TikTok: Untersuchung zu Schäden bei jungen Nutzern

Die Video-Plattform TikTok wird in den USA unter die Lupe genommen. Konkret soll die Frage geklärt werden, ob TikTok negative psychische Folgen für junge Nutzer haben könnte. Gleich mehrere US-Bundesstaaten haben eine Untersuchung der Online-Videoplattform und seiner möglichen schädlichen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Nutzer eingeleitet.

Da geht’s auch um Kritik an TikTok, wie man computergesteuerte Werbung für Inhalte macht. Natürlich geht es auch um Inhalte, die nach Meinung der Kritiker die körperliche und geistige Gesundheit von jungen Nutzern gefährden können. Die Videoinhalte könnten jungen Zuschauern Essstörungen und sogar Selbstverletzungen und Selbstmord fördern, so der Vorwurf. TikTok bestreitet die Vorwürfe und freue sich darauf, Informationen über die vielen Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu geben, die man für jüngere Nutzer habe. Man konzentriere sich auf altersgerechte Erfahrungen. Einige Funktionen, wie zum Beispiel Direktnachrichten, sind für jüngere Nutzer nicht verfügbar.

Ein zweischneidiges Schwert, da darf man sich natürlich nichts vormachen. Keine Firma der Welt ist irgendein „Kumpel“, sondern da geht es um Einnahmen. Die macht man im Falle von solchen Netzwerken über Werbung. Da geht’s darum, den Nutzer möglichst lange bei der Stange zu halten. Logo, hier muss geltendes Recht im Vordergrund stehen, aber vermutlich werden sich viele Unternehmen einen Dreck darum scheren, ob erlaubte Inhalte von einer jüngeren oder älteren Gruppe gesehen werden. Hauptsache, die Zielgruppe stimmt. Solange es keine rechtliche Handhabe gibt, werden sich Unternehmen auch nur ungern an irgendwelche freiwilligen Empfehlungen halten, die das Geschäft schädigen.

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Twitter könnte es bald erlauben, aus Threads wieder auszusteigen

Twitter könnte laut der Entwicklerin Jane Manchun Wong eine Möglichkeit testen, um sich nachträglich aus Threads wieder zurückzuziehen. So entdeckte sie im Hintergrund der App eine Funktion namens „Leave this Conversation“. Dadurch würde es eben möglich, den Tag am eigenen Username in einem Thread zu entfernen.

Das würde auch verhindern, dass Spaßvögel euch erneut im selben Thread erneut taggen, um euch sozusagen wieder reinzureißen. Auch würdet ihr dann eben zum jeweiligen Gespräch keine Benachrichtigungen mehr erhalten. Auf Wunsch könntet ihr es aber natürlich weiterhin manuell ansteuern.

Twitter is working on an onboarding screen for “Leave this conversation” pic.twitter.com/cZYeOdo1pJ

— Jane Manchun Wong (@wongmjane) February 18, 2022

Oben seht ihr, wie der besagte Screen zur Funktion aussehen könnte. Der Unterschied zur bereits vorhandenen Funktion zum Stummschalten von Threads liegt unter anderem darin, dass euer Twittername eben auch nicht mehr weiter getaggt werden kann. Euer Twitter-Handle erscheint dann nur noch als Reintext im Thread. Für andere Nutzer wäre damit auch klar das Signal gesetzt, dass ihr kein Interesse daran habt, weiter am Ball zu bleiben.

Twitter hat die Entwicklung einer derartigen Funktion bisher weder dementiert, noch bestätigt. Letzten Endes bleibt also nur abzuwarten, ob und wann man „Leave this Conversation“ einführt.

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Signal: Messenger erlaubt bald die Änderung der Telefonnummer

Eine der großen Schwächen des Messengers Signal ist die Tatsache, dass er derzeit nicht möglich ist, seine Rufnummer zu ändern. Habt ihr also mal eine neue Rufnummer, dann fangt ihr quasi wieder von Anfang an. Wenn sich jemand mit eurer alten Rufnummer auf seinem Mobiltelefon registriert, dann hat er einen leeren Nachrichtenverlauf. Eure Kontakte werden auch auf eine Änderung der Sicherheitsnummer aufmerksam gemacht, wenn sie Nachrichten an die alte Rufnummer senden.

Signal empfiehlt bislang den Weg, alle Gruppen zu verlassen, Kontakte zu informieren und die Registrierung der alten Nummer aufzuheben. Nun hat man bei Signal eine willkommene Änderung durchgeführt, denn Nutzer können ihre Nummer ändern. Bislang befindet sich die Funktion im Testlauf für Nutzer der Betaversion des Messengers, bald aber dürften alle Nutzer ihre Nummer bei Signal ändern können.

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Twitter testet Videos als Reaktion auf Tweets

Twitter schaut sich immer mal wieder bei Konkurrenten nach sinnvollen Funktionen um und adaptiert diese dann für die eigene Nutzerbasis. Machen andere ganz genauso, siehe Stories etc. Nun hat man sich bei TikTok – genauer gesagt bei den Video-Replies – bedient und testet unter iOS eine Funktion, die den zitierten Retweet erweitert. Wenn man diesen Button betätigt, wird man die Möglichkeit haben, den Tweet der Wahl in ein Foto oder Video von sich einzubetten.

Tweet reaction videos can now start on Twitter!

Testing on iOS: when you tap the Retweet icon, choose “Quote Tweet with reaction” to create and customize your very own Tweet Take –– a reaction video (or photo) with the Tweet embedded. pic.twitter.com/1E30F8rKYh

— Twitter Support (@TwitterSupport) January 6, 2022

Auf meinem iPhone ist die Funktion noch nicht angekommen, werde ich höchstwahrscheinlich auch nicht aktiv nutzen. Lasst gern einen Kommentar da, solltet ihr schon testen können.

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Twitter: Automatische Untertitel für Videos werden verteilt

Twitter hat vor einiger Zeit damit begonnen, sein Netzwerk mit mehr Bedienungshilfen zu versehen und somit auch zugänglicher zu machen. Mit der aktuellen Aktion führt man eine weitere Verbesserung ein. Wenn ihr nun Videos auf das soziale Netzwerk hochladet, werden diese automatisch mit Untertiteln versehen, sobald das Video beim Abspielen stumm geschaltet ist. Über die Bedienungshilfen kann man die Untertitel unter Android und iOS auch permanent an- oder abschalten und in der Web-Oberfläche reicht ein beherzter Druck auf die CC-Taste.

Das Ganze ist ab sofort verfügbar.

Where are video captions when you need them? They’re here now automatically on videos uploaded starting today.

Android & iOS: auto-captions will show on muted Tweet videos; keep them on when unmuted via your device’s accessibility settings

Web: use the “CC” button to turn on/off pic.twitter.com/IHJAI31IvX

— Twitter Support (@TwitterSupport) December 14, 2021

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