Black Shark 5, 5 Pro und 5 RS vorgestellt

Black Shark hat heute drei neue Gaming-Smartphones präsentiert: die Black Shark 5, Black Shark 5 Pro und Black Shark 5 RS. Das Flaggschiff ist freilich die Pro-Version, welche auch als einzige auf den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 setzt.

Hier läuft die Kühlung über gleich zwei Vapor Chambers. Im Inneren stecken je nach gewählter Variante 8, 12 bzw. 16 GByte RAM und 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz. Wer die Version mit 512 GByte erwirbt, erhält laut dem Hersteller einerseits 256 GByte UFS-3.1-Speicherplatz, aber auch 256 GByte NVMe-Speicher. Laut dem Hersteller werde so bzw. dank DM Cache die Schreib- und Lesegeschwindigkeit stark erhöht.

Der Akku mit 4.650 mAh lässt sich mit 120 Watt schnell wieder aufladen. Spannend für Gamer: Ist der Netzstrom angeschlossen und ihr zockt, dann kann der Akku sozusagen umschifft werden und es wird direkt der Saft aus der Steckdose verwendet. Das Display des Black Shark 5 Pro verwendet ein AMOLED-Panel mit 10-bit, HDR10 , 144 Hz Bildwiederholrate, 720 Hz Touch-Abtastrate. 6,67 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung. Es sind, wie beim Vorgängermodell, auch wieder spezielle Schultertasten integriert.

Stereo-Lautsprecher könnt ihr genau so voraussetzen wie eine Hauptkamera mit 108 (Weitwinkel 13 (Ultra-Weitwinkel) 5 (Telemakro) Megapixeln. Im Handel ist das Black Shark 5 Pro ab dem 2. April für umgerechnet 595 Euro zu haben. Dabei handelt es sich um den chinesischen Preis. Zum internationalen Launch sollen noch Informationen folgen.

Das Black Shark 5 RS setzt auf den Qualcomm Snapdragon 888 oder auch 888 , wenn ihr die Variante mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz kauft. Auch hier wird der Speicherplatz so wie beim Pro-Modell aufgeteilt und es kommen zwei Vapor Chambers zur Kühlung zum Einsatz. Das Display ist offenbar weitgehend zum Pro-Modell identisch. Der Akku kann weiterhin mit 120 Watt aufladen, steht aber bei 4.500 mAh. Auch die speziellen Schultertasten sind erneut vorhanden. Selbiges gilt auch für die Stereo-Speaker.

Das Black Shark 5 RS setzt auf eine abgespeckte Hauptkamera mit 64 (Weitwinkel) 13 (Ultra-Weitwinkel) 5 (Telemakro) Megapixel. Dieses Gaming-Smartphone ist ab umgerechnet 465 Euro zu haben.

Das Black Shark 5 setzt nun auf den Qualcomm Snapdragon 870 und nur noch „normalen“ UFS-3.-Speicherplatz (128 / 256 GByte) sowie 8 bzw. 12 GByte LPDDR5-RAM. Die Kühlung mit zwei Vapor Chambers bleibt erhalten. Auch das Display weist zu den anderen beiden Modellen identische Specs auf. Die Schultertasten behält man ebenfalls bei. Zu beachten ist, dass die Black Shark 5 und 5 Pro JOY UI 13 verwenden, während das RS-Modell noch Joy UI 12.8 verwenden muss.

Die Kameras des Black Shark 5 Pro sind an der Rückseite zum RS identisch. Für den Akku sind hier wieder 4.650 mAh mit 120-Watt-Ladung drin. Auch der spezielle Netzstrom-Modus kann wieder genutzt werden. Das Black Shark 5 startet in China ab umgerechnet 380 Euro.

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ING Banking to go: girocard in der App bestellbar

Kunden der Direktbank ING bekommen für die App ein Update angeboten. In der iOS-App können Kunden nun die Bestellung einer neuen girocard direkt in der App anstoßen. Diese girocard ist seit diesem Jahr kostenpflichtig, kann aber mittlerweile auch in der App selbst gekündigt werden. Ferner gibt’s ein Design-Update für die Postbox.

Das letzte Update ist noch gar nicht lange her – da hatte die ING für Kunden, die Geld investieren wollen, eine neue Übersicht zur Verfügung gestellt.

Kunden finden die Entwicklung ihres Depots und ihre Watchlists sowie aktuelle Informationen zu den Märkten im Investieren-Dashboard, welches man über das linksseitige Menü aufrufen kann. So kann man auf den ersten Blick sehen, wie viele Prozent oder welche Summe man im Direkt-Depot hinzugewonnen oder verloren hat.

Medion stellt Laptop-Konzept auf Basis eines Raspberry Pi vor

Medion hat nicht im Bett, sondern auf der BETT (Educational Training and Technology Show), einen neuen Konzept-Laptop vorgestellt, der auf einem Raspberry Pi, bzw. genauer gesagt dem Raspberry Pi Compute Modul 4, basiert. Geeignet sei so eine Lösung laut dem Hersteller für den Bildungsbereich, Maker und DIY-Anwender.

Die mobile All-In-One-Lösung sei laut Medion außerdem eine einfache Option für alle, die sich für den Einstieg in die Raspberry-Pi-Welt interessieren, aber die Hürde der Ersteinrichtung bisher noch nicht überwunden hätten. Das Laptop-Konzept verfügt über einen Bildschirm, Tastatur, Touchpad, diverse I/O-Ports und die aus der Raspberry-Pi-Welt bekannte GPIO-Schnittstelle, um eigene Projekte zu erstellen.

Das Clamshell-Design  integriert eine HD-Kamera und ein Mikrofon für etwa Videoanrufe. Mit den installierten Apps für Office-Anwendungen und dem Webbrowser sei eine konventionelle PC-Nutzung möglich. Zu hohe Ansprüche an die Leistung sollte man da dann aber sicherlich nicht haben. Das Notebook halte ab Werk Tutorials vor, die unter anderem beim Erlernen der Python- und Scratch-Programmierung helfen.

Klingt durchaus spannend, müsste man aber wirklich mal in der Hand haben, um einzuschätzen, wie gut die Sache funktioniert.

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LG gram 16 und gram 17 vorgestellt

LG hat für den südkoreanischen Markt bereits die neuen Notebooks LG gram 16 und gram 17 vorgestellt. Die Geräte verwenden Intel Core der 12. Generation und auch optional eine Nvidia GeForce RTX 2050 als Grafiklösung. Beide Modelle nutzen IPS-Displays mit 2.560 x 1.600 Pixeln im Format 16:10, einer Anti-Glare-Beschichtung und 99 % Abdeckung des DCI-P3-Farbraumes. Gemeinsam ist den Notebooks zudem jeweils ein Akku mit 90 Wh.

Wie die Namen andeuten, unterscheiden sich die Diagonalen: Das LG gram 16 kommt konsequenterweise auf 16 Zoll. Beim LG gram 17 sind es folgerichtig 17 Zoll. Das LG gram 16 wiegt 1,28 kg, während es beim LG gram 17 1,43 kg sind. Im Inneren stecken außerdem PCIe-4.0-SSDs sowie LPDDR5-RAM. LG implementiert für mehr Bequemlichkeit ein paar nette Funktionen wie die Option, zu erkennen, ob der Nutzer den Raum verlassen hat und entsprechend den Screen zu sperren. Es kann über Sensoren auch erkannt werden, wenn jemand hinter dem Nutzer steht. Dann kann eine Warnung aufploppen.

Die LG gram 16 und 17 erscheinen in drei Farbvarianten: Weiß, Schwarz und Holzkohle. Umgerechnet kostet das LG Gram 16 mit einem Intel Core i5, 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz ca. 1.700 Euro. Das LG gram 17 kommt mit gleicher Bestückung auf ca. 1.780 Euro. Die beiden Laptops werden in Südkorea ab April 2022 verkauft. Höhere Ausstattungsvarianten mit schnelleren Chips bzw. mehr Speicherplatz werden dann natürlich teurer gehandelt.

Es ist zu vermuten, dass LG seine beiden gram 16 und gram 17 auch in Europa auf den Markt bringen wird. Vermutlich könnte das im Mai oder Juni 2022 der Fall sein.

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Honor stellt am 29. März 2022 neue Produkte vor

Honor wird am 29. März 2022 neue Geräte vorstellen und lädt bereits Medienvertreter zu einem digitalen Event ein. Was genau man enthüllen wird, ist aber noch offen. Voraussichtlich will der chinesische Hersteller an jenem Datum neue Einstiegs- und Mittelklasse-Smartphones für den internationalen Markt präsentieren.

Man rechnet also beispielsweise mit Modellen wie den Honor X7, X8 und X9 5G. Das X8 gibt es bereits für den chinesischen Markt. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Smartphone mit dem Qualcomm Snapdragon 680 einem LC-Display mit 6,7 Zoll Diagonale, 90 Hz Bildwiederholrate und FHD als Auflösung, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Die Hauptkamera bietet 64 (Weitwinkel) 5 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Die Frontkamera lockt mit 16 MP.

Ansonsten ist aber eben ungewiss, was Honor da für uns aus dem Hut zaubern will. Mehr wissen wir dann ja schon nächste Woche.

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