Immer wieder sonntags KW 13: MacBook Neo, Congstar, Sennheiser und Star-Trek-Aus

Moin Moin, dieses Mal zur frühen Stunde direkt aus den schönen Niederlanden. Die letzten sieben Tage in der Tech-Welt waren alles andere als ruhig. Ich hatte jede Menge zu tun, um meine Testberichte fertigzuschreiben und meinen Mitautoren ging es sicherlich nicht anders. Dazu gesellten sich natürlich die üblichen News, die ihr hier in der Regel zwischen 6 und 22 Uhr von uns bekommt – lange Tage sind lang, aber das ist ja selbst gemachtes Leid. Ich sage immer: Wer sich sein Hobby zum Beruf macht, der arbeitet nie wirklich.

Wie üblich habe ich euch einmal aus den Top-Themen welche herausgepickt, die euch vielleicht durch die Lappen gegangen sind, aber natürlich passierte noch viel mehr, das seht ihr ja, wenn ihr mal unsere Seiten nach und nach zurückblättert. Und heute? Heute geht es natürlich wieder turnusmäßig weiter mit den News. Bis später!

Congstar: Mehr Daten zu Ostern und neue Homespot-Tarife

Kurz vor Ostern schraubt die Telekom-Tochter congstar ordentlich an den Tarifen und spendiert den Prepaid Allnet Flats deutlich mehr Datenvolumen fürs gleiche Geld. Besonders attraktiv ist das Prepaid Jahrespaket mit nun 300 GB für einmalig 100 Euro, während die Homespot-Tarife in der Spitze jetzt bis zu 400 GB bieten. Wer also über die Feiertage viel streamen will, kann hier ohne Aufpreis zuschlagen.

Star Trek: Starfleet Academy endet nach der zweiten Staffel

Schlechte Nachrichten für Fans des Star-Trek-Universums: Die Serie „Starfleet Academy“ wird bereits nach der kommenden zweiten Staffel wieder eingestellt. Laut Berichten fand die Serie offenbar kein ausreichend großes Publikum, um die hohen Produktionskosten langfristig zu rechtfertigen, was sie zur am schnellsten abgesetzten Star-Trek-Serie macht.

iOS 26.4 ist da: Das steckt im Update

Apple hat iOS 26.4 veröffentlicht und liefert damit ein solides Update ab, das vor allem die Benutzerfreundlichkeit im Alltag verbessert. Neu sind unter anderem die „Umgebungsmusik“-Widgets für Apple Music sowie eine überarbeitete „Bewegung reduzieren“-Einstellung, die Animationen bei Liquid-Glass-Displays zuverlässiger glättet.

Sennheiser wird verkauft: Sonova will sich von der Audio-Marke trennen

Fast schon nebenbei hat Sonova angekündigt, sich von seiner Consumer-Sparte und damit von der Marke Sennheiser trennen zu wollen. Nach der Übernahme im Jahr 2021 scheint der Plan, im Privatkundenmarkt dauerhaft Fuß zu fassen, nicht wie erhofft aufgegangen zu sein. Nun sucht man für den prestigeträchtigen Namen einen neuen Besitzer.

Tschüss Sora: OpenAI stellt Videogenerator-App ein

OpenAI stampft die eigenständige Videogenerator-App Sora überraschend wieder ein, da die Betriebskosten von geschätzt 15 Millionen Dollar pro Tag offenbar zu massiv waren. Die Technologie soll künftig jedoch nicht ganz verschwinden, sondern vermutlich direkt in die „Super-App“ ChatGPT integriert werden.

Google Drive: Dokumentenscanner mit Verbesserungen

Google hat den integrierten Dokumentenscanner in der Drive-App überarbeitet und bietet nun eine verbesserte automatische Aufnahme von Papierkram an. Das Update erleichtert das Zuschneiden und Fokussieren erheblich, sodass digitale Kopien schneller erstellt werden können – aktuell ist das Ganze jedoch noch als Beta gekennzeichnet.

LOL: Last One Laughing Staffel 7: Erste Namen stehen fest

Amazon Prime Video hat die ersten Teilnehmer für die siebte Staffel von „Last One Laughing“ bestätigt, darunter Carolin Kebekus, Elton und Max Giermann. Fans können sich also wieder auf reichlich strapazierte Lachmuskeln freuen, während Bully Herbig gewohnt streng über jede kleinste Miene wacht.

Apple TV im April 2026: Das sind die neuen Filme und Serien

Apple TV hat sein Programm für den April 2026 vorgestellt, wobei die Dark Comedy „Outcome“ mit Keanu Reeves zweifellos das Highlight darstellt. Neben dem hochkarätig besetzten Spielfilm starten auch neue Staffeln von Erfolgsserien wie „Criminal Record“ und die neue Dramedyserie „Only Margo“ mit Elle Fanning.

Balkonkraftwerke: Neue VDE-Richtlinien ebnen den Weg für Anlagen mit bis zu 7 kW

Eine neue VDE-Richtlinie bereitet den Weg für Balkonkraftwerke mit einer Modulleistung von bis zu 7.000 Watt, was den bisherigen Rahmen von 2.000 Watt sprengt. Während die Einspeisung bei 800 VA gedeckelt bleibt, sorgt die höhere Modulleistung für eine deutlich stabilere Stromausbeute auch bei bewölktem Himmel oder im Winter.

Apple MacBook Neo im Test: Der Mac mit dem iPhone-Herz

Im Test zeigt sich das neue MacBook Neo als ideale „Schreibmaschine“ für die Uni oder das Homeoffice, da es den A18 Pro Chip vom iPhone ins Mac-Gehäuse bringt. Für unter 700 Euro bekommt man ein lautloses, hochwertiges Gerät, muss jedoch mit 8 GB RAM und dem Verzicht auf Thunderbolt-Anschlüsse leben. Lohnt? Lohnt!

Hier noch ein paar Tests, die angefallen sind, gestern wurden auch noch welche veröffentlicht und heute folgen ebenfalls welche.

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Suno Version 5.5 is da: Songs mit eigener Stimme erstellen & weitere Neuerungen

Der KI-Dienst Suno steht für seine Fähigkeiten zum Generieren von Songs stark bezüglich Urheberrechtsbedenken in der Kritik. So klagte unter anderem die GEMA gegen das US-Unternehmen aufgrund der mutmaßlichen Verletzung von Urheberrechten durch das KI-gestützte Musiktool. Einen Rechtsstreit mit Warner Music Group (WMG) hat man zwischenzeitlich beigelegt. Nach Version 4.5 aus dem Mai 2025 hat die Musikplattform mit Suno v5.5 jetzt ein neues Modell vorgestellt, was die eigenen bisherigen Modelle in Sachen Funktionalität und Ausdrucksstärke übertreffen soll.

Im Mittelpunkt des neuen Modells steht die eigene Stimme. Derzeit ist diese Funktion noch in der Beta, aber Suno erlaubt es jetzt Musik mit der eigenen Stimme zu machen. Hierzu muss man die eigene Singstimme live aufnehmen und hochladen.

Laut der Plattform gebe es strenge Verifizierungsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Stimme vollständig privat bleibt und für andere nicht zugänglich ist. In Zukunft soll es aber eine Funktion geben, mit der man die Möglichkeit bekommt, die Stimme auf Wunsch zu teilen. Man soll als Nutzer die Kontrolle komplett behalten. Während der Beta-Phase hat man die Kosten für die Nutzung von Stimmen auf 4 Credits pro Erstellung gesenkt.

Neben „Voices“ führt man zwei weitere Möglichkeiten ein, Suno nach dem eigenen Geschmack zu gestalten: „Custom Models“ und „My Taste“. Im Rahmen der benutzerdefinierten Modelle kann man einen eigenen Musikkatalog oder Roh-Audiodateien hochladen. Mittels des neuen Modells zur Musikgenerierung kann man Musik auf den eigenen, charakteristischen Sound zuschneiden. Laut Suno sollen 6 Titel ausreichen, um die musikalische Ästhetik entsprechend abzustimmen. Es gibt aber die Möglichkeit, Audio-Inhalte bis zu einem ganzen Album zur Verfügung zu stellen.

Zudem soll Suno mit der Funktion My Taste den eigenen Musikgeschmack kennenlernen. Erfasst werden Vorlieben, bevorzugte Stile, Lieblingsgenres, Stimmungen sowie Merkmale zum Songwriting. Umso mehr man Suno nutzt, desto besser soll Suno den Geschmack kennen und für weitere Songs berücksichtigen.

Während die Nutzung der eigenen Stimme und die benutzerdefinierten Modelle Pro- und Premier-Abonnenten vorbehalten bleiben, steht My Taste allen Suno-Nutzern zur Verfügung. Gemeinsam mit der Musikindustrie will man im Laufe des Jahres noch neue Musikmodelle auf den Markt bringen. Suno in v5.5 stelle hierfür eine wichtige Grundlage.

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Samsung integriert Perplexity-KI in Browser

Mit dem neuen „Browsing Assist“ zieht Perplexity neuerdings direkt in den Samsung Browser ein – sowohl auf Android-Geräten als auch auf Windows-PCs. Perplexity ist bei Samsung ja schon länger im Bild: Auf der aktuellen Galaxy-S26-Reihe steckt das Ganze bereits hinter zwei der drei verfügbaren Assistenten – einmal als nativer Perplexity-Assistent, einmal in den Such- und Logikfunktionen von Bixby.

Perplexity hat bei der Entwicklung des Browser Assist auf Erfahrungen aus dem eigenen KI-Browser „Comet“ zurückgegriffen. Der Assistent sitzt als Seitenleiste im Browser, fasst geöffnete Seiten zusammen und beantwortet Fragen zum jeweiligen Inhalt – mit Quellenangaben, wie man es von Perplexity schon kennt. Das funktioniert auch auf Seiten, bei denen man eingeloggt ist, also etwa bei Onlinebanking, Newsportalen oder Shopkonten.

Tabs lassen sich per Chatbefehl verwalten, und der Browserverlauf reagiert auf normale Sprache statt auf exakte Sucheingaben. Wenn ihr ein Galaxy-Smartphone als auch einen Windows-PC nutzt, könnt ihr Unterhaltungen und Verläufe zwischen beiden Geräten synchronisieren.

Spannend: Perplexity hat für Samsung einen eigenen API-Endpunkt auf einem dedizierten Single-Tenant-Cluster aufgesetzt. Für alle Eingaben gilt eine sogenannte Zero-Data-Retention-Richtlinie, das heißt, Eingabedaten werden nicht gespeichert.

Den Anfang macht der Rollout in den USA und Südkorea. Android-Nutzer bekommen die Funktion über ein reguläres Update der Samsung-Browser-App, Windows-Nutzer über die aktuelle Desktop-Version. Wann andere Regionen dazukommen, steht noch nicht fest.

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Voxtral TTS: Mistral veröffentlicht Open-Weight-Modell für Text to Speech

Mit Voxtral TTS hat Mistral AI ein erstes Text-to-Speech-Modell vorgestellt. Das Modell ist Open Weight und fällt mit 4B Parameter entsprechend schlank aus. Hierbei soll das Modell den Text nicht einfach nur plump vorlesen, sondern präzise interpretieren und hierbei etwa den Tonfall je nach Kontext anpassen und natürliche Pausen einbauen und mittels Rhythmus sowie Intonation auch emotionalen Ausdruck verleihen.

Voxtral TTS ist in der Lage, sich neuen Sprachen, Akzenten sowie Ausdrücken anzupassen. Derzeit unterstützt man 9 Sprachen, darunter auch Deutsch, und etwa auch amerikanische, britische sowie französische Akzente.

Das Modell lässt sich in jeden STT- und LLM-Stack integrieren und sei für Unternehmen entwickelt. So sehe man Einsatzzwecke beim Kundensupport bis hin zur Echtzeitübersetzung.

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ING: Zahlungen mit Wero im Online-Handel starten im Mai

Die Direktbank ING ist im vergangenen Jahr mit der Zahlungslösung Wero gestartet. Seit dem Start im August 2025 bietet man ING-Kunden die Möglichkeit, Peer-to-Peer-Zahlungen zu senden und anzufordern. Dies erlaubt das Senden und Empfangen von Geld zwischen Privatpersonen. Im Hintergrund setzt man hierbei auf SEPA Echtzeitüberweisungen auf – ganz ohne IBAN.

Derzeit informiert die ING ihre Kunden über geänderte Nutzerbedingungen, sich aus einem Ausbau der Wero-Funktionalität geben. Seit November hat die europäische Zahlungslösung ihren Sprung in den Online-Handel geschafft. Man reiht sich jetzt als Zahlungsoption neben Klarna, Kreditkarte, Überweisung, PayPal und Co ein. Auch die ING bietet in naher Zukunft die Zahlung mit Wero im Online-Handel an. Nach der Auswahl von Wero erscheint ein QR-Code auf dem Bildschirm, der mit dem Smartphone gescannt wird.

Bereits ab dem 27. Mai 2026 gelten die neuen Geschäftsbedingungen, vermutlich zeitgleich zum Start der Funktionsunterstützung. Ab dann lasse sich, so die ING, Wero auch als Zahlungsmittel beim Online-Einkauf nutzen.

Es gibt bereits einige Online-Händler, welche die Zahlung per Wero anbieten. Dazu zählen neben dem Ticketverkäufer Eventim beispielsweise auch Decathlon, Lidl, Rossmann, CEWE, Cineplex, Zooplus, Dott, Hornbach, Air Europa, Veepee, Käfer und BAUR sowie DPD.

In den aktualisierten Nutzungsbedingungen ist auch von Wero-Zahlungen im stationären Einzelhandel mittels Wero „Point of Sale“ („POS“) die Rede. Mit der ersten Zahlung im Online-Handel erfolgt die automatische Zustimmung zu den neuen Bedingungen. Wer diese widerrufen möchte, der kann Wero auch jederzeit in der ING-App deaktivieren.

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