Miet-Router: Vodafone nimmt die FRITZ!Box 7630 ins Programm

Vodafone bringt frischen Wind in die Bude und nimmt die FRITZ!Box 7630 in das DSL-Sortiment auf. Damit landet Wi-Fi 7 nun auch in der Mittelklasse der Miet-Router-Landschaft. Das neue Modell unterstützt Supervectoring 35b und stemmt damit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s. Das reicht für die gängigen DSL-Anschlüsse locker aus.

Neben dem neuen Funkstandard stecken die bekannten Funktionen wie FRITZ!OS und die Mesh-Technologie unter der Haube. Eine Telefonanlage ist ebenfalls mit an Bord. Wer das Gerät über Vodafone beziehen möchte, kann zwischen zwei Modellen wählen. Entweder man mietet die Box für monatlich 6,99 Euro oder man legt 159,90 Euro für den einmaligen Kauf auf den Tisch.

Die Kiste ist direkt auf das Netz von Vodafone abgestimmt, da muss man eben sehen, dass da auch die Updates über den Netzbetreiber laufen. Ob man nun direkt umsteigen muss, hängt wie immer vom eigenen Bedarf ab, aber die Option auf Wi-Fi 7 ist ein guter Schritt nach vorne.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

GMX Max 30: Mehr Speicher für junge Nutzer unter 30




GMX bohrt sein kostenloses Angebot für die jüngere Zielgruppe auf und schickt GMX Max 30 ins Rennen. Das Paket richtet sich an Nutzer unter 30 Jahren und liefert insgesamt 30 GB Speicherplatz. Dieser teilt sich in 5 GB für den Mail-Verkehr und 25 GB für die Cloud auf.

Ein netter Nebeneffekt ist die werbefreie Oberfläche des Postfachs – wer GMX kennt, weiß, wie schlimm das ist, man möchte fast „unbenutzbar“ sagen. Und damit meine ich den kompletten Mailservice nebst der App.

Der Anbieter möchte eine Alternative zu den großen US-Diensten schaffen und punktet zumindest mit Serverstandorten in Deutschland. Wer oft große Dateien verschickt, kann Anhänge bis zu einer Größe von 100 MB direkt an die E-Mail hängen. Für alles andere ist die Cloud-Anbindung gedacht, die auch für Foto-Backups vom Smartphone herhalten kann.

Das Angebot gilt bei einer Neuregistrierung und läuft automatisch bis zum 30. Geburtstag. Danach stuft GMX das Konto auf den normalen FreeMail-Umfang zurück, sofern man nicht in einen kostenpflichtigen Tarif wechselt. Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet die Anmeldung direkt auf der Webseite des Anbieters.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Vodafone bringt Google One direkt auf die Mobilfunkrechnung

Vodafone schraubt am Portfolio und integriert Google One für Mobilfunkkunden. Los geht es konkret ab Mitte der kommenden Woche. Wer einen Laufzeitvertrag oder eine Prepaid-Karte nutzt, kann den Cloud-Speicher also bald über die MeinVodafone-App buchen. Der Deal umfasst neben Speicherplatz für Fotos, Mails und Drive auch diverse KI-Funktionen und Geräte-Backups. Vodafone gewährt zum Start zwei kostenlose Testmonate, danach fallen die üblichen Gebühren an.

Die Tarife gliedern sich in mehrere Stufen. Der Einstieg beginnt bei der Basic-Option mit 100 GB für 1,99 Euro im Monat. Wer mehr Platz benötigt, greift zur Standard-Variante mit 200 GB für 2,99 Euro oder zur 500-GB-Option für 4,99 Euro monatlich. In diesen Stufen ist der Zugriff auf Google AI begrenzt. Das Premium-Paket bietet 2 TB Speicher sowie erweiterten Zugriff auf Gemini Deep Research für 9,99 Euro. Für Power-User steht der Tarif Google AI Pro bereit, der 5 TB Speicher und umfassende KI-Modelle wie Nano Banana Pro für 21,99 Euro beinhaltet.

Option Speicher Google AI Zugriff Preis (UVP) Promo
Google One (Basic) 100 GB Begrenzt 1,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google One (Standard) 200 GB Begrenzt 2,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google One (500GB) 500 GB Begrenzt 4,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google One (Premium) 2 TB Mehr (z.B. Gemini Deep Research) 9,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google AI Pro 5 TB Erweitert z.B. Nano Banana Pro 21,99 €/Monat 2 Monate kostenlos

Die Aktivierung erfolgt über den Service-Bereich der App unter den Entertainment-Optionen. Bestandskonten lassen sich verknüpfen, Neukunden erhalten einen Link per SMS. Das Abo bleibt flexibel und ist monatlich kündbar. Wer während der Testphase kündigt, fällt auf den Standard-Speicher von 15 GB zurück. Zu beachten ist, dass der Dienst an den Mobilfunkvertrag gekoppelt ist und mit dessen Ende automatisch ausläuft. Das Angebot gilt nur für Inhaber von Hauptkarten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

ChatGPT-App: Mobile Anbindung von Codex startet

Codex wird mobiler. OpenAI bringt die Funktion nun auch in die ChatGPT-App für iOS und Android, sodass man laufende Aufgaben nicht mehr nur am Rechner, sondern auch unterwegs im Blick behalten kann. Das Ganze ist ziemlich nützlich, denn genau bei länger laufenden Jobs ist es praktisch, wenn man mal eben auf dem Smartphone nachschauen oder eine Freigabe erteilen kann.

Die mobile Einbindung ist laut OpenAI nicht nur als simpler Fernzugriff gedacht. Nutzer können Threads einsehen, Ausgaben prüfen, Befehle freigeben, Modelle wechseln oder neue Aufgaben starten. Interessant ist dabei auch, dass Dateien, Zugangsdaten und Berechtigungen weiterhin auf der verbundenen Maschine bleiben.

Auf dem Smartphone landen lediglich Statusinfos wie Screenshots, Terminalausgaben, Diffs oder Testergebnisse. Remote SSH ist jetzt außerdem allgemein verfügbar. Damit lässt sich Codex auch in verwalteten Remote-Umgebungen nutzen.

Die mobile Codex-Anbindung startet als Preview für alle Tarife. Die Windows-Unterstützung für die Kopplung mit dem Smartphone soll bald folgen.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Rechenzentren im Orbit: Google und SpaceX planen die Verlagerung in den Weltraum

Google und SpaceX verhandeln aktuell über eine Partnerschaft, die Rechenzentren in den Erdorbit bringen soll. Das Timing ist für SpaceX kein Zufall: Im nächsten Sommer plant das Unternehmen den bisher größten Börsengang der Geschichte. Google hält seit Jahren rund 6,1 % an SpaceX, und ein Google-Manager sitzt im Aufsichtsrat. Was sich jetzt anbahnt, geht aber über die bisherige Beteiligung hinaus.

Unter dem Namen „Project Suncatcher“ will Google bis 2027 erste Satelliten-Prototypen ins All schicken und arbeitet dafür bereits mit Planet Labs zusammen. Was fehlt, sind verlässliche Startkapazitäten – und da kommt SpaceX ins Spiel. Interessant ist dabei, dass Google gleichzeitig mit anderen Raketenbetreibern spricht, was zeigt, dass die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind. Trotzdem gilt SpaceX angesichts seiner Marktstellung als naheliegendster Partner für ein Vorhaben dieser Größenordnung.

Hinter dem Projekt steckt mehr als technischer Ehrgeiz. Rechenzentren auf der Erde stoßen an echte physische Grenzen: Sie fressen enorme Flächen, verbrauchen riesige Mengen Strom und erzeugen Wärme, die abgeführt werden muss. Im Orbit lassen sich Satelliten direkt über Solarpaneele mit Energie versorgen. Der Platzbedarf wäre dort kein Problem – zumindest, solange das Trümmerproblem kontrollierbar bleibt – aber mit exorbitant viel Hardware im All kennt man sich bei SpaceX ja aus. Beim Thema Kühlung hingegen stellen sich neue Herausforderungen, denn Wärmeabfuhr im Vakuum funktioniert anders als auf der Erde.

Viele Ingenieure bleiben skeptisch. Wartung im All ist kaum möglich, und die Hardware muss dauerhaft unter Strahlungsbeschuss funktionieren – das ist eine technische Hürde, die bislang niemand in diesem Maßstab gelöst hat. Ob aus den Plänen Realität wird, lässt sich frühestens nach den ersten Testphasen 2027 sagen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies