Opera One: Neues Update bringt native Lautstärkeregelung und bessere Streaming-Integration




Opera schraubt weiter an seinem Browser Opera One und liefert Funktionen nach, für die man bisher oft auf Erweiterungen angewiesen war. Wer viel auf YouTube oder Twitch unterwegs ist, findet diese Dienste nun direkt in der Seitenleiste. Das soll den ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Tabs reduzieren. Nutzer können die Seitenleiste anpinnen oder das Video direkt über die Popout-Funktion in ein schwebendes Fenster auslagern.

Ebenfalls am Start ist der neue native Lautstärkebooster. Er ermöglicht es, den Ton in einzelnen Tabs auf bis zu 500 % anzuheben. Das ist nützlich für Aufnahmen mit geringem Pegel, bei denen die Hardware an ihre Grenzen stößt.

Auch beim Video-Popout, also dem Picture-in-Picture-Modus, hat sich etwas getan. Die Funktion unterstützt jetzt sämtliche Videokonferenz-Plattformen inklusive Zoom. Das schwebende Fenster passt sich optisch dem gewählten Theme des Browsers an. Zudem lassen sich die Berechtigungen für das automatische Starten des Bild-im-Bild-Modus nun für jede Webseite einzeln festlegen, anstatt nur eine globale Einstellung zu nutzen. Das Update steht ab sofort für den Opera One zur Verfügung.

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Spotify: Hörbuch-Charts und Page Match starten in Deutschland




Ein Jahr nach dem Start der Premium-Hörbuch-Option bei Spotify gibt es nun zwei neue Funktionen für den deutschsprachigen Raum: Hörbuch-Charts für Deutschland und Page Match für deutschsprachige Titel im Katalog des Premium-Abos. Die neuen Charts sollen zeigen, welche Hörbücher hierzulande gerade laufen. Übliche Filter und Kategorien helfen bei der Orientierung, wer planlos durch den Katalog scrollt, bekommt damit schneller einen Einstieg in aktuelle Titel und Dauerbrenner. Spotify dürfte damit auch besser sehen, was im deutschen Markt zieht und das Angebot nachsteuern.

Page Match richtet sich an alle, die zwischen E-Book und Hörbuch hin und her springen. Die Funktion gleicht die aktuelle Leseposition mit der passenden Stelle im Hörbuch ab, damit ohne langes Suchen weitergehört werden kann. Das Ganze funktioniert bei deutschsprachigen Büchern, die im Hörbuch-Paket von Spotify Premium stecken.

Spotify spricht zum einjährigen Jubiläum der Hörbuch-Integration davon, dass sich der Markt erweitert habe und neue Fans für das Format dazugekommen seien. Am beliebtesten waren im ersten Jahr laut Anbieter Hörbücher aus typischen Dauerbrenner-Genres wie Krimi, Thriller, Fantasy und Ratgeber.

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PlayStation: KI-basierte Frame Generation in Planung




Mark Cerny, seines Zeichens Lead Architect der PlayStation 5 und der kommenden Pro-Variante, hat sich zur Zukunft der Bildberechnung auf Sony-Konsolen geäußert. Es geht um Frame Generation auf Basis von Machine Learning.

Die Technik soll künftig Einzug auf PlayStation-Plattformen halten und dürfte PC-Spielern bereits ein Begriff sein. Dabei berechnet eine KI Zwischenbilder, die zwischen die eigentlich gerenderten Frames geschoben werden, um eine flüssigere Darstellung zu erreichen. Das sorgt zwar für eine optisch höhere Bildrate, bringt aber meist auch eine gewisse Latenz mit sich.

Ob man damit bereits die PS5 Pro meint, ist noch offen. Diese bekam ja erst kürzlich ein Upgrade beim KI-Upscaling durch PlayStation Spectral Super Resolution, kurz PSSR, spendiert. Denkbar wäre auch erst ein Einsatz in einer möglichen PlayStation 6.

Amazon Prime Video: Filme für 99 Cent zum Wochenende




Das Wochenende steht vor der Tür und Amazon hat für Prime-Kunden wieder die bekannte Leihfilm-Aktion gestartet. Für jeweils 0,99 € lassen sich diverse Titel digital ausleihen. Ein spezifisches Thema lässt sich diesmal kaum ausmachen, die Palette reicht quer durch alle Genres. Mit dabei sind unter anderem The Long Walk, The Toxic Avenger, Push und viele mehr. An den bekannten Modalitäten rüttelt Amazon nicht. Nach der Buchung haben Nutzer 30 Tage Zeit, den Film zu starten. Ist die Wiedergabe einmal begonnen, verbleiben 48 Stunden für den Konsum. Das Angebot gilt nur für kurze Zeit. Und dieses Mal der Hinweis: es gibt gleich zwei 99-Cent-Seiten, einmal hier und einmal dort.

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OpenAI verschiebt den Erwachsenenmodus für ChatGPT erneut




Wer darauf gewartet hat, mit ChatGPT schlüpfrige Gespräche zu führen, muss sich weiter gedulden. OpenAI hat gegenüber Axios bestätigt, dass der sogenannte Erwachsenenmodus abermals auf die lange Bank geschoben wird. Eigentlich wollte das Unternehmen diese Funktion längst am Start haben, doch ein konkretes Datum gibt es derzeit nicht mehr. Hinter den Kulissen geht es natürlich ums Geld.

Der Anbieter sucht nach Wegen, den Dienst profitabler zu machen, und sieht in Nutzern, die für solche Inhalte zahlen würden, natürlich eine valide Einnahmequelle. Im Kern soll es möglich sein, erotische Konversationen mit der KI zu führen, was aktuell durch diverse Filter meist blockiert wird.

Das Thema Sicherheit spielt dabei eine große Rolle, denn es muss sichergestellt sein, dass keine Minderjährigen Zugriff auf diese Inhalte erhalten, was eine strikte Altersverifizierung voraussetzt. Schon im vergangenen Oktober wurde das Vorhaben angekündigt, im Dezember sollte es losgehen, dann hieß es erstes Quartal 2026. Nun rudert man wieder zurück und lässt den Termin offen. Laut OpenAI liegt der Fokus momentan auf anderen Baustellen, die für eine breitere Masse an Nutzern relevant sind.

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