Bundesregierung beschließt endgültiges Ende von DE-Mail

Die Bundesregierung treibt laut eigener Aussage die Modernisierung der Verwaltung voran und hat ein neues Gesetz zum Bürokratierückbau verabschiedet. Ziel der Maßnahmen im Bereich des Innenministeriums ist es, Abläufe zu entschlacken und die öffentliche Hand von unnötigem Ballast zu befreien.

Ein längst überfälliger Schritt ist das Ende der DE-Mail. Das System hat sich im Alltag schlichtweg nicht durchgesetzt und wird nun offiziell eingestellt. Kein Joke, auch wenn das schon ewig nicht mehr angeboten wird und Anbieter ausgestiegen sind: Offiziell abgekündigt seitens der Regierung war es bisher nicht. Damit spart sich der Staat die Betriebskosten und die Wirtschaft wird von den entsprechenden Prüfpflichten erlöst.

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OpenAI Codex: Appshots, Goal-Modus und mehr Team-Funktionen

OpenAI hat Codex wieder ein paar neue Funktionen spendiert. Spannend für Mac-Nutzer sind die neuen Appshots. Per zweimal Command könnt ihr ein App-Fenster an einen Codex-Thread hängen. Codex bekommt dabei nicht nur einen Screenshot, sondern auch Text aus dem Fenster, laut OpenAI sogar Inhalte, die gerade nicht sichtbar sind. Verfügbar ist das Ganze auf dem Mac über alle Pläne hinweg, Enterprise-Zugriff soll folgen.

Der bisher experimentelle /goal-Modus ist nun regulär mit an Bord. Damit gebt ihr Codex in App, IDE-Erweiterung oder CLI ein konkretes Ziel vor, an dem es auch über Stunden oder Tage weiterarbeiten kann. Zwischendurch lässt sich eingreifen, pausieren oder per Side-Chat nachfragen, ohne die Hauptaufgabe zu unterbrechen.

Codex kann außerdem Apps auf eurem Mac vom Smartphone aus nutzen, auch wenn der Mac gesperrt und das Display aus ist. Im In-App-Browser gibt es zudem einen erweiterten Annotationsmodus für direkteres Feedback an Seitenelementen.

Highlights from today’s Codex Thursday launches:

1?? Codex can now securely use apps on your Mac from your phone, even when your Mac is locked and the screen is off.https://t.co/JUOss3M2Va pic.twitter.com/CAEUe1aswm

— OpenAI (@OpenAI) May 22, 2026

Für Teams kommen geteilte Plugins hinzu, aktuell für Business-Nutzer. Enterprise-Kunden können den Early Access anfragen. Dazu gibt es bessere Analytics für Unternehmen, etwa zu aktiven Nutzern, Credits, Tokens, Runs, Codezeilen und Plugin-Nutzung.

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Deutsche Post und Western Union: Geldversand ab sofort in der Filiale möglich




Die Deutsche Post bohrt ihr Angebot in den Partnerfilialen auf und arbeitet ab sofort mit Western Union zusammen. Wer Bargeld ins Ausland schicken oder von dort empfangen möchte, kann das nun direkt am Schalter erledigen. Zum Start sind bereits 5.000 Standorte mit dabei, bis Ende 2026 soll der Dienst in rund 10.000 der insgesamt 12.400 Partnerfilialen verfügbar sein. Das Ganze richtet sich vor allem an Nutzer, die kein Onlinebanking haben oder Geld an Orte senden müssen, an denen die klassische Infrastruktur mit Bankautomaten fehlt.

Für die Abwicklung ist ein Ausweisdokument in der Filiale nötig, danach geht das Geld über das Netzwerk von Western Union in über 200 Länder. Die Post verspricht eine schnelle Bearbeitung innerhalb weniger Minuten.

Für die Betreiber der Kioske, Fachgeschäfte und Supermärkte, die als Partner der Post fungieren, bedeutet das natürlich auch ein weiteres Standbein neben dem Paketversand und Briefmarkenverkauf. Wer also demnächst Geld weltweit verschicken will, kann das beim Brötchenkauf oder dem Abgeben von Retouren gleich miterledigen. Die schrittweise Ausweitung auf fast das gesamte Netz läuft über das restliche Jahr 2026.

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Superlist: Listen lassen sich jetzt auf Aufgaben reduzieren

Superlist bekommt eine praktische Neuerung für alle, die in ihren Listen nicht immer den kompletten Kontext sehen wollen. Neu ist die Möglichkeit, Listen auf reine Aufgaben zu filtern. Damit verschwinden die sonstigen Inhalte aus dem Blickfeld und übrig bleibt das, was tatsächlich erledigt werden muss.

Dazu kommen Sortieroptionen sowie die Möglichkeit, erledigte Aufgaben auszublenden. Gerade bei längeren Listen dürfte das im Alltag sinnvoll sein, weil man nicht ständig zwischen Notizen, Kontext und bereits abgehakten Punkten suchen muss. Wer den größeren Zusammenhang wieder braucht, kann offenbar jederzeit zurückschalten und die vollständige Liste anzeigen lassen.

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GMX macht das Postfach schlauer: KI-Funktionen für alle Nutzer gestartet

GMX bohrt sein Postfach mit generativer KI auf und bringt damit Funktionen direkt in die Browser-Ansicht, die man sonst eher von spezialisierten Schreib-Tools kennt. Der Anbieter setzt dabei auf eine eigene Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, um den Datenschutz zu wahren. Die neuen Werkzeuge erlauben es, lange Texte wie Newsletter oder Verträge auf Knopfdruck zusammenfassen zu lassen. Das klappt neben Deutsch auch in Englisch, Französisch und Spanisch. Wer selbst vor einem leeren Blatt sitzt, kann sich beim Formulieren von Antworten unter die Arme greifen lassen oder fertige Entwürfe in andere Sprachen übersetzen.

Ein interessanter Aspekt ist die neue Suche für Nutzer von PremiumMail. Statt sich mit einzelnen Schlagworten durch den Posteingang zu wühlen, versteht das System nun Fragen in natürlicher Sprache. Man fragt also einfach nach dem Verbleib eines Pakets oder sucht nach dem Gutscheincode aus einer alten Mail. GMX betont, dass die Daten nicht an externe Firmen abfließen und auch nicht zum Training der Modelle genutzt werden. Die Funktionen starten ab sofort als Beta-Phase für Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Während das Zusammenfassen und Schreiben für alle offensteht, bleibt die intelligente Suche vorerst zahlenden Kunden vorbehalten.

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