Honor 60 und Honor 60 Pro offiziell vorgestellt

Honor hat heute für den chinesischen Markt die beiden neuen Smartphones Honor 60 und Honor 60 Pro vorgestellt. Sicherlich wird man die beiden Geräte, so wie ja auch die Honor 50, später auch nach Europa durchreichen. Wenn wir zunächst beim Standard-Modell bleiben, dann handelt es sich hier um ein Smartphone mit 6,67 Zoll Diagonale für das AMOLED-Display mit FHD als Auflösung und 120 Hz Bildwiederholrate bzw. 300 Hz Touch-Sampling-Rate.

Der Screen unterstützt außerdem HDR10 und nutzt ein Curved-Design. Als SoC hält der Qualcomm Snapdragon 778G her. Dem Prozessor stehen je nach Ausstattungswahl 8 bzw. 12 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz zur Seite. Ansonsten ist zu erwähnen, dass das Honor 60 noch mit Android 11 ausgeliefert wird – mit dem Überzug MagicUI 5.0. Das Gerät ist 7,98 mm dick und wiegt 179 g.

Das Honor 60 nutzt einen Akku mit 4.800 mAh, der sich mit 66 Watt schnell wieder aufladen lässt. An der Vorderseite findet sich neben einem Under-Display-Fingerabdruckscanner natürlich auch die Frontkamera in einem kleinen Punch-Hole und mit einer Auflösung von 32 Megapixeln. Für die Hauptkamera sind es wiederum 108 (Weitwinkel) 8 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixel. Auch 4G / 5G LTE, Dual-SIM, GPS, NFC, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, USB-C und Co. sind natürlich an Bord.

Das Honor 60 kostet in China mit 8 128 GByte umgerechnet etwa 374 Euro. Wer den Speicherplatz verdoppelt, zahlt ca. 416 Euro. Für die Version des Smartphones mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz fallen 457 Euro an.

Wie setzt das Honor 60 Pro nun eins drauf? Nun, der Bildschirm vergrößert sich auf 6,78 Zoll Diagonale und zudem nutzt man ein „Quad-Curved-Design“, während der Screen des normalen Honor 60 nur an zwei Seiten gekrümmt ist. Da Pro Modell tauscht zudem den 8-MP-Ultra-Weitwinkel-Sensor gegen ein Pendant mit 50 Megapixeln. Auch die Frontkamera erhält ein Upgrade auf 50 Megapixel.

Honor bewirbt die Honor 60 und Honor 60 Pro als ideale Begleiter für Vlogger. Mal sehen, ob man diese Zielgruppe abholen kann. Das Honor 60 Pro rangiert im Übrigen preislich bei umgerechnet 515 Euro für die Version mit 8 / 256 GByte und ca. 555 Euro für die Variante mit 12 / 256 GByte. Mal sehen, wann die Smartphones dann später in Europa aufschlagen.

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Corona-Warn-App 2.14 veröffentlicht: Das ist neu

Die Corona-Warn-App ist in Version 2.14 veröffentlicht worden. Damit haben die Entwickler ein paar kleine Änderungen einfließen lassen. Das Update auf Version 2.13 hat eine Papierkorb-Funktion für Zertifikate mitgebracht und dies hat man mit dem Update auf gelöschte PCR- und Schnelltests ausgeweitet.

So lassen sich nach dem Update der Corona-Warn-App auf Version 2.14 auch Schnelltests und PCR-Tests nach dem Löschen wiederherstellen. Praktisch, falls ihr den Löschvorgang eben unabsichtlich ausgelöst habt. Zum Wiederherstellen habt ihr 30 Tage Zeit, dann wird das Testergebnis automatisch aus dem Papierkorb entfernt.

Android-Nutzer kommen zu ihrem Papierkorb in der Corona-Warn-App, indem sie in der rechten oberen Ecke ihrer App die drei Punkte auswählen und dann auf „Papierkorb“ tippen. Unter iOS ist das etwas anders, da muss man in der App nach unten wischen und dort unter „Mehr“ den „Papierkorb“ auswählen. Version 2.14 wird schrittweise über 48 Stunden an alle Nutzer verteilt.

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SIMon: Aktion bringt 10 GB Datenvolumen dauerhaft

von | 12 Kommentare

Die zu Vodafone gehörende Mobilfunkmarke SIMon mobile veranstaltet im Zeitraum vom heutigen 22. November 2021 bis zum 6. Dezember 2021 die sogenannte SIMon Mobile Black Week. Das Wort „Black“ sollte es derzeit schon verraten: Man kann sparen oder bekommt mehr – in diesem Fall gibt es etwas obendrauf. Für Neukunden gibt es im genannten Zeitraum dauerhaft – über die gesamte Vertragslaufzeit – jeden Monat 2 GB zusätzliches Datenvolumen (in Summe monatlich 10 GB), sofern sie sich für den Tarif SIMon Mobile flex entscheiden sollten.

Den kann man ab 8,99 Euro bekommen – dafür gibt’s wie folgt:

SIMon mobile flex 2 GB extra

Grundgebühr

  • Los geht’s für 8,99 € im Monat für Kunden, die ihre Rufnummer mitbringen.
  • Bei Start mit neuer Rufnummer beträgt der Preis 11,99 € im Monat
  • Kunden, die ihre Rufnummer von folgenden Anbietern/Marken mitbringen, zahlen eine erhöhte Grundgebühr von 14,99 €:
    • Congstar, fraenk, Mobilcom-Debitel, o2, otelo, Tchibo Mobil, Telekom, Vodafone.
    • Keine Portierung möglich von: BILDmobil, Pure Mobile.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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So soll das OnePlus Nord N20 5G aussehen

Nachdem Steve Hemmerstoffer Render-Bilder zum neuen OnePlus 10 Pro gezeigt hatte, hat der Leaker nun auch welche für das anstehende OnePlus Nord N20 parat. Wenig überraschend, denn seitens OnePlus gab man erst kürzlich die Geräte-Strategie bekannt, die man in Zukunft fahren wolle. Für die Nord-N-Reihe steht hierbei das Preisschild im Fokus. Eher überraschend: Im Gegensatz zu den diesjährigen Modellen, die eine relativ einheitliche Design-Sprache sprechen, soll das im kommenden Jahr etwas anders ausschauen. Zumindest, wenn wir uns anschauen, was uns laut Hemmerstoffer beim Nord N20 erwarten soll. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass er nach eigenen Angaben, hier aber auch das Nord CE2 5G zeigt. Jüngstes Gerät der Nord-Serie? Das OnePlus Nord 2 in der Pac-Man-Edition.

Beim Nord N20 soll OnePlus auf einen flachen Rahmen setzen, der ein wenig an die Design-Sprache der jüngsten iPhones erinnert. Auch ähnlich glänzend fällt dieser „Fingerabdruckmagnet“ gemäß der Render-Bilder aus, was die meisten wohl weniger positiv erachten dürften.

Hemmerstoffer will zudem auch erste Details des neuen Smartphone haben. So findet sich auf der rechten Geräteseite ein Power-Button, während man Lautstärkewippe sowie SIM-Kartenfach zur Linken platziert hat. An der Unterseite findet sich neben USB-C-Anschluss, Lautsprecher sowie Mikrofon – Überraschung – eine 3,5-mm-Audiobuchse.

Werfen wir einen Blick auf die Front. Da soll man beim Nord N20 5G ein 6,43 Zoll (ca. 16 cm) großes Display verbaut haben, welches flach ausfällt. Abmessungen? Laut Bericht soll das gerät 159,8 x 73,1 x 7,7 mm messen (9,6 mm, einschließlich der vorstehenden Rückkameras). Der Fingerabdruckscanner soll sich im Display befinden, was auf ein AMOLED-Panel schließen lässt, im Nord N10 5G war es noch ein LCD-Panel. Angetrieben wird das Smartphone durch den neuen Qualcomm Snapdragon 695 5G.

Zudem auf der Vorderseite: die Frontkamera, die mit 16 Megapixeln kommen soll – im Punch-Hole-Design. Auf der Rückseite gibt es dann gleich drei Linsen, wobei hier wohl nur der Primärsensor mit 48 Megapixeln ordentlich bestückt scheint. Die beiden anderen Sensoren sollen lediglich mit 2 Megapixeln auskommen. Zudem findet sich auf der Rückseite auch ein Blitz.

Derzeit sind Farboptionen in Grau sowie Lila im Umlauf. Für weitere Details bleibt nun weitere Leaks, oder letztlich die offizielle Vorstellung seitens OnePlus abzuwarten.

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OnePlus: Am schnellsten wachsende Smartphone-Marke im Europa (Q3 2021)

OnePlus ist laut eigenen Angaben die am schnellsten wachsende Smartphone-Marke in Europa im dritten Quartal 2021 gewesen. Diese Informationen greift man aber nicht aus der Luft, sondern beruft sich auf Erhebungen der Marktforscher von Counterpoint Research. So habe man eine jährliche Wachstumsrate von 131 Prozent erreicht – die höchste in Europa.

Zu bedenken gebe ich, dass das allein relativ wenig aussagt. Unabhängig von OnePlus: Ein Nischenanbieter wächst beispielsweise potenziell mehr als ein Platzhirsch. Letzterer wird aber deutlich höhere Marktanteile verbuchen. Und so steht hier OnePlus natürlich weiter hinter anderen Anbietern wie Samsung, Xiaomi, Apple und Co. Das soll aber keine Kritik an OnePlus oder ihren Produkten sein. Vielmehr möchte ich damit OnePlus PR-Euphorie ins rechte Licht rücken.

Den größten Beitrag zum Wachstum von OnePlus leistete Nordeuropa mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 200 Prozent durch Länder wie Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Vielleicht kam das OnePlus Nord da ja besonders gut an, höhöhö. Man habe aber insgesamt auch von seiner engen Partnerschaft mit Amazon profitiert. Die Verkäufe auf Amazon verzeichneten ein Wachstum von 159 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die drei wichtigsten Märkte, die zu diesemWachstum beigetragen haben, sind Deutschland, Großbritannien und Italien.

Ein weiterer Faktor sei die wachsende OnePlus-Community in Europa mit derzeit 3,06 Millionen Nutzern. Wobei die meisten aktiven Nutzer aus Großbritannien, Finnland, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stammen.

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