Bambu Lab teasert neues P1S-Modell an

3D-Druck ist schon länger nicht mehr nur eine Sache, die Unternehmen sich leisten können. Die Geräte gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Preisspannen und Varianten. Ich hatte letztens hier im Blog den Bambu Lab P1P für euch getestet, der nicht nur mit einer guten Qualität, sondern vor allem auch mit einer sehr hohen Geschwindigkeit drucken kann.

Bambu Lab hat nun via Twitter ein neues Modell angeteasert, das auf den Beinamen P1S hört. Viele Details gibt es aktuell noch nicht, doch dem Bild nach zu urteilen, handelt es sich um eine Art Lite-Version des Top-Modells X1C. Wir sehen gewissermaßen den P1P mit einem bereits fertigen Gehäuse (der normale kommt ohne Tür etc.) und dem AMS, mit dem man vierfarbig Drucken kann. Dieses gibt es zwar auch separat, scheint aber bei diesem Modell inklusive.

Sobald wir mehr darüber wissen, werdet ihr es wie üblich hier erfahren.

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Keychron führt die neue Gaming-Marke Lemokey ein

Der ein oder andere Leser kennt sicherlich den Hersteller Keychron. Bekannt ist der Anbieter unter anderem dadurch geworden, dass er einer der wenigen Hersteller ist, der mechanische Tastaturen für Apples macOS anbietet. Jetzt will man eine neue Marke aufbauen: Lemokey. Die Zielgruppe ist auch schon klar, denn die Keyboards von Lemokey sollen sich an Spieler richten.

Abseits von Tastaturen ist aber wohl auch weitere Peripherie für Gamer geplant. Den Anfang macht aber zunächst die Lemokey L3, eine mechanische Tastatur für kabellose 2,4-GHz- oder alternativ Bluetooth-Verbindungen mit einer Polling-Rate von 1.000 Hz. QMK- / VIA-Funktionalität ist ebenfalls an Bord. Ihr könnt also alle Tasten neu belegen oder auch Makros erstellen.

Links sitzt an der Lemokey L3 ein kleiner Drehregler, den ihr mit Sonderfunktionen belegen könnt. Das Gehäuse der Tastatur besteht aus Aluminium. Es handelt sich um ein anpassbares Modell mit Hot-Swappable Keys. Per Bluetooth sind Verbindungen zu bis zu drei Geräten möglich. Wie euch die ersten Bilder schon zeigen, sind auch mehrere Farbvarianten in Planung.

Vorbestellungen sollen noch innerhalb des Julis 2023 möglich sein, wie Keychron auf der offiziellen Website angibt. Einen Verkaufspreis nennt man aber dort noch nicht. Mal sehen, ob es auch eine QWERTZ-Version geben wird, das ist bei Keychron nämlich immer so eine Sache. Auf der oben verlinkten Website könnt ihr euch jedenfalls auch für weitere News und Ankündigungen zur Lemokey L3 anmelden, wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt.

Der Verkauf soll im ersten Schritt im Übrigen über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter anlaufen. Ich werde das Ganze mal im Auge behalten, da ich die Tastaturen von Keychron per se wirklich wertig finde. Leider gibt es aber von vielen Modellen eben keine QWERTZ-Varianten. Mal sehen, wie man das mit der neuen Gaming-Untermarke Lemokey so handhaben wird.

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Auto Club Europa startet KI-gestützte Kratzer-Erkennung für Mietfahrzeuge

Scannen statt Streiten“ – so das Motto des ACE Auto Club Europa in Bezug auf seinen neuen KI-gestützten Autoscanner, den man in Form einer ersten Anlage am Flughafen in München installiert hat. Die Idee dahinter ist simpel: Alle Fahrzeuge der Autovermietungen an einem Flughafen fahren vor und nach der Anmietungen durch die Scanner-Anlage, um Schäden zu identifizieren. So soll ebenfalls sichergestellt sein, dass der Mieter eines Fahrzeugs nicht für Schäden haftbar gemacht wird, welche er nicht zu verantworten hat. Dasselbe wird dann auch am Ende bei Rückgabe des Fahrzeugs geprüft. Für eine entsprechende Montage werden aktuell sowohl in Berlin als auch Stuttgart alle Vorbereitungen getroffen. Am Ende soll also nun eine KI die Erkennung übernehmen, welche bislang noch durch menschliche Mitarbeiter anhand der Aufnahmen von 360-Grad-Aufnahmen der Fahrzeuge vorgenommen werden musste.

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Mähroboter sind laut Studie eine erhebliche Gefahr für Igel

Laut einer Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) stellen Mähroboter eine erhebliche Gefahr für Igel dar. Die Zahl der Schnittverletzungen mit gravierenden bis tödlichen Folgen sei hoch. Zudem steige sie seit Beginn des Frühjahrs an. Es gebe aktuell noch keine technischen Lösungen für Mähroboter, um Igel und andere Kleintiere wirklich zuverlässig zu erkennen.

Derzeit seien laut den Wissenschaftlern bereits Igel-Auffangstationen mit der Zahl und Schwere der Verletzungen überfordert. Man konnte seit September 2022 mehrere Hundert Fälle solcher Verletzungen von Igeln durch Mähroboter belegen und gehe zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer aus. Viele verletzte oder tote Igel würden vermutlich gar nicht gefunden oder gemeldet. Man beobachte eine Korrelation der Verletzungen im Frühjahr um 30 bis 50 % mit den jährlich um 12 % steigenden Absatzzahlen von Mährobotern. Eine Kausalität sei zu vermuten.

Entgegen der Angaben vieler Hersteller erkennen die Mähroboter nach wissenschaftlichen Untersuchungen leider nicht korrekt. Problematisch sei auch, dass viele Menschen Mähroboter nachts einsetzen. Gerade dann suchen die Igel nach Nahrung. Bei Gefahr rollen sie sich zusammen und flüchten nicht – was die Verletzungsgefahr natürlich erhöht. Oft bleiben Schnittverletzungen zurück, die sich entzünden können oder von Parasiten befallen bzw. von Fliegen mit Eiern belegt werden.

Der Igelbestand ist ohnehin rückläufig und Mähroboter seien hier eine zusätzliche Gefahr für die Tiere. Von politischer Seite wünscht man sich nun Unterstützung, etwa die Übernahme der Tierarztkosten oder besser noch ein Verbot des Einsatzes von Mährobotern während der Nachtstunden. Ebenfalls müsse besser über das Problem aufgeklärt werden. Hersteller sollten zudem keine Augenwischerei betreiben.

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Xiaomi 13T und Xiaomi 13T Pro: Das sollen die technischen Daten sein

Xiaomi plant mit den 13T und 13T Pro zwei neue Smartphones. Auf dem Artikelbild seht ihr im Übrigen noch das Vorgängermodell 12T. Mittlerweile sind die technischen Daten der beiden mobilen Endgeräte über den Leaker SnoopyTech durchgesickert. Demnach werde etwa das Xiaomi 13T einen nicht näher spezifizierten Flaggschiff-Chip verwenden und auf ein AMOLED-Display mit 144 Hz Bildwiederholrate setzen.

Ebenfalls soll die Kamera das Leica-Branding tragen. 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz stehen genau so im Raum wie ein Akku mit 5.000 mAh Kapazität und Schnellladung mit 67 Watt. Als Betriebssystem soll Android 13 mit MIUI 14 als Oberfläche dienen. Als Preis sind umgerechnet ca. 700 Euro angedacht.

Dann wäre da das höherwertige Xiaomi 13T Pro, welches ebenfalls einen nicht näher ausgeführten Flaggschiff-Prozessor beanspruchen soll. Auch hier ist von einem AMOLED-Display mit 144 Hz Bildwiederholrate die Rede. Abermals soll der Akku auf 5.000 mAh kommen, aber sich noch schneller aufladen lassen – mit 120 Watt. Zudem werden RAM und Speicherplatz auf 12 bzw. 512 GByte aufgestockt. Auch hier soll MIUI 14 auf Android 13 aufsetzen. Als Preis stehen umgerechnet etwa 930 Euro im Raum.

Erscheinen werden die Xiaomi 13T und 13T Pro voraussichtlich im September 2023.

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