Dell XPS 13 9320: Dell erfindet sein Flaggschiff komplett neu

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Das Dell XPS 13 hat ein größeres Update erhalten: Im Jahr 2022 baut Dell alles um, mit einem Fokus auf Performance und Design.

Rund um Intels 12. Generation an Core-Prozessoren hat Dell sein neues XPS 13 Plus umgestaltet. Das leistungsfähigste XPS 13 aller Zeiten kommt erstmals mit 28 Watt Prozessoren daher anstatt der bisherigen 15 Watt Ultrabook-Prozessoren. Nicht nur innen verändert Dell alles: Das minimalistische Design mit dem rahmenlosen Trackpad und kapazitiven Funktionstasten sorgt auf den ersten Blick tatsächlich für Staunen. Das Trackpad besteht aus einem, ununterbrochenen Stück Glas, während der Rest des Gehäuses aus Aluminium besteht.

Als Anschlussmöglichkeiten gibt es wie in der Vergangenheit nur das Nötigste: Zwei Thunderbolt 4 Ports flankieren die Tastatur, welche die volle Breite des Notebooks ausnutzt. Ein 55 Wattstunden Akku soll für ausreichende Laufzeiten sorgen. Die neue Hybrid-Plattform von Intel sollte im Alltag für mehr Effizienz sorgen, trotz höherer Performance im Bedarfsfall, allerdings muss sich dies natürlich erst in unseren Tests beweisen.

An der Front gibt es ein 13,4 Zoll großes Display, das weiterhin mindestens in FullHD und nun maximal mit 4K auflösen kann. Die günstigeren FullHD-Panels bieten Helligkeiten von bis zu 500 Nits und optionale Touch-Unterstütztung sowie 100 prozentige Abdeckung des sRGB Farbraums. In der Mitte befindet sich eine 3.5K OLED-Konfiguration mit 400 Nits Helligkeit und stolzer 100% DCI-P3 Farbraumabdeckung, welche sich wohl an Kreative mit hohen Anforderungen an die Farbdarstellung richtet. Das 4K OLED-Panel bietet eine höhere 500 Nits Helligkeit und 90 Prozent DCI-P3 Abdeckung.

Vier Lautsprecher sollten für ein gutes Audioerlebnis sorgen, wie man das von einem High-End Ultrabook auch erwarten würde. Es gibt eine Windows Hello-Kamera sowie einen Fingerabdruckscanner im Einschaltknopf.

Dell XPS 13 9320: Preis und Verfügbarkeit

Das Dell XPS 13 Plus wird im Frühjahr 2022 mit Windows 11 oder Ubuntu 20.04 in der Developer Edition verfügbar sein. Preise hat der Hersteller jedoch bislang nicht verraten. In den USA wird das Produkt ab 1.199 US-Dollar verfügbar sein.

Dell XPS 13 9320 Specs

Bericht: Microsoft soll an Android 12L für Surface Duo 1 & 2 arbeiten

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Mit dem Ende des Jahres 2021 hat Microsoft sein Update-Versprechen für das Surface Duo 1 offiziell gebrochen. Das erste Dual-Display-Android-Smartphone des Konzerns läuft damit weiterhin mit Android 10, obwohl man bis Jahresende noch Android 11 ausliefern wollte.

Nun berichtet WindowsCentral, dass Microsoft angeblich bereits an Android 12L arbeitet für beide Geräte. Android 12 würde man überspringen, um stattdessen die für größere Geräte optimierte Version des Systems an die beiden Surface Duos auszuliefern. Nähere Informationen dazu gibt es allerdings nicht. Microsoft hat diese Berichte zudem bislang auch nicht bestätigt und Indizien dafür gibt es ansonsten ebenfalls keine. Angesichts der Tatsache, dass man selbst Android 11 für die erste Generation bislang nicht ausgeliefert hat, glaube ich persönlich solche News erst, wenn ich das Update auf den Geräten sehe. Microsoft hat eine schwierige Vergangenheit mit mobilen Update-Versprechen, angefangen bei Windows Phone 8 für Windows Phone 7-Geräte, über Windows 10 Mobile für Windows Phone 8-Geräte bis nun zum Android 11-Update für das Surface Duo. Bei Microsoft muss man da leider sehr vorsichtig sein, wenn man über entsprechende Gerüchte berichtet, um nicht eventuell falsche Hoffnungen zu wecken.

Android 12L bietet eine Reihe von Vorteilen für größere Geräte, darunter Interface-Verbesserungen für die Benachrichtigungen, welche den verfügbaren Platz auf Tablets und Dual-Display Geräten besser ausnutzen. Spannend wird, ob Microsofts Bemühungen in Bezug auf das Android 12L-Update am Ende Früchte tragen werden.


via WC

Windows Defender im Test gegen Ransomware: Hält er was er verspricht?

Screenshot von der Windows-Sicherheit App

Seit der Einführung des Windows Defender (anfangs nur über USB-Speichermedien bootbar) wird über den in Windows 10 integrierten Virenschutz von Microsoft heiß diskutiert. Zu seinen Anfangszeiten wurde er oft als unvollständige Virenschutzlösung kritisiert, mit unzureichender Sicherheit. Begründet wurde das durch unabhängige Testlabore wie „av-test.org“ oder „av-comparatives.org“, welche Antivieren-Software testen und in verschiedenen Kategorien bewerten. Heutige Tests zeigen aber, dass der Defender sehr wohl mit den führenden Antiviren-Lösungen mithalten kann und durchaus den Windows-Usern ein Stück Sicherheit gibt.

In diesem Artikel möchte ich meinen Eindruck zum Defender schreiben und ihn einem kleinen Sicherheitstest unterziehen.

Auf Telegram habe ich Euch gefragt, welche Antivirensoftware ihr benutzt und das das Ergebnis ist auf Bild 1 zu sehen:

Screenshot der Telegram-Umfrage. Es haben 27 Leute abgestimmt. Folgendes Ergebnis kam heraus: 92% nutzen den Windows Defender, 8% Kaspersky und 8% Norton.

Bild 1

Es ist eindeutig zu erkennen, dass die meisten Leser ihre Sicherheit dem Defender anvertrauen.

Testsystem

Prozessor:                         AMD Ryzen 9 3900X 12-Core Processor @ 4.28 GHz

RAM:                                 16,0 GB

Windows Edition:           Windows 11 Pro

Version:                             21H2

Betriebssystembuild:      22000.376

Benutzerfreundlichkeit

In der Geschichte von Microsoft konnte Windows nie mit Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit glänzen. Leider trifft dies auch auf den Defender zu. Will man gezielt eine Einstellung ändern, muss sich teilweise durch fünf Unterpunkte gekämpft werden, bevor man zum gewünschten Ziel kommt.

Sicherheit

Die Sicherheit eines Antiviren-Programms kann in sehr vielfältigen Testszenarien bestimmt werden. Ich lege mich in diesem Artikel auf Ransomware fest und werde den Defender in zwei Verfahren testen: „Online“ und „offline ohne Zertifikatsprüfung“. Gerade der letzte Test ist gut, um zu erfahren, wie gut der Defender schützt, wenn ein 0-Day Exploit nicht in der Datenbank enthalten ist und die tiefergreifenden Schichten zum Einsatz kommen müssen.

Test 1: Online, Standard-Einstellungen:

Screenshot eines Windows-Desktops, auf dem Dateien auf dem Desktop durch eine Ransomware verschlüsselt wurden.

Bild 2

Im ersten Test konnte der Defender jede Ransomware vom Computer abwehren, bis auf eine. Siehe Bild 2

Leider konnte diese die Dateien vollständig verschlüsseln und es war nicht mehr möglich, auf diese nativ zuzugreifen. Das System sah glücklicherweise aber bis auf die verschlüsselten Dateien noch intakt aus, weswegen die Hoffnung besteht, das System von der Ransomware zu befreien und diese durch fremde Tools entfernen zu lassen. Das lässt zwar aufatmen, jedoch darf man trotzdem nicht vergessen, dass der Defender mit allen Security-Features selbst bekannte Ransomware nicht zu 100% abwehren konnte.

Immerhin konnte der Ransomware-Schutz in Windows Defender zu 100% meine persönlichen Dateien schützen. Das betrifft aber leider nur die angegebenen (einzelnen) geschützten Ordner wie: Dokumente-Ordner, Bilder-Ordner etc. und nicht Orte wie den Desktop.

Der Ransomware-Schutz verweigert Anwendungen den Zugriff auf die angegebenen Ordner und erlaubt dies nur mit Bestätigung von Adminrechten. Dieses Feature ist standardmäßig deaktiviert und muss erst aktiviert werden. Eine Aktivierung sollte in Erwägung gezogen werden, da die Funktion sinnvoll ist, aber bei Nutzung den Workflow beeinträchtigen kann.

Test 2: Offline, Echtzeitschutz aus (Zertifikatsprüfung):

Im Gegensatz zum ersten Test, hat der Windows Defender schutztechnisch hier nun komplett versagt. Während beim ersten Test „nur“ alle Dateien verschlüsselt waren, sind hier deutlich mehr Eingriffe ins System zu erkennen. Wir können deutlich sehen, dass es nicht nur eine Ransomware geschafft hat, in das System einzubrechen, sondern deutlich mehr… Siehe Bild 3

Screenshot einer von Ransomware befallenen Windows Installation. Zu sehen ist ein Fenster des Schädlings, auf dem nach Geld verlangt wird, um die verschlüsselten Dateien wieder freizugeben.

Bild 3

Mir war es unter anderem kaum bis gar nicht möglich, die aufpoppenden Ransomware-Meldungen zu schließen, um mir selbst einen Eindruck vom System verschaffen zu können.

Nach einem Neustart gelang es mir dann halbwegs auf das System zuzugreifen, was aber auch schnell durch Ransomware-Meldungen unterbunden wurde. Siehe Bild 4

Ein weiterer Screenshot einer weiteren Ransomware-Meldung, die erneut darauf hinweist, dass alle Dateien verschlüsselt wurden. Erneut iwrd nach Geld zur Entschlüsselung/Freigabe verlangt.

Bild 4

Unter diesem Umstand war es schwierig, den Explorer zu bedienen. Trotzdem konnte ich noch feststellen, dass der Ransomware-Schutz, anders als noch im ersten Test, keinen Schutz bieten konnte. Die Dateien in den hinterlegten Ordnern sind ebenfalls teilweise verschlüsselt worden. Es war mir nicht möglich einen Screenshot anzufertigen, da kurz darauf, ein gefälschtes Windows Update erschien, was ebenfalls zur Ransomware gehört. Siehe Bild 5

Screenshot des gefälschten Windows Updates. Da hat jemand den Update-Bildschirm von Windows nachgebaut, um den Nutzer zu verwirren.

Bild 5

Fazit

Meine kurzen Tests zeigen, dass der Windows Defender sich leider immer noch hinter den großen Antivirenprogrammen verstecken muss! Die getestete Ransomware war lange bekannt und teilweise schon vier Jahre alt, da sollte nichts durchgehen. Der PC war kaum noch zu gebrauchen und die Daten definitiv weg, mit wenig Hoffnung auf Wiederherstellung.

Doch ist der Defender komplett unbrauchbar? Definitiv nicht, der Defender hat auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung. Dieser Test zeigt auch nur eine Handvoll der bekanntesten Ransomware Dateien, es gibt deutlich mehr als diese und noch viele andere Virenarten. In meinen Augen ist der Defender für Leute gut geeignet, die etwas erfahrener im Umgang eines Rechners sind, oder die kein zusätzliches Geld für Schutz ausgeben möchten. Immerhin ist er kostenlos und schon integriert. Für Benutzer, die allerdings weniger erfahren sind und den bestmöglichen Schutz möchten, empfehle ich jedoch andere AV-Lösungen.

Microsoft Paint auf Windows 11 bekommt Dark Mode

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Microsoft Paint wird bald im Windows Insider-Programm ein Update bekommen und das bringt endlich einen Dark Mode für das Programm mit. Geplant ist wohl eine Veröffentlichung mit einer zukünftigen Windows 11 Version.

Mit Windows 11 hat Microsoft eine Vielzahl von Win32-Anwendungen mit neuen Designelementen aktualisiert. Der Windows Explorer, der Editor und weitere vorinstallierte Programme haben allesamt neue Buttons und teilweise den neuen Mica-Transparenzeffekt ausgefasst.

Bereits im September hatte Paint einige Neuerungen erhalten, darunter abgerundete Ecken, neue Dialoge für Bürsten, ein neues Werkzeug zur Farbauswahl und eben Unterstützung für den Mica-Effekt. Momentan arbeitet Microsoft an einem Dark Mode für Paint, welcher in der App aktiviert werden kann.

Video: So erkennt ihr einen Hacker im System

Kapital investieren – so leicht funktioniert es

Die Corona-Zeiten haben noch mehr Menschen verunsichert. Die Zeiten waren hart für einzelne Arbeitnehmer und auch für viele Arbeitgeber. Große Firmen mussten schließen, Stellen wurden abgebaut, viele befanden sich in Kurzarbeit und wussten nicht, ob sie überhaupt noch mal zurück in ihren Job kehren.

Die Risiken von Bankeinlagen

Die Verunsicherung gegenüber den Banken wurde auch von Monat zu Monat höher. Statistiken zeigen, dass immer weniger Menschen dazu bereit waren, ihr Kapital an die Banken zu investieren. Sicherlich einige, weil sie an ihre Reserven ranmussten, der andere Teil der Bevölkerung jedoch, weil das Vertrauen zu den Banken und dem Staat geringer wurden. Immer mehr Bankeinlagen produzieren negative Renditen, aus Inflationsgründen ist dies nichts Neues. Es macht nur dann Sinn, wenn die Bankeinlagen nicht mehr als 100.000 Euro ergeben, darüber hinaus ist das Risiko einer Bankenkrise zu hoch und bietet als Folge keinen hinreichenden Schutz. Diese Krisen haben gezeigt, dass einige Anleger große Verluste erlitten. In manchen Fällen macht es auch Sinn, die liquiden Vermögeneinlagen für einige Wochen auf der Bank zu parken, bevor es zu einem langfristigen Investment kommt. Das sind jedoch die einzigen zwei Ausnahmen, die in den heutigen Zeiten noch Sinn ergeben.

Wenn man Kapital anlegen möchte, sollte man sich vorher fragen, welche weiteren Investmentmöglichkeiten heutzutage in Frage kommen.

Die neue Generation des Investments

Bevor man sein Geld investiert, setzt sich der Anleger meistens gründlich mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander. Es geht darum herauszufinden, was die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind, und sich mit seiner eigenen Risikotoleranz zu debattieren. Wenn man dies für sich selbst und sein Investment getan hat, dann stehen einem viele Türen offen, um richtig und sinnvoll sein Geld anzulegen. In der neuen Generation braucht man keine Finanz- oder Investmentberater, sondern kann sich mit verschiedenen Apps beschäftigen, die jederzeit auf das aktuelle Geschehen reagieren können. Die Trading-Apps sorgen dafür, dass man mit Kryptowährungen und Aktien in Echtzeit von seinem Smartphone aus handeln kann. Spannend wird es vor allem bei der Ölprofit Software; dieses Handelssystem erleichtert den automatischen Handel auf den Märkten für Öl und Kryptowährungen.

Der große Vorteil an der neuen „Handels-Generation“ ist, dass der Nutzer jederzeit Zugriff auf sein Handy und die App hat und direkt in Aktion gehen kann. Da es unterschiedliche Präferenzen und Ziele von Anlegern gibt, ist es wichtig, sich eine umfangreiche Auswahl an Apps anzuschauen. Nicht alle Anbieter bieten den gleichen Funktionsumfang.

Sollte der Handel per Smartphone und App für einen nicht in Frage kommen, gibt es natürlich auch noch zahlreiche andere Investmentmöglichkeiten. Traditionell investieren viele Menschen in Immobilien oder auch Gold, Antiquitäten oder Oldtimer. Diese Form von Geldanlage ist in den meisten Fällen inflations- und krisensicher und die Nachfrage wird immer höher. Eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit sollte jedoch vorhanden sein und je nach Wert muss man hohe Anschaffungskosten in Betracht ziehen.

Wie man sieht, gibt es heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten, um sein Geld sinnvoll zu investieren und für sich den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Der einzelne Anleger benötigt kein großes Vermögen, um damit zu beginnen, sein Geld anzulegen. Der Zugang zu den globalen Finanzmärkten ist so einfach wie nie zuvor und Einsteiger können schon mit kleineren Beträgen prima investieren.

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