Call of Duty: Warzone: Caldera Map als Open Source verfügbar

Modder und Fans des Spiels Call of Duty: Warzone dürfen sich freuen. Activision hat sich entschieden, das Data-Set der Caldera-Map des Spiels als Open Source zur Verfügung zu stellen.

„Diese einzigartige Datensatzveröffentlichung für Call of Duty, die jetzt in OpenUSD verfügbar ist, enthält die nahezu vollständige Geometrie von Caldera sowie eine Sammlung zufällig ausgewählter anonymisierter Zeitproben, die zeigen, wie sich Spieler auf der Karte bewegen“,

Es soll sich hierbei um einen der größten Datensätze innerhalb der Gaming-Industrie handeln, wenn man auf die Komplexität oder Anzahl der Assets, Geometrie und Co. schaut. Das Ganze kann beispielsweise zum Training von KI oder zur Content-Erstellung verwendet werden.

Wenn ihr euch das selbst mal ansehen wollt, dann schaut mal bei GitHub vorbei. Weitere Details gibt es außerdem direkt im Blog von Activision.

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Hisense Laser Cinema PX3-Pro: Ultrakurzdistanzbeamer „Designed for Xbox“

An unparalleled gaming experience with Hisense Laser Cinema PX3-PRO

Hisense hat den nach eigenen Angaben ersten Ultrakurzdistanzbeamer mit der Zertifizierung „Designed for Xbox“ vorgestellt: den Laser Cinema PX3-Pro. Dabei erreicht der Beamer bis zu 240 Hz Bildwiederholrate, wenn ihr dafür offenbar mit 1080p als Auflösung auskommen mögt. Obendrein erkennt das Gerät angeschlossene Spielekonsolen automatisch und aktiviert dann ALLM (Auto Low Latency Mode), um die Bildeinstellungen für niedrigen Input Lag und schnelle Reaktionszeiten zu optimieren.

Zu bedenken ist, dass der Hisense Laser Cinema PX3-Pro zwar mit 4K-Auflösung beworben wird, wie aktuelle alle Laser-TVs nativ aber nur mit 1080p arbeiten dürfte. Es kommt hier also sicherlich erneut Pixel-Shifting zum Einsatz, um ein 4K-Bild auszugeben. Dabei sind Diagonalen von 80 bis 150 Zoll möglich. Neben HLG und HDR10 beherrscht der Projektor auch Dolby Vision. HDR ist bei Beamern aber nicht qualitativ mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar, da technologiebedingt keine einzelnen Dimming-Zonen nutzbar sind.

Integriert sind im Übrigen auch Lautsprecher mit 50 Watt von Harman Kardon. Auch die Zertifizierung für IMAX Enhanced liegt vor. Ich gehe davon aus, dass Hisense für den Laser Cinema PX3-Pro VIDAA als Betriebssystem einsetzen dürfte. Auch ohne Zuspieler solltet ihr also auf viele Apps zurückgreifen können. Schade: Einen Preis bzw. ein Erscheinungsdatum verschweigt Hisense aktuell noch. Der neue Ultrakurzdistanzbeamer sollte aber wohl bald im deutschen Handel auftauchen.

Fun-Fact: Auch ViewSonic hat schon Beamer mit dem Branding „Designed for Xbox“ vorgestellt. Warum Hisense dann dennoch damit wirbt, dass der Laser Cinema PX3-Pro der erste seiner Art sei? Das liegt darin, dass die Modelle von ViewSonic Short-Throw-Projektoren sind, während es sich bei der Variante von Hisense um ein Ultra-Short-Throw-Modell handelt. Ihr könnt den Laser Cinema PX3-Pro also deutlich näher an die jeweilige Projektionsfläche rücken.

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Magic: The Gathering: „Bloomburrow“ angeschaut

Wizards of the Coast veröffentlicht, nur rund einen Monat nach dem Launch des Sets „Jenseits des Multiversums: Assassin’s Creed“ bereits die nächste Erweiterung für das Trading Card Game (TCG) Magic: The Gathering (MTG). Mit „Bloomburrow“ bringt man einen besonderen Dreh in die Welt von MTG. Denn in der Welt von Bloomburrow gibt es keine Menschen. Stattdessen stehen Tiere wie Kaninchen, Mäuse und Otter im Mittelpunkt. Ich habe mir die Erweiterung einmal kurz für euch angeschaut.

Dabei blicke ich als Gelegenheitsspieler ganz subjektiv auf „Bloomburrow“. Den Turnierwert einzelner Karten zu analysieren, das können andere definitiv besser. So zocke ich selbst seit meinem 15. Lebensjahr immer mal wieder Magic: The Gathering und habe sogar kürzlich endlich mal alle meine seltenen Karten nach Editionen sortiert in Ordnern untergebracht. Das hat zwar etwas von einem Briefmarkensammler, ist aber auch eine nerdige Abwechslung von allen digitalen Tätigkeiten.

Doch zurück zu „Bloomburrow“. Natürlich gibt es da im Handel wieder verschiedene Produkte und Einstiegsmöglichkeiten. Wer etwa gar keine Lust auf physische Karten hat, kann auch schlichtweg in MTG Arena sein Glück versuchen. Alle anderen haben die Wahl aus Play und Collector Boostern sowie entsprechenden Displays, einem Einstiegs-Kit, einem Bundle mit 9 Play Boostern plus kleinen Extras und mehreren Commander Decks. Wer einfach die „Bloomburrow“-Welt niedlich findet und mal lose bei Magic: The Gathering hineinschnuppern will, der kauft sich vielleicht schlichtweg das Einstiegs-Set mit zwei spielfertigen Decks und probiert sich aus.

Die neuen Mechaniken von „Bloomburrow“

Ohne anzüglich zu werden, hat Wizards of the Coast die Lieblingstätigkeit der Kaninchen eingewoben: Nachwuchs zu bekommen. Die Fähigkeit „Nachwuchs“ ist aber nicht nur auf die Hoppler beschränkt. Karten mit diesem Schlüsselwort geben euch die Option, beim Ausspielen zusätzliche Spruchkosten zu bezahlen, um mehrere Kreaturen-Spielsteine zu erhalten – ihren Nachwuchs eben. Diese Spielsteine sind in allen Aspekten Kopien der Mutter / des Vaters, haben aber nur Power und Toughness von 1/1.

Obendrein gibt es jetzt die Fähigkeit des „Verschenkens“ bzw. des „Geschenks“. Dabei wechselt die jeweilige Karte natürlich nicht dauerhaft den Besitzer, wandert aber unter die Kontrolle eures Gegners. Was durch das Verschenken passiert, ist je nach Karte unterschiedlich. Beim „Welpenraub“ darf der Gegner beispielsweise eine Karte ziehen. Geschenke sind immer optional, wenn ihr sie aber nicht versprecht bzw. herausrückt, entsteht euch beim Aussprechen der jeweiligen Zaubersprüche ein Nachteil. Es ist also ein Geben und Nehmen, was euch taktischen Spielraum eröffnet.

Das „Hamstern“ erlaubt es euch für zusätzliche Kosten oft sehr mächtige Effekte auszulösen. Etwa könnt ihr so mit dem Ostreomagier-Adept Kreaturenzauber aus dem Friedhof wirken. Damit das klappt, müsst ihr aber jeweils auch eine Speise opfern oder drei Karten aus dem Friedhof ins Exil schicken.

Dann hätten wir noch „Tapfer“ als neues Schlüsselwort.  Tapfer wird immer ausgelöst, wenn eine Kreatur zum ersten Mal in einem Zug das Ziel eines Zauberspruchs oder einer Fähigkeit wird, den ihr kontrolliert. Was dann genau passiert, ist je nach Kreatur verschieden. Der Wachmaus-Veteran etwa erhält in diesem Fall 1/ 0 und Erstschlag und löst Hellsicht 1 aus.

Auch das sogenannte „Aufbieten“ ist neu. Diese Fähigkeit wird ausgelöst, wenn ihr in einem Zug eine bestimmte Menge an Mana ausgegeben habt. Etwa erhält die Schrottklingen-Schergin, nachdem ihr das insgesamt vierte Mana in einem Zug für das Wirken von Zaubersprüchen ausgegeben habt, erhält sie 2/ 1.

Recht ungewöhnlich sind dann einige Karten, die sich an den Jahreszeiten orientieren – wie die Zeit des Webens. Diese führen das neue Symbol der Pfotenabdrücke ein, das ausschließlich auf diesen Karten verwendet wird. Diese können nicht angespart werden, sondern sind mehr ein Gimmick, denn ihr könnt hier im Wesentlich entscheiden, welche Aspekte des entsprechenden Zauberspruchs ihr kombiniert – und auch Effekte mehrmals auslösen. Im Falle der Zeit des Webens etwa könntet ihr auch fünfmal eine Karte ziehen, wenn ihr das wünscht. Auch hier geht es also vor allem um taktische Flexibilität.

Mein Ersteindruck von „Bloomburrow“

Im Design und Flavor finde ich „Bloomburrow“ als neue Erweiterung für Magic: The Gathering extrem gelungen. Dadurch, dass man hier eine weitgehend isolierte Welt geschaffen hat, bietet sich das Set natürlich auch für Neueinsteiger an. Auch die Mechaniken, wie etwa Nachwuchs, passen dabei wunderbar zu der Idee. Dafür sehen langjährige Fans eben kaum Charaktere aus anderen Sets wieder, sieht man von einigen abgewandelten Planeswalkern ab.

Und ob einem das niedlich-putzige Design von „Bloomburrow“ zusagt, ist natürlich Geschmackssache. Ist aber vielleicht für Familien auch ganz nett, wenn ihr es denn wagen wollt, diesen Geldmagneten Kindern und Jugendlichen aus dem eigenen Haushalt näherzubringen. Allerdings ist Magic: The Gathering so komplex, dass das Spiel ohnehin erst ab einem gewissen Alter Reiz ausübt.

Gut gefällt mir, dass man bis auf der „Verschenken“, welches manchmal andere Karten aus „Bloomburrow“ mehr oder minder voraussetzt, keine wirklich isolierten Mechaniken eingewoben hat. Das erlaubt es in Modern- und Legacy-Spielen ebenfalls viel mit dem Set anzufangen. Selbst meine Frau (ja, ich bin seit kurzem verheiratet), fand einige Zeichnungen auf den „Bloomburrow“-Karten unheimlich putzig – vom eigentlichen Spielen bekam sie dann allerdings eher Kopfschmerzen.

Mein Ergebnis: Was meinen subjektiven Eindruck von der Spielstärke der Karten ergibt, scheint „Bloomburrow“ eher im unteren Mittelfeld angesiedelt zu sein. Das Flavor ist aber großartig und es gibt viele taktische Optionen. Somit ist die Edition aus meiner Sicht eine spaßige Sache geworden

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Neues Humble Bundle „LEGO Worlds Collide: The Ultimate Assembly“ veröffentlicht

Ihr mögt Lego? Kaum jemand kann sich dem Charme der Klemmbausteine entziehen, auch ist das Ganze bei Weitem kein „Jungs-Thema“. Falls euch das Bauen mit den kleinen Steinen noch nicht genug sein sollte, könnt ihr euch in aus Klemmbausteinen gebaute, digitale Welten stürzen, mit dem neuen Humble Bundle „LEGO Worlds Collide: The Ultimate Assembly“ (Partnerlink).

Darin enthalten sind Titel wie „Lego Worlds“, „The LEGO Movie 2 Videogame“ oder auch „LEGO Harry Potter: Years 1-4“. Das Bundle teilt sich in drei Stufen auf, die preislich bei 4,60 Euro, 9,20 Euro und 13,81 Euro liegen – optional darf auch mehr bezahlt werden. Solltet ihr euch für alle Inhalte entscheiden, dann warten auf euch:

  • LEGO Marvel Super Heroes 2
  • LEGO DC Super-Villains
  • LEGO Batman 3: Beyond Gotham
  • LEGO Jurassic World
  • LEGO STAR WARS: The Force Awakens
  • LEGO Worlds
  • LEGO Disney Pixar’s The Incredibles
  • The LEGO Movie 2 Videogame
  • LEGO MARVEL’s Avengers
  • LEGO Batman 2: DC Super Heroes

  • LEGO The Hobbit
  • LEGO Harry Potter: Years 5-7
  • The LEGO NINJAGO Movie Video Game
  • LEGO Marvel Super Heroes
  • LEGO Batman: The Videogame
  • LEGO The Lord of the Rings
  • LEGO Harry Potter: Years 1-4
  • The LEGO Movie – Videogame
  • 85 % Rabatt auf LEGO Star Wars: The Skywalker Saga

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„Avowed“: RPG von Obsidian Entertainment verschiebt sich wohl auf 2025

Verschiebungen von Games sind mehr die Regel als die Ausnahme. Erst vor Kurzem wurde etwa „Stalker 2: Heart of Chornobyl“ auf den November 2024 verschoben. Doch offenbar wird jener Zeitraum Microsoft jetzt etwas zu vollgepackt mit neuen First-Party-Spielen im Xbox Game Pass. Deswegen heißt es (via Windows Central), dass das Rollenspiel „Avowed“ von Obsidian Entertainment wohl erst 2025 veröffentlicht werden könnte.

Offiziell ist das noch nicht bestätigt worden, man munkelt aber, es sollte schon bald eine Ansage von Obsidian Entertainment geben. So werden Ende 2024 auch noch weitere hochkarätige Titel wie „Call of Duty: Black Ops 6“, „Frostpunk 2“ und „Indiana Jones und der große Kreis“ veröffentlicht. Wahrscheinlich ist, dass Microsoft und Obsidian Entertainment die Verschiebung von „Avowed“ spätestens im Rahmen der Gamescom 2024 bestätigen, denn auf der Messe will man den Titel ebenfalls zeigen.

Ich selbst fand das bisher gezeigte Material zu „Avowed“ etwas generisch, bin aber gewillt dem Spiel eine Chance zu geben. Denn Obsidian Entertainment hat schon viele tolle RPGs veröffentlicht, sodass ich ihnen grundsätzlich einiges zutraue. Wenn man dann eben bis zum nächsten Jahr warten muss, ist das auch kein Beinbruch. Das kann nur dazu beitragen, dass das Rollenspiel möglichst frei von Bugs auf den Markt kommt.

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