34 Prozent der Steam-Nutzer verwenden jetzt Windows 11

Laut der neuesten Steam-Hardware-Umfrage vom Mai 2023 verwenden 34 Prozent der Steam-Kunden, die an der Umfrage teilnehmen, nun Windows 11 als ihr Betriebssystem.

Windows 11 ist damit weiterhin das zweitbeliebteste Betriebssystem unter Steam-Nutzern, angeführt von Windows 10 mit 60,51 Prozent und gefolgt Windows 7 mit immerhin 1,17 Prozent. Die restlichen Betriebssysteme haben einen Marktanteil von weniger als einem Prozent.

Die Steam-Hardware-Umfrage ist eine monatliche Erhebung, die Daten über die Art der Computerhardware und -software sammelt, welche Steam-Kunden verwenden. Die Teilnahme an der Umfrage ist optional. Da die meisten Steam-PCs fürs Gaming verwendet werden, verfügen diese daher über modernere und aktuellere Hardware als der Durchschnitt. Daher ist auch der Nutzungsanteil von Windows 11 höher als beim weltweiten Marktanteil von beispielsweise StatCounter, das Windows 11 im Mai 2023 auf nur 22,95 Prozent schätzt.

Das langsame Wachstum von Windows 11 könnte Microsoft in Zukunft Sorge bereiten, insbesondere dann, wenn der offizielle Support von Windows 10 ausläuft. Aufgrund der Anforderungen können viele PCs das Upgrade auf Windows 11 nicht durchführen, welche allerdings weiterhin mehr als genügend Leistung für einfache Büroarbeit bieten und somit aus Nutzersicht nicht ersetzt werden müssen.


Quelle: Steam

Windows 11 zeigt jetzt auch Werbung in der Hilfe & Tipps-App an

Die „Hilfe und Tipps“-App in Windows 11 ist ein kleines Programm, das Nutzern bei der Bedienung des Betriebssystems helfen soll. Doch seit Kurzem hat Microsoft Werbung in diese App integriert, womit der Konzern für seine Meeting-Lösung Teams wirbt.

Es handelt sich dabei um eine Meldung oberhalb des Inhalts der App, welche Microsoft Teams als Lösung für kleine Unternehmen empfiehlt. Wirklich hilfreich ist dieser Tipp an der Stelle allerdings kaum, hat doch Teams standardmäßig in Windows 11 einen sehr prominenten Eintrag direkt in der Taskleiste. Dieser Hinweis ist nur ein Beispiel dafür, wie Microsoft versucht, Windows 11 zu einer Plattform für seine Monetarisierungsstrategie umzuwandeln. An vielen Stellen des Betriebssystems zeigt Microsoft Werbung und sogenannte „Vorschläge, Empfehlungen, Tipps und Tricks“ an, die oft nichts anderes sind als getarnte Werbung für Microsoft-Produkte wie OneDrive, Edge oder Bing.

Es gibt zwar Möglichkeiten, die Werbung in Windows 11 auszuschalten oder zumindest einzuschränken, aber diese sind oft versteckt oder kompliziert zu finden. Zudem kann es sein, dass Microsoft in Zukunft weitere Werbung hinzufügt oder sogar Dark Pattern-Designs nutzt, um Nutzer dazu zu verleiten, irgendwelche Standardeinstellungen zu ändern.

Keine Werbung in Windows 11: Hier ist das entmüllte Tiny11


Bildquelle: Neowin

Wie Programmierer mit Tech-Podcasts informiert bleiben

War der neue Laptop gestern noch up to date, ist er heute wahrscheinlich schon wieder mit veralteter Software bespielt und morgen gibt es bereits bessere Hardware. Was für den Anwender selbst nur in wenigen Fällen wirklich eine Rolle spielt, kann für Programmierer von größter Bedeutung sein.

Fast täglich gibt es Aktualisierungen und Neuerscheinungen, die von Programmierern berücksichtigt werden müssen, um Kunden zufriedenzustellen. Doch wer hat die Zeit, ständig die News zu verfolgen, um nichts zu verpassen?

Viele Programmierer haben deshalb umgedacht und beziehen ihre Informationen bei Podcasts, lohnt es sich aber wirklich? Auf jeden Fall und warum, das erfahren Leser jetzt!

Was ist ein Podcast?

Bei einem Podcast handelt es sich um eine Art Radiosendung, die sich aber einer bestimmten Zielgruppe widmet und nicht versucht, die breite Masse zu erreichen. Podcasts gehören zu den besten Erfindungen, die es in Bezug auf den Informationsfluss in den letzten Jahrzehnten gab.

Im stressigen Alltag hat kaum noch jemand Zeit, nach wichtigen Informationen zu suchen, ohne dabei andere Tätigkeiten zu vernachlässigen. Mit einem Podcast sieht das anders aus, denn es kann gezielt nach Podcasts gesucht werden, die nur Informationen zur gesuchten Thematik wiedergeben.

Spotify und Co dienen längst nicht mehr nur noch dazu, Musik kostenlos hören zu können. Es gibt unzählige Podcasts, die voll von wichtigen Informationen sind und täglich aktualisiert werden. Auch Tech-Podcasts von Experten und Insider werden gelistet und ermöglichen es Programmierern, schnell an entscheidende Informationen zu kommen.

Die größten Vorteile von Podcasts

Podcasts haben gegenüber traditionellen Radiosendungen einige Vorteile. Nicht nur, dass Hörer Sendungen hören können, die sie wirklich interessieren. Vielmehr kann ein Podcast ein wertvolles Instrument sein, um das eigene Wissen und Kenntnisse zu vertiefen.

Es gibt wohl kein anderes Medium, das kostenlos zur Verfügung steht und so spezifische Informationen bereitstellt, wie ein Podcast. Selbst auf Kanälen wie YouTube muss aus Millionen von Videos das richtige herausgefiltert werden.

Darüber hinaus bieten Podcasts die Gelegenheit, sich mit anderen Programmierern zu verbinden, denn oft schaffen Podcaster eine ganze Community, in der sich jeder Hörer mit jedem anderen Hörer und dem Podcaster selbst austauschen kann.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass lästige Werbepausen der Vergangenheit angehören. Die Mehrzahl der Podcasts kann ohne Werbepausen angehört werden und bei Bedarf pausiert werden. Zusammenfassend sind Podcasts die perfekte Chance, um gratis an wichtige Details zu kommen, die jederzeit und von überall aus auf der Welt abgerufen werden können.

Darum sind ausgerechnet Tech-Podcasts geeignet

Tech-Podcasts sind perfekt für Programmierer geeignet, weil sie in der Regel Informationen rund um Themen wie PC, Hardware, Software, Apps, IT und mehr bereitstellen. Einer der größten Vorteile von Podcasts besteht darin, dass bereits Episoden zur Verfügung stehen und jederzeit angehört werden können.

Sucht ein Programmierer Infos zu einem bestimmten Thema, kann die Arbeit aber gerade nicht vernachlässigen, ist ein Podcast der richtige Ort, um die Informationen zu beziehen. Die entsprechende Episode kann einfach neben der Arbeit gehört werden.

Es gibt außerdem Tech-Podcasts und Episoden, die mit einem Stock Video oder einer eigenen Aufnahme hochgeladen wurden, um die enthaltenen Informationen auch visuell darzustellen. Mit einem geeigneten Tech-Podcast bleibt ein Programmierer stets auf dem Laufenden.

Gute Podcaster nehmen im Normalfall sofort eine neue Episode auf, wenn es was Neues gibt und informieren ihre Hörer über brandneue Software, CMS-Systeme, Apps, Tools und mehr. Ein Tech-Podcast stellt für Programmierer die wohl einfachste und schnellste Möglichkeit dar, neben der Arbeit keine News zu verpassen.

Diese Themen werden in Tech-Podcasts behandelt

Der Technik-Bereich ist riesig und dementsprechend gibt es auch viele verschiedene Podcasts, die unterschiedliche Tech-Themen behandeln. Zu finden sind heute nicht mehr nur noch Tech-Podcasts, in denen sich die Podcaster im Allgemeinen mit Technik befassen.

Es gibt eine Vielzahl von spezifischen Podcasts, die sich auf die verschiedenen Zweige der Technik konzentrieren, wie zum Beispiel Informationstechnologie, Kybernetik, Robotik, Büroautomation und Telematik.

Natürlich gibt es auch viele Tech-Podcasts, die alle Themen der Informatik umfassen und diese detailliert in den einzelnen Episoden behandeln. Viele Podcaster nutzen heute auch das sogenannte Cross-Podcasting.

Dabei handelt es sich um Episoden, die gemeinsam mit anderen Podcastern oder Experten aufgenommen werden. Bei Hörern sind die Cross-Episoden oft am beliebtesten, denn neben vielen Informationen gibt es häufig auch Diskussionsrunden.

Die häufigsten Themen in der Übersicht:

  • Informatik
  • Informationstechnologie
  • Kybernetik
  • Robotik
  • Büroautomation
  • Telematik

Wer kann eigentlich einen Podcast machen?

Grundsätzlich kann jede Person selbst einen Podcast planen und umsetzen. Mit dem entsprechenden Expertenwissen auf einem Gebiet und der richtigen Idee ist es gar nicht so schwer einen Podcast aufzubauen.

Wichtig sind eine passende Ausrüstung, Themenideen, Material, um den Podcast zu gestalten und Kreativität, um den Podcast bekannt zu machen. Es gibt sogar Podcasts, in denen genau erklärt wird, wie ein neuer Podcast richtig aufgebaut wird, sodass jeder mit Erfolg das neue Projekt starten kann.


Bildquelle: Pixabay

Microsoft Paint bekommt Dark Mode im Dev- und Canary-Channel

Microsoft seinem klassischen Zeichenprogramm in Windows 11 ein neues Update verpasst, das einige Verbesserungen und Neuerungen mit sich bringt. Die wichtigste davon ist die Unterstützung für den dunklen Modus, der von vielen Nutzern gewünscht wurde. Der dunkle Modus ist bereits in vielen anderen Windows 11 Apps verfügbar, wie dem Datei-Explorer, dem Edge-Browser oder dem Einstellungen-Menü.

Mit dem neuen Update kann Paint nun auch den dunklen Modus nutzen, der sich automatisch an die Systemeinstellungen anpasst. Das heißt, wenn man den dunklen Modus in Windows 11 aktiviert hat, wird auch Paint im dunklen Design erstrahlen. Man kann aber auch den dunklen Modus in Paint unabhängig vom System ein- oder ausschalten, indem man die neuen Einstellungen aufruft, die sich oben rechts in der App befinden.

Neben dem dunklen Modus hat Microsoft auch die Zoom-Funktion in Paint verbessert, sodass es leichter ist, die Ansicht des Inhalts auf der Leinwand zu vergrößern oder zu verkleinern. Die klassischen Voreinstellungen sind immer noch vorhanden, aber man kann nun auch mit feineren Schritten auf dem Zoom-Schieberegler zoomen oder einen benutzerdefinierten Zoom-Wert für noch mehr Präzision festlegen. Außerdem gibt es eine neue Option, um den Zoom des Inhalts an die Fenstergröße anzupassen.

Microsoft hat auch das „Bild-Eigenschaften“-Fenster aktualisiert, um es an den Stil des neuen Windows 11 Designs anzupassen und besser mit dem Hintergrund der Paint App zu harmonieren. Zudem wurden viele Verbesserungen für die Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit der Dialogfenster in der App vorgenommen. Daneben wurde die Unterstützung für Zugriffstasten und Tastenkombinationen in der gesamten App verbessert, um die Zugänglichkeit und Produktivität mit der Tastatur zu erhöhen. Das neue Update für Paint wird derzeit an Windows Insiders im Canary und Dev Channel verteilt und erhöht die Programmversion auf 11.2304.

Neue Windows 11 Widgets zeigen CPU, GPU und RAM Auslastung an

Microsoft hat die ersten, nützlichen Widgets für Windows 11 veröffentlicht. Erstmals ist es möglich, die CPU-, GPU-, RAM- und Netzwerkauslastung im Widget-Board des Betriebssystems darzustellen.

Die neuen Widgets sind über die neue Dev Home-App verfügbar, welche Microsoft im Zuge der Build-Konferenz präsentiert hat. Die App kann kostenlos aus dem Microsoft Store geladen werden und bietet neben den Performance-Widgets auch andere nützliche Tools für Entwickler, darunter eine SSH-Schlüsselpaare oder verschiedene GitHub-Funktionen.

Nachdem ihr die Dev Home-App installiert habt, könnt ihr die Widgets ganz einfach über das Widget-Board von Windows 11 aktivieren. Dazu müsst ihr nur auf das Widget-Symbol ganz links in der Startleiste klicken oder die Windowstaste W drücken. Dann klickt ihr oben rechts auf das Pluszeichen „Widgets hinzufügen“ und wählt die gewünschten Widgets aus. Zur Auswahl stehen CPU, GPU, RAM, Netzwerk sowie unterschiedliche Github-Funktionen.

Die Widgets zeigen euch dann übersichtlich die Auslastung eurer Hardware an. Ihr könnt auch die anspruchsvollsten Prozesse beenden, die GPU-Temperatur überwachen, zwischen Grafikkarten und Netzwerkadaptern umschalten und mehr. Die Widgets lassen sich leider noch nicht aus der Widget-Leiste lösen und separat auf dem Desktop anzeigen, wie das früher mit den Gadgets in Windows 7 möglich war. Aber vielleicht kommt diese Funktion ja noch in Zukunft.

Die Widgets der Dev Home-App sind die erste wirklich praktischen Tools, die im Widget-Board enthalten sind. Sie sind auch optisch durchaus ansprechend gestaltet und passen gut zum Design von Windows 11. Da es sich noch um eine Beta-Version handelt, kann es aber manchmal zu Anzeigeproblemen kommen.

Dev Home (Vorschau)

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