Windows Subsystem für Android wird eingestellt: Keine Android-Apps in Windows 11

In einer überraschenden Ankündigung hat Microsoft das Ende der Unterstützung für das Windows-Subsystem für Android unter Windows 11 bekannt gegeben. Ab dem 5. März 2025 wird es nicht mehr möglich sein, Android-Apps auf dem Betriebssystem zu installieren und auszuführen.

Microsoft hat mit der Einführung von Windows 11 im Jahr 2021 seinen Nutzern versprochen, dass es möglich sein wird, Android-Apps über den Amazon Appstore herunterladen und zu benutzen. Monate später wurde das Feautre auch im System implementiert. Es sollte insbesondere die App-Lücke für mobile Windows-Geräte stopfen, da Microsoft die UWP-Plattform eingestellt hat und Touch-optimierte Apps unter Windows eine absolute Seltenheit sind.

Microsoft hat jedoch interessanterweise versichert, dass Benutzer, die bereits Android-Apps sowie den Amazon AppStore installiert haben, diese auch nach dem Stichtag weiterhin nutzen können. Neue Installationen von Android-Apps werden jedoch nach dem 5. März 2025 nicht mehr möglich sein.

Die Gründe für diesen Schritt sind nicht vollständig klar, aber es wird vermutet, dass die Funktion aufgrund mangelnder Nutzung eingestellt wird. Insbesondere fehlt es an Windows-Tablet-Hardware auf dem Markt, was die Verwendung von Android-Apps auf Windows weniger attraktiv macht.

Microsoft stellt Tablet-Apps ein, wenn Tablets erst gerade interessant werden

Das Problem ist allerdings nicht mangelndes Interesse der Kunden an Windows-Tablets, sondern die Windows-Tablets selbst. Diese sind insbesondere mit x86-Hardware nicht konkurrenzfähig. Sie werden dies aber sein, sobald ARM-basierte Tablets mit Windows erscheinen. Zum Beispiel plant Microsoft für diesen Monat ein Surface-Event, wo das Surface Pro 10 sowie der Surface Laptop 6 vorgestellt werden sollen. Bevor man seinem Tablet überhaupt eine Chance gibt, mit iPads, Android-Tablets und ARM-basierten MacBooks zu konkurrieren, werden die einzigen Apps, die auf Windows-Tablets gut nutzbar waren, einstellen.

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via WC | Quelle: MSFT

Surface Pro 10 und Surface Laptop 6 mit OLED, ARM und KI-Funktionen kommen

Microsoft soll am 21. März seine neuesten Surface-Geräte vorstellen, darunter das Surface Pro 10 und Surface Laptop 6. Die Neuerungen beinhalten einen Mix aus Intel- und ARM-Prozessoren, zahlreichen KI-Funktionen und OLED-Displays.

Surface Pro 10

Das Surface Pro 10 soll wieder ein ähnliches Design wie sein Vorgänger bekommen, wie das Microsoft bereits in vorherigen Generationen bereits pflegte. Dafür wird das 10er-Modell aber mit einem verbesserten OLED-Bildschirm aufwartet, der höhere Helligkeiten erreichen und HDR-Inhalte unterstützen soll. Das Gerät wird außerdem über eine neue Ultraweitwinkel-Frontkamera verfügen, welche dank KI-Studio-Effekten einige praktische Zusatzfunktionen für Meetings und Videoanrufe bieten soll. Ebenfalls interessant ist, dass das Pro 10 erstmals ein NFC-Lesegerät mitbringen soll.

Surface Laptop 6

Der Surface Laptop 6 wird im Vergleich zum Surface Pro 10 ein größeres Design-Update erhalten, hat Microsoft seine Laptop-Reihe in den letzten Jahren doch eher stiefmütterlich behandeln. Mit der 6. Generation könnte sich daran einiges ändern, vor allem dank des Prozessors. Zuvor aber einige äußere Details: Der Surface Laptop 6 dürfte insgesamt ein moderneres Design bekommen samt schmalerer Display-Ränder, die natürlich ebenfalls mit abgerundeten Ecken versehen sein werden. Wie auch bei Apples MacBooks will Microsoft ein haptisches Touchpad einsetzen und auf der Tastatur wird die dedizierte Copilot-Taste natürlich nicht fehlen. Als Anschlussmöglichkeiten wird es künftig zwei USB-C und ein USB-A Port auf der linken Seite geben sowie den magnetischen Surface Connect-Anschluss rechts.

Intel und… ARM

In der Vergangenheit hatte Microsoft seine Laptop-Serie wahlweise mit Intel- oder AMD-Prozessoren angeboten: Im Jahr 2024 setzt Microsoft allerdings voll und ganz auf ARM, allerdings mit den erwarteten Verzögerungen.

Die Intel-Modelle werden bereits im April 2024 auf dem Markt erscheinen, während die ARM-Modelle erst im Juni verfügbar sein werden. Dabei setzt Microsoft einerseits auf Intels neue CPUs der Meteor Lake-Generation, während die ARM-Modelle mit Qualcomms neuem Snapdragon X Elite erscheinen werden. Microsoft verspricht sich hiervon deutliche Verbesserungen bei den Akkulaufzeiten, welche nun erstmals tatsächlich den ganzen Tag lang durchhalten sollen. Details zu den Spezifikationen gibt es bislang nicht, jedoch plant der Konzern im Zuge seines Surface-Events auch weitere KI-Funktionen für Windows 11 24H2 vorzustellen.

Diese Neuerungen umfassen die bereits im Windows Insider-Programm erhältlichen, neuen Copilot-Funktionen, darunter auch die Echtzeit-Untertitel- und Übersetzungsfunktion, eine KI-Upscaling-Funktion für Spiele, Frame-Rate-Smoothing und die verbesserte Windows Studio-Effekte. Daneben plant der Konzern aber auch eine neue Funktion, die intern noch als „KI Explorer“ bezeichnet wird.

Der KI-Explorer ist eine neue Copilot-Funktion, welche KI-PCs von Nicht-KI-PCs unterscheiden wird. Dort wird jene integrierte Zeitleisten-Funktion sein, über die wir bereits in unserem Windows 12/24H2-Video gesprochen hatten. Dabei sollen sämtliche Aufgaben auf dem PC mit natürlicher Sprache durchsuchbar gemacht werden. Der KI-Explorer funktioniert über jede App hinweg und ermöglicht es den Benutzern, nach zuvor geöffneten Gesprächen, Dokumenten, Webseiten und Bildern zu suchen. Dieser wird auch den Kontext erkennen können, um dadurch Projekte oder Workflows anzustoßen und sogar Aufgaben proaktisch vorzuschlagen.

Diese neuen KI-Funktionen werden voraussichtlich als Teil des Windows 11 Version 24H2-Updates im Herbst ausgeliefert werden, was bedeutet, dass die KI-PCs, die im Sommer auf den Markt kommen, diese Funktionalität nicht sofort haben werden. Es ist noch unklar, ob Microsoft diese neuen KI-Funktionen am 21. März diskutieren wird oder ob das Unternehmen länger warten will.


Quelle: Windows Central

Windows 10 ist genauso schnell wie Windows 11 – auch mit moderner Hardware

Microsoft bewirbt Windows 11 seit seinem Release im Jahr 2021 als das schnellere Betriebssystem im Vergleich zu Windows 10. Der Konzern begründet dies damit, dass die Unterstützung für moderne Prozessortechnologien in der neueren Systemversion besser ist. Doch stimmt das wirklich? Untersuchungen des Windows-Kernels zeigen nun: Nicht wirklich.

Windows 11 nutzt Intels Thread Director

Eines der Hauptargumente für Windows 11 ist die Unterstützung für Intels Thread Director, eine Hardware-Funktion, die die optimale Zuweisung von Aufgaben an die verschiedenen Kerne von Intels neuen Hybrid-Prozessoren ermöglicht. Diese Prozessoren ab Intels 12. Generation (Alder Lake) bestehen aus einer Kombination von Performance- und Effizienz-Kernen, die je nach Bedarf aktiviert werden können.

Windows 11 soll in der Lage sein, diese Funktion auszunutzen, um die Leistung und Effizienz von Intel-basierten PCs zu verbessern. Doch wie sich herausstellt, ist Windows 11 nicht das einzige Betriebssystem, das Thread Director unterstützt. Laut einem Bericht von BetaWiki hat Microsoft diese Funktion bereits in Windows 10 integriert, und zwar seit Build 21301, die im Februar 2021 veröffentlicht wurde.

Seit Build 21301 bietet Windows 10 Unterstützung für die __writemsr Instruktion im MSR_IA32_HW_FEEDBACK_THREAD_CONFIG-Register des Windows Kernels. In vorherigen Versionen ist die Funktionalität nicht enthalten, jedoch ab 21301 schon. Aus diesem Grund macht es wohl keinen Unterschied, ob man seine moderne Hardware mit Windows 10 oder Windows 11 benutzt.

Das bedeutet, dass Windows 10-Nutzer, die einen Intel-Prozessor der 12. Generation oder neuer haben, ebenfalls von Intels Thread Director profitieren können. Dies erklärt, warum einige Tests keinen signifikanten Unterschied in der Leistung zwischen Windows 10 und Windows 11 auf diesen Systemen zeigten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Windows 10 und Windows 11 beide ihre Stärken und Schwächen haben, wenn es um die Geschwindigkeit und Leistung geht. Messbar sind die Unterschiede zwischen Windows 10 und Windows 11 definitiv nicht, sodass die Auswahl des Systems kurzfristig lediglich von persönlicher Präferenz und später auch von der Support-Laufzeit abhängig sein wird. Windows 10 wird nur noch bis 14. Oktober 2025 noch Updates erhalten und wird darauf in den kostenpflichtige Support-Verlängerung geschickt.


Quelle: BetaWiki

Apple-News: Neue MacBooks, 2 Milliarden EU-Strafe und iCloud-Klage

Für Apple war heute ein sehr ereignisreicher Tag. Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino wurde heute von der EU abgestraft, hat neue Laptops vorgestellt und steht in den USA vor einer neuen Sammelklage wegen seiner restriktiven Backup-Optionen unter iOS. Wir blicken angesichts dessen etwas über den Tellerrand und fassen die wichtigsten Apple-News kurz für euch zusammen, da sie immerhin auch Nutzer von Microsofts Diensten durchaus betreffen könnten.

EU-Strafe für Apple

Die Europäische Kommission hat Apple eine Rekordstrafe von 1,8 Milliarden Euro auferlegt, weil das Unternehmen seine dominante Position im Musikstreaming-Markt missbraucht hat. Die Kommission stimmte einer Beschwerde von Spotify zu, worin dem Konzern vorgeworfen wurde, Entwickler daran zu hindern, iOS-Nutzer über günstigere Abonnementoptionen außerhalb ihrer App zu informieren. Apple wies die Vorwürfe zurück und argumentierte, dass Spotify und andere Anbieter ihre Dienste doch weiterhin auf ihren Websites außerhalb des App Store bewerben könnten. Die EU-Kommission stimmte der Beschwerde zu und verdonnerte Apple zur Zahlung von 1,8 Milliarden Euro. Apple kündigte an, die Strafe und die Entscheidung der Kommission anzufechten.

Gleichzeitig steht Apple weiterhin in der Kritik von Konkurrenten, welche die Umsetzung des Digital Markets Act (DMA) bereits offen als „Malicious Compliance“ bezeichnet hatten. Anstatt echtes Sideloading und alternative AppStores zu ermöglichen, will der iPhone-Hersteller weiterhin sämtliche iOS-Apps notarisieren und verlangt dafür eine Servicegebühr in Höhe von 50 Cent pro Download, sobald eine App mehr als eine Million mal heruntergeladen wurde. Sollte die EU auch hier gegen Apple entscheiden, drohen dem Konzern potenziell weitere Strafen.

US-Sammelklage wegen restriktiver Backup-Optionen in iOS

In einer neu eingereichten Sammelklage in den USA wird dem Unternehmen vorgeworfen, Backup-Optionen auf dem iPhone bewusst restriktiv gestaltet zu haben, um seinem eigenen iCloud-Dienst einen illegalen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dabei geht es konkret darum, dass gewisse Dateien und Einstellungen nicht über andere Cloud-Anbieter synchronisiert werden können, darunter Apps, App-Daten und Einstellungen. Lediglich persönliche Daten können über andere Cloud-Anbieter gesichert werden, wozu beispielsweise Fotos und Videos gehören.

Die Klage betont, dass iPhone-Nutzer nur eine Option haben, wenn es um vollständige Geräte-Backups geht, allerdings könnte Apple dem durchaus widersprechen, mit dem Argument, dass Geräte über die iTunes-Software auch lokale Backups unterstützen. Daher ist unklar, wie aussichtsreich die Klage ist, allerdings gilt zu erwähnen, dass die Kläger von der Kanzlei Hagens Berman vertreten werden, die hinter einer Reihe teils erfolgreicher Sammelklagen gegen Apple steht. Dieselbe Kanzlei hatte Apple im Jahr 2016 bereits verklagt, wegen angeblicher Preisabsprachen beim Verkauf von Ebooks. Apple einigte sich außergerichtlich und musste 560 Millionen US-Dollar zahlen.

Diesen Prozess dürfen auch Windows-Nutzer mit Spannung erwarten, denn Microsoft hat im Vorjahr seine neue Backup-App vorgestellt, welche ausschließlich das Backup auf den eigenen Cloud-Dienst OneDrive erlaubt. Sollte es in diesem Prozess also ein Urteil gegen oder Zugeständnisse von Apple geben, wäre das womöglich auch interessant für andere Systeme.

Apple rudert zurück bei Web Apps

Apple hatte ursprünglich geplant, die Installation von PWAs unter iOS für Nutzer in der EU zu deaktivieren. Der angebliche Grund für diese Entscheidung war die Forderung der EU, andere Browser-Engines zuzulassen und dies für Apps auf dem Apple-System zu unsicher wäre.

Apple hat nun erklärt, dass man die bestehende Funktionalität mithilfe der Safari WebKit-Engine wiederherstellen wird. Dies ist erfreulich für alle Abonnenten des Xbox Game Pass, welche damit den Game-Streamingdienst wieder als App auf ihrem Homescreen benutzen können.

Apple präsentiert neue Laptops

Apple hat außerdem heute das neue MacBook Air mit Apple M3-Chip vorgestellt. Apple verspricht bis zu 60 Prozent mehr Leistung als beim Modell mit M1-Chip und es bis zu 13-mal schneller als das schnellste Intel-basierte MacBook Air, das allerdings zuletzt 2015 aktualisiert wurde mit Intels Core-Prozessoren der 5. Generation.

Neu ist in den neuen MacBooks die Unterstützung von bis zu zwei externen Displays und die Lackierung des mitternachtsblauen Modells, welche nun weniger empfindlich sein sollte für Fingerabdrücke. Außerdem ist das MacBook Air laut Hersteller das erste Apple-Produkt, das zu 50 Prozent aus recyceltem Material besteht, einschließlich 100 Prozent recyceltem Aluminium im Gehäuse, 100 Prozent recycelten Seltenerdmetallen in allen Magneten und, in einem weiteren Novum für Apple, 100 Prozent recyceltem Kupfer auf der Hauptplatine. Die Verpackung besteht zu 99 Prozent aus Fasermaterial, was Apple seinem Ziel näher bringt, bis 2025 Plastik aus allen Verpackungen zu entfernen.

Die neuen MacBook Airs mit M3-Chip beginen ab 1299 Euro für das 13 Zoll Modell und ab 1599 Euro für die Modelle mit 15 Zoll Displays. Die Basisvarianten bieten weiterhin jeweils 8 GB RAM und 256 GB SSD-Speicher, wobei natürlich bei Apple der Arbeitsspeicher doppelt zählt.


Quelle: Apple | Bloomberg Law | EU Kommission

Windows 11 Build 26063 bringt WLAN 7 Unterstützung

Microsoft hat kürzlich den Windows 11 Insider Preview Build 26063 für den Canary Channel veröffentlicht, wo einige neue Funktionen und Fehlerbehebungen enthalten sind. Eine der erwarteten Neuerungen ist die Unterstützung für den neuen WLAN-Standard Wi-Fi 7, auch bekannt als IEEE 802.11be Extremely High Throughput (EHT).

WLAN 7 verspricht eine deutliche Steigerung der Geschwindigkeit und Effizienz für drahtlose Internetverbindungen. Laut der Wi-Fi Alliance erwarten Nutzer mit Wi-Fi 7 Multi-Gigabit-Geschwindigkeiten auf ihren Windows-PCs und bis zu viermal schnellere Geschwindigkeiten als mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 6E sowie fast sechsmal schnellere Geschwindigkeiten als mit Wi-Fi 5. Außerdem soll die Latenz deutlich reduziert werden, was die Leistung von Echtzeitaktivitäten wie Spielen verbessert.

Die Wi-Fi 7 Zertifizierung wurde erst letzten Monat angekündigt, und die ersten Geräte, die den neuen Standard unterstützen, wurden auf der CES 2024 in Las Vegas vorgestellt. Zu den neuen Funktionen von Wi-Fi 7 gehören:

  • Multi-Link-Betrieb (MLO), der es Geräten ermöglicht, mehrere Bänder (2,4 GHz, 5 GHz und/oder 6 GHz) gleichzeitig zu nutzen, um Netzwerküberlastungen zu vermeiden und die Konnektivität aufrechtzuerhalten.
  • 320 MHz ultraweite Bandbreite in 6 GHz, die die Geschwindigkeit für Ihre Geräte verdoppelt und neue Möglichkeiten für Anwendungen mit hoher Bandbreite und Szenarien wie AR/VR eröffnet.
  • 4096-QAM-Modulation, die die Datenübertragung um 20 % erhöht und die Qualität von Videostreaming, Videokonferenzen und mehr verbessert.

Neue Funktionen für den Windows Copilot

Der Windows 11 Insider Preview Build 26063 führt auch 16 neue Aktionen für den Windows Copiloten ein, die es den Nutzern ermöglichen, den KI-Assistenten für verschiedene Systemeinstellungen zu verwenden. Hierzu gehört die Frage nach verfügbaren WLAN-Netzwerken, Systeminformationen, der IP-Adresse sowie Narrator-Funktionen und Autostartprogrammen. Außerdem wurde Power Automate per Plug-in in den Copilot integriert. Microsoft hat jedoch auch zwei experimentelle Funktionen in diesem Build deaktiviert, um damit verbundene Fehler zu beheben: Diese betreffen das dynamische Copilot-Symbol in der Taskleiste, das in Build 26052 eingeführt wurde, und die neue Navigationsleiste auf der linken Seite des Widget-Boards, die im Build 26058 debütierte.

KB5036080 Update kommt als Hotpatch

Für Insider im Dev Channel hat Microsoft auch zwei separate Wartungsupdates für den Build 26058 ausgerollt, die keine Änderungen enthalten. „Die meisten Insider im Dev Channel erhalten das kumulative Update Build 26058.1300 (KB5036082). Insider, die jedoch die Virtualisitwerungsbasierte Sicherheit (VBS) aktiviert haben, erhalten Build 26058.1400 (KB5036080) und müssen möglicherweise keinen Neustart durchführen, nachdem sie das Update installiert haben. Arm64-Geräte, auch mit aktivierter VBS, erhalten nur Build 26058.1300 (KB5036082)“, erklärte das Windows Insider Team im offiziellen Windows-Blog.

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