Anleitung: Windows 11 Sperrbildschirm Hintergrund ändern: So geht’s

Mit Windows 11 habt ihr verschiedene Möglichkeiten, den Sperrbildschirm Hintergrund anzupassen und zu personalisieren. Sei es ein individuelles Bild, eine Diashow oder die dynamischen Bilder von Windows Spotlight – die Wahl liegt bei euch. In diesem Artikel führen wir euch durch die verschiedenen Methoden.

Bevor wir jedoch beginnen, sei darauf hingewiesen, dass für die Anpassung der Personalisierungseinstellungen in Windows 11 eine aktivierte Windows-Version erforderlich ist. Ohne eine aktivierten Windows 11-Version könnt ihr den Hintergrund des Sperrbildschirms nicht ändern.

Den Sperrbildschirm Hintergrunds in den Einstellungen ändern

  1. Öffnet die Einstellungen, indem ihr die Win i Tastenkombination drückt.
  2. Klickt auf „Personalisierung“ und dann auf „Sperrbildschirm“.
  3. Wählt „Bild“ aus dem Dropdown-Menü neben der Option „Sperrbildschirm personalisieren“.
  4. Klickt auf „Fotos durchsuchen“ und wählt das gewünschte Bild aus.

Euer Sperrbildschirm Hintergrund sollte jetzt auf das ausgewählte Bild geändert sein und bleibt unverändert, bis ihr es wieder ändert.

Ein Bild als Sperrbildschirm Hintergrund über die Fotos-App festlegen

  1. Öffnet ein Bild und sucht nach der Werkzeugleiste oben in der Fotos-App.
  2. Klickt auf die Menütaste mit den drei Punkten.
  3. Wählt „Als Hintergrund festlegen“ aus dem Menü.
  4. Klickt auf „Als Sperrbildschirm festlegen“.

Dieser Weg ist besonders praktisch, wenn ihr schnell und unkompliziert ein Bild als Hintergrund festlegen möchtet, ohne die Einstellungen öffnen zu müssen.

Windows Spotlight als Sperrbildschirm Hintergrund einrichten

  1. Sucht im Startmenü nach „Einstellungen“ und öffnet diese.
  2. Geht zum Bereich „Personalisierung“.
  3. Klickt auf „Sperrbildschirm“.
  4. Wählt „Windows Spotlight“ im Dropdown-Menü „Sperrbildschirm personalisieren“. Die Änderungen werden sofort übernommen.

Fertig! Mit der Funktion „Windows Spotlight“ wird der Sperrbildschirm regelmäßig mit neuen Bildern aktualisiert.

Eine Diashow für den Sperrbildschirm aktivieren

  1. Drückt Win i, um die Einstellungen zu öffnen.
  2. Geht zum Bereich „Personalisierung“ und klickt auf „Sperrbildschirm“.
  3. Sucht die Option „Sperrbildschirm personalisieren“ und wählt „Diashow“ im Dropdown-Menü.
  4. Jetzt könnt ihr auswählen, welche Bilder Windows 11 auf dem Sperrbildschirm anzeigen soll. Standardmäßig verwendet das Betriebssystem den Bilderordner. Wollt ihr das ändern und einen anderen Ordner auswählen, klickt auf „Durchsuchen“.
  5. Setzt alternativ ein Häkchen bei „Kamerarollordner einbeziehen“, um die Bilder zu verwenden, die eure Geräte in OneDrive sichern.
  6. Klickt auf die Schaltfläche „Entfernen“ neben den Ordnern, die ihr von der Diashow ausschließen möchtet.
  7. Entfernt das Häkchen bei „Nur Bilder verwenden, die zu meinem Bildschirm passen“.
  8. Abschließend könnt ihr eine Zeitspanne festlegen, nach der Windows den Bildschirm ausschaltet. Wählt eine Zeit, wenn ihr Energie oder den Akku eures Laptops/Tablets schonen möchtet.

WhatsApp bringt Bildschirmfreigabe auf Windows 11

WhatsApp, die unverzichtbare Messaging-App für Millionen von Nutzern, trotzt den Kontroversen um ihren Mutterkonzern Meta und stellt eine neue Version der UWP-App für Windows 11 bereit. Mit neuen Features wie Bildschirmfreigabe und mehr will WhatsApp seinen Nutzern eine verbesserte Erfahrung bieten.

Bildschirmfreigabe für WhatsApp auf Windows 11

Bisher hat WhatsApp für Windows 11 einige wichtige Funktionen, die in seiner mobilen Version vorhanden sind, vermissen lassen. Unter diesen war die Option zur Bildschirmfreigabe, die bislang nur für mobile Nutzer verfügbar war. Mit dem neuesten Update können Nutzer nun auch von ihrem Desktop aus den Bildschirm freigeben.

Das Teilen des Bildschirms ist unkompliziert. Während eines Videoanrufs müssen die Nutzer lediglich auf die Schaltfläche „Teilen“ klicken und das gewünschte Fenster oder den gesamten Bildschirm freigeben. Dies schließt alle aktiven Apps, die Taskleiste, den Desktop und weitere Elemente mit ein. Es besteht sogar die Möglichkeit, Video und Audio während des Teilens des Bildschirms zu deaktivieren.

Die neuen Funktionen sind im Moment nur für eine begrenzte Anzahl von Windows 11-Nutzern verfügbar. Diejenigen, die das Feature testen möchten, können jedoch die Beta-Version von WhatsApp nutzen.

WhatsApp plant weitere Features für UWP-App

WhatsApp plant zudem, das Anmelden bei der Windows-App zu vereinfachen. Anstelle des bisher benötigten QR-Codes soll es künftig möglich sein, sich mit einem an die registrierte Nummer gesendeten OTP (One-Time Password) anzumelden.

Die Windows 11-Version von WhatsApp hat in den letzten Monaten viele Verbesserungen erfahren. Neben der Überarbeitung des Rechtsklick-Menüs mit neuen Reaktions- und Formatierungsoptionen sind noch mehr Funktionen geplant. Dazu zählen die Option, Videos in hoher Qualität hochzuladen, Sticker-Vorschläge, wenn ein Emoji in das Chatfeld eingegeben wird, sowie Chat-Filter zur Organisation von Unterhaltungen in der Chatliste.

Meta testet in der aktuellen Beta-Version von WhatsApp für Windows 11 auch ein neues Tool zur Anpassung der Textgröße in Nachrichten. Es ist noch nicht bekannt, wann diese Funktion für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird, aber es ist zu erwarten, dass sie in den nächsten Monaten eingeführt wird.

Mit diesen Updates arbeitet WhatsApp kontinuierlich daran, seinen Nutzern auf allen Plattformen eine verbesserte Benutzererfahrung zu bieten. Mit der Implementierung von Funktionen wie Bildschirmfreigabe auf dem Desktop setzt WhatsApp seinen Weg fort, den Anforderungen seiner Nutzer gerecht zu werden.

Microsoft Edge zählt fast 300 Millionen Nutzer, vor allem dank ChatGPT-Integration

Microsoft konnte mit seinem Wechsel auf die Chromium-Basis für seinen Edge-Browser nicht wie erwartet auf Google Chrome aufholen. Eine andere Funktionalität des Browsers hatte dem Konzern jedoch einen deutlich größeren Zufluss an Nutzern gebracht: Die Integration der Bing AI mit ChatGPT.

Während Microsoft in der Vergangenheit mit diesem Bereich zu kämpfen hatte, hat Edge an Fahrt gewonnen und zählt laut Zahlen von Atlas VPN nun fast 300 Millionen Nutzer. Dennoch bleibt Edge hinter der beeindruckenden Nutzerbasis von Google Chrome mit über 3,3 Milliarden und Safari mit 1,1 Milliarden Nutzern zurück. Trotzdem hat Edge seit seiner Einführung erhebliche Fortschritte gemacht.

Ein wesentlicher Faktor für das Wachstum von Edge ist die Integration von ChatGPT in den Browser. Diese Integration hat eine beträchtliche Menge an Funktionalität hinzugefügt und weitere 50 Millionen Nutzer angezogen. Es ist dementsprechend klar, dass die Einbindung von KI-Fähigkeiten eine wichtige Rolle beim beschleunigten Wachstum von Edge gespielt hat.

Aber Edge ist nicht der einzige Browser, der eine schnelle Expansion erlebt. Opera, ein weiterer Konkurrent auf dem Markt, hat im Vergleich zum Vorjahr beeindruckende 41 Millionen Nutzer dazugewinnen können, was einem Anstieg von 40 % entspricht. Opera bewirbt seinen Browser mit seiner integrierten Adblock-Funktionalität sowie VPN-Diensten, was insbesondere auf Mobilgeräten von vielen Nutzern sehr geschätzt wird.

Derzeit auf dem vierten Platz liegend, liegt Opera hinter Edge und kann etwa die Hälfte der Nutzerzahl aufweisen. Firefox, mit 150 Millionen Nutzern, liegt nicht weit hinter Opera. Der Wettbewerb zwischen Opera und Firefox spitzt sich zu, und es bleibt abzuwarten, ob Opera im Laufe des Jahres den Abstand weiter vergrößern kann und möglicherweise Firefox als beliebteste Alternative zu Chrome, Safari und Edge entthronen wird.


Quelle: Digital Information World

Microsoft Edge geht gegen irreführende Spam-Benachrichtigungen vor

Microsoft hat kürzlich bekanntgegeben, dass der Edge-Browser nun damit begonnen hat, Spam-Benachrichtigungen von einigen Webseiten zu blockieren. Das Unternehmen hat Dutzende von Benachrichtigungstypen analysiert, die als missbräuchlich angesehen werden könnten, und versucht nun, Edge-Nutzer davor zu bewahren.

Dabei hat Microsoft eine Reihe von Websites identifiziert, die ihre Besucher gerne mit Spam-Benachrichtigungen belästigen, und ihre Benachrichtigungsrechte entzogen.

Seit der Veröffentlichung von Edge-Version 113 im Mai zeigt der Browser die erste Benachrichtigungsanfrage von unbekannten Websites leise mit einer unauffälligen Nachricht in der Adressleiste an. Seit dieser Änderung hat das Unternehmen einen deutlichen Rückgang der Anzahl von Nutzern festgestellt, die sich über Probleme mit Benachrichtigungen beklagen. Tatsächlich ist ein sehr häufiger Tipp in der Windows-Community mittlerweile, sämtliche Benachrichtigungen von Windows 11 zu deaktivieren, da auch Microsoft gerne auf Tipps und „Empfehlungen“ per Benachrichtigung hinweist.

Auf Websites, für die Microsoft Benachrichtigungen nicht explizit blockiert hat, können Benutzer weiterhin Benachrichtigungen sehen, wenn sie diese bereits akzeptiert haben. Zudem wird Microsoft jenen Nutzern, die eine seite häufiger benutzen, das Akzeptieren von Benachrichtigungen ermöglichen in Form des bekannten Banners.

Für Unternehmensadministratoren hat Microsoft eine Option hinzugefügt, um eine Whitelist zu konfigurieren, damit interne Anwendungen problemlos um Benachrichtigungszugriff bitten können.

Microsoft begründet diese Schritte damit, dass Spam-Benachrichtigungen „beunruhigend“ sein können und einige Benutzer nicht wissen, wie sie den Benachrichtigungszugriff später entfernen können. In früheren Untersuchungen hat das Unternehmen festgestellt, dass drei von fünf Benutzern solche Scam-Benachrichtigungen gesehen haben und, dass 12 % negative Auswirkungen verspüren. Tatsächlich bittet mittlerweile jede Webseite um Zugriff auf Benachrichtigungen, sodass der Schritt von Microsoft durchaus begrüßenswert ist.


Quelle: Microsoft

Anleitung: Dynamische Bildwiederholrate aktivieren in Windows 11

Die dynamische Bildwiederholrate ist eine neue Funktion in Windows 11, die es dem Betriebssystem ermöglicht, die Bildwiederholrate basierend auf eurer Aktivität automatisch anzupassen. Dadurch kann Windows die Bildwiederholrate senken, wenn beispielsweise Text gelesen oder andere einfache Aufgaben erledigt wird. Für Spiele wird sie jedoch erhöht, zum Beispiel auf 120 Hz, sofern der Bildschirm dies unterstützt.

Die dynamische Bildwiederholrate (DRR) ist derzeit für Laptops verfügbar, die über einen Bildschirm mit variabler Bildwiederholrate (VRR) und einer Bildwiederholrate von mindestens 120 Hz verfügen. Dadurch kann Windows 11 den Bildschirm bei alltäglichen Produktivitätsaufgaben wie E-Mails schreiben oder Dokumente tippen mit 60 Hz aktualisieren und so die Akkulaufzeit verlängern.

Wenn ein Spiel gestartet wird oder bestimmte Medieninhalte angezeigt werden, erhöht Windows 11 dynamisch die Bildwiederholrate auf 120 Hz.

Es ist erwähnenswert, dass neben der Hardware-Unterstützung auch der richtige Grafiktreiber (WDDM 3.0) installiert sein muss.

Aktivieren der dynamischen Bildwiederholrate in Windows 11 (DRR)

  1. Öffnet das Startmenü und sucht nach „Einstellungen“ oder drückt die Tastenkombination Windows i, um die Einstellungen zu öffnen.
  2. Klickt auf „System“ und dann auf „Anzeige„.
  3. Klickt nun auf die Option „Erweiterte Anzeige„, die sich in der unteren Hälfte der Anzeige-Seite befinden sollte.
  4. Auf der nächsten Seite sucht nach der Option „Aktualisierungsrate auswählen“ und stellt sie auf „Dynamisch“ ein. Je nach Modell und Aktualisierungsrate könnten unterschiedliche Optionen angeboten werden.
  5. Nun ist die DRR-Funktion in Windows 11 aktiviert.

Ihr könnt die Funktion später deaktivieren, indem ihr die oben genannten Schritte rückgängig macht und die Option für die Bildwiederholrate auf einen festen Wert einstellt.

Deaktivieren der dynamischen Bildwiederholrate für einen Bildschirm

  1. Öffnet die Windows-Einstellungen mit der Tastenkombination Windows i.
  2. Navigiert zu „System“ und klickt auf Bildschirm.
  3. Klickt nun auf „Erweiterte Anzeigeeinstellungen„.
  4. Auf der Seite „Erweiterte Anzeige“ findet ihr die Option „Aktualisierungsrate auswählen„.
  5. Wählt einen festen Wert wie z.B. 60 Hz oder 120 Hz aus dem Dropdown-Menü aus.
  6. Fertig! Windows 11 ändert nun nicht mehr automatisch die Bildwiederholrate.

Hinweis: Wenn ihr die in dieser Anleitung beschriebene Option nicht sehen könnt, bedeutet dies sehr wahrscheinlich, dass eure Hardware die DRR-Funktion nicht unterstützt oder eine inkompatible Version des Grafiktreibers installiert ist. Ein Treiber- und Systemupdate kann in der Regel diese Probleme beheben.

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