By Kevin Purdy, Lauren Dragan
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Ihr erinnert Euch sicher noch an die News, die neuen Apple iPad Pro seien nicht immer plan. Eine leichte Biegung tritt bei machen auf, gerade die LTE-Versionen der Tablets sind betroffen. Apple hat recht schnell erklärt, dass dies am Fertigungsprozess liege, die Krümmung aber nicht die Stabilität des Gehäuses beeinträchtigt. Nun erklärt Apple den Fertigungsprozess noch einmal genauer und gibt auch an, mit welchen Toleranzen man als Nutzer eines iPads leben muss.
Bis 400 Mikron Abweichung auf die Länge einer Seite findet Apple akzeptabel. Apple stellt noch heraus, dass dies weniger als 4 Blatt Papier sind, was für mich aber schon wieder gar nicht so wenig klingt. 0,4 mm eben, das kann durchaus auffallen. Sollte es laut Apple nicht, wohl aber könnten die Kunststofftrennungen für die Antennen dafür sorgen, dass solche Krümmungen sichtbarer sind.
Ist man nun der Meinung, dass man ein iPad Pro besitzt, das diesen Toleranzen nicht entspricht, soll man sich mit Apple in Verbindung setzen. Apple verweist zudem noch einmal auf das 14-tägige Rückgaberecht für direkt bei Apple gekaufte Produkte. Wer sich für den Fertigungsprozess interessiert, der kann in das Apple-Dokument schauen. Kurzfassung: Aluminium trifft auf Kunststoff trifft auf CNC-Maschine.
-> Zum Beitrag Apple erklärt Fertigungsprozess des iPad Pro und nennt Toleranzen für Krümmungen
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Neues von Philips Hue! Da gibt es ja momentan so einiges, zum Beispiel Discover und Welcome. Diese tauchten wiederum schon in einem früheren Leak auf, auf einem der Bilder dort war auch ein Außensensor zu sehen, der schon länger bekannt ist. Zu diesem gibt es nun neue Details, die durch einen polnischen Shop ans Licht kommen.
Der Philips Hue Outdoor Sensor ist IP54 zertifiziert, sollte also Wind und Wetter standhalten. Betrieben wird er mit 2 AA-Batterien, die 2 Jahre lang durchhalten sollen. Ein Bereich von 12 Metern wird erfasst, horizontal 160 Grad und vertikal 80 Grad betragen die Erfassungswinkel. Das ist schon ein großer Bereich.
Die Abmessungen betragen 64 x 76 x 76 mm, also schon ein ganzes Stück größer als der Indoor Sensor von Hue. Preislich dürfte der Sensor bei rund 50 Euro landen. Wann er offiziell bei uns verfügbar ist, ist nicht bekannt, aber allzu lange sollte das nicht mehr dauern, so viel wie die letzten Tage rund um Hue bekannt wurde.
-> Zum Beitrag Philips Hue Outdoor Sensor: Details bekannt
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Die Yoolox-Powerbank lädt Smartphones kabellos und kabelgebunden auf und bietet mit ihren Saugnäpfen ein besonderes Merkmal. Was sie kann, hat TechStage getestet.
Die Besonderheit der Yoolox-Zusatzakkus ist nicht die drahtlose Lademöglichkeit, sondern die auf der oberen Seite angebrachten sieben Saugnäpfe. Sie sollen das Smartphone festhalten, während es darauf liegt und kabellos über Induktion seinen Strom bekommt. Die Idee ist ziemlich praktisch: Telefon hinlegen, leicht drücken und es sitzt bombenfest, bis man es selbst abreißt. Leider klappt es nicht mit allen Smartphones oder mit allen Schutzhüllen: Telefone mit stark abgerundeter Rückseite haften nur an einem Saugnapf oder höchstens zwei.
Die Powerbank des Münchener Startups Yoolox ist mit drei verschiedenen Kapazitäten erhältlich 10.000, 16.000 sowie 20.000 mAh. Bis auf die Kapazität ist alles identisch. Im Test kommt die Variante Yoolox 10k zum Einsatz, sie ist auch physisch die kleinste, was die Dimensionen betrifft.
Die Yoolox 10k misst 14,8 × 7,4 × 1,6 cm. Damit ist sie so groß wie zwei aufeinander liegende Apple iPhone X (Testbericht). Das Gewicht von 268 g fällt dagegen als überdurchschnittlich hoch auf, im Mittel liegen die restlichen vier Wireless Powerbanks anderer Hersteller bei 237 g.
Das Gehäuse der Yoolox 10k ist komplett aus Kunststoff, die Verarbeitungsqualität ist dennoch hoch. Erhältlich ist die Powerbank in der Farbe Anthrazit. Die Oberfläche der Yoolox 10k ist matt und unempfindlich gegen Kratzer, die sich durch das Tragen in der Hosentasche oder das Mitführen im Rucksack bilden können.
Die Powerbank von Yoolox bietet eine Nennladung von 10.000 mAh an, wie der Name es vielleicht schon andeutet. Im Test hat der Energiespeicher aber lediglich 5009 mAh als tatsächliche Kapazität aufgenommen und konnte nur 3561 mAh abgeben. Das entspricht einer Effizienz von 71 Prozent.
Teilt man die nominale Nennladung von 10.000 mAh durch das Gewicht, ergibt sich eine Energiedichte von 37 mAh pro g. Damit entspricht das Milliamperestunden-Gramm-Verhältnis exakt dem Durchschnitt anderer Wireless Powerbanks. Pro gezahltem 1 Euro bekommt der Kunde 169 mAh. Auch hier sind andere Hersteller deutlich besser aufgestellt, ungeachtet der anderen Faktoren wie Verarbeitungsqualität oder Besonderheiten.
In der Praxis lädt die Powerbank kabelgebunden das Apple iPhone X fast zweimal auf. Bei den meisten Android-Smartphones wie dem Google Pixel 3 (Testbericht) oder dem Huawei Mate 20 Pro (Testbericht) reicht es lediglich ein ganzes Mal und etwas mehr, dann muss die Yoolox 10k wieder an die Steckdose. Die Leistungsaufnahme über den Micro-USB-Anschluss beträgt 7 W, über USB-C lädt sie mit bis zu 15 W deutlich schneller auf.
Das Durchgangsladen mit der Wireless Powerbank ist sowohl kabellos, als auch kabelgebunden möglich.
Die Yoolox 10k unterstützt diverse Schnellladestandards, unter anderem Quickcharge 3.0 von Qualcomm und USB Power Delivery 3.0. Snapdragon-basierte Smartphones haben im Test eine Spannung von 5 V bei einer Stromstärke von 2 A aufgenommen. Auch Huawei-Telefone mit einem Hisilicon-Prozessor kommen in ähnlichen Dimensionen mit 9 V und 1,8 A. Lediglich das Apple-Ax-basierte iPhone lädt mit 5 V und 1 A am langsamsten auf. Das drahtlose Laden über den Qi-Standard bietet eine Ladeleistung von 5 W an.
Bei Nichtbenutzung verhält sich die Yoolox 10k unauffällig bei einer durchschnittlichen Temperatur von 22,2 °C. Ist sie an der Steckdose angeschlossen und lädt mit 15 W schnell auf, sind so am vorderen Bereich der Powerbank Temperaturen von bis zu 26 °C messbar.
Mit der Yoolox 10k gibt es nicht allzu viel dazu: In der Verpackung befindet sich lediglich ein kurzes Ladekabel mit Micro-USB. Eine Transporttasche oder ein Netzgerät sind nicht dabei.
Die Yoolox 10k ist eine exzellente Wireless Powerbank mit vielen Anschlussmöglichkeiten. Zudem unterstützt sie das schnelle Laden. Sie ist hochwertig verarbeitet und macht einen guten und nachhaltigen Eindruck. Die Idee mit den Saufnäpfen ist durchdacht und liefert einen Mehrwert im Alltag. Zu beanstanden gibt es nicht viel; lediglich der Preis von 59 Euro ist etwas zu hoch für eine drahtlose Powerbank.
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Dass App-Entwickler schon lange ein Problem mit den Gebühren haben, die Apple und Google bei Einkünften durch den App-Kauf, In-App-Käufe oder auch Abos für sich beanspruchen, ist längst kein Geheimnis mehr. Im August dieses Jahres testete unter anderem auch Netflix eine Möglichkeit, seinen Neukunden auf iOS-Geräten die Bezahlung unter Umgehung des App Stores zu ermöglichen.
Wie Venturebeat nun direkt vom Streaminganbieter erfahren haben will, handle es sich hierbei aber nun schon längst nicht mehr nur noch um einen Test, Neukunden wird seit wenigen Tagen das Bezahlen des Abos via iTunes/App Store gar nicht mehr angeboten. Nach dem Herunterladen der App müssen jene auf die Webseite des Dienstes wechseln, dort ihren Account eröffnen und ihre Bezahldaten hinterlegen und damit ein Abo abschließen. Unter Android ist dies seit Mai 2018 auch der Fall.

“We no longer support iTunes as a method of payment for new members” – ein Sprecher von Netflix
Des Weiteren können auch ehemalige Abonnenten des Dienstes, nachdem ihre Abo-Kündigung mindestens einen Monat abgeschlossen war, beim Zurückkehren nicht mehr auf die Bezahlung über iTunes zugreifen. Bestehende Abos dürfen aber weiterhin auf jene Bezahlmethode setzen, so Netflix.
-> Zum Beitrag Netflix: iTunes-Bezahlmethode wird Neukunden nicht mehr angeboten
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