Ein neuer Feature-Vorschlag für die Windows 11 PowerToys könnte bald die Automatisierung verschiedener Systemeinstellungen erheblich vereinfachen: Der Entwickler Joseph Finnerhat ein Tool namens Settings Scheduler vorgeschlagen, das es den Nutzern ermöglicht sämtliche Einstellungen zu bestimmten Zeiten zu planen.
Der Settings Scheduler würde somit zu gewissen Uhrzeiten den aktuellen Status der jeweiligen Einstellung abfragen und diese entsprechend ändern. Benutzer könnten beispielsweise die Aktivierung des Dark Mode, WLAN und Bluetooth so planen, dass sie zu bestimmten Zeiten ein- oder ausgeschaltet werden. Eine andere Idee wäre beispielsweise die Lautstärke des Laptop-Lautsprechers jeden Morgen auf 0 zurückzusetzen oder das Bildschirm- bzw. Standby-Timout zu gewissen Uhrzeiten zu deaktivieren. Dies könnte für PowerToys-Nutzer die App Auto Dark Mode ersetzen, zumindest für das einfache Umstellen des Themes nach vorgegebener Uhrzeit.
Was ohnehin bereits über PowerShell-Scripte oder die Aufgabenplanung erreicht werden kann, wird in diesem Vorschlag einer PowerToys-Funktion wesentlich benutzerfreundlicher. Zudem verspricht der Entwickler auch eine Erweiterbarkeit der Funktionalität durch „Trigger“, wann gewisse Einstellungen geändert werden sollten. Es handelt sich hier allerdings nur um einen Vorschlag von Entwickler Joseph Finnerhat, welcher schon in der Vergangenheit öfter zu den Microsoft PowerToys begetragen hatte.
Microsoft hat angekündigt, dass weitere 650 Mitarbeiter in seiner Gaming-Sparte entlassen werden. Dies ist die zweite Entlassungsrunde in diesem Jahr, nachdem im Januar bereits 1.900 Stellen gestrichen wurden. Xbox-Chef Phil Spencer erklärte in einer E-Mail an die Mitarbeiter, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um die Unternehmensstruktur nach der Übernahme von Activision Blizzard im letzten Jahr zu straffen.
Die Entlassungen betreffen hauptsächlich betriebliche und unterstützende Funktionen, und es wurde betont, dass keine Spiele oder Geräte wegen der Entlassungen gestrichen werden. Die Entlassungen seien notwendig, um das Geschäft langfristig erfolgreich betreiben zu können die bestmöglichen Bedingungen für zukünftiges Wachstum zu schaffen.
Die vorherigen Entlassungen im Januar führten zur Schließung von Arkane Austin und dem japanischen Studio Tango Gameworks. Diese Studios hatten zuvor an den Games Prey und Redfall gearbeitet, während Tango Gameworks nun zu PUBG-Entwickler Krafton gehört mitsamt des beliebten Exklusivtitels Hi-Fi Rush.
Am 20. September 2024 hat Apple seine neue iPhone 16-Serie präsentiert. Sie iPhone umfasst wie im Vorjahr zwei Vanilla- und zwei Pro-iPhones in jeweils zwei unterschiedlichen Größen, nämlich das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Wie auch viele andere Technologiekonzerne setzt auch Apple dieses Jahr auf KI, sodass die Neuerungen bei den neuen iPhones selbst eher klein ausfallen. Wir wollen sie dennoch kurz beleuchten und euch auch die optimale Kaufstrategie verraten, falls die Neuerungen euch zu einem Upgrade verleitet haben sollten.
Design und Display
Die Standard-iPhones bekommen ein leicht verändertes Design, welches die beiden Kameras übereinander positioniert und der Verglasung rundherum keine quadratische, sondern nunmehr eine ovale Form gibt. Ansonsten sind die neuen Farben beider Modelle als Highlights zu nennen, wobei es optisch beim Pro ansonsten weit weniger Veränderungen gibt. Die Pro-Modelle bekommen jedoch leicht größere Displays und wachsen von 6,1 auf 6,3 und von 6,7 auf 6,9 Zoll, dürften sich allerdings dank verkleinerter Ränder rund ums Display nicht allzu sehr im Formfaktor verändern.
Zwei wichtige visuelle Neuerungen, die man bezüglich Design noch nennen könnte, sind einerseits der Action Button, den das iPhone 16 vom Pro-Vorgänger erbt sowie der Capture Button, ein dedizierter, kapazitiver Kamera-Knopf mit zwei Stufen. Dieser erlaubt es den Autofokus und Auslöser zu steuern sowie über Gesten die Kamera-Einstellungen, Modi und Zoom-Level zu ändern.
Kamera-Features
Der große Fokus bei den iPhone-Neuerungen in den letzten Jahren waren ohnehin meist die Kameras, welche auch dieses Jahr kleinere Verbesserungen bekommen. Weiterhin setzt Apple bei allen iPhones auf eine 48 Megapixel Hauptkamera, welche nun jedoch in den Pro-Modellen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde in 4K aufnehmen kann. Das wichtigste Upgrade bekommt jedoch die Ultraweitwinkel-Kamera ebenfalls in den Pro-Modellen, wo der 12 Megapixel Sensor aus dem Vorjahr durch einen deutlich schärferen 48 Megapixel Sensor ersetzt wurde und nun auch Makroaufnahmen ermöglicht. Mit der neuen räumlichen Aufnahmefunktion können Nutzer zudem Fotos und Videos in 3D aufnehmen und sie auf der Apple Vision Pro betrachten, sofern sie diese zufällig besitzen.
A18 für mehr Power, aber ohne KI-Features
Unter der Haube der neuen iPhones arbeitet der leistungsstarke A18- bzw. A18 Pro-Chip, der zwischen 5 und 20 Prozent mehr Performance bei 30 Prozent höherer Effizienz bieten soll, zumindest, sofern man Apples „Benchmarks“ Glauben schenken darf. Die Pro-Modelle bieten zudem etwas größere Akkus, sodass Apple beim Pro Max sogar vom iPhone mit der längsten Akkulaufzeit sprach.
Die neuen Apple-Chips sind laut Apple „von Grund auf“ für Apple Intelligence gestaltet worden, Apples neueste Bemühung mit Künstlicher Intelligenz und dem Einsatz von ChatGPT. Die neue Neural Engine kann dabei dank einer Reihe von integrierten Modellen gewisse Aufgaben am iPhone erledigen, darunter Bilder retouchieren, Texte korrigieren oder umschreiben und sogar gewisse Einstellungen am iPhone finden. Im Zuge der Partnerschaft mit ChatGPT nutzen die iPhones auch externe Modelle ein, darunter ChatGPT, welche auf Apples „Private Cloud“ verarbeitet werden. Dabei versichert Apple seine Kunden, dass auf den Servern keine Nutzerdaten gespeichert werden. Diese Funktionen kommen allerdings vorerst nicht in die EU. Apple gab auch keine Pläne dazu bekannt, die Funktionen für EU-Nutzer bereitstellen zu wollen.
Preisprognose: Wann lohnt sich der Kauf?
Was viele Nutzer in sozialen Netzwerken von einer Retourkutsche an die EU sprechen lässt, sind Apples neue Preise für die iPhone 16 Serie. Diese sind nämlich nochmals deutlich angestiegen als im Vorjahr und lauten nun wie folgt:
iPhone 16: ab 949 Euro
iPhone 16 Plus: ab 1.099 Euro
iPhone 16 Pro: ab 1.199 Euro
iPhone 16 Pro Max: ab 1.449 Euro
Unsere Freunde vom idealo Magazin haben daher basierend auf den Vorgängern eine Preisprognose erstellt, um Käufern ungefähr den optimalen Zeitpunkt für den Kauf zu verraten. Die neuen, höheren UVPs wirken sich nämlich je nach Modell sehr unterschiedlich auf die Marktpreisentwicklung aus.
So rechnet idealo zum Beispiel vor, dass das iPhone 16 relativ früh schon im Preis fallen konnte und schon nach etwa zwei Monaten eine Preissenkung von über 120 Euro erreicht sein wird. Wer fünf Monate warten kann, könnte sogar bis zu 20 Prozent sparen, was den Preis auf etwa 750 Euro senken würde. Ähnlich sieht es beim iPhone 16 Plus aus: Hier könnte der Preis nach zwei Monaten um rund 130 Euro fallen und nach fünf Monaten erstmals unter 900 Euro liegen.
Das iPhone 16 Pro wird voraussichtlich preisstabiler bleiben: Nach zwei bis drei Monaten könnte die Ersparnis nur rund 40 Euro betragen. Ein guter Kaufzeitpunkt dürfte erst nach etwa fünf Monaten sein, wenn der Preis um etwa 14 Prozent gesunken ist. Ein vorläufiger Tiefstwert von circa 925 Euro könnte erst nach elf Monaten erreicht werden. Das teuerste Modell, das iPhone 16 Pro Max, bietet in absoluten Zahlen die größte Ersparnis. Nach fünf Monaten könnte der Preis um 17 Prozent gesunken sein, aber erst zehn Monate nach Verkaufsstart könnte der Preis erstmals unter 1.100 Euro fallen.
Fazit: Der beste Kaufzeitpunkt
Über alle Modelle hinweg scheint der beste Kaufzeitpunkt nach etwa fünf Monaten zu sein. Wer nicht so lange warten kann, könnte mit dem Kauf des iPhone 16 oder iPhone 16 Plus auch schon nach etwa zwei Monaten gute Ersparnisse erzielen. Für die Pro-Modelle ist etwas mehr Geduld gefragt.
Die Nominierungen für die Microsoft Store-Awards enden schon morgen und das bedeutet, hier ist eure letzte Chance und eine freundliche Erinnerung, eure App-Lieblinge aus dem Microsoft Store zu möglichen Gewinnern zu küren. Unterstützt die Entwickler eurer Lieblings-Apps, praktischen Tools und kleinen Helfern am Desktop mit einer Nominierung und verhelft ihnen mit dieser einzigartigen Möglichkeit zu etwas mehr Reichweite im Store. Habt ihr keine Lieblings-App? Hier sind einige wundervolle Tools aus der WindowsArea-Community und aus dem Store, die wir lieben.
Videovorstellung
OnionMedia
OnionMedia ist eine kostenloser und benutzerfreundlicher Medienkonverter und -Downloader für Windows 10 und 11. Ihr könnt damit Audio- und Videodateien in verschiedene Formate konvertieren und Videos von Plattformen wie YouTube, Facebook, Instagram und TikTok herunterladen.
Die Software unterstützt eine Vielzahl von Formaten und Codecs und bietet Optionen zur Anpassung der Auflösung, Bitrate und Bildrate.
Auto Dark Mode ist ein praktisches Programm für Windows 10 und 11, das den automatischen Wechsel zwischen dem Light- und Dark-Theme ermöglicht. Nutzer können eine feste Uhrzeit einstellen oder das Programm basierend auf dem Sonnenaufgang und -untergang am aktuellen Standort das Theme automatisch wechseln lassen. Zusätzlich bietet Auto Dark Mode Funktionen wie das automatische Ändern des Desktop-Hintergrunds, der Mauszeigerfarbe und der Akzentfarbe.
Das Tool ist Open Source und benötigt keinen Hintergrundprozess, wodurch die Akkulaufzeit nicht beeinträchtigt wird. Es nutzt die vorhandenen System-Tools, konkret die Aufgabenplanung von Windows und nimmt keine Änderungen an der Registry vor, was es sicher und zuverlässig macht.
Wino Mail ist ein schneller und benutzerfreundlicher E-Mail-Client für Windows 10 und 11, welcher als eine native Alternative zur neuen Outlook.com-„App“ entwickelt und von Monat zu Monat besser wird. Die App unterstützt verschiedene E-Mail-Konten und bietet eine moderne, schnelle Benutzeroberfläche und sie ist eine tolle Alternative für alle, die von der UWP Mail-App langsam tatsächlich weg wechseln müssen.
DJ Master ist eine wundervolle, simple DJ-Software und tatsächlich die einzige, von der ich behaupten kann, ich könnte sie verwenden. Es ist ein einfaches, benutzerfreundliches kleines Tool zum Mischen von Musik, wenn kein DJ da ist, aber man sich wie ein DJ fühlt. DJ Master wurde speziell für Einsteiger entwickelt und bietet eine Vielzahl von Tools, darunter eine detaillierte Waveform-Anzeige, eine Auto-DJ-Funktion für nahtlose Übergänge zwischen Tracks, einen intuitiven Equalizer und vieles mehr. Er unterstützt sowohl lokale Musikdateien als auch Dienste mit lokalen Medien, wie Apple Music und Amazon Music. Die Software ist kostenlos und für Windows verfügbar.
Die 900 Euro-Marke für einen Copilot PC ist unterschritten, denn Lenovo hat auf der Berliner Funkmesse dieses Jahr seine Lenovo IdeaPad Slim 5-Reihe vorgestellt. Darunter besonders interessant: Das Lenovo IdeaPad Slim 5x mit Qualcomms Snapdragon X Plus.
Einige Geräte aus Lenovos günstigerer IdeaPad-Serie gehören bald ebenfalls zur wachsenden Zahl an Copilot PCs, die von Herstellerseite mit einer Reihe an KI-Funktionen daherkommen und zum Start mit Windows Recall kompatibel sein werden. Ermöglicht wird dies in den IdeaPad Slim 5x dank Qualcomms Snapdragon X Plus 8-Kern CPU, während das AMD-basierte IdeaPad Slim 5 (ohne X) allerdings nicht zur Gruppe der Copilot PCs zählt: Sie werden nämlich mit Intels 7000er-Serie an Laptop-CPUs ausgestattet sein.
IdeaPad Slim 5x und Slim 5x 2-in-1
Der günstigste Copilot PC bisher ist somit aktuell das IdeaPad Slim 5x, welches noch im September 2024 zu Preisen ab 800 Euro erhältlich sein wird. Das gleichnamige 2-in-1-Modell bringt für einen Aufpreis von 100 Euro ein 360-Grad-Scharnier mit samt Touch-Unterstützung.
Bei den Spezifikationen gibt es zwischen den beiden ARM-Modellen keine allzu großen Unterschiede: Beim IdeaPad Slim 5x 2-in-1 gibt’s in allen Konfigurationen ein WUXGA OLED-Panel mit Touch, während dasselbe Display ohne Touch-Unterstützung im Slim 5x eine höherpreisige, optionale Konfiguration darstellt. Dafür bietet das Laptop-Modell bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, während beim 2-in-1 die verbauten 16 GB nicht konfigurierbar sind. Es gibt daneben bis zu 1TB SSD Speicher und einen 57 WH Akku, was im Vergleich zum Acer Swift Go 14 AI mit derselben CPU und ähnlichen Startpreisen bereits recht klein erscheint.
Beide Geräte verfügen über WLAN 7- und Bluetooth 5.3-Konnektivität und die wichtigsten Anschlussmöglichkeiten, die man im Alltag brauchen könnte. Beide Geräte bieten USB-C, zwei USB-A-Ports, HDMI 2.1, Klinkenstecker und MicroSD-Kartenslots. Sie wiegen beide knapp 1,5 Kilogramm und beherbergen ein kleines Stereo-Setup aus je 2W-Lautsprechern.
Spezifikation
IdeaPad Slim 5x
IdeaPad Slim 5x 2-in-1
Display
bis zu 14”, 16:10, WUXGA (1920 x 1200) 60Hz OLED
14” 16:10 WUXGA 60Hz 400 nit OLED Touch
Prozessor
Snapdragon X Plus 8-core
Snapdragon X Plus 8-core
Arbeitsspeicher
Bis zu 32GB LPDDR5X Dual Channel
16GB Dual-Channel LPDDR5X
Speicher
Bis zu 1TB TLC 2242 SSD
Bis zu 1TB TLC 2242 SSD
Akku
57 WH
57 WH
Anschlüsse
2x USB Type-C, 2x USB Type-A, HDMI 2.1, microSD-Kartenleser, Audio-Kombo-Anschluss
2x USB Type-C, 2x USB Type-A, HDMI 2.1, microSD-Kartenleser, Audio-Kombo-Anschluss
Konnektivität
Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3
Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3
Abmessungen
16.9mm dünn
17.5mm dünn
Gewicht
1.48kg
1.49kg
Farben
Cloud Grey, Abyss Blue
Luna Grey
Preise
899€
999€
Lenovo IdeaPad Slim 5 mit AMD-Hardware
Ansonsten führt Lenovo zwei weitere Modelle zur IdeaPad Slim 5-Serie hinzu, die jedoch nicht als Copilot PCs zählen: Sowohl das 15,3-Zoll- als auch das kleinere 13,3-Zoll-Modell werden von AMDs 7000er-Serie an mobilen Prozessoren betrieben.
Insbesondere interessant ist dabei die 15-Zoll-Variante, die mit einem sehr interessanten Formfaktor mit 15,3-Zoll Displaydiagonale daherkommt. Es ist interessanterweise dieselbe Diagonale wie bei Apples aktuellem 15-Zoll MacBook Air und schließt etwas die Lücke zwischen „kompakten“ 14-Zoll- und den „großen“ 15,6-Zoll-Notebooks. Es ordnet sich somit in Lenovos Lineup unterhalb des kürzlich mit Intel Core Ultra Series 2-Prozessoren vorgestellte Lenovo Yoga Slim 7i ein, allerdings mit AMDs bereits betagten Laptop-CPUs und nicht beispielsweise mit Qualcomms Snapdragon X Plus-Chips.
Abgesehen von den Displaygrößen unterscheiden sich die Notebooks ansonsten durch Arbeitsspeicher und Akkukapazität. Das größere Modell bekommt bis zu 32 GB an LPDDR5X-6400 RAM, während es im 13-Zoll Modell „bis zu“ 16 GB gibt, was wohl auch auf ein 8GB RAM-Modell hindeutet. Außerdem gibt es einen relativ großen 70 WH im 15-Zoll Modell und nur 54,7 WH mit dem kleinerem Display.
Hier ist eine Tabelle mit den Spezifikationen für das Lenovo IdeaPad Slim 5 (13” und 15”):
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