Mini-Spielchen wurden von YouTube schon vor geraumer Zeit angekündigt. Obwohl man im Mai aussagte, dass diese Spiele, sogenannte Playables, für alle verfügbar seine, ist das nicht der Fall. Die, die Zugriff haben, bekommen nun eine neue Funktion. Man beginnt mit dem Test einer neuen Multiplayer-Funktion für einige ausgewählte Spiele auf YouTube Playables. Multiplayer auf Playables ermöglicht es Spielern, Spiele in Echtzeit mit anderen Nutzern zu spielen. Man startet Tests mit zwei Spielen: Ludo Club und Magic Tiles 3 auf Desktop- und Mobilgeräten. In Zukunft wolle man das Ganze noch erweitern.
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Google DeepMind stellte heute die neue Version seiner KI-Plattform Gemini vor. Die Version 2.0 kommt nur zehn Monate nach dem Start von Version 1.5 auf den Markt und markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung künstlicher Intelligenz, wie Google behauptet. Meilenstein – das war ja neulich auch das Wording beim Quantencomputer.
Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, betont in der Vorstellung die Leistungsfähigkeit des neuen Modells. Die erste verfügbare Variante, Gemini 2.0 Flash, erreicht bereits die Leistung des aktuellen Pro-Modells bei gleichbleibender Kosteneffizienz. Zu den Neuerungen gehören die native Generierung von Audio und Bildern sowie erweiterte multimodale Fähigkeiten.
Diese Funktionen bilden das Fundament für die nächste Generation der KI: autonome Agenten. Diese KI-Systeme sollen selbstständig Aufgaben für Nutzer ausführen können. Ein Beispiel dafür ist Project Astra, das Objekte erkennen und bei der Navigation helfen kann.
Google stellt außerdem neue Projekte vor: Die Chrome-Erweiterung Project Mariner kann den Webbrowser automatisiert steuern. Projekt Mariner ist ein früher Forschungsprototyp, das mit Gemini 2.0 entwickelt wurde und die Zukunft der Interaktion zwischen Mensch und Agent erforscht, beginnend mit dem Browser. Als Forschungsprototyp ist es in der Lage, Informationen auf dem Browserbildschirm zu verstehen und zu verarbeiten, einschließlich Pixeln und Webelementen wie Text, Code, Bildern und Formularen, und nutzt diese Informationen über eine experimentelle Chrome-Erweiterung, um Aufgaben für euch zu erledigen. Kann aber erst einmal nur von Googles vertrauten Testern genutzt werden.
Neu ist auch Jules. Der Agent Jules unterstützt Entwickler bei der Fehlersuche im Code. Ein weiterer Agent auf Basis von Gemini 2.0 kann Bildschirminhalte analysieren und Spielern Hilfestellung geben.
Hassabis sieht das Jahr 2025 als Beginn der Ära der KI-Agenten. Google plant, Gemini 2.0 in alle seine Dienste zu integrieren. Die KI wird künftig die AI Overviews in der Google-Suche antreiben, die bereits eine Milliarde Menschen erreichen. Auch Google Workspace und andere Produkte des Unternehmens werden von der neuen Technologie profitieren.
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Google hat seine Pixel-Smartphones mit einem neuen Feature ausgestattet, das die Akkulaufzeit verlängern soll. Integriert im kürzlich veröffentlichten Pixel Feature Drop findet sich die lang erwartete Option, die Ladekapazität auf 80 % zu begrenzen. Doch wie verhält sich das Smartphone, wenn der Akku zu 80 % geladen ist und weiterhin am Stromnetz hängt? Das hat man bei Android Authority nun mal in einem Experiment anhand eines Pixel 8 Pro versucht, herauszufinden.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Pixel-Smartphones tatsächlich eine Art Bypass-Ladung unterstützen, sobald die 80-%-Grenze erreicht ist. Bei Erreichen von 80 % wurde die Meldung „Laden abgeschlossen“ angezeigt und die Stromzufuhr gestoppt – soweit zu erwarten. Zusätzlich überwachte man aber auch den Stromverbrauch des Telefons im Detail. Die Ergebnisse zeigten hier, dass der Stromverbrauch stark schwankte, je nachdem, welche Aufgaben das Telefon gerade ausführte. Dies deutet darauf hin, dass das Telefon den Akku umgeht und den Strom direkt bezieht, anstatt ihn zwischenzuspeichern.
Diese Funktion hat einige Vorteile für die Akkulaufzeit. Zum einen wird der Akku geschont, da er nicht ständig geladen und entladen wird. Zum anderen bleibt das Telefon beim Laden kühler, was besonders für Gamer interessant ist, die ihr Smartphone über längere Zeiträume nutzen. Was derzeit nicht bekannt ist: Mit welchen Pixel-Modellen das Ganze so funktioniert. Möglicherweise meldet sich hierzu aber Google selbst noch zu Wort, da Android Authority dahingehend mal nachgehakt hat.
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Die Garantieabwicklung für Google-Pixel-Smartphones und andere Google-Hardware gestaltet sich ab sofort deutlich komfortabler. Google hat einen neuen Online-Dienst eingeführt, den Warranty Helper. Dieses interaktive Werkzeug ermöglicht Besitzern von Google-Hardware eine schnelle und unkomplizierte Überprüfung ihres Garantiestatus.
Der Warranty Helper fungiert als zentrale Anlaufstelle für alle garantiebezogenen Anfragen. Nutzer erhalten nach der Eingabe ihrer Gerätedaten eine Übersicht der verfügbaren Supportoptionen für ihre Hardware.
Für die Nutzung des Services müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Ein Google-Konto ist zwingend erforderlich, da sich Nutzer mit ihren Zugangsdaten anmelden müssen. Die Seriennummer des Geräts sollte griffbereit sein, da diese Information für den Support relevant sein könnte. Aber normalerweise wird diese auch über euer Konto ausgelesen.
Bei Geräten, die nicht direkt bei Google, sondern über autorisierte Händler oder Mobilfunkanbieter erworben wurden, gelten besondere Regelungen. In diesen Fällen müssen sich Kunden für Garantieansprüche direkt an den jeweiligen Händler oder Hersteller wenden.
Google weist darauf hin, dass die Garantiebedingungen je nach Land oder Region unterschiedlich ausfallen können. Die rechtlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Kauforts sind maßgeblich für den Umfang und die Dauer der Garantieleistungen.
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Die beliebte Video-App YouTube Kids erhält nach Jahren ein umfangreiches Update. Die neue Version orientiert sich stärker am Design der regulären YouTube-App und bietet erstmals die Möglichkeit, Videos im Hochformat anzusehen. Die Änderungen werden in den kommenden Wochen für iOS und Android ausgerollt, während die Web- und Smart-TV-Versionen unverändert bleiben, so das Unternehmen.
Das neue Interface wirkt deutlich erwachsener und weniger verspielt. Die Navigation wurde grundlegend überarbeitet, um die Bedienung für Kinder intuitiver zu gestalten. Am oberen Bildschirmrand befindet sich eine neu gestaltete Leiste mit Inhaltskategorien wie Gaming, Shows, Musik und dem bildungsorientierten Bereich „Entdecken“. Diese Filteroptionen wurden platzsparender angeordnet.
Eine wichtige Neuerung ist die Verlagerung zentraler Funktionen wie Home, Suche und Profil in eine neue Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand. Die Entwickler haben laut eigener Aussagen bei der Überarbeitung darauf geachtet, dass wichtige Funktionen für Eltern weiterhin leicht zugänglich bleiben. Die Einstellungen für die elterliche Kontrolle sind wie gewohnt über einen Button in der oberen rechten Ecke neben der Cast-Funktion erreichbar.
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