
Solltet ihr Google Vids zur Videoproduktion nutzen, bringt euch ein neues Update aktuell zwei konkrete Verbesserungen, die vor allem den alltäglichen Workflow betreffen. Es geht um Clip-Längen und die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Anfragen.
Bisher endeten KI-generierte Clips in Vids oft nach kurzen Sequenzen. Das ändert sich jetzt: Das Veo-Modell, das hinter der Videogenerierung steckt, kann bereits erstellte Clips nachträglich verlängern. Dabei soll der Algorithmus auf eine konsistente Fortführung der Szene achten, also ohne visuelle Brüche oder Sprünge im Handlungsstrang. Heißt am Ende weniger Nacharbeit beim Schnitt und eine geschlossenere Erzählstruktur.

Die zweite Neuerung: Statt Prompts nacheinander abzuarbeiten und jedes Mal auf das Ergebnis zu warten, lassen sich nun mehrere Aufträge gleichzeitig anstoßen. Das ergibt vor allem dann Sinn, wenn man verschiedene visuelle Stile testen oder leichte Variationen eines Prompts direkt miteinander vergleichen möchte, so Google.
Das Rollout hat bereits begonnen. Google gibt einen Zeitraum von ein bis drei Tagen an, bis die Funktionen für alle Konten sichtbar sind. Die Neuerungen kommen für Business Starter, Standard und Plus, alle Enterprise-Varianten (Starter, Standard, Plus, Essentials und Essentials Plus), Education Plus sowie für sämtliche persönlichen Google-Konten inklusive AI Pro und Ultra. Auch Nonprofits, Individual-Nutzer und verschiedene Education- und KI-Add-ons sind dabei. Höhere Kontingente beim Generieren mit Veo gibt’s mit dem „AI Expanded Access“-Add-on.
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