Noch mehr Werbung? Microsoft Edge bekommt Games-Panel

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Microsoft scheint ein neues, wohl eher unerwünschtes Feature für seinen Edge-Browser auf Chromium-Basis zu testen. Kreiert wurde das Microsoft Edge Games Panel offenbar für Spieler von Browser-Games.

Während Anbieter wie Opera GX in ihrem Gaming-Browser eine praktische Möglichkeit bieten, über neue Games und interessante Angebote informiert zu bleiben, zeigt der Microsoft Edge-Browser lediglich eine Reihe von Browser-basierten MSN Games an. Das Games Panel wird in der Browserleiste neben den Sammlungen, den Downloads sowie den Favoriten angezeigt und dient hauptsächlich dazu, Microsofts eigene Browsergames zu bewerben. Dort wird selbstverständlich Microsofts Werbung angezeigt, woran der Konzern natürlich mitverdient.

Das MSN Games Panel wird immerhin vollkommen optional sein und wird zumindest vorerst deaktiviert sein in den Einstellungen. Außerdem ist das Feature momentan erst in der Testphase und noch nicht in der finalen Version verfügbar. Die Integration deutet allerdings darauf hin, dass Microsoft dieses Feature wie andere unerwünschte Funktionen in Edge zunehmend seinen Nutzern aufdrängen könnte. Es scheint, als würde Edge nunmehr noch mit Rechnung zugepflastert, anstatt, dass sich Microsoft auf eine tatsächliche Verbesserung des Browsers konzentriert.

Video: So erkennt ihr einen Hacker im System


via Windows Latest

Windows 11 ARM für Surface Duo: Hacking-Projekt beginnt

Das erste Surface Duo sollte ursprünglich mit Windows 10X erscheinen, allerdings hat Microsoft diese Pläne schon sehr früh während der Entwicklung des Andromeda-Prototypen eingestellt. Der bekannte Windows-ARM-Hacker Gustave Monce hat nun ein Surface Duo und Microsoft-Fans können wohl leicht erkennen, was daraus folgt.

Kurz nach der Veröffentlichung des ersten Bildes seines Surface Duo auf Twitter gab es auch schon die ersten Logs zu sehen. Erwartungsgemäß handelt es sich dabei um den ersten Versuch des Programmierers, Windows ARM auf das Surface Duo zu bringen. In der Vergangenheit ist das Monce bereits mit mehreren Smartphones gelungen. Insbesondere bekannt und erfolgreich ist sein Projekt im Zusammenhang mit dem Lumia 950 XL, das nun beinahe vollständig funktional mit dem ARM-basierten Desktop-Betriebssystem von Microsoft läuft.

Das Bootloader-Hacking hat nun jedenfalls beim Surface Duo begonnen und dies dürfte auch praktisch sein für andere zukünftige Projekte. Gustave Monce teilte mit, dass es einen Grund dafür gibt, dass er ein Surface Duo der ersten Generation erworben hat und nicht das neuere Surface Duo 2. Der Grund dürfte sein, dass Microsoft zu Beginn wohl ein Windows-basiertes System dafür vorgesehen hatte. Die Frage bleibt nur, wie gut man es im Endeffekt vor derartigen Hacking-Versuchen abgesichert hat.


Quelle: Twitter

realme GT Neo 2: OnePlus-Schwesterkonzern könnte bei Poco aufmischen

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  • realme GT Neo 2: OnePlus-Schwesterkonzern könnte bei Poco aufmischen

Mit dem kürzlich vorgestellten realme GT Neo 2 greift der OnePlus- und Oppo-Schwesterkonzern die erfolgreiche Poco-Untermarke von Xiaomi direkt an. 

Der BBK Konzern ist eines der größten Smartphone-Konglomerate der Welt, ist allerdings namentlich vielen Nutzern nicht bekannt. Seine Tochtermarken sind es jedoch sehr wohl. OnePlus und Oppo sind die bekanntesten Marken des Konzerns, aber auch mit realme und vivo versucht man zunehmend auch in Europa Fuß zu fassen.

Ein Resultat dieser Bemühungen ist das kürzlich vorgestellte realme GT Neo 2, ein Mid-Range Smartphone, das mit zahlreichen Flaggschiff-Features aufwarten kann. Es ist der neueste Angriff des immer bekannter werdenden Herstellers auf hierzulande zum Teil bereits etablierte Marken, darunter auch die bekannte Xiaomi Poco-Serie. Man setzt auf High-End Spezifikationen, einige Flaggschiff-Features und macht derweil Kompromisse bei der Update-Politik, Verarbeitung und im Regelfall bei den Kameras. Smartphones wie das Poco F1 oder auch das preislich niedriger angesetzte Poco M4 Pro basieren praktisch nur auf diesem Prinzip.

Zu einem Preis von aktuell ab 359 Euro gibt es im realme GT Neo 2 Snapdragon 870 Prozessor samt 5G-Modem. Die übrigen Spezifikationen lesen sich wie eine direkte Kampfansage an das Poco F3, das „Flaggschiff“ unter den „Flaggschiff-Killern“ der Poco-Serie. Das GT Neo 2 bietet als eines der Highlights ein 6,62 Zoll großes FullHD AMOLED-Display mit einer beeindruckenden 120 Hz Bildwiederholrate. HDR10-Unterstützung ist mit dabei, genauso auch eine imposante 600 Hz Touch-Sampling-Rate sowie die 1300 Nits Maximalhelligkeit.

In Sachen Kameras und Akku setzt realme jedoch eins obendrauf: Im Vergleich zum Poco F3 gibt es eine etwas größere 5.000 mAh Batterie samt SuperDart Charge-Technologie mit 65W Ladeleistung. Damit kann das Smartphone im Bestfall in nur 36 Minuten voll geladen werden. Statt einer 48 Megapixel Kamera im Poco F3 gibt es beim realme GT Neo 2 eine 64 Megapixel Kamera, allerdings eine Weitwinkel-Kamera mit derselben 8 Megapixel Auflösung. Es handelt sich um ein Triple-Kamera-Setup auf der Rückseite, allerdings benutzten beide Hersteller eine 2 Megapixel Makro-Kamera als Lückenfüller. Vorne gibt es 16 Megapixel für Selfies. Leider sind beide Geräte jedoch weit von Flaggschiff-Leveln entfernt, sodass man bei der Kamera weiterhin mit den größten Einsparungen rechnen muss.

Erfreulicherweise schaffte es realme jedoch, sein GT Neo 2 mit Android 12 auszuliefern. Das hat Microsoft bei seinem Surface Duo 2 bislang selbst nicht geschafft. Der chinesische Hersteller legt darüber allerdings sein eigenes realme UI 3.0.

Das realme GT Neo 2 ist in Deutschland schon ab einem Preis von 359 Euro erhältlich und zwar in den Farben Neo Green, Neo Blue und Neo Black.

BIOS Update verursacht Bluescreens bei Dell Laptops

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  • BIOS Update verursacht Bluescreens bei Dell Laptops

Aktuell klagen zahlreiche Nutzer von Dell-Laptops darüber, dass ihre Geräte beim Boot einen Bluescreen anzeigen. Das Problem hängt mit einem aktuellen BIOS-Update für die Systeme zusammen.

Betroffen sind offenbar mindestens zwei Geräte der Dell Latitude-Serie, nämlich das Latitude 5320 sowie das Latitude 5520, sowie das Dell Inspiron 5680, als auch der Aurora R8 Desktop-PC von Alienware. Nutzer berichten davon, dass beim Start der Geräte ein Bluescreen auftaucht und es die Notebooks sowie PCs gar nicht zum Desktop schaffen. Das problematische Update trägt die Versionsnummer 1.14.3 für Latitude, 2.8.0 für Inspiron und 1.0.18 für Aurora-Desktops. Wir empfehlen daher, BIOS-Updates auf zumindest diesen Dell-Geräten zu meiden, bis die Sache behoben ist.

Wir empfehlen Nutzern, das BIOS zu downgraden, indem sie den abgesicherten Modus von Windows 11 aufrufen.

Surfshark schafft Abhilfe, wenn im Winter der Streaming-Katalog knapp wird

Die Wirkung von Kälte auf eine beobachtbare Masse dürften wir alle in der Praxis, aber zweifellos auch im Physikunterricht erforscht haben: Während sich Stoffe bei Wärme ausdehnen, ziehen sie sich in der Regel bei Kälte zusammen.

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So habe ich bemerkt, dass der Katalog auf bekannten Streaming-Seiten zum Winter hin für mich immer knapper wird. Nicht so sehr, weil den Anbietern gar die Serien ausgehen, sondern eher deshalb, dass ich regelmäßig immer länger eine passende Serie suche als eine Episode in aller Regel dauert. Abhilfe kann ein VPN-Dienst schaffen, und zwar ganz einfach, indem ihr sie per VPN entsperrt. Unzählige sehr sehenswerte Serien und preisgekrönte Filme sind für Kunden aus den USA und Großbritannien erhältlich, an welche wir in Deutschland nur per VPN kommen.

Insbesondere während der kalten Wintermonate verbringen Deutsche noch mehr Zeit im Internet. Streaming-Dienste bieten dabei auch dann Unterhaltung, wenn wetterbedingt andere Aktivitäten nicht infrage kommen.

Neben der Arbeit verbringen wir den größten Zeitanteil mit dem Streaming von Fernsehsendungen und Filmen auf bekannten Streaming Plattformen. Auf diesen Plattformen verbringt der durchschnittliche Deutsche laut Studien mehr als 5 Stunden pro Woche. Ebenfalls sehr viel Zeit wird auf sozialen Medien, in Online-Spielen und anderen Aktivitäten wie der Recherche oder dem Online-Shoppen verbracht.

Bei all diesen Aktivitäten werden persönliche Daten gesammelt, die Konzerne nicht nur zur Bereitstellung der von uns geliebten Dienste benutzen. Der Weiterverkauf von Daten an Werbeplattformen ist eine gängige Praxis, weswegen die Sensibilisierung für den Wert persönlicher Daten sowie das Thema Cyber-Sicherheit immer wichtiger wird.

Welche Benefits bietet ein VPN?

VPN-Dienste sind ein sehr effektives Mittel, um seine persönlichen Daten im Internet zu schützen. Offensichtlich wird dies immer wichtiger mit der steigenden Verwendung von Internetdiensten, welche die Daten ihrer Nutzer sammeln und verkaufen.

Surfshark leitet dabei euren Internetverkehr verschlüsselt an einen der sicheren Server in aller Welt weiter und ruft die Seite von dort aus auf. So wird die echte IP-Adresse des Benutzers verschleiert, was eine Zurückverfolgung des Nutzers wesentlich erschwert.

Anbieter mit sehr strengen Privatsphäre-Richtlinien erstellen nicht nur keine Logs über eure Aktivitäten, sondern stellen durch technische Maßnahmen sicher, dass ihre Server dies auch nicht versehentlich tun. Bei den Servern von Surfshark handelt es sich zu 100% um RAM-Server, welche keine Festplatten enthalten. Somit wird vollkommen ausgeschlossen, dass auch gar versehentlich irgendwelche eurer Daten bei Surfshark landen.

Streaming Dienste#

Bei VPN-Diensten geht’s allerdings nicht nur um Sicherheit. Erfreulicherweise bietet das Verschleiern seiner eigenen IP-Adresse auch massenhaft anderer Vorteile: Hierzu gehört insbesondere das Umgehen von Geo-Blockaden auf bekannten Streaming-Seiten.

Streamingdienste bieten nämlich nur einen begrenzten Katalog an Filmen, Serien und anderen Inhalten hierzulande in Deutschland an. Wer viel Zeit mit Serien und Filmen verbringt, für den könnte das Repertoire ganz schnell knapp werden. Der deutsche Katalog beliebter Anbieter ist zwar keineswegs klein, allerdings kommen beispielsweise Fans von True-Crime-Dramen per US-VPN voll und ganz auf ihre Kosten.

Serien wie Ripper Street über den gleichbenannten London-Mörder, die Nazi-Doku Final Account mit exklusiven Interviews der letzten Überlebenden des Dritten Reichs sowie Manhunt: Deadly Games über das Olympic Park Attentat von 1996, aber auch die hervorragende Sekten-Dokumentation Leah Remini: Scientology and the Aftermath gibt’s in Deutschland nicht zu sehen. In den USA allerdings sehr wohl.

Über SurfShark lässt sich zudem ohne Extra-Abo auch die Formel 1 gucken über die österreichische TVthek, wo die freien Trainings, Qualis und Rennen vom hervorragenden Kommentatoren-Duo Ernst Hausleitner und Alexander Wurz kommentiert werden.

Surfshark Angebot

Definitiv nicht US-exklusiv ist allerdings das aktuelle Angebot von Surfshark: Momentan bekommt ihr das 2-Jahres-Abo von Surfshark für nur ca. 1,95 Euro pro Monat und sichert euch somit einen stolzen Rabatt von 83 Prozent drei Monate gratis on Top. Somit könnt ihr den Premium-VPN zwei Jahre lang nutzen zum Preis von weniger als 2 Euro. Holt euch das Angebot direkt unter dem Link und sichert euch den Rabatt, bevor die Aktion vorbei ist.

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