HomeBox 4: Das ist der neue Router von o2

O2 bringt mit der HomeBox 4 (gefertigt von Askey) einen neuen Router in Deutschland an den Start, der den Umstieg von DSL auf Glasfaser erleichtern soll. Das Gerät kostet 4,99 Euro im Monat und kann zu den Internet-Tarifen dazugebucht werden. Der Clou an der Kiste, zu der viele unserer Leser vermutlich nicht greifen würden, ist das integrierte Glasfasermodem, wodurch man beim Technologiewechsel keine zusätzliche Hardware benötigt.

Telefónica setzt hier auf Wi-Fi 7, um auch bei vielen gleichzeitigen Verbindungen durch Streaming oder Gaming stabil zu bleiben. Das System optimiert den Datenfluss im Heimnetz eigenständig. Bei der Einrichtung setzt der Anbieter auf Bequemlichkeit. Durch Zero-Touch-Provisionierung konfiguriert sich der Router nach dem Anschließen von selbst, ohne dass man Zugangsdaten händisch eintippen muss.

Sicherheitsupdates werden ebenfalls automatisch im Hintergrund eingespielt. Neben der WLAN-Versorgung dient die Box als Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und bietet Anschlüsse für analoge Endgeräte.

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Telekom-Netz zum schmalen Kurs: Unbegrenztes Datenvolumen für unter 25 Euro




Kurz vor dem Sommerloch haut freenet noch einmal ein Tarif-Paket raus, das eigentlich eher in die Kategorie Black Friday passt. Ab sofort gibt es den Magenta Mobil M im Netz der Telekom deutlich günstiger. Der Tarif kostet monatlich 24,95 Euro und bietet im Aktionszeitraum eine echte Datenflatrate statt der üblichen 50 GB. Das bedeutet unbegrenztes Surfen mit 5G und bis zu 300 Mbit/s für die volle Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. freenet verzichtet zudem komplett auf den Anschlusspreis, sodass außer der Grundgebühr keine Fixkosten anfallen.

Eine Telefon- und SMS-Flat ist logischerweise mit an Bord. Wer seine Rufnummer behalten möchte, kann dies von fast allen Anbietern kostenlos tun, sofern der alte Vertrag nicht bereits ein freenet-Tarif im Telekom-Netz ist. Der Vertragsbeginn lässt sich flexibel bis zum 30.06.2026 festlegen, was die Sache für Wechsler interessant macht, deren aktueller Vertrag erst in ein paar Wochen ausläuft. Zu bedenken: freenet ist bekannt dafür, die guten Preise nicht über die Vertragslaufzeit beizubehalten, rechtzeitig kündigen ist also vermutlich Pflicht.

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Amazon kündigt neue Angebotswoche an

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Amazon bringt die Angebotswoche zurück. Vom 13. Mai um Mitternacht bis zum 19. Mai 2026 um 23:59 Uhr reduzieren die Portalseitenbetreiber zehntausende Produkte für den täglichen Bedarf. Im Fokus stehen Haushaltsartikel, Körperpflege, Babyprodukte und klassische Vorräte. Das Ganze ist die Fortsetzung einer Aktion aus dem letzten Jahr. Prime-Mitglieder bekommen den Kram wie gewohnt versandkostenfrei, Ansonsten gilt wie immer bei solchen Aktionen: Preise vergleichen und nur das kaufen, was man ohnehin verbraucht.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Google erweitert Workspace Studio: Meet-Workflows und Kalender-Automatisierung bekommen ein Upgrade

Mit einem neuen Update baut Google die Automatisierungsfähigkeiten im Workspace Studio aus. Im Mittelpunkt: die Steuerung von Workflows rund um Google Meet sowie eine neue Funktion zur automatischen Zeitblockierung im Kalender.

Automatisierte Abläufe nach Meetings hatten bisher ein Limit: Ein solcher Workflow sprang nur dann an, wenn ein Transkript der Besprechung vorlag. Das ändert sich jetzt. Google hat den entsprechenden Auslöser in „Wenn Meeting-Ergebnisse bereitstehen“ umbenannt und dabei gleich inhaltlich erweitert. Workflows lassen sich künftig dann wahlweise durch ein Transkript oder durch die von Gemini erstellten Besprechungsnotizen starten. Die frühere Beschränkung auf ein einzelnes Meeting fällt weg. Stattdessen können bis zu 100 verschiedene Meetings als Auslöser für einen einzigen Workflow definiert werden.

Dazu kommt ein neuer Schritt namens „Zeit blockieren“, der sich direkt in bestehende Flows einbauen lässt. Auf Basis von Informationen aus anderen Quellen – zum Beispiel aus E-Mails, die über „Ask Gemini“ analysiert werden – reserviert der Workflow automatisch Zeitfenster im eigenen Kalender. Gedacht ist das vor allem für Fokuszeiten oder Erinnerungsblöcke für Termine und Schulungen. Einschränkung dabei: Andere Personen lassen sich über diesen Schritt nicht einladen.

Der Rollout ist schon gestartet und gilt für Domains im Rapid Release wie auch im Scheduled Release. Bis alle Nutzer die Funktionen sehen, dürfte es laut Google noch einige Tage dauern.

Verfügbar sind die Neuerungen für eine ganze Reihe von Workspace-Editionen: auf der Business-Seite für Starter, Standard und Plus, bei Enterprise für Standard und Plus, im Education-Bereich für Fundamentals, Standard und Plus sowie für Nutzer der Add-ons Google AI Pro for Education, Teaching and Learning und AI Expanded Access.

Ab dem 1. Juni 2026 werden außerdem die Nutzungslimits für Konten mit einer „AI Expanded Access“-Lizenz angehoben. Administratoren müssen dafür nichts manuell konfigurieren, die Funktionen werden automatisch freigeschaltet, sofern der Zugriff auf Workspace Studio im jeweiligen Unternehmen grundsätzlich erlaubt ist.

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Sicherheitsvorfall bei JDownloader: Manipulierte Installer-Links entdeckt




Kurzer Hinweis für alle, die gerne mal zum JDownloader greifen. Wer zwischen dem 6. und 7. Mai 2026 auf der offiziellen Webseite unterwegs war, sollte genau hinschauen. Angreifer haben es geschafft, über das Content-Management-System der Seite einige Download-Links zu verbiegen und so Malware auszuliefern.

Betroffen waren unter Windows ausschließlich die Links für den Alternative Installer sowie der Link für den Linux-Shell-Installer. Wer den regulären Windows-Installer, In-App-Updates oder bestehende Installationen nutzt, ist fein raus. Auch Installationen aus anderen Quellen sind nicht betroffen.

Das Team hinter JDownloader betont, dass die eigentlichen Installationspakete auf den externen Servern nicht angerührt wurden. Die Angreifer hatten lediglich die Verweise auf der Webseite manipuliert, um Nutzer auf fremde, schädliche Dateien umzuleiten.

Zugriff auf die tieferen Systemebenen oder das Dateisystem des Servers hatten die Unbekannten wohl nicht. Mittlerweile ist die Seite nach einer kurzen Downtime wieder am Netz. Die schädlichen Links wurden entfernt und durch die korrekten Ziele ersetzt. Wer im besagten Zeitraum einen der betroffenen Installer geladen hat, sollte sein System dringend prüfen.

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