Toy Story 5: Finaler Trailer ist da

Disney und Pixar schicken die Spielzeugbande bekanntlich in eine fünfte Runde. Der Kinostart für Toy Story 5 ist auf den 19. Juni 2026 terminiert. Nun ist der finale Trailer da. Inhaltlich müssen sich Woody, Buzz, Jessie und die anderen bekannten Figuren einer neuen Herausforderung stellen. Diesmal dreht sich alles um den Konflikt zwischen klassischem Spielzeug und moderner Technik.

Die Handlung greift auf, womit Kinder heutzutage ihre Zeit verbringen. Kennen mitlesende Eltern sicherlich. Elektronische Geräte und Gadgets rücken ins Zentrum und machen den traditionellen Spielsachen ihren Platz im Kinderzimmer streitig. Buzz Lightyear, Woody und Jessie sehen sich mit Lilypad konfrontiert, einem Tablet, das eigene Vorstellungen davon hat, was für Bonnie am besten ist. Das Gerät sorgt für reichlich Wirbel und stellt die traditionellen Spielzeuge vor neue Herausforderungen. Wird ein Kinobesuch für mich…

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Spotify testet Artikel zum Anhören




Spotify bastelt mal wieder an der eigenen Plattform und integriert nun vorgelesene Magazinartikel in das Angebot. Das Ganze startet mit über 650 englischsprachigen Texten von bekannten Verlagen wie Wired, Rolling Stone oder GQ. Die Beiträge werden vom hauseigenen Team vertont und sind in der Regel kürzer als zwei Stunden. Wer ein Premium-Abo besitzt, kann die Artikel einfach über das monatliche Zeitkontingent für Hörbücher nutzen. Nutzer ohne Abo zahlen für einen einzelnen Artikel 1,99 Dollar. Laut Spotify soll dieses Format eine Brücke zwischen Podcasts und richtigen Büchern schlagen, da die Hemmschwelle bei kürzeren Inhalten niedriger liegt. Der Testlauf findet erst einmal in den Ländern statt, in denen Spotify bereits Hörbücher anbietet. Durch die Personalisierung landen die passenden Themen direkt in der Auswahl der Hörer. Seit dem Start der Hörbuchsparte vor zwei Jahren hat Spotify das Geschäft auf 22 Märkte ausgeweitet und die Wiedergabezeit laut eigener Aussage gesteigert. Ob und wann deutsche Magazine folgen, bleibt abzuwarten. Das Unternehmen sieht in dem kürzeren Audioformat eine gute Möglichkeit, die tägliche Nutzung weiter zu erhöhen und neue Zielgruppen an das längere Hören heranzuführen.

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Rock am Ring 2026: Die Telekom zeigt das Festival kostenlos bei MagentaTV




Wer keine Karten für das Spektakel am Nürburgring ergattern konnte, schaut nicht in die Röhre. Die Telekom überträgt das Festival vom 5. bis zum 7. Juni 2026 live und ohne Kosten über MagentaTV. Das Event ist offiziell ausverkauft, aber über den Sender Moments TV landet die Sause direkt auf dem heimischen Bildschirm.

Wer live keine Zeit hat, kann die Auftritte später einfach als Video-on-Demand abrufen. Die Liste der Musiker liest sich recht ordentlich, denn mit Linkin Park, Iron Maiden und Limp Bizkit stehen ein paar Schwergewichte auf den Hauptbühnen. Auch Volbeat, Papa Roach und Electric Callboy sind mit von der Partie.

Ein Moderationsteam führt durch das Programm und liefert Interviews sowie Einblicke hinter die Kulissen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Netzbetreiber und den Festivalmachern ist langfristig angelegt und läuft noch bis mindestens 2028.

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Nachschub für South Park: Starttermin für die 29. Staffel steht

South Park geht in die nächste Runde. Comedy Central und Paramount haben den Startschuss für die 29. Staffel der Animationsserie gegeben. Ab dem 16. September 2026 flimmern die neuen Folgen in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die Bildschirme. Das Ganze steuert stramm auf das 30-jährige Jubiläum im nächsten Jahr zu, nachdem Stan, Kyle, Cartman und Kenny im August 1997 ihren ersten Auftritt hatten.

Die Schöpfer Trey Parker und Matt Stone bleiben federführend an Bord. Dass die Serie auch nach fast drei Jahrzehnten zieht, zeigen die Zahlen aus dem Vorjahr, in denen South Park im US-Kabelfernsehen bei den 18- bis 49-Jährigen ganz oben stand. Wer also auf den gewohnt scharfkantigen Humor rund um aktuelle Themen wartet, markiert sich den Mittwoch im September im Kalender.

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Streaming: iOS 27 öffnet sich angeblich aufgrund von EU-Vorgaben

iOS 27 bringt laut aktuellem Bloomberg-Bericht eine Neuerung für Nutzer in der Europäischen Union, die bisher undenkbar schien. Apple öffnet die Schnittstellen für das Streaming von Medieninhalten, um den Vorgaben des Digital Markets Act gerecht zu werden. Künftig lassen sich Alternativen zu AirPlay als Standardlösung im System hinterlegen. Wer lieber Google Cast oder andere Dienste nutzt, kann diese in den Einstellungen festlegen, damit Videos, Fotos und Musik direkt an kompatible Fernseher oder Lautsprecher übertragen werden. Diese Anpassung folgt auf bereits umgesetzte Änderungen wie die Zulassung alternativer App Stores.

Apple weicht damit die enge Verzahnung des eigenen Ökosystems weiter auf, um rechtlichen Konflikten mit der EU-Kommission aus dem Weg zu gehen. Die hatte das Ganze bereits Ende 2024 gefordert. Die Funktion beschränkt sich vorerst auf Geräte innerhalb der EU-Mitgliedstaaten. Nutzer erhalten durch die tiefere Integration von Drittanbietern mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer Hardware, ohne auf die Bequemlichkeit der nativen Cast-Funktion verzichten zu müssen. Ein konkretes Datum für die Veröffentlichung der ersten Beta-Version von iOS 27 steht noch aus, üblicherweise erfolgt die Vorstellung aber im Rahmen der Entwicklerkonferenz im Juni.

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