltagsprodukte wie Körperpflege-Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Amazon-Kundinnen und -Kunden. kein Wunder, immerhin gibt es unter anderem 38 Prozent Rabatt auf die beste Gesichtscreme im Test von Stiftung Warentest*.

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Update vom 12. Juli 2022, 14:40 Uhr

Diese Küchengeräte shoppt ihr zum Amazon Prime Day am günstigsten

Küchengeräte zu Top-Rabatten! Amazon reduziert heute auch alles, was ihr gerade für eure Küche benötigt. Dabei spart ihr bis zu 53 Prozent. Hier haben wir die Top-Küchengeräte-Deals für euch zusammengefasst.

Russell Hobbs Wasserkocher 43 Prozent reduziert

Russell Hobbs Wasserkocher (Glas Classic Design mit LED-Beleuchtung, 1,7l, 2400W, Schnellkochfunktion, optimierte Ausgusstülle aus Glas, abnehmbarer Deckel, Kalkfilter, Boden aus Edelstahl ) – für 17,99 Euro statt 31,43 Euro bei Amazon*

Prime-Day-Ersparnis: 13,44 Euro (43 Prozent)


Gültig bis: 13. Juli 2022 (oder solange der Vorrat reicht)


Hinweis: Nur für Prime-Mitglieder; Preise im Shop können abweichen

Gorenje Mikrowelle 35 Prozent reduziert

Gorenje Mikrowelle MO 20 S4BC (Stirrer Technologie, AquaClean, 11 Automatikprogramme, 700 Watt, Zeitanzeige, SmartDisplay, 5 Leistungsstufen, 20l, Edelstahl) – für 59,00 Euro statt 90,90 Euro bei Amazon*

Prime-Day-Ersparnis: 31,90 Euro (35 Prozent)


Gültig bis: 13. Juli 2022 (oder solange der Vorrat reicht)


Hinweis: Nur für Prime-Mitglieder; Preise im Shop können abweichen

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Update vom 12. Juli 2022, 14:20 Uhr

Die spannendsten Spirituosen-Deals am Prime Day 2022

Ihr wollt eure Hausbar auffüllen oder plant schon die nächste Party? Am Prime Day 2022 könnt ihr euch mit den verschiedensten Spirituosen eindecken!

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Update vom 12. Juli 2022, 13:46 Uhr

Puma, New Balance, Converse und mehr: Sneaker-Angebote am Prime Day 2022

Auch Sneakerheads (mit Amazon-Prime-Konto*) kommen am Prime Day auf ihre Kosten. Grund: Auch viele Marken-Sneaker von beliebten Brands wie Puma, New Balance oder Converse sind jetzt reduziert. Dabei könnt ihr bis zu 43 Prozent sparen!

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Update vom 12. Juli 2022, 10:41 Uhr

Top-Tablet-Angebote zum Prime Day: Ihr spart bis zu 55 Prozent

Amazon reduziert am Prime Day in sämtlichen Produktkategorien. Auch Tablets könnt ihr um einiges günstiger shoppen als sonst. Vor allem Kids-Modelle sind dabei stark reduziert, aber auch Top-Geräte für Erwachsene von Samsung, Amazons hauseigene Marke Fire oder Blackview.

Blackview Tab11 20 Prozent reduziert

Blackview Tab11 (Gaming Tablet, 10.36 Zoll, 2K FHD Display, 8GB/128GB Speicher, T618 Octa Core Processor, mit 6580 mAh, Tablet LTE Dual 4G, 5G WiFi, 2 Lautsprecher, 2TB erweiterbar) – für 207,99 Euro statt 259,99 Euro bei Amazon*

Prime-Day-Ersparnis: 52,00 Euro (20 Prozent)


Gültig bis: 13. Juli 2022 (oder solange der Vorrat reicht)


Hinweis: Nur für Prime-Mitglieder; Preise im Shop können abweichen

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Update vom 12. Juli 2022, 10:24 Uhr

Prime Day Angebote rund um die Nintendo Switch

Besitzerinnen und Besitzer der Nintendo Switch, Switch OLED oder Switch Lite werden am diesjährigen Prime Day natürlich ebenfalls fündig. So gibt es spannendes Zubehör und Spiele für die Konsolen im Angebot.

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Update vom 12. Juli 2022, 10:00 Uhr

Amazon Prime Day 2022: Angebote für Kindle

Natürlich ist auch der beliebte E-Book-Reader Kindle am Prime Day im Angebot erhältlich. Bis zu 50 Prozent günstiger könnt ihr die verschiedenen Ausführungen des Leselichts kaufen.

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Update vom 12. Juli 2022, 8:14 Uhr

Laptop-Deals mit bis zu 800 Euro Rabatt

Der Prime Day bietet sich für größere Anschaffungen wie Laptops geradezu an. Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Computer seid, solltet ihr euch die verschiedenen Laptop-Deals nicht entgehen lassen. So gibt es am 12. und 13. Juli 2022 bis zu 57 Prozent Rabatt für Prime Mitglieder, wodurch ihr teilweise mehr als 800,00 Euro sparen könnt.

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Update vom 12. Juli 2022, 7:31 Uhr

Amazon-Geräte am Prime Day 2022

Am Prime Day 2022 lohnt es sich vor allem, Amazon-Geräte zu kaufen. Hier gibt es nämlich die größten Preisnachlässe. So erhaltet ihr bis zum Ende der Aktion bis zu 64 Prozent Rabatt auf Gadgets wie den Echo Dot, das Fire Tablet oder den Kindle.

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Update vom 12. Juli 2022, 6:30 Uhr

Prime-Day 2022: Apple Angebote

Da sind wir wieder! Zuerst haben wir nach den besten Apple-Angeboten am Prime Day 2022 gesucht. Für das neueste iPhone oder iPads gibt es leider (noch?) keine Deals, dafür gibt es aber spannende Schnäppchen für das iPhone 12 oder iPhone 11. Außerdem ist die Apple Watch Series 7 günstiger erhältlich. Eure Ersparnis: bis zu 29 Prozent.

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Update vom 12. Juli 2022, 0:00 Uhr

Die ersten Deals zum Prime Day

Happy Amazon Prime Day 2022! Der Startschuss für eines der größten Shopping-Events des Jahres ist gefallen und schon jetzt sind zahlreiche Gadgets und Geräte stark reduziert. Zu den besten Deals gehören bis zu 70 Prozent Rabatt auf Kopfhörer von Premium-Marken oder fast 60 Prozent Rabatt auf Fernseher. Unsere ersten Highlights zum Prime Day findet ihr hier – der Rest folgt später am Morgen und über die beiden Tage verteilt. Fügt diese Seite also euren Lesezeichen hinzu, wenn ihr kein Angebot verpassen wollt!

Reminder: Um die Angebote am Prime Day 2022* shoppen zu können, benötigt ihr Amazon Prime. Ihr könnt jetzt noch die kostenlose Probemitgliedschaft abschließen, um 30 Tage lang von Vorteilen wie Prime-Versand profitieren zu können. Hier geht’s zu Amazon Prime*.

Das waren die frühen Angebote zum Amazon Prime Day 2022

Diese Deals waren schon in den Tagen vor dem Prime Day 2022 live. Viele der Angebote sind aber auch noch am Prime Day gültig. Scrollt euch also auch durch diese Liste!


Update vom 11. Juli 2022

Morgen ist es endlich soweit: Am 12. Juli 2022 startet der Amazon Prime Day. Nachdem am vergangenen Wochenende noch eine ganze Menge Vorab-Deals live gegangen sind, lässt es Amazon heute ruhiger angehen. Diese drei Deals könnten euch aber dennoch interessieren:


Update vom 10. Juli 2022

Nur noch zwei Tage bis zum offiziellen Start des Amazon Prime Day 2022. Die Wartezeit bis zum Event könnt ihr mit diesen Deals überbrücken, die am heutigen Sonntag dazugekommen sind:


Update vom 9. Juli 2022

Eigentlich wollten wir am Wochenende nicht über die Prime-Day-Deals tickern, aber diese neuen Angeboote sind zu gut, um sie euch vorzuenthalten. So sind weitere Amazon-Geräte jetzt bis zu 55 Prozent günstiger erhältlich. Selbst am Prime Day werdet ihr sie wohl nicht noch günstiger shoppen können. Bei den neuen Schnäppchen handelt es sich unter anderem um diese Geräte:


Update vom 8. Juli 2022

Pünktlich zum Wochenende hat Amazon weitere Deals für Amazon-Geräte veröffentlicht. Darunter: der Echo Dot* sowie der Fire TV Cube*. Zudem sind zahlreiche zertifizierte und generalüberholte Produkte (zum Beispiel der Kindle E-Book-Reader oder der Fire TV Stick) im Angebot enthalten.

Übrigens: Am Wochenende wird dieser Ticker nicht aktualisiert, erst am kommenden Montag haben wir wieder neue Empfehlungen für euch. In der Zwischenzeit könnt ihr euch auf dieser Aktionsseite bei Amazon* durch die neuesten Schnäppchen scrollen. Wir empfehlen euch, täglich auf die Seite zu schauen, da sich die Deal-Drops erfahrungsgemäß ab jetzt häufen werden. Zu den Amazon-Angeboten*!

Für viele der Deals benötigt ihr Amazon Prime*. Ihr habt noch kein Prime-Konto? Startet jetzt noch den kostenlosen Probemonat*, um am 12. und 13. Juli die Angebote am Prime Day 2022 shoppen zu können.


Update vom 7. Juli 2022

Langsam wird es heiß: Endlich sind auch die ersten Deals für Amazon-Geräte live. So gibt es jetzt spannende Bundles für Echo-Lautsprecher sowie Eero-Router. Ersparnis: Bis zu 64 Prozent. Weitere Amazon-Geräte wie Kindle, Fire TV Stick oder Fire Tablet folgen dann vermutlich spätestens am Dienstag, wenn der Prime Day 2022 offiziell startet.


Update vom 6. Juli 2022

Weiter geht’s mit neuen Schnäppchen und Deals, die ihr euch bereits vor dem eigentlichen Shopping-Event sichern könnt. Darunter: Konsumgüter wie Kaffee und Wein.


Update vom 5. Juli 2022

In genau einer Woche beginnt der Prime Day 2022. Den Countdown startet Amazon mit diesen frühen Angeboten zum Prime Day:


Update vom 4. Juli 2022

Der Prime Day startet zwar erst in einer Woche, doch bereits jetzt gibt es erste Angebote und Schnäppchen. Neben Deals für Amazon-Services wie Kindle Unlimited oder Audible könnt ihr zum Beispiel schon diese Angebote shoppen:

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*Disclaimer: Wir suchen für euch nach Produkten und Dienstleistungen, von denen wir glauben, dass sie euch gefallen könnten. Die Auswahl erfolgt subjektiv, aber redaktionell unabhängig. Wir haben Affiliate-Partnerschaften, d.h. wenn ihr über einen mit Stern gekennzeichneten Link einen Kauf abschließt, erhalten wir eine geringe Provision. Zu unseren Partnern gehört auch das Preisvergleichsportal Idealo, das wie die Business Insider GmbH eine Tochtergesellschaft der Axel Springer SE ist. Unsere Empfehlungen und die Auswahl der Produkte werden dadurch nicht beeinflusst. Mehr dazu lest ihr hier: Insider Picks bei Business Insider – wer wir sind, was wir machen und wie wir Produkte testen. Die Inhalte sind unabhängig von unserer Werbevermarktung. Unsere Leitlinien der journalistischen Unabhängigkeit findet ihr hier: www.axelspringer.com/de/leitlinien-der-journalistischen-unabhaengigkeit


5 Gründe, warum ich in diesen Zeiten lieber online bestelle, als im Supermarkt einzukaufen

Auch Supermärkte wie Rewe liefern bequem nach Hause.

Auch Supermärkte wie Rewe liefern bequem nach Hause.

picture alliance / SvenSimon | FrankHoermann

In Großstädten wie Berlin nutzen immer mehr Menschen Lieferdienste für den Lebensmitteleinkauf. Dazu gehört auch unsere Autorin.

Sie kauft Lebensmittel viel lieber online ein, weil es vor allem sehr viel Zeit spart.

Vor allem ist es jedoch übersichtlicher und einfacher im Vergleich zum Einkauf im Supermarkt.

Vor kurzem war ich seit langem mal wieder in einem Supermarkt einkaufen. Nein, nicht nur in einem, sondern gleich in vieren hintereinander: Edeka, Aldi, Kaufland und Lidl. Für eine Recherche wollte ich prüfen, ob die Versprechen von Kaufland und Edeka, bei Eigenmarken genauso günstig zu sein wie die Discounter Lidl und Aldi, tatsächlich stimmen.

Das Erlebnis hat mir einmal mehr bestätigt, was ich schon vermutet hatte: Ich bin ein großer Fan von Lebensmittellieferdiensten. Ich kaufe in der Regel nicht viele Lebensmittel ein, weil ich oft auswärts esse, zum Beispiel in der Kantine. Aber wenn ich einkaufe, dann bestelle ich eben meistens bei Rewe, Gorillas oder Flink.

Dabei ist mein Bedarf an Lebensmitteln, als Singel-Haushalt, nicht mit dem Wocheneinkauf einer Familie zu vergleichen. Und natürlich profitiere ich davon, dass ich eine kinderlose, vollzeitangestellte Großstädterin bin – dessen bin ich mir absolut bewusst. Mit einer (Miet-)Wohnung innerhalb des Rings in Berlin falle ich nämlich nicht nur in das Liefergebiet von Rewe oder Edeka, sondern auch in das der Schnelllieferdienste von Gorillas, Flink oder Getir.

Sogar unverpackte Lebensmittel kann ich mir über den Lieferservice Alpakas zu mir nach Hause bestellen. Kurzum: Ich kann mir eigentlich alles innerhalb weniger Minuten zu mir nach Hause liefern lassen. Diese Möglichkeit haben die meisten Menschen, die außerhalb einer Großstadt leben, gar nicht. Für Menschen, die mehr als eine Person im Haushalt sind, sind insbesondere die Schnelllieferdienste auch keine langfristige Option, denn bei den Mengen wird es schnell sehr teuer – und schwer in einem Lieferrucksack zu transportieren. Also ja, ich weiß, das ist ein absoluter Luxus. Aber einer, der mir einfach derzeit sehr viel Zeit und Nerven erspart. Gerade in der jetzigen Zeit, in der wir als Verbraucher und Verbraucherinnen auch die Auswirkungen der Lieferketten-Krise und des Ukraine-Krieges spüren, sehe ich nur Vorteile beim online bestellen – also, fast.

Hier folgt eine Liste der Gründe, warum ich lieber online bestelle, als im Supermarkt einzukaufen.

1. Einkaufen ist ein Zeitfresser

Je nachdem, wie weit entfernt der nächste Supermarkt ist, summieren sich die Minuten für die An- und Abfahrt. Der nächste Discounter bei mir um die Ecke ist zu Fuß immerhin 10 Minuten entfernt. Plus Einkaufs- und Wartezeit an der Kasse komme ich also nicht unter mindestens 40 Minuten weg. Ich habe kein Auto, deswegen gehe ich meistens zu Fuß oder mit dem Rad einkaufen. Bei Gorillas und Co. muss ich zwar eine Liefergebühr von 1,80 Euro bezahlen, jedoch spart mir die Lieferung sehr viel Zeit – eben mindestens diese 40 Minuten bis eine Stunde. In der Zeit, in der ich auf die Lieferung warte, kann ich andere Dinge erledigen.

2. Bei allen Händlern musste ich lange an der Kasse warten

Obwohl ich bei meinem Testeinkauf bewusst an einem Wochentag gegen 11 Uhr einkaufen ging, waren bei allen vier Händlern sehr lange Schlangen an den Kassen. Bei jedem musste ich durchschnittlich zehn Minuten warten. Das lag daran, dass bei den Discountern nur ein oder zwei, bei Edeka und Kaufland maximal drei Kassen geöffnet waren. Die anderen Mitarbeiter waren damit beschäftigt, die Regale aufzufüllen. Kassen, an denen ich selber meine Waren scannen konnte, gab es nur bei Kaufland. Diese würden die Schlangen weiter verteilen und den Einkäufern viel Zeit sparen.

3. Viele Produkte waren ausverkauft

In allen vier Lebensmittelgeschäften war mindestens eine der Sachen, die ich kaufen wollte, ausverkauft. Das liegt derzeit auch an den Lieferengpässen aufgrund des Ukraine-Krieges, aber auch an unnötigen Hamsterkäufen einiger Mitmenschen. Das ist natürlich besonders ärgerlich, wenn man womöglich genau diese eine Zutat benötigt und eigentlich nur dafür einkaufen gegangen ist. Man kann dann noch zu einem weiteren Laden gehen, jedoch weiß man dort auch im Vorfeld nicht, ob das gewünschte Produkt vorhanden ist. Diese Unvorhersehbarkeit macht es schwer, effizient vorauszuplanen und kostet unter Umständen noch mehr Zeit.

Hier sehe ich den zweitgrößten Vorteil beim Online-Lebensmittel-Shopping: Ich erfahre gleich vorab, ob ein Produkt verfügbar ist oder nicht. Klar, bei den Lieferdiensten ist die Auswahl in der Regel nicht so groß und häufig sind hier auch viele beliebte Produkte ausverkauft, aber immerhin bin ich dann nicht extra umsonst losgefahren. Von Zuhause aus lässt sich auch entspannter ein Alternativgericht überlegen, sollten die Zutaten für das geplante nicht verfügbar sein.

4. Die Geschäfte sind meist unübersichtlich

Die meisten Supermärkte empfinde ich als sehr unübersichtlich. Wer sich nicht auskennt, irrt zunächst durch die Gänge, auf der Suche nach einem einzigen Produkt. Auch das kostet wieder viel Zeit. Dabei folgt der Aufbau der Märkte und die Produktplatzierungen bei den verschiedenen Händlern nicht dem gleichen Muster, was es noch schwieriger macht, sich zu orientieren. Bei Aldi stehen die Eier in der Nähe des Gemüse- und Obstabteilung, bei Edeka bei den Haferflocken und bei Kaufland gibt es ein ganzes Regal nur für verschiedene Eier-Sorten. Die Discounter sind in der Regel kleiner und etwas übersichtlicher.

Ein Einkauf bei Großflächenhändlern wie Kaufland ist sicher eine ganz bewusste Entscheidung, wenn man mit einem Einkauf alles erledigen will. Allerdings ist es aufgrund der schieren Fülle des Sortiments und den vielen Gängen unglaublich unübersichtlich und verwirrend. Ich habe allein mindestens sechs Minuten gebraucht, um aus diesem riesigen Geschäft wieder herauszukommen, da sich der Verkaufsbereich über zwei Etagen erstreckte und die Kasse im unteren Stockwerk war. Wer viel Zeit und Muße mitbringt, hat hier vielleicht sogar Spaß am Einkaufen, Entdecken und Vergleichen von gefühlt 50 verschiedenen Pastasorten. Mich persönlich erschlägt das massige Angebot aber eher.

Beim Einkauf per App kann ich dagegen gezielt nach meinen Wünschen suchen und habe die gewünschte Ware innerhalb weniger Klicks im Warenkorb.

5. Produkte sind oft nicht vergleichbar

Weil ich die Preise vergleichen wollte, bin ich zu vier Lebensmittelhändlern hintereinander gegangen. Das war aber gar nicht so einfach, da es in nicht in jedem Markt genau vergleichbare Produkte gab oder diese ausverkauft waren. Ich hatte mich bewusst für vier Grundnahrungsmittel entschieden, von denen ich dachte, dass ich diese überall finde: Butter, Eier, Milch und ganze geschälte Tomaten aus der Dose. Letztere erhielt ich bei Edeka und Aldi, bei Kaufland waren genau diese jedoch ausverkauft und bei Lidl gab es nur gehackte. Auch die Eier-Qualität war nicht überall gleich und ließ sich nur schwer vergleichen. Der Preis-Vergleich ist beim Online-Shopping einfacher, mit wenigen Klicks.

Mein Fazit

All diese aufgeführten Faktoren kosten Zeit. Und Nerven. Das ständige Suchen, Umherirren und Warten frustriert mich, gerade im stressigen Arbeitsalltag. Wenn man dann noch nach der Arbeit einkaufen muss, ist dies für mich einfach eine verlorene ganze Stunde.

Am Samstag einkaufen zu gehen, ist aber auch keine gute Option, weil die meisten anderen Mitbürger dann auch freihaben und es sehr voll ist. Deswegen greife ich einfach gerne auf die Lieferdienste zurück, wenn die Zeiten gerade stressig sind.

Großer Minuspunkt bei den Lieferdiensten, insbesondere denen in rund 15 Minuten: Die in der Kritik stehenden Arbeitsbedingungen der Fahrer, die unter anderem unter zu wenig Lohn und großem Druck leiden sollen, wie Medien immer wieder berichten.

Um das wenigstens etwas zu kompensieren, gebe ich immer ein großzügiges Trinkgeld und bestelle auch wirklich nur, wenn es notwendig ist. Bei Rewe müssen die Fahrer auch nicht mit einem E-Bike fahren, sondern kommen per E-Auto, weswegen ich größere Bestellungen nur dort erledige. Ich wäre definitiv bereit, auch mehr für meinen Einkauf zu bezahlen, wenn ich wüsste, dass die Rahmenbedingungen für Fahrer besser würden. Dann hätte das Bestellen von Lebensmitteln wirklich nur Vorteile.

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Lidl kauft eigene Containerschiffe, um Lieferengpässe zu vermeiden

Containerschiffe liegen im Hamburger Hafen am Containerterminal Eurogate.

Containerschiffe liegen im Hamburger Hafen am Containerterminal Eurogate.

picture alliance/dpa | Daniel Reinhardt

Die weltweite Situation in der Frachtbranche ist derzeit sehr angespannt, es kommt fast überall zu Lieferengpässen.

Um dem vorzubeugen, kauft der Discounter Lidl nun eigene Containerschiffe, wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet.

Damit will der Lebensmittelhändler flexibler bleiben und sicherstellen, dass alle Waren verfügbar bleiben.

Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und jetzt auch noch der Lockdown in Shanghai: Die globalen Lieferketten sind derzeit so stark belastet und gestört wie noch nie. Die Situation auf den Weltmeeren ist derzeit immer noch von Verspätungen, knappen Transportkapazitäten und erheblich gestiegenen Preisen für Schiffstransporte geprägt.

Das führt weltweit an jeder Ecke zu Lieferengpässen, viele Waren können gar nicht oder nur verspätet transportiert werden. Verbunden mit den Rohstoffengpässen und der kriegsbedingten Inflation steigen deshalb derzeit überall die Preise.

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Damit die Kundinnen und Kunden von der angespannten Situation auf den Weltmeeren nicht zu sehr betroffen werden, hat die Discounter-Kette Lidl sich nun etwas Ungewöhnliches überlegt: Der Lebensmitteleinzelhändler kauft nun eigene Container-Schiffe, wie das Branchenfachblatt „Lebensmittelzeitung“ (LZ) berichtet. Das Unternehmen bestätigte dies auf Anfrage der Zeitung. Der Schwarz-Discounter will damit seine Lieferketten absichern und sicherstellen, dass möglichst alle Waren immer in den Filialen verfügbar sind.

Dafür hat Lidl ein neues Standbein beim europäischen Markenamt unter dem Namen Tailwind Shipping Lines angemeldet. Aus der Anmeldung geht hervor, dass Lidl unter diesem Namen mit Schiffen oder Flugzeugen Waren transportieren möchte.

Ziel des Discounters sei es, dadurch flexibler zu werden. „Ziel ist, das gestiegene Volumen von unterschiedlichen Produktionsstätten langfristig in Teilen flexibler managen zu können“, sagte der Lidl-Logistik-Vorstand Wolf Tiedemann der „LZ“. Das Unternehmen betonte jedoch, weiterhin mit den Logistik-Partnern in gewohntem Umfang weiterarbeiten zu wollen.

Aktuelle News

Politik greift in Machtkampf bei ProSiebenSat.1 ein: Bayern verschärft Mediengesetz, um Berlusconi zu stoppen

Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi.

Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi.

dpa

Der Bayerische Landtag hat am Donnerstag einer Verschärfung des Bayerischen Mediengesetzes zugestimmt. Es soll die Vielfalt des Informationsangebotes in Bayern absichern.

Sollte es bei einem privaten Rundfunksender einen Gesellschafter geben, der die Informationsvielfalt beeinträchtigt, kann die bayerische Landeszentrale für neue Medien demnach verhindern, dass der Gesellschafter seine Anteile über 25 Prozent am Sender erhöhen kann.

Die Novelle des Gesetzes richtet sich gegen die Pläne von Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi, der mit seinem Konzern Media for Europe planen soll, die Mehrheit an ProSiebenSat.1 zu übernehmen.

Ganz unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die bayerische Landesregierung in ihrem Maschinenraum an einer Verschärfung ihres Landesmediengesetzes gefeilt. Am Donnerstag hat es nun der Landtag verabschiedet. Formell handelt es sich um eine „Novelle des Bayerischen Mediengesetzes zur langfristigen Sicherung der Unabhängigkeit und Vielfalt des privaten Rundfunks“.

Das klingt im Juristendeutsch elegant, ist in Wahrheit eine kleine Machtdemonstration der Bayern. Der Konzern mit den größten Privatsendern im Bundesland, ProSiebenSat.1, droht nämlich vom italienischen Ex-Premier Silvio Berlusconi und seinem Konzern Media for Europe (MFE) übernommen zu werden. Der Machtkampf zwischen dem ProSiebenSat.1-Vorstand und den Italienern hält nun mehrere Monate an, die Sender-Verantwortlichen wollen eine Übernahme verhindern, hinter den Kulissen wird mit harten Bandagen gekämpft.

Im Mai steht die Vollversammlung beim Privatsender an, alle Beteiligten erwarten einen Showdown. Die bayerische Landesregierung will es nicht so weit kommen lassen und greift mit der Gesetzesnovelle nun in den Machtkampf ein. Was bewirkt die Verschärfung konkret?

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„Die Novelle ermöglicht es der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Gesellschaftern eines Privatsenders eine Erhöhung ihrer Anteile über 25 Prozent zu untersagen, falls eine Gefährdung der Informationsvielfalt damit einherginge“, sagt Roland Bornemann zu Business Insider. Er war früher Bereichsleiter Recht in der genannten Behörde, arbeitet heute als Anwalt und kennt die Novelle sehr genau.

Berlusconi hält mit Derivaten aktuell etwas weniger als 25 Prozent an ProSiebenSat.1. Falls die Landeszentrale entschiede, dass eine Übernahme die Informationsvielfalt des Senders gefährdet, könnte sie eine entsprechende Erhöhung verbieten. Diese Macht hat sie nun vom bayrischen Landtag wenige Wochen vor der Vollversammlung verliehen bekommen. Die Behörde entscheidet eigenständig, es wäre kein Beschluss der Landesregierung. Dort sieht man aber natürlich die Gefahr, dass der italienische Ex-Premier anfängt, in das Programm des Medienkonzerns einzugreifen.

Silvio Berlusconi ist nämlich nicht nur Ex-Premier und Medienmogul, sondern nach wie vor aktiver, italienischer Spitzenpolitiker. Er steht der italienischen Partei Forza Italia vor und ist Mitglied des Europäischen Parlamentes. Bei den vergangenen Wahlen in Italien hat Berlusconi noch versucht, Staatspräsident zu werden. Nach der Gesetzesnovelle dürfen weder politische Parteien selbst noch Unternehmen, an denen politische Parteien beteiligt sind, Rundfunkprogramme verbreiten und bestimmenden Einfluss auf sie ausüben. Das trifft erst recht auf Anteilseigner zu. Auf diese Regel wird die Landeszentrale bei ihrer Entscheidung wahrscheinlich besonders achten.

Die Sender ProSieben und Kabel 1, das auch zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehört, sind in Bayern echte Platzhirsche, zusammen erreichten sie im Jahr 2020 einen Zuschauermarktanteil von über 50 Prozent. Ein Eingriff in das Programm hätte für das Bundesland tatsächlich starke Auswirkungen. Es ist aber nicht nur die Informationsvielfalt. Eine Übernahme des deutschen Privatsenders würde wohl auch die Schwächung des Medienstandortes Bayern bedeuten. Nach Informationen von Business Insider würde die MFE nämlich die Zentrale von München nach Mailand verlegen und damit einhergehend auch viele Jobs.

Bayerns Medienminister Florian Herrmann (CSU) sagt zu Business Insider: „In unserer freiheitlich verfassten Demokratie gehört die Sicherung einer unabhängigen und pluralistischen Medienlandschaft zu den zentralen Zielen der Medienregulierung. So dient auch die aktuelle Novelle des Mediengesetzes diesem Ziel. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie und die aktuellen Entwicklungen des Medienrechts in Russland zeigen uns, wie wichtig Medienfreiheit und Medienvielfalt für das Funktionieren unserer liberalen westlichen Gesellschaften sind.“

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Streit um 2G: Woolworth kippt Regel in Hessen auf eigene Faust und will auch Ungeimpfte einkaufen lassen

Streit um 2G: Woolworth kippt Regel in Hessen auf eigene Faust und will auch Ungeimpfte einkaufen lassen

picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte

Woolworth hat die bislang geltende 2G-Regel eigenmächtig aufgehoben. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am vergangenen Montag.

In Hessen dürfen nun auch ungeimpfte Personen in den Filialen der Kaufhauskette einkaufen.

Das hessische Wirtschaftsministerium müsse allerdings erst noch prüfen, ob Woolworth tatsächlich den Voraussetzungen als Grundversorger entspricht, so die „FAZ“.

Seit Samstag dürfen in Hessen auch ungeimpfte Personen wieder bei Woolworth einkaufen. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Montag. Die Kaufhauskette setzt sich damit eigenmächtig über geltende 2G-Regelungen hinweg, welche von Bund und Ländern für den Einzelhandel beschlossen worden waren.

Bundesweit sind im Einzelhandel derzeit vorrangig Stellen der Grundversorgung von den G-Regelungen ausgenommen. Ist das nicht der Fall, müssen Kunden und Kundinnen vollständig geimpft sein oder ihren Genesenenstatus vorweisen können, um ein Geschäft zu betreten. Ob Woolworth tatsächlich weiterhin auch ungeimpfte Personen Einlass gewähren darf, bleibt abzuwarten. Laut „FAZ“ sagte eine Sprecherin des hessischen Wirtschaftsministeriums, es müsse erst geprüft werden, ob die Kaufhauskette die Voraussetzungen als Grundversorger erfülle. Dies sei Aufgabe der kommunalen Ordnungsbehörden.

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Gerichte reagierten unterschiedlich auf Woolworth-Klagen

In den vergangenen Monaten hatte Woolworth bereits mehrmals gegen die geltenden 2G-Regelungen geklagt. Bundesweit gab es dabei unterschiedliche Entscheidungen durch die Oberverwaltungsgerichte. Schleswig-Holstein und Nordrheinwestfalen hatten im Dezember die Regeln für die jeweiligen Bundesländer nach Woolworth-Klagen für rechtmäßig erklärt. Dagegen hatte das niedersächsische OVG die 2G-Regel im Einzelhandel des Bundeslandes gekippt. Die Maßnahme sei zur weiteren Eindämmung des Coronavirus nicht notwendig und auch nicht mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz vereinbar, lautete die Argumentation des Gerichts.

af

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