Microsoft Launcher für erstes Surface Duo bringt Features der 2. Generation mit

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Microsoft hat kürzlich ein Update für den Microsoft Launcher veröffentlicht, das die App auf Version 6.211102.0.1017440 bringt. Die Aktualisierung enthält die Verbesserungen des Surface Duo 2.

Insgesamt hat Microsoft den Feed sowie das generelle Design des Launchers aktualisiert, um es auf das Level des Surface Duo 2 zu bringen. Dazu zählen neue Transparenzeffekte, abgerundete Ecken und ein neuer App Drawer. Es gibt Verbesserungen für den persönlichen und den Arbeitsbereich sowie zusätzlicher Filter, welche die Suche erleichtern. Microsoft hat zudem mit Version 6.211102.0.1017440 des Microsoft Launchers einige bekannte Fehler behoben, welche Nutzer in der Vergangenheit beim Surface Duo gestört hatten.

In der Zwischenzeit warten Surface Duo-Nutzer weiter auf das versprochene Android 11 Update, welches Microsoft für Ende 2021 versprochen hat. Mit nur noch wenigen Arbeitstagen vor Weihnachten könnte es damit sehr knapp werden.

Surface Duo Test: Bloß nicht kaufen!


via mspu

Neues Patch Tuesday Update blockiert EdgeDeflector für Windows 10 und 11

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  • Neues Patch Tuesday Update blockiert EdgeDeflector für Windows 10 und 11

Microsoft hat vor einem Monat damit begonnen, Anwender daran zu hindern, den Browser ihrer Wahl für Links aus der Windows-Suche sowie Microsofts Apps zu benutzen. Nun kommt das „Feature“ zum Edge-Zwang per Patchday-Update für alle.

Das microsoft-edge://-Protokoll nutzt Microsoft, um Links aus Apps wie „Ihr Smartphone“, Cortana oder der Suche direkt an den eigenen Edge-Browser weiterzuleiten. Wer also aus einer Microsoft-App auf einen Internetlink klickt, öffnet damit stets den Microsoft Edge-Browser. Das gilt auch dann, wenn ein anderer Browser als Standard ausgewählt wurde.

Entsprechend wurden Apps geschaffen, die das microsoft-edge://-Protokoll „kapern“ und diese Links an den Standardbrowser weiterleiten, den der Anwender zuvor gewählt hat. Gegen diese Apps geht Microsoft jetzt mit den gestern ausgerollten Patchday-Updates vor, namentlich mit KB5008212 und KB5008215 für Windows 10 und Windows 11.

Anwendungen wie der EdgeDeflector funktionieren mit dem neuen Update nicht mehr und Microsoft erklärt, dass man das Protokoll exklusiv halten möchte für den eigenen Browser, um ein „berechenbares“ Benutzererlebnis für die Anwender zu bieten. Internetlinks aus eigenen Apps nur im eigenen Browser öffnen zu lassen, würde Anwendern ein „Ende-zu-Ende“-Benutzererlebnis bieten, argumentiert der Konzern.

Entwickler haben allerdings bereits auf diese Änderung reagiert und greifen noch tiefer ins System ein, um das Protokoll zu umgehen. Die neue Anwendung MSEdgeRedirect erfüllt denselben Zweck, leitet allerdings die Befehle per Kommandozeile an den Standardbrowser weiter anstatt an Microsoft Edge. Dafür muss die Anwendung jedoch dauerhaft im Hintergrund laufen.

Microsoft lässt Nutzern keine freie Wahl

Das Argument von Microsoft ist in dieser Hinsicht einfach unglaubwürdig. Ob die MSN-Seite oder das Bing-Suchergebnis im Standardbrowser des Nutzers oder in Microsoft Edge angezeigt wird, spielt angesichts standardisierter Web-Standards absolut keine Rolle. Microsoft hat immerhin sogar die Chromium-Engine von Google Chrome übernommen, um dieselbe Webseiten-Darstellung von Google Chrome bieten zu können. Weshalb man Nutzern dann ausgerechnet verbieten möchte, die eigenen Seiten beispielsweise in Google Chrome darzustellen, leuchtet mir persönlich nicht ein.

Das Ziel der „Ende-zu-Ende-Experience“ ist unglaubwürdig, denn würde man bei Microsoft ein proprietäres, „besseres“ Benutzererlebnis schaffen wollen als man im Web im Web-Standards bieten kann, hätte man für die News-Widgets, die Bing-Suchergebnisse sowie die Cortana-Links auch einfach eigene Apps programmieren können. Das Ziel ist jedoch ein anderes: Browser-Dominanz. Und mich persönlich als begeisterten Edge-Nutzer schreckt das eher von der Nutzung ab.


Bildquelle: Vivaldi

Adobe Creative Cloud Express für Windows im Microsoft Store veröffentlicht

Adobe hat gestern seine neue Creative Cloud Express-App offiziell vorgestellt. Das Tool ist ab sofort im Microsoft Store zum Download erhältlich.

Mit Adobe Creative Cloud Express ist das Erstellen von einfachen Grafiken für soziale Netzwerke, von Flyern, Logos und anderen Grafiken möglich für die Nutzung im Web. Für die Verwendung werden keine Fähigkeiten im Bereich des Grafikdesigns vorausgesetzt und das soll insbesondere Anfängern den Einstieg so einfach wie möglich gestalten. Wer eine attraktive Instagram-Story für sein Lokal erstellen möchte, ein Logo benötigt für das eigene Restaurant oder ein anderes Startup im Netz bewerben möchte, hat mit Creative Cloud Express nun ein praktisches Tool zur Hand, welches zahlreiche kleine Bearbeitungsmöglichkeiten bietet.

Die Nutzung der App ist kostenlos, allerdings können Zusatzfeatures wie Schriften und Bilder von Adobe gegen Zahlung erworben werden. Auch für Profis könnte das Tool sehr interessant sein, wo oftmals schlichtweg die Zeit nicht bleibt, um für Social Media-Posts eigene Vorlagen zu kreieren oder diese in den Creative Cloud-Programmen zu bearbeiten.

> Creative Cloud Express herunterladen

AVM integriert WireGuard in die Fritz!Box für besseres VPN

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Fritz!Box Wireguard Menüoberfläche

In einem zukünftigen Fritz!Box Update könnte die Integration von Wireguard hinzukommen. Dies würde eine optimierte VPN-Verbindung zum eigenen Router ermöglichen.

Ein eigenes VPN zu erstellen ist mit der Fritz!Box relativ einfach. Mit nur wenigen Klicks lässt sich ein mobiles Endgerät mit dem heimischen Netzwerk verbinden, egal wo man gerade ist. Der Netzwerkverkehr wird während der gesamten Sitzung verschlüsselt, damit er sicher vor den neugierigen Augen mancher Dritter ist.

Ein eigenes VPN zu betreiben bietet mehrere Vorteile. Zum Einen wäre da der Sicherheitsaspekt, den ich soeben betont hatte. Der besonders große Beachtung bei der Nutzung von öffentlichen Hotspots finden sollte. Außerdem kann man trotz Mobilfunk mit Netzwerkgeräten aus dem eigenen LAN kommunizieren, bspw. um das Smarthome aus der Ferne zu steuern, ohne einen Port zum Internet öffnen zu müssen. Wer häufig reist, der kann mit einer VPN zusätzlich noch im Ausland blockierte Webseiten besuchen.

Die Implementierung der VPN im Fritz!OS von AVM selbst war mäßig. Für lange Zeit gab es Probleme beim Tunneln, außerdem waren die Geschwindigkeiten langsam. Mittlerweile muss man zugeben, dass AVM stark nachgebessert hat und die VPN mittlerweile gut funktioniert.

Anscheinend aber noch nicht gut genug, denn wie aufmerksame Nutzer eines Forums herausgefunden haben, plant AVM die Integration von Wireguard in die Fritz!Box. Wireguard ist eine sehr beliebte Lösung. Aufgrund ihrer Effizienz und leichten Aufbaus ist sie sogar direkt im Linux-Kernel integriert. Dies dürfte die Erstellung einer zuverlässigen, eigenen VPN um einiges erleichtern.

Der oben eingebettete Screenshot wurde vom Nutzer SlurfyYT im IP-Phone-Forum geteilt. Die Oberfläche stammt aus einer internen Alpha-Version vom Fritz!OS, in der sehr frühzeitige Neuerungen getestet werden. Entsprechend dürfte es noch einige Monate dauern, ehe die Funktion offiizell verfügbar ist. Ich zitiere zum Abschluss noch SlurfyYT, der einen kurzen Test unternahm:

Die WireGuard-Implementierung ist nun Abgeschlossen. Geräte können jetzt über die entsprechende App darüber verbunden werden und die Verbindung lässt sich auch aufbauen.

Zum Vergleich:

100 Mbit/s Down, 40 Mbit/s Up

Wireguard:

60 Mbit/s Down, 36 Mbit/s Up

FRITZ!VPN:

54 Mbit/s Down, 30 Mbit/s up


Via: Deskmodder,  Quelle: IP-Phone-Forum

Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 bringt 85 Prozent mehr Performance für Windows on ARM

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  • Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 bringt 85 Prozent mehr Performance für Windows on ARM

Qualcomm erweitert sein Angebot an ARM-Chips für Windows-Geräte und Chromebooks mit der Vorstellung des neuen Snapdragon 8cx Gen 3 Prozessors sowie der neuen, günstigen 7c Gen 3 Plattform.

Der neue Flaggschiff-Prozessor für Windows ARM-Geräte nutzt ein neueres 5 nm Fertigungsverfahren, womit laut Qualcomm eine höhere Performance sowie eine bessere Effizienz erzielt werden konnte. Konkret sagt das Unternehmen, man habe bei gleichem Stromverbrauch eine um bis zu 85 Prozent höhere Performance im Vergleich zum Vorgänger und bis zu 60 Prozent besserer Performance per Watt erzielt als x86 Chips. In Sachen GPU-Performance verspricht sich Qualcomm eine Verbesserung um bis zu 60 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Damit sei „Gaming“ in FullHD mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde möglich, sagt der Konzern.

Daneben gibt es weiterhin 5G und WLAN 6/E Konnektivität samt der bisher sehr beeindruckenden Akkulaufzeit. Dank einer neuen AI-Beschleunigung sollen Funktionen wie die Gesichtserkennung sowie die Hintergrund-Unschärfe während Videotelefonaten verbessert werden. Qualcomm spricht hier davon, dass diese AI-Prozessoren dreimal mehr Performance bieten als die „führende konkurrierende Plattform.“ Damit dürfte klar der Apple M1 gemeint sein, der allerdings laut Benchmarks weiterhin deutlich vorne liegt bei genereller Prozessor- und Grafikleistung.

Immerhin bringen die neuen ARM-Prozessoren von Qualcomm einen willkommenen Performance-Boost für die Windows ARM-Plattform. Die neuen Achtkern-Prozessoren in Form des Snapdragon 8cx Gen 3 stellen sich aus vier Cortex A78- und vier Cortex X1-Kernen zusammen. Bei beiden handelt es sich nicht zwingend um dedizierte Effizienz-Prozessoren, allerdings taktet der Cortex A78 mit 2,4 GHz etwas geringer als der ansonsten darauf basierende Cortex X1 mit 2,9 GHz.

Nähere Details zur verwendeten GPU nannte Qualcomm während seines Medienevents nicht. Erste Geräte dürfen wir jedoch erst Mitte 2022 erwarten. Schon 2023 könnten jedoch deutlich spannendere Windows ARM-Produkte kommen, wenn nämlich die ersten Entwicklungen der neu eingekauften Qualcomm-Tochter Nuvia an den Start gehen.


Quelle: Qualcomm

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