Roku wägt angeblich die Herstellung eigener TV-Geräte ab

Roku bietet mittlerweile auch in Deutschland seine Streaming-Player an. Das Betriebssystem des Anbieters wird aber auch von einigen Herstellern, etwa TCL, für Smart TVs eingesetzt. Doch Roku selbst stellt bisher keine Fernsehgeräte her. Laut Business Insider könnte sich jedoch genau das ändern. Zumindest soll Roku derzeit intern prüfen, ob es sich lohnen könnte, eigene TVs anzubieten.

Roku soll dabei so weit sein, dass man TV-Geräte mit unterschiedlichen Bezeichnungen, Diagonalen und Preisen bereits Fokusgruppen vorgestellt habe, um die potenzielle Resonanz am Markt besser bewerten zu können. Angeblich fänden bereits seit über einem Jahr in dieser Hinsicht bei Roku Abwägungen statt, sodass ernsthaft die Chance bestehe, dass der Einstieg in den TV-Markt erfolge.

Fraglich ist natürlich, ob Roku seine eigenen Fernsehgeräte dann direkt international ins Feld schicken würde oder möglicherweise zunächst in den USA die Lage sondiert. Denn in den Vereinigten Staaten ist Roku bereits eine Größe, während man in Europa noch ein Newcomer bleibt.

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The Boys: Diabolical – Offizieller Trailer veröffentlicht

The Boys war eine der sehr positiven Serienüberraschungen bei Prime Videound da steht im Juni die dritte Staffel an. Mit The Boys: Diabolical gibt’s Zuwachs für The Boys, hierbei handelt es sich um eine achtteilige Animationsserie. Während ich The Boys als Serie wirklich mag, muss ich mal schauen, ob ich auch mit The Boys: Diabolical warm werde. Grundsätzlich habe ich keinen Stress mit Animationsinhalten – Star Trek: Lower Decks war klasse – aber der Trailer wirkt mir etwas zu überdreht. Man scheint alles in die Waagschale zu werfen, was geht, um The Boys noch einmal an Skurrilität zu übertrumpfen. Mal schauen, wie die Serie so ankommt, das Spin-Off erscheint bereits im März.

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Filmförderungsanstalt blickt auf das Kinojahr 2021 zurück

Die deutsche Filmförderungsanstalt (FFA) hat auf das Kinojahr 2021 zurückgeblickt. Die Besuchs- und Umsatzzahlen lagen demnach erneut knapp zwei Drittel unter den Werten der vorigen pandemiefreien Jahre. Auch wenn es weiterhin schwierig für die Branche sei, stelle man zumindest fest, dass der Kinobestand in Deutschland bislang weitgehend auf dem Niveau der Vorjahre geblieben sei.

Das große Kinosterben blieb also bisher aus. Gleichzeitig sei 2021 eine Achterbahnfahrt gewesen, da man zunächst im Juli ein großes Comeback feierte, dann aber einen schwierigen Herbst erlebte. Trotzdem habe man im November und Dezember 2021 beinahe 11 Mio. Kinobesuche zählen können. Vergleiche man nun mit 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, dann ging jedoch die Zahl der Kinobesuche um 64,5 Prozent, auf 42,1 Mio., zurück. Der Umsatz sank um 63,6 % – auf 372,2 Mio. Euro.

Das Gros der Einnahmen wurde im zweiten Halbjahr 2021 generiert – 98,1 % der Ticketverkäufe und 98,2 % des Umsatzes stammten aus der zweiten Jahreshälfte. Im Vergleich zu 2020 stieg die Zahl der Kinobesuche im Gesamtjahr um 10,4 Prozent, der Umsatz stieg um 17,4 Prozent. Der erfolgreichste Film war 2021 in Deutschland „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ mit 5,9 Mio. Besuchen. Platz 2 belegt mit großem Abstand „Spider-Man: No Way Home“ mit ca. 2,6 Mio. verkauften Tickets.

Meistgesehener deutscher Film war im Übrigen „Die Schule der magischen Tiere“ mit 1,3 Mio. verkauften Tickets. Jetzt hofft man natürlich auf eine positive Entwicklung im Jahr 2022. Wer sich einmal den gesamten Bericht der FFA ansehen möchte, der findet ihn hier als PDF mit 24 Seiten.

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Sony Walkman Signature: Neue Modelle NW-WM1ZM2 und NW-WM1AM2

Sony hat zwei neue Premium-Musikplayer aus der Walkman-Signature-Serie vorgestellt: die NW-WM1ZM2 und NW-WM1AM2. Sie nutzen Android 11 als Betriebssystem und verfügen über eigene Wi-Fi-Verbindungsmöglichkeiten. Beide Modelle sollen laut den Japanern hochwertigen Klang bieten und selbst Inhalte herunterladen bzw. streamen können.

Das Gehäuse des NW-WM1ZM2 bestehe laut Sony aus vergoldetem, sauerstofffreiem Kupfer mit einer Reinheit von 99,99 % (4N). Dies bewirke laut dem Unternehmen eine stabilere digitale Masseverbindung. Der NW-WM1AM2 verfügt über einen Rahmen aus Aluminiumlegierung. Dank der S-Master-HX-Digitalverstärkertechnologie solle eine hohe Klangtreue erreicht werden. Zudem seien die NW-WM1ZM2 und NW-WM1AM2 mit optimierten Kondensatoren ausgestattet – mehreren FT-CAP3-Kondensatoren (Hochpolymer-Kondensator) und einem Hochpolymer-Kondensator.

In jedem Walkman wurden ein doppelter Taktgeber und ein Klangregister integriert, um die Klangqualität zu steigern. Sowohl der NW-WM1ZM2 als auch der NW-WM1AM2 sind mit einer DSD Remastering Engine ausgestattet, die PCM-Audio in 11,2 MHz DSD (Direct Stream Digital) umwandelt. Der NW-WM1ZM2 und der NW-WM1AM2 ermöglichen es zudem, mit DSEE Ultimate komprimierte Musikdateien in Echtzeit zu optimieren. Der Algorithmus wurde verbessert, um verlustfreies Audio in CD-Qualität (16 Bit 44,1/48 kHz) auszugeben. Im Wesentlichen versucht man die Musik quasi hochzuskalieren.

Darüber hinaus verfügen beide Walkman-Modelle über einen symmetrischen Kopfhörerausgang und sind kompatibel mit High-Resolution Audio. Das Display wurde bei beiden Musikplayern auf 5,0 Zoll (12,7 cm) vergrößert und die Auflösung auf HD angehoben. Als Akkulaufzeit der beiden Player nennt Sony bis zu 40 Stunden für kontinuierliche Musikwiedergabe bei High-Resolution Audio (FLAC 96 kHz). Beide Modelle sind mit einem USB-Type-C-Anschluss ausgerüstet.

Der NW-WM1ZM2 bietet 256 GB internen Speicher und einen microSD-Steckplatz. Der NW-WM1AM2 verfügt über 128 GB internen Speicher und abermals einen microSD-Steckplatz. In beiden Fällen sind die Preise jedoch nicht von schlechten Eltern, sodass Sony sich mit den beiden Walkman der Signature-Serie an absolute Audio-Enthusiasten wendet.

Unverbindliche Preisempfehlungen und Verfügbarkeit

  • Sony NW-WM1ZM2: ca. 3.699 Euro (April 2022)
  • Sony NW-WM1AM2: ca. 1.399 Euro (April 2022)

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Nvidia GeForce Now Thursday: Das sind die neuen Spiele fürs Cloud-Gaming

Nvidia gibt mal wieder an seinem GeForce Now Thursday die Spiele bekannt, die fortan im Cloud-Gaming-Angebot unterstützt werden. Zu den neu hinzu gestoßenen Titeln zählen auch das just erschienene „Life is Strange: Remastered“ sowie das frische Zombie-Abenteuer „Dying Light 2: Stay Human“.

Letzteres bietet bei GeForce Now, wenn ihr den passenden Tarif gebucht habt, auch Ray-Tracing. Rund 30 Titel sollen in diesem Monat zu GeForce Now stoßen – vier sind es ab heute:

  • Life is Strange Remastered (Neuer Release auf Steam, 1. Februar)
  • Life is Strange: Before the Storm Remastered (Neuer Release auf Steam, 1. Februar)
  • Dying Light 2: Stay Human (Neuer Release auf Steam und im Epic Games Store, 4. Februar)
  • Warm Snow (Steam)

Ebenfalls im Februar zu GeForce Now kompatibel:

  • Werewolf: The Apocalypse – Earthblood (Neuer Release auf Steam und im Epic Games Store, 7. Februar)
  • Sifu (Neuer Release im Epic Games Store, 8. Februar)
  • Diplomacy is Not an Option (Neuer Release auf Steam, 9. Februar)
  • SpellMaster: The Saga (Neuer Release auf Steam, 16. Februar)
  • SCP: Pandemic (Neuer Release auf Steam, 22. Februar)
  • Destiny 2: The Witch Queen Deluxe Edition (Neuer Release auf Steam, 22. Februar)
  • Martha is Dead (Neuer Release auf Steam und im Epic Games Store, 24. Februar)
  • Ashes of the Singularity: Escalation (Steam)
  • AWAY: The Survival Series (Steam und Epic Games Store)
  • Citadel: Forged With Fire (Steam)
  • Escape Simulator (Steam)
  • Galactic Civilizations III (Steam)
  • Haven (Steam)
  • Labyrinthine Dreams (Steam)
  • March of Empires (Steam)
  • Modern Combat 5 (Steam)
  • Parkasaurus (Steam)
  • People Playground (Steam)
  • Police Simulator: Patrol Officers (Steam)
  • Sins of a Solar Empire: Rebellion (Steam)
  • Train Valley 2 (Steam)
  • TROUBLESHOOTER: Abandoned Children (Steam)
  • Truberbrook (Steam)
  • Two Worlds Epic Edition (Steam)
  • Valley (Steam)
  • The Vanishing of Ethan Carter (Steam und Epic Games Store)

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