#DealMonitor – Phlair erhält 14,3 Millionen – Noah Labs sammelt 3 Millionen ein – SIX investiert in Carbonfuture

#DealMonitor

#DealMonitor Phlair erhält 14,3 Millionen Noah Labs sammelt 3 Millionen ein SIX investiert in Carbonfuture  Finanzspritze für WARGdrones Beyond Capital Partners übenrimmt Orendt Studios Gekko Capital Partners geht an den Start

Phlair erhält 14,3 Millionen – Noah Labs sammelt 3 Millionen ein – SIX investiert in Carbonfuture

Freitag, 20. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 20. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Phlair 


 Extantia Capital, Planet A ventures, Verve Ventures und Altinvestoren wie Atlantic Labs, Counteract und UnternehmerTUM Funding for Innovators investieren 14,3 Millionen Euro in Phlair, bisher als Carbon Atlantis bekannt. In der Investmentsumme sind auch 2,5 Millionen vom EIC Accelerator enthalten. Das ClimateTech, 2022 von Jonas Futter, Malte Feucht und Paul Teufel in München gegründet, tritt an, um die “the most cost-effective and scalable direct air capture technology” zu entwickeln. “We will use the funding to deploy our two FOAK DAC plants Electra 01 and Electra 02 next year. The round also lays the foundation for our > 20,000 tCO2/year commercial plant Project Dawn, scheduled to come online in 2026”, teilt das Team zur Investmentrunde mit. Mehr über Phlair

Noah Labs


Nina Capital aus Barcelona, adesso ventures und die Stiftung Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB Stiftung), Business Angels investieren 3 Millionen Euro in Noah Labs. Das Berliner Health-Startup, von Marcus Hott und Oliver Piepenstock ins Leben gerufen, setzt auf eine Software, die es ermöglicht, “Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus dem häuslichen Wohnumfeld heraus zu überwachen und zu begleiten”. Ärztinnen und Ärzte sollen “Verschlechterungen sowie Risiken auf diese Weise frühzeitig erkennen” können. Mehr über Noah Labs

Carbonfuture 


Das Schweizer Unternehmen SIX, das “Dienstleistungen für den Kapitalmarkt” anbietet, und Altinvestoren investieren eine ungenannte Summe in Carbonfuture. Das Freiburger Startup, 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet, positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. 4impact capital, Sustainable Future Ventures und Co. investierten zuletzt 5,5 Millionen Euro in Carbonfuture. Mehr über Carbonfuture 

WARGdrones


Die Buhlmann Group aus Bremen, die unter anderem Stahlrohre produziert, investiert eine sechsstellige Summe in WARGdrones. Das DefenseTech-Unternehmen aus Hamburg, 2019 gegründet, entwickelt Drohnen, “die Kampfmittel sicher und effizient aus der Luft neutralisieren können”. “Dank des globalen Netzwerks der Buhlmann Group eröffnen sich dem Startup auch in weiteren, von explosiven Rückständen betroffenen Regionen, wichtige Marktchancen”, heißt es in einer Presseaussendung.

MERGERS & ACQUISITIONS

Orendt Studios


Die Beteiligungsgesellschaft Beyond Capital Partners übernimmt die Mehrheit am Hamburger Unternehmen Orendt Studios, ein “Produktionsstudio für kreativen E-Commerce-Content”. In der Presseaussendung zur Übernahme heißt es: “Orendt hat sich über rund 30 Jahre eine führende Position als Technology Driven Content Producer für Marken- sowie Handelsunternehmen etabliert.” 250 Mitarbeitende wirken derzeit für das Unternehmen.

VENTURE CAPITAL

Gekko Capital Partners


Die Gekko Group aus Frankfurt am Main, die im Segment Hotellerie und Gastronomie unterwegs ist, legt mit Gekko Capital Partners einen Investmentableger auf, der “gezielt in Lifestyle-Startups in der Frühphase investieren und so die Zukunft vielversprechender Brands aktiv mitgestalten”. “Für uns ist Gekko Capital Partners der logische Entwicklungsschritt der Gekko Group, um die nächste Generation von kreativen Entrepreneuren zu fördern”, heißt es in einer Presseaussendung. Der Geldgeber wird von Jens Schäperklaus, zuletzt seed speed Ventures, geführt.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – IVP und Co. machen DeepL zum Unicorn – Sarcura sammelt 7 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um DeepL, Sarcura, HalloSophia, Sizekick, ESy-Labs und Wundera.

IVP und Co. machen DeepL zum Unicorn – Sarcura sammelt 7 Millionen ein

Freitag, 18. November 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 18. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

DeepL


 IVP und Bessemer sowie Atomico investieren eine bisher nicht bekannte Summe in DeepL. Der Kölner Übersetzungsdienst steigt dabei zum Unicorn (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar) auf – berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Damit wäre das Unternehmen das erste Kölner Einhorn. Der Übersetzungsdienst, der sich über Werbung und DeepL Pro, einen kostenpflichtigen Zusatzdienst, refinanziert, ist wirtschaftlich seit Jahren ein Hingucker. Bereits seit 2013 wirtschaftet der Hidden Champion aus dem Rheinland profitabel. Seit 2009 kümmert sich das Unternehmen um Übersetzungen – zunächst mit Linguee, einer Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. 2017 ging dann DeepL, die neue Marke des Unternehmens an den Start. Mit dem Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen können die Rheinländer sogar gegen Google Translate und Co. anstinken. 2018 stieg ziemlich überraschend Benchmark in das Unternehmen ein. Rund 9 Millionen flossen insgesamt bisher in das Unternehmen, das von  Jaroslaw Kutylowski geführt wird. Mehr über DeepL

Sarcura 


 Lansdowne Investment Company Cyprus, IST Cube, HCVC und tecnet equity sowie Axilium Holding, Novacapital und Nina Capital investieren 7 Millionen Euro in Sarcura. Das BioTech-Startup aus Klosterneuburg, das von Erwin Gorjup, Daniela Buchmayr und Martin Fischlechner gegründet wurde, setzt beim Thema Krebstherapie auf eine Zelltherapie-Herstellungs-Plattform. Zum Konzept heißt es: “We are developing a cutting-edge device platform to scale global manufacturing capacity, enabling cost-effective and safe cell therapies for all patients.”

HalloSophia


Die Industriellenfamilien Greiner, Doppler, Kubinger und Deschka investieren 1,4 Millionen Euro in HalloSophia. Das Linzer Startup möchte Beratung “effizient und bequem machen”. Auf dem Marktplatz der Jungfirma finden Nutzer:innen anhand von Themen angeben, nach welcher Expertise sie suchen. Die Terminfindung erfolgt direkt im Anschluss. Der Austausch erfolgt dann über digitale Meeting-Räume. “Mit der letzten Tranche des Seed-Investments wird nun das B2B-Partnerprogramm ausgebaut”, teilt die Jungfirma mit.

Sizekick


Das Unternehmen Hohenstein, das sich um die Prüfung, Zertifizierung, Forschung und Entwicklung textiler Produkte kümmert, investiert 1,3 Millionen Euro in Sizekick. Das Startup aus München, das von den ehemaligen Presize-Mitarbeitern David Oldeen und Jake Lydon gegründet wurde, setzt auf Künstliche Intelligenz, “um in Partner-Webshops die passende Bekleidungsgröße zu empfehlen”. Mit dem frischen Kapital “treibt Sizekick das Team-Wachstum voran und bereitet den Produkt-Launch vor”.

ESy-Labs 


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert 600.000 Euro in ESy-Labs. Das Startup mit Sitz in Regensburg, 2018 von Tobias Gärtner und Siegfried R. Waldvogel gegründet, setzt auf eine “automatisierte und KI-gestützte Plattform für nachhaltige Elektrosyntheseprozesse”. Das frische Kapital “wird für den Ausbau der technischen Ausstattung und die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter verwendet, um die ESy-Screening-Technologie weiter voranzutreiben”.

Wundera


adesso ventures und Altinvestor Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investieren in sciendis bzw. Wundera. Das Unternehmen aus Leipzig, von Michael Aleithe und Philipp Skowron gegründet, entwickelt eine Software zur “Behandlung und Versorgung chronischer Wunden wie offenen Beinen oder Dekubitus in Pflegeheimen”. “Nächste gemeinsame Schritte sind die Weiterentwicklung der Software sowie der Vertriebsausbau”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Wundera

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies