FRITZ!Box 6850 LTE und 6850 5G: FRITZ!OS 7.59 steht bereit

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Für Besitzer der FRITZ!Box 6850 LTE und der 6850 5G steht ein Update auf RITZ!OS 7.59 zum Download bereit. Das doch schon lange Changelog könnt ihr während des Downloads hier lesen:

Änderungsprotokoll

Internet:

  • Behoben Bei aktiver VPN-Verbindung über WireGuard® mit Übertragung des gesamten Netzwerkverkehrs erlaubte die FRITZ!Box bei einem externen HTTPS-Zugriff eine Benutzerauswahl
  • Behoben Bei der DNSSEC-Validierung in FRITZ!OS traten Probleme auf
  • Behoben FTP-Verbindungen von einem komplett für den Internetzugriff freigegebenen Netzwerkgerät (Exposed Host) waren zu langsam
  • Behoben Fehlerhafter Eintrag für den NTP-Server im DHCPv6-Reply der FRITZ!Box führte dazu, dass IPv6-Heimnetzgeräte keine gültige Zeit beziehen konnten
  • Behoben IPv6-Freigaben als „Exposed Host“ von Geräten mit delegiertem IPv6-Präfix wurden unter Umständen gelöscht
  • Behoben In bestimmten Browserversionen funktionierte das Filtern von https-Seiten nicht zuverlässig

Telefonie:

  • Verbesserung Unterstützung für Notrufe via VoLTE/VoNR in Anbieternetzen mit speziellem Notruf/SOS-APN
  • Verbesserung Für den Anbieter Telekom wurde die Liste der Sprach-Codecs für die Telefonie überarbeitet
  • Verbesserung Stabilität von Telefonaten erhöht
  • Behoben Ein bestehendes Gespräch über VoLTE/VoNR wurde durch einen zweiten eingehenden Anruf beendet
  • Behoben Ausgehende Gespräche zu Mobilfunkgegenstellen brachen in bestimmten Szenarien nach 2 Minuten ab
  • Behoben Bei bestehenden Telefonaten brach die Sprachübertragung unter bestimmten Bedingungen nach einiger Zeit ab
  • Behoben Nach Wechsel der öffentlichen IP-Adresse kam es in manchen Konstellationen kurzzeitig zu einer eingeschränkten telefonischen Erreichbarkeit
  • Behoben Parallelrufe über eine an der FRITZ!Box angeschlossene ISDN-TK-Anlage scheiterten sporadisch
  • Behoben Registrierung von Rufnummern scheiterte in bestimmten Konstellationen
  • Behoben Telekom CompanyFlex SIP-Trunk – Abgehende Rufe mit unterdrückter Rufnummer scheiterten

Smart Home:

  • Behoben Auf der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche wurden unter Umständen leere Smart-Home-Seiten dargestellt
  • Behoben Der frei wählbare Gerätename für FRITZ!DECT 350 wurde nicht übernommen
  • Behoben Geräte, die am FRITZ!Smart Gateway angemeldet waren, wurden nicht auf der Benutzeroberfläche der verbundenen FRITZ!Box angezeigt
  • Behoben Status des FRITZ!DECT 350 wurde im Smart-Home-Heimnetz fehlerhaft übermittelt
  • Behoben Verknüpfung für eine automatische Offset-Anpasssung zwischen einem externen Temperatursensor und einem Heizkörperregler ging bei einem Neustart der FRITZ!Box verloren

System:

  • Verbesserung Bei Nutzung des Assistenten „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ werden nun auch die Einstellungen für die Vorschaltseite eines öffentlichen WLAN-Hotspots für die neue FRITZ!Box übernommen
  • Verbesserung Stabilität
  • Behoben Bei Nutzung der Funktion „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ wurde der Zustand „Werkseinstellung“ der neuen FRITZ!Box in einigen Fällen nicht zuverlässig erkannt und die Übertragung der Einstellungen war nicht möglich
  • Behoben Bei Nutzung der Funktion „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ wurden Einstellungen für den DNS-Rebind-Schutz nicht auf die neue FRITZ!Box übertragen
  • Behoben Bei Nutzung des Assistenten „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ wurde eine erfolgreiche Internetverbindung über DOCSIS auf dem neuen Gerät sporadisch nicht erkannt und es wurde im Anschluss eine unpassende Fehlerseite angezeigt
  • Behoben Bei Nutzung der Funktion „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ wurde die IP-Filterliste nicht auf die neue FRITZ!Box übertragen
  • Behoben Bei Nutzung des Assistenten „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ enthielt die Sicherung des FRITZ!Box-internen Speichers unnötigerweise auch Dateien, die sich auf einem an der FRITZ!Box angeschlossenen externen USB-Speicher befanden
  • Behoben Bei Nutzung des Assistenten „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ kam es zu einem Fehler, wenn im Heimnetz ein anderer IPv4-Adressbereich als der voreingestellte Bereich genutzt wurde
  • Behoben Nach einem fehlgeschlagenen Download eines FRITZ!OS-Updates wurden unter Umständen keine weiteren Update-Anfragen ausgeführt
  • Behoben Wenn bei Nutzung der Funktion „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ ein FRITZ!OS-Update der neuen FRITZ!Box erforderlich war, wurde das erfolgreiche Update anschließend sporadisch nicht erkannt und es erschien fälschlicherweise weiterhin die Fehlermeldung, dass das FRITZ!OS der neuen FRITZ!Box zu alt sei

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Amazon Visa: Beantragung startet für erste Kunden

Gestern hatte ich über die neue Amazon Visa berichtet. Diese läutet eine neue Kooperation mit der Santander Bank bzw. deren Plattform Zinia ein. Alles zu den Konditionen könnt ihr im ursprünglichen Beitrag nachlesen. Allerdings konnte man die frische Kreditkarte gestern noch nicht beantragen. Das hat sich jetzt geändert: Erste Nutzer kommen bereits in den Genuss.

Offenbar schaltet Amazon aber aufgrund des zu erwartenden Ansturms nach und nach die Beantragung frei. Beispielsweise kann ich aus erster Hand bestätigen, dass ich die neue Amazon Visa bereits beantragen kann. Caschy hingegen ist dies noch nicht möglich. Ich habe damals auch die Vorgängerkarte der LBB genutzt, die ja eingestellt worden ist. Insofern kann es sein, dass ihr ebenfalls zu den ersten Kunden gehört, welche die Beantragung starten könnt. Vielleicht müsst ihr aber auch noch ausharren.

Mein Screenshot zeigt euch aber, dass die Beantragung der neuen Amazon Visa ab sofort für die ersten Kunden geöffnet worden ist. Im Zuge des Verfahrens müsst ihr natürlich einige persönliche Daten angeben und euch identifizieren. Ihr könnt auch direkt die neue Karte bei Amazon als Zahlungsmittel hinterlegen lassen.

Ich bin auf eure Rückmeldungen gespannt: Habt ihr an der neuen Amazon Visa Interesse? Und könnt ihr sie ebenfalls schon beantragen oder müsst ihr noch abwarten?

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Opera startet Opera One für iPhone und iPad

Opera hat heute den Browser Opera One für iOS veröffentlicht. Mit drin, natürlich, „KI“. Die heißt bei Opera Aria. Sie liefert aktuelle Web-Ergebnisse und unterstützt beim Suchen, sowie bei der Text- oder Code-Generierung oder bei Produktanfragen. Sobald eine Aria-Abfrage gestartet wird, werden Anwender direkt zum Chat mit Aria weitergeleitet. Von dort aus gelangen sie einfach auf eine relevante Website.

Opera hat mit „Bottom Search“ einen neuen Navigationsstil eingeführt, der die Suchleiste an den unteren Bildschirmrand verlagert. Diese Funktion erleichtert laut der Entwickler die Bedienung mit einer Hand, besonders unterwegs. Nutzer können jetzt zwischen drei Navigationsstilen wählen: Standardnavigation, „Fast Action Button“ und „Bottom Search“. Diese Auswahl bietet mehr Flexibilität und ermöglicht eine Bedienung nach individuellen Vorlieben.

Opera One für iOS bietet eine optimierte Suchfunktion, die das Surfen im Netz einfacher und schneller gestaltet. Sobald der Nutzer eine Suchanfrage beginnt, schlagen intelligente Suchvorschläge passende Wortkombinationen oder das wahrscheinlichste nächste Wort vor. Diese Schlüsselwörter basieren auf Vorhersage-Algorithmen und ermöglichen eine schnellere Eingabe der Suchanfrage mit weniger Klicks.

Zusätzlich können Nutzer jetzt auf die Suchleiste zugreifen, wie sie es von der Suche nach Apps gewohnt sind. Mit der Funktion „Wischen zum Suchen“ kann die Suchleiste einfach durch ein Herunterwischen aktiviert werden – eine intuitive Geste, die vielen iOS-Anwendern bereits vertraut ist.

Das neue Design von Opera One wurde darauf ausgelegt, den verfügbaren Bildschirmplatz optimal zu nutzen und Ablenkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Der Browser zeigt ausschließlich die Elemente an, mit denen der Anwender gerade interagiert, und blendet alles Unnötige aus. So verschwinden beispielsweise die obere Leiste und die neue untere Suchleiste, sobald der Anwender mit dem Scrollen beginnt.

Opera One für das iPad und das iPhone bekommt ihr hier. Falls ihr das Ganze ausprobiert, lasst gerne eure Meinung dazu da.

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Verbraucherzentrale Bundesverband klagt gegen die Website „service-rundfunkbeitrag.de“

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt das Unternehmen SSS-Software Special Service GmbH, welches die Website „service-rundfunkbeitrag.de“ betreibt. Dort bietet man Dienste wie die Erstanmeldung einer Wohnung, die Anmeldung einer Zweitwohnung oder die Änderung der Bankverbindung rund um den Rundfunkbeitrag an. Dafür berechnet man offenbar jeweils 29,99 Euro. Eigentlich könnt ihr all das jedoch vollkommen kostenlos direkt beim offiziellen Beitragsservice erledigen.

Zwar weist man auf der Website der SSS-Software Special Service mehr oder minder deutlich darauf hin, dass man „ein unabhängiger Online-Service“ ohne direkte Verbindungen zu den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sei, doch ihr dürft hier durchaus einen „Kniff“ vermuten. So gibt es realistisch gesehen keinen Grund, so einen unabhängigen Service gegen ein Entgelt zu nutzen, außer man ist nachlässig und vermutet versehentlich hinter dem Angebot ein offizielles Portal der Sender.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband störte sich daran, dass die Gebührenzahlung nicht klar vor der Beauftragung verdeutlicht wird. Deswegen habe man den Anbieter auch schon zweimal abgemahnt. Inzwischen prüft man eine Sammelklage für Betroffene und erhebt Unterlassungsklage vor dem OLG Koblenz. Bis vor kurzem sei die Website service-rundfunkbeitrag.de bei Google ganz oben angezeigt worden, habe man nach „Rundfunkbeitrag anmelden“ gesucht.

Widerruf ist möglich

Der vzbv rät denjenigen, die bereits im Irrtum „service-rundfunkbeitrag.de“ genutzt haben, den Widerruf zu erklären und das Geld zurückzuverlangen. Bislang sind nach Schätzungen des vzbv mehr als 90.000 Verbraucher auf die Webseite „hereingefallen“. Das Unternehmen hat nach Angaben des vzbv angekündigt, Widerrufserklärungen für Verträge, die bis zum 27. Juni 2024 abgeschlossen wurden, zu akzeptieren.

Betroffene können ihre Erfahrungen mit der Webseite „service-rundfunkbeitrag.de“ außerdem hier in einer Umfrage der Verbraucherschützer schildern. Besonders interessant: Zahlt der Anbieter tatsächlich Geld zurück? Der vzbv nutzt die Informationen dann, um eine Sammelklage gegen den Anbieter zu prüfen.

Denkt daran: Wollt ihr den Beitragsservice in Anspruch nehmen, dann kostet euch das nichts – ihr müsst das einfach nur direkt beim offiziellen Webportal vornehmen. Es gibt also keinerlei Notwendigkeit, einen externen Dienstleister zu beauftragen. Leider ist das eine beliebte Masche, die es natürlich auch in anderen Bereichen gibt. Ich habe beispielsweise kürzlich in Dänemark geheiratet. Obwohl man natürlich alles selbst beantragen und abwickeln kann, gibt es auch da unzählige Websites und „Agenturen“, die das gegen ein Entgelt für einen übernehmen wollen, ohne Mehrwerte zu bieten. Solche Praktiken überdauern nur, weil es immer Menschen gibt, die bedauerlicherweise auf diese Maschen hereinfallen.

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Amazon Visa: Neue, kostenlose Kreditkarte in Kooperation mit Santander vorgestellt

Ihr erinnert euch bestimmt: Amazon.de und die Landesbank Berlin (LBB) hatten 2023 ihre Kooperation für die Amazon Visa auslaufen lassen. Zwar wies man als Alternative auf die Visa Card Extra der Berliner Sparkasse hin, die bot aber deutlich (!) verschlechterte Konditionen. Rasch wurde zudem klar, dass auch Amazon eine Nachfolge vorbereitet. Heute hat man dann die Bombe platzen lassen. Amazon.de arbeitet jetzt mit Santander für die Wiederauferstehung der Amazon Visa zusammen.

Die neue Amazon Visa ist kostenlos. Das galt auch für die Vorgängerkarte, damals allerdings nur mit einem Prime-Abo – jetzt eben für alle. Es gibt also keine Jahresgebühr. Die Kreditkarte erfordert kein neues Bankkonto und wird Kunden von Amazon und Zinia, der Konsumentenfinanzierungsplattform der Santander-Gruppe, präsentiert. Auch das frühere Bonusprogramm kehrt zurück, wenn auch in verschlechterter Form. So könnt ihr wieder Bonuspunkte sammeln, die sich später bei Amazon.de einlösen lassen. Ein Punkt entspricht einem Wert von einem Cent.

Für Einkäufe direkt bei Amazon.de erhaltet ihr 1 % in Punkten zurück. Für anderweitige Einkäufe gibt es dann 0,5 %. Ab und an soll es zudem Sonderaktionen geben, die euch dann bei Amazon.de 2 % in Punkten verheißen. Das könnte z. B. bei einem Angebotstag wie dem Prime Day der Fall sein. Als Vergleich: Mit der alten Karte konntet ihr als Prime-Kunden als Standard 3 % in Punkten für Einkäufe bei Amazon.de erhalten. Ohne Prime waren es als Standard 2 %. Somit haben sich die Konditionen da deutlich verschlechtert. Nun denn, es gibt immerhin Startgutschriften.

Bis zu 25 Euro Startgutschrift für Nutzer der neuen Amazon Visa Kreditkarte

Die Abrechnung soll über Zinia, die Konsumentenfinanzierungsplattform von Santander, laufen. Ihr werdet zwischen Voll- und Teilzahlung wählen können. Ausstehende Rechnungen werden per Lastschrift abgebucht, ihr müsst also nicht manuell überweisen oder Guthaben vorhalten. Angesammelte Punkte können jedenfalls jederzeit über die Amazon-Visa-App eingesehen werden, genauso wie bei der Einlösung der Punkte an der Kasse bei Amazon.de.

Kunden erhalten zudem eine Startgutschrift, die ihrer ersten Amazon-Visa-Monatsabrechnung gutgeschrieben wird. Diese beläuft sich bei ehemaligen Nutzern der Amazon.de-Kreditkarte auf 25 Euro (Prime-Mitglieder) oder 15 Euro (ohne Prime). Neue Kunden erhalten eine Startgutschrift von 15 Euro (Prime-Mitglieder) oder 10 Euro (ohne Prime).

Online-Banking für die Karte ist in der Amazon-Visa-Mobile-App und auf dem Desktop verfügbar. Amazon Visa wird in den kommenden Wochen schrittweise für Kunden eingeführt. Weitere Informationen findet ihr auf der neuen Produktseite, die man wohl im Auge behalten sollte.

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