#DealMonitor – Insight investiert in TradeLink – Storyblok bekommt 47 Millionen – Unicorn Flink kauft Cajoo

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um TradeLink, Storyblok, TreasureHunter, Rencore, Lyntics, Bosque Foods, Fyrfeed, Cajoo, SysEleven, Naschnatur, Mijasi, Aivy und VapoWesp.

Insight investiert in TradeLink – Storyblok bekommt 47 Millionen – Unicorn Flink kauft Cajoo

Dienstag, 17. Mai 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 17. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

TradeLink


Der amerikanische Investor Insight Partners und die Altinvestoren Point Nine Capital und Fly Ventures investieren nach unseren Informationen in TradeLink. Die Höhe des Investments ist bisher nicht bekannt, dürfte aber im zweitstelligen Millionenbereich liegen. Das Münchner Startup, das 2020 von Frederic Krahforst und Tobias Nendel (Outfittery) gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter. “Unsere Plattform ermöglicht eine reibungslose Zusammenarbeit der Lieferkette und das entlang aller beteiligten Parteien”, verspricht die Jungfirma dabei. Point Nine Capital und Fly Ventures investierten bereits 2020 in das Unternehmen. Insight Partners investierte zuletzt etwa in ExpressSteuer, Leapsome und Choco. Mehr über TradeLink #EXKLUSIV

Storyblok


 Mubadala Capital und HV Capital sowie die Altinvestoren 3VC und firstminute capital investieren 47 Millionen US-Dollar in Storyblok. Mubadala Capital, firstminute Capital, 3VC, capital300 und Co. investierten zuvor bereits 11 Millionen Dollar in Storyblok. Das Unternehmen aus Linz, 2017 von Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer gegründet, setzt auf eine Headless Content Management Software. “Storyblok wird derzeit von 74.000 Entwicklern und Vermarktern aus über 130 Ländern für ca. 120.000 Projekte genutzt. Führende Marken wie Adidas, Renault und Marc O’Polo verwenden Storyblok, um Inhalte zu organisieren und bessere Geschichten zu erzählen – weltweit und unmittelbar auf allen Kanälen gleichzeitig”, teilt das Remote-Unternehmen mit. Mit dem frischen Kapital soll nun in “das Wachstum in den USA und vor allem in Europa” fließen. Zudem ist die “Expansion in den asiatisch-pazifischen Raum geplant”. 170 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das bürolose Unternehmen. Mehr über Storyblok

TreasureHunter


Business Angels wie Felix Brosius, Arne Stoschek, Peter Bruhn und Dirk Nagel investieren 7,85 Millionen Euro in TreasureHunter. “1.85 Millionen Euro in equity and up to 6 Millionen Euro in debt”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Jungunternehmen, das 2021 von Michael Fink, Benjamin Schardt, Daniel Schellhoss und Olaf Schmitz gegründet wurde, möchte als eine Art “Thrasio für digitale Assets” digitale Assets kaufen und größer rausbringen. “That way, we generate massive traffic and revenues for e-commerce shops”, schreiben die Bajuwaren zum Konzept. Mehr über TreasureHunter

Rencore


 Capnamic Ventures und Co. investieren 3,75 Millionen Euro in Rencore. Das Startup aus München, das 2013 von Matthias Einig und Torsten Mandelkow gegründet wurde, setzt auf eine Software für Cloud-Collaboration Governance. Die Jungfirma hilft Unternehmen, “die Kontrolle über Microsoft Office 365, SharePoint, Teams, Azure, die Power Platform und vieles mehr zu behalten” und möchte auf diesem Wege “unkontrollierte Aktivitäten erkennen, verwalten und mindern”. Mit dem frischen Kapital “wird Rencore sein Produktangebot skalieren, um noch mehr mittelständische Unternehmen sowie Konzerne auf der ganzen Welt zu erreichen”.

Lyntics 


Jetzt offiziell: Der Münchner Early-Stage-Investor Senovo, Ventech aus Frankreich und die Flixbus-Gründer investieren – wie Anfang April im Insider-Podcast berichtet – 3,2 Millionen Euro in Lyntics. Das Unternehmen aus München, das 2021 von Thomas Kerschbaumer und Andreas Klötzel gegründet wurde, kümmert sich um Data Knowledge. “Die Data Literacy Plattform von Lyntics ist die einzige Softwarelösung auf der Welt, die das Wissen einiger weniger Systemexperten für jeden im Unternehmen unmittelbar zugänglich und nutzbar macht”, verspricht die Jungfirma. Mehr über Lyntics

Bosque Foods


Der Berliner Geldgeber FoodLabs, Happiness Capital, SOSV und Blue Horizon sowie FoodHack-Gründer Arman Anatürk und Tier-Gründer Lawrence Leuschner investieren 3 Millionen US-Dollar in Bosque Foods – siehe auch Sifted. Das Berliner Unternehmen, das 2020 von Isabella Iglesias-Musachio als Kinoko Labs gegründet wurde, setzt auf  Fleischalternativen auf der Basis von Pilzen. “Our mission is to create better-than-meat products that deliver on the entire taste experience, nutrition, and price of traditional meat without compromise”, teilt das Unternehmen mit.

Fyrfeed


 Born2Grow, IBB Ventures und primeCROWD investieren 2 Millionen Euro in Fyrfeed. Das Startup aus Berlin, das 2019 von Thomas Lindemann, Benjamin Zengler und Ehud Alexander Avner gegründet wurde, setzt auf einen “wissenschaftlichen Ansatz mit Künstlicher Intelligenz”, um Social Media-Inhalte zu generieren. “Mit dem Investment plant das Start-up seine KI-Lösung weiterzuentwickeln und den Automatisierungsgrad weiter zu steigern”, heißt es in der Presseaussendung.

MERGERS & ACQUISITIONS

Cajoo


Der schnelle Supermarkt Flink übernimmt seinen französischen Wettbewerber Cajoo und expandiert auf diesem Wege nach Frankreich. Der Kaufpreis liegt bei rund 100 Millionen Euro – siehe Handelsblatt. “Carrefour, early investor and exclusive retail partner of Cajoo, will become the exclusive partner for the French market for Flink and a direct shareholder in the company”, teilt das Unternehmen zur Übernahme mit. Damit hat Flink nun nach Rewe und DoorDash gleich drei strategische Partner an Bord. Cajoo sammelte zuletzt noch 40 Millionen US-Dollar ein – unter anderem vom Einzelhandelsunternehmen Carrefour, Xange, Frst Capital und Headline. Carrefour investierte im Zuge der Cajoo-Übernahme zudem rund 70 Millionen Euro in Flink. Die Bewertung soll bei rund 5 Milliarden Dollar liegen – und damit höher als Ende 2021 (2,85 Milliarden Dollar) – siehe auch TechCrunch. Mehr über Flink

SysEleven


Das Cybersecurity-Unternehmen secunet Security Networks übernimmt den Berliner Hoster SysEleven. “Der Kaufvertrag zur Übernahme des Cloud-Spezialisten wurde heute unterzeichnet. Mit der Akquisition baut secunet das Lösungsangebot in den Bereichen Cloud und Cloud Security deutlich aus”, teilt das Unternehmen mit. Der Kaufpreis beträgt rund 50 Millionen Euro und kann sich bis 2024 durch erfolgsabhängige Komponenten um insgesamt 15 Millionen Euro erhöhen. SysEleven, 2007 von Marc Korthaus gegründet, erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von rund 15 Millionen Euro. 100 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für SysEleven.

VENTURE CAPITAL

Earlybird Venture Capital


Der Berliner Geldgeber Earlybird Venture Capital schließt seinen aktuellen Fonds (Earlybird Digital West VII). Im Topf sind 350 Millionen Euro. “Der Fonds zählt damit zu den größten europäischen Frühphasen-Fonds und zielt darauf ab, Startups aus den Bereichen Unternehmenssoftware, FinTech und Nachhaltigkeit mit besonderem DeepTech-Schwerpunkt zu fördern”, teilt der Investor mit. In Unternehmen wie Aleph Alpha, Deed, Finmid, Hive Technologies, HiveMQ, MarvelFusion, Mayd, Remberg, Sikoia und ThingsThinkin investierte Earlybird mit seinem neuen Fonds bereits. Mehr über Earlybird Venture Capital

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Naschnatur


In der siebten Folge der elften Staffel investiert Regal-Löwe Ralf Dümmel 150.000 Euro in Naschnatur und sichert sich dabei 30 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Markus Smarzoch und Andrea Schlumpp gegründet wurde, setzt mit NiceTarts auf Mini-Tartes aus dem Tiefkühlfach.

Mijasi


In der siebten Folge der elften Staffel investiert Pharma-Löwe Nils Glagau 50.000 Euro in Mijasi und sichert sich dabei 30 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Isabel Bäring gegründet wurde, setzt auf ein Fluid zum Schutz gegen Hautschäden durch Blaulicht.

Aivy


In der siebten Folge der elften Staffel investieren Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 450.000 Euro und sichern sich dabei bis zu 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Berlin, das von Boas Bamberger, David Biller, Arbnor Raci gegründet wurde, möchte den Berufswahlprozess durch den Einsatz intelligenter Algorithmen erleichtern und verkürzen. Der Deal platzte nach der Show.

VapoWesp


In der siebten Folge der elften Staffel investiert Regal-Löwe Ralf Dümmel und Beauty-Löwin Judith Williams 75.000 Euro und sichern sich dabei 40 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Claudia und Leslie Eckert gegründet wurde, setzt auf eine “umwelt- und insektenfreundliche Alternative”, um Wespen zu vertreiben.

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#DealMonitor – Nets kauft Orderbird – AMCS übernimmt Quentic – Magaloop sammelt 9 Millionen ein – Insight investiert in Sento

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Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Orderbird, Quentic, Realytics. Magaloop, Sento, Parloa, Lightly, AG5, Fuel und Organic Garden.

Nets kauft Orderbird – AMCS übernimmt Quentic – Magaloop sammelt 9 Millionen ein – Insight investiert in Sento

Donnerstag, 12. Mai 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 12. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Orderbird


Der Zahlungsdienstleister Nets, der zur Nexi Group gehört, übernimmt das Berliner Kassensystem Orderbird. “Ziel dieser Partnerschaft ist es, das Angebot von Orderbird an integrierten Zahlungsdiensten für Kunden aus dem Gastgewerbe zu stärken und das internationale Wachstum von Orderbird zu beschleunigen”, heißt es in der Presseaussendung. Nets war via Concardis schon etliche Jahren an Orderbird beteiligt. Seit Ende 2021 hielt Nets bereits rund 40 % der Orderbird-Anteile. Zum Kaufpreis teilen die Unternehmen mit: “Nach der Transaktion durch Nets wird Nexi 100 % der Anteile an orderbird halten. Damit erfolgt eine Barauszahlung von insgesamt ca. 100 Millionen Euro, die auch frühere Anteilserwerbe beinhaltet.” Die Bewertung von Orderbird soll bei rund 140 Millionen Euro liegen – siehe dazu auch Gründerszene. Das Berliner Kassensystem, das 2011 von Jakob Schreyer, Bastian Schmidtke, Patrick Brienen und Artur Hasselbach gegründet wurde, sammelte in den vergangenen Jahren rund 32 Millionen Euro ein – unter anderem von Digital Partners, Alstin (Carsten Maschmeyer) und dem Family Office Makre. Im Geschäftsjahr 2019/20 erwirtschaftete das Unternehmen ein Rohergebnis in Höhe von 11,1 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss lag bei 902.998 Euro. Mehr über Orderbird

Quentic 


Das irische Unternehmen AMCS, das sich um Software und Fahrzeugtechnologie für die Umwelt-, Recycling- und Ressourcenindustrie kümmert, übernimmt die Berliner Jungfirma Quentic, einen Lösungsanbieter von Software as a Service (SaaS) für HSEQ- und ESG-Management. 250 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit an über 14 Standorten für Quentic, das 2007 von Markus Becker, Hardy Menzel und Sebastian Mönnich gegründet wurde. “Mit dieser Akquisition erweitert AMCS seine Expertise in der Umweltdienstleistungsbranche weltweit erheblich”, heißt es in der Presseaussendung. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte bereits 2008 in das Unternehmen. 2019 investierten der HTGF, One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital dann 15 Millionen Euro in Quentic, “Für den HTGF ist es eine der profitabelsten Investitionen. Der Seed-Investor wird durch die Transaktion den dritthöchsten Multiple seiner Fondsgeschichte erzielen”, teilt der Geldgeber zum Exit mit.

Realytics


Das AdTech-Unternehmen smartclip (gehört zu RTL Deutschland) übernimmt das französische Unternehmen Realytics. “smartclip und Realytics bieten erstens leistungsstarke Attributionsfunktionen, damit Werbungtreibende TV-Zuschauer nach ihrem Online-Verhalten zuordnen können, und eine marktorientierte Datenanalyse”, teilen die Unternehmen mit.

INVESTMENTS

Magaloop


Fuse Venture Partners, Créateurs de Convivialité Ventures und Hesta Investments sowie die Altinvestoren Market One Capital, FoodLabs, Redalpine Capital und Bitburger Ventures investieren 9 Millionen Euro in Magaloop. Das Berliner Startup, das 2018 vom DaWanda-Gründer Michael Högemann und dem Handelsmanager Uwe Hölzer gegründet wurde, positioniert sich als “Marktplatz für unabhängige Einzelhändler””. Späti-, Büdchen- und Kioskbetreiber können über Magaloop, das man auch als transaktionalen Messengerdienst beschreiben kann, direkt bei Lieferanten bestellen. Redalpine, Atlantic Food Labs, Piton Capital, Market One Capital, Bitburger Ventures und FJ Labs investierten zuvor bereits 5,9 Millionen Euro in Magaloop. Mehr über Magaloop

Sento


Insight Partners, Discovery Ventures (Jan Deepen und Stefan Jeschonnek) sowie Altinvestoren wie Picus Capital investieren 9 Millionen Euro in Sento. Die Jungfirma aus München, die 2021 von Lucian Riediger, Felix Krauth und Nimar Blume gegründet wurde, positioniert sich als “cloudbasierte EDI Plattform für die Supply Chain”. Erst Ende des vergangenen Jahres sammelte das Unternehmen 2 Millionen ein. “Nur sechs Monate nach der letzten Investition soll das neue Kapital es erlauben Wachstum und Produktentwicklung massiv zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Sento

Parloa


 Newion, Senovo, Michael Wax und Erik Muttersbach (beide Forto), Nicolas Peters (Signavio) und weitere renommierte Business Angels investieren 4 Millionen Euro in Parloa. Das Berliner Unternehmen, das 2017 als Future of Voice von Malte Kosub und Stefan Ostwald gegründet wurde, kümmert sich als “Conversational AI-Plattform” um die Automatisierung des Omni-Channel-Kundenservices. “Mit der jüngsten Finanzierungsrunde plant Parloa seinen Betrieb sowie seine internationale Präsenz weiter auszubauen, um Unternehmen weltweit dabei zu helfen, ihre Call Center kosteneffizienter zu gestalten und gleichzeitig die Kundenbindung zu erhöhen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Parloa

Lightly 


Wingman Ventures und Co. investieren 3 Millionen US-Dollar in Lightly. Das Unternehmen aus Zürich, das 2020 von Matthias Heller und Igor Susmelj gegründet wurde, automatisiert die Datenaufbereitung für Anwendungen des Maschinellen Lernens.  “Lightly’s data curation tool enables machine learning teams to save time and money on data selection and labelling, whilst at the same time improving the performance of models”, teilt die Jungfirma zum Konzept mit. Y Combinator setzte bereits 2021 auf das Unternehmen.

AG5


Der niederländische Frühphasen-Investor Peak investiert 1,2 Millionen Euro in AG5. Das Unternehmen aus Berlin, das 2019 von Mathieu van Echtelt gegründet wurde, setzt auf eine Software rund um das Thema Qualifikationsmanagement. “Die Software macht die Fähigkeiten und die zugehörige Skills gap der Arbeitnehmer(innen) sichtbar, sodass sie effizient angewandt werden können und im Rahmen ihrer Kompetenzen und ihres Wissens anerkannt werden”, heißt es in der Selbstbeschreibung. 21 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für AG5. Das frische Kapital soll unter anderem in die Internationalisierung fließen.

Fuel


Die Rapper Cro und Bausa sowie das Plattenlabel Two Sides investieren in Fuel. Das Berliner Startup, das von Csongor Barabasi, Thanh Binh Tran, Stefan Tietze und Patrice Deckert gegründet wurde, bringt sich als “Shopify for NFTs” in Stellung. Auf der Website heißt es: “Maintain full control over your branding, form deeper connections with your fans and add real value to your NFTs. Everything via one platform”. FintechCollective, Seedcamp, Notion Capital, David Osojnik, Michael Pennington und Paul Forster investierten im März bereits 1,5 Millionen Euro in Fuel. Mehr über Fuel

Organic Garden


Der ehemalige Fußballprofi Mario Gomez investiert in Organic Garden. Das Food-Startup aus Ingolstadt, das 2019 von Holger Stromberg, dem ehemaligen Koch der Deutschen Fußballnationalmannschaft, Martin Wild und Martin Seitle gegründet wurde, bezieht bei seinen Produkten – etwa Hotdogs und Bowls – den “gesamten Lebensmittelkreislauf mit ein: Von der Erzeugung bis zum fertigen Gericht”. 80 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen.

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#DealMonitor – Ninox bekommt 8 Millionen – DFKP sammelt 5 Millionen ein – Fretello bekommt 3 Millionen

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Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Ninox, Deutsche Firmenkredit Partner, Fretello, Cinector, Packwise und HeyPractice.

Ninox bekommt 8 Millionen – DFKP sammelt 5 Millionen ein – Fretello bekommt 3 Millionen

Mittwoch, 27. April 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 27. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Ninox 


Der französische Geldgeber Hi Inov, VI Partners aus der Schweiz sowie die Altinvestoren btov Partners, IBB Ventures investieren 8 Millionen Euro in Ninox. Das Berliner Startup, das 2013 von Frank Böhmer gegründet wurde, setzt auf eine No-Code-Plattform, mit der Unternehmen die Möglichkeit haben, Geschäftsprozesse zu digitalisieren und Workflows zu automatisieren. Ende 2018 sammelte das Startup via Seedmatch bereits 500.000 Euro ein. 2019 schließlich investierten btov Partners und Co. 3 Millionen US-Dollar in das Startup. Mehr über Ninox

Deutsche Firmenkredit Partner


 HW Capital, die Beteiligungsgesellschaft der Interhyp-Gründer Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, investiert rund 5 Millionen Euro in Deutsche Firmenkredit Partner (DFKP). Das Berliner FinTech, das 2019 von Paul Weber gegründet wurde, positioniert sich als Vermittler von Betriebsmittelkrediten, Investitionsdarlehen, Leasing, und Mietkauf- sowie Einkaufsfinanzierungslösungen.


Fretello


 Der European Super Angels Club, der finnische Geldgeber Sparkmind, die Tractive-Mitgründer Michael Tschernuth und Michael Lettner sowie der OÖ HightechFonds investieren 3 Millionen Euro in Fretello. Das Wiener EdTech, das von Florian Lettner und Wolfgang Damm gegründet wurde, entwickelt “mobile Apps, um Musiker beim Erlernen von Musikinstrumenten mithilfe von interaktiven Lerninhalten zu unterstützen”. Mehr über Fretello

Cinector 


Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investiert 2,5 Millionen Euro in Cinector. Das Startup aus Mittweida, das 2015 von Thomas Schmieder, Tobias Tauscher und Enrico Pisko gegründet wurde, kümmert sich um “virtuelle Kommunikation”. Mit der Cinector-Software lassen sich Inhalte für die Unternehmenskommunikation erstellen. “Dabei benötigt der Anwender keine professionellen Vorkenntnisse – der vorlagenbasierte Workflow macht die Videoproduktion einfach und routiniert”, teilt die Jungfirma mit.

Packwise


 Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sowie die Family Offices Hüttenes hoch drei und Golzern Holding investieren eine siebenstellige Summe in Packwise. Das IndustrialTech-Unternehmen aus Dresden, das 2017 von Gesche Weger, Felix Weger und René Bernhardt gegründet wurde, ermöglicht Unternehmen der “Chemie- Pharma- und Lebensmittelbranche  Transparenz entlang der Supply Chain zu gewinnen”.

HeyPractice


 Gunter Dueck (Ex-CTO von IBM), Michal Jarocki (Director Sales Commerzbank), Markus Eisel (Syrocon) und Joachim Pawlik (Pawlik Consultants) investieren eine sechsstellige Summe in HeyPractice. Das EdTech aus Wuppertal, das von David Neuendorf und Christian Panne gegründet wurde, positioniert sich als “adaptive und KI-unterstützte Lernumgebung, die es Unternehmen ermöglicht, Schulung- und Weiterbildungsformate gezielt mit praxisnahen Übungen zu verknüpfen”.

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#DealMonitor – G Squared investiert 102 Millionen in Choco – Procuros bekommt 9 Millionen – Habyt fusioniert mit Hmlet

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Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Choco, Procuros, Coinpanion, Habyt, Hmlet, Unique, Ciara, LucaNet, Shea Yeah, audory und laxplum.

G Squared investiert 102 Millionen in Choco – Procuros bekommt 9 Millionen – Habyt fusioniert mit Hmlet

Dienstag, 12. April 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 12. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Choco


Der amerikanische Growth-Investor G Squared und Insight Partners investieren weitere 102 Millionen Euro in Choco. Die Bewertung des Unternehmens steigt im Rahmen dieser Investmentrunde auf 1,12 Milliarden Euro und somit erstmals auf Unicorn-Niveau. Das Berliner Startup, das 2018 von Julian Hammer und Rogério da Silva Yokomizo und Daniel Khachab gegründet wurde, bietet Gastronomen eine App an, mit der diese Waren bei Großhändlern bestellen können. Left Lane Capital, Insight Partners sowie die Altgesellschafter Coatue und Bessemer Venture Partners investieren im Sommer 2021 bereits rund 100 Millionen Dollar in Choco. Die Bewertung lag damals bei rund 500 Millionen Euro. G Squared, das zuletzt in Jokr, Gorillas und Forto investierte, stieg Ende 2021 bei Choco ein und übernahm – wie im Janaur im Insider-Podcast berichtet – Anteile von Super Angel Lukasz Gadowski. Insgesamt flossen nun schon rund 275 Millionen Euro in das Unternehmen. 400 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Choco. Mehr über Choco

Procuros 


Jetzt offiziell: Point Nine Capital und Creandum sowie mehrere Business Angels investieren – wie bereits im Insider-Podcast berichtet – 9 Millionen US-Dollar in Procuros. Das Hamburger Startup, das 2021 von Patrick Thelen und Benjamin Wulff gegründet wurde, setzt auf eine “schnelle und kostensparende digitale Vernetzung von Industrie-Zulieferern und ihren Handelspartnern”. Konkret verbindet Procuros dabei insbesondere “die ERP-Systeme der Zulieferer mit den Systemen ihrer Handelspartner”. Die Zielgruppe sind mittelständische Zulieferer in der Maschinenbaubranche sowie dem Lebensmitteleinzelhandel. Anfang September 2021 verkündete das Unternehmen bereits den Einstieg von btov Partners und mehreren Business Angels. Mehr über Procuros

Coinpanion


 Der amerikanische Investor Wicklow Capital, Michael Pötscher sowie die Finanzcheck.de-Gründer Andreas Kupke und Moritz Thiele investieren eine siebenstellige Summe in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl, Christopher Oster, Florian Gschwandtner Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann investierten zuletzt bereits 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Insgesamt flossen in dieser Investmentrunde nun 5,5 Millionen in Coinpanion.

Utry.me


 Alfred Karl (Mitgründer von Tante Fanny) und Heinz Hahn (früher Mondelez) investieren 1 Million Euro in Utry.me. Beim Münchner Startup  das 2018 an den Start ging, können Onliner wie in einem ganz normalem Supermarkt einkaufen gehen. Mit einem Unterschied: Es gibt bei Utry.me keine Preise. Ein kleiner Ladebalken, der sich füllt, wenn man etwas in den Warenkorb packt, bestimmt, wie viele Produkte jeder Nutzer kaufen kann. 40 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das profitable Unternehmen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Habyt


 Der Berliner Co-Living-Anbieter Habyt schließt sich mit Hmlet aus dem asiatisch-pazifischen Raum zusammen. “Der heute bekanntgegebene Zusammenschluss mit Hmlet knüpft an die Übernahme des führenden italienischen Co-Living Anbieters, Roomie, im März 2022 an. Die Fusion unterstützt Habyts Ziel, bis Ende 2022 auf 10.000 Einheiten zu wachsen, bis Ende 2023 sollen 30.000 Einheiten erreicht werden”, teilt das Unternehmen mit. Vorwerk Ventures, HV Capital, P101 und Picus Capital investierten zuletzt 20 Millionen Euro in Habyt. Das verwaltet nach eigenen Angaben momentan mehr als 8.000 Wohneinheiten und betreut jährlich 15.000 Kunden. Mehr über Habyt

Ciara


Das Schweizer Startup Unique, eine AI-driven sales platform” übernimmt das Startup Ciara. Das Münchner Unternehmen, das von Martin Heibel und Konstantin Krauss gegründet wurde, positioniert sich als Anbieter einer Vertriebsassistenten-Software für Inside-Sales-Mitarbeiter. UVC Partners, die Gründer Marcus Wolsdorf und Robert Haselsteiner (Interhyp) sowie die Unternehmer Christian Mangstl und Felix Haas investierten in der Vergangenheit einen Millionenbetrag in das Startup. “Ciara’s IP, including deal assistance, will be integrated into the Unique platform, which includes real-time capabilities for Microsoft Teams, Google Meet and Zoom ecosystems”, teilen die Unternehmen mit.

LucaNet 


 Hg Capital investiert in LucaNet, einen Berliner Anbieter von Software für Finanzkonsolidierung und -planung. “Hg wird neben den Hauptaktionären Rolf-Jürgen Moll, Oliver Schmitz und Dominik Duchon, die einen wesentlichen Minderheitsanteil halten werden und das Unternehmen auch in der nächsten Wachstumsphase weiterhin unterstützen wollen, mit einer Mehrheitsbeteiligung einsteigen. Dominik Duchon wird künftig die Funktion des CEO ausüben”, teilen die Unternehmen mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Shea Yeah


In der zweiten Folge der elften Staffel investiert Regal-Löwe Ralf Dümmel 110.000 Euro in Shea Yeah und sichert sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Beauty-Startup aus Zürich, das von Sandra Fischer gegründet wurde, setzt auf Produkte aus “kaltgepressten Bio-Ölen, unraffinierter Bio-Sheabutter und Schweizer Kräutern”.

audory


In der zweiten Folge der elften Staffel investieren Carsten Maschmeyer und Georg Kofler 200.000 Euro in audory und sichern sich dabei 20 % am Unternehmen. Beim Startup aus Chemnitz, das von Max Rose gegründet wurde, dreht sich alles um interaktive Hörbücher. Der Deal platzte nach der Show.

laxplum


In der zweiten Folge der elften Staffel investieren Nils Glagau und Judith Willimas 100.000 Euro in Louie’s Grünepflaume bzw. laxplum und sichern sich dabei 30 am Unternehmen. Die Jungfirma, die vom Mutter-Sohn-Gespann Kerstin Hansen und Louis Lowe gegründet wurde, setzt auf fermentierte grüne Pflaume, die beim Abführen helfen soll.

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor #SPECIAL – Gastro-App Choco steigt mit weiterem Millionen-Investment zum Unicorn auf

#DealMonitor #SPECIAL

Choco, 2018 gegründet, ist nun ein Unicorn. Die Bewertung liegt bei 1,12 Milliarden Euro. Noch im Sommer 2021 wurde die Berliner Gastro-App mit rund 500 Millionen bewertet. Insgesamt flossen nun schon rund 275 Millionen in das Unternehmen.

Gastro-App Choco steigt mit weiterem Millionen-Investment zum Unicorn auf

Dienstag, 12. April 2022VonTeam

Nach dem Berliner Grownup Grover, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, steigt nun auch die Gastro-App Choco zum Unicorn auf. Der bekannte amerikanische Growth-Investor G Squared und Insight Partners investieren weitere 102 Millionen Euro in das junge Unternehmen. Die Bewertung von Choco steigt im Rahmen dieser Investmentrunde auf 1,12 Milliarden Euro und somit erstmals auf Unicorn-Niveau.

Left Lane Capital, Insight Partners sowie die Altgesellschafter Coatue und Bessemer Venture Partners investieren im Sommer 2021 bereits rund 100 Millionen Dollar in Choco. Die Bewertung lag damals bei rund 500 Millionen Euro. G Squared, das zuletzt in Jokr, Gorillas und Forto investierte, stieg Ende 2021 bei Choco ein und übernahm – wie im Janaur im Insider-Podcast berichtet – Anteile von Super Angel Lukasz Gadowski. Insgesamt flossen nun schon rund 275 Millionen Euro in das Unternehmen.

Das Berliner Startup Choco, das 2018 von Julian Hammer und Rogério da Silva Yokomizo und Daniel Khachab gegründet wurde, bietet Gastronomen eine App an, mit der diese Waren bei Großhändlern bestellen können. 400 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Choco. Nach eigenen Angaben setzen bereits über 15.000 Gastronom:innen und über 10.000 Großhändler:innen auf Choco. “Im Februar 2022 betrug der Gesamtwert der über Choco gehandelten Waren über 1,17 Milliarden Euro”, teilt das Unternehmen mit.

“Das letzte Jahr war für Choco erfolgreich und hat gezeigt, wie groß das Potenzial ist. Für 2022 erwarten wir unser Wachstum zu verdreifachen”, sagt Gründer Khachab. Derzeit ist das Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, Belgien und den USA unterwegs. Choco bietet seinen Service komplett kostenlos an. Das Unternehmen erzielt Einnahmen über Zusatzleistungen wie die Rechnungserstellung.

TippDer Club der magischen Startup-Einhörner

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Foto (oben): Choco

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