Radical R1: Android-Smartphone aus solidem Titan für 1800 Dollar

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Gold ist bekanntlich die erste Wahl für Hersteller teurer Geschmacklosigkeiten, die zufällig auch telefonieren können. Aber was, wenn selbst Apple vor falschem Glanz nicht mehr zurückschreckt? Bling-Spezialist Gresso setzt diese Weihnachten mit dem Radical R1 auf zurückhaltendes Titan. Seine Innereien brauchen wir nicht weiter zu erwähnen, dennn entscheidend ist alleine der Preis: Bei 1800 Dollar fängt der Spaß an, und weil es ohne Gold dann eben doch nicht geht, gibt es für 2300 Dollar zwei Varianten mit Weiß- und Gelbgold-Logos. Natürlich limitiert, wenn auch mit 999 Stück nicht so radikal, wie der Name verspricht.

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YotaPhone Review: E-Ink-Touchscreen Zwitter auf dem Prüfstand

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Das YotaPhone ist schon ein Exot unter den Smartphones. Auf der einen Seite LCD Bildschirm, auf der anderen E-Ink. Unsere Kollegen haben eins in die Hände bekommen für ein Review und sind von der Idee begeistert, die Umsetzung aber ist noch nicht so perfekt. Denn die beste der beiden Welten ist eben doch auf beiden Seiten unerreicht. Zwar ist das YotaPhone handlich, als Smartphone sehr gut designt und kommt mit einer Menge Apps, die zeigen wie nützlich ein E-Ink Display sein kann, aber es mangelt ihnen gelegentlich etwas an der Perfektion in der Durchführung. Obendrein sind leider Kindle oder ähnliche Leseplattformen nicht dabei und der Batteriegewinn letztendlich nicht so groß wie erwartet, da man ständig in anderen Apps rumschwirrt. Nicht zuletzt bekommt man für das Geld Android Smartphones, die einiges mehr können. Video nach dem Break, das volle Review hinter dem Quelle Link.

Gallery: YotaPhone Review

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Laser-Pizzaschneider für mehr Deepness und Genauigkeit

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Für viele nicht so ambitionierte Köche ist der Pizzaschneider das Küchenwerkzeug, das am häufigsten benutzt wird. Dumm ist immer nur, wenn es ums Teilen geht und der Fressneid unter Freunden und Familien einsetzt. Das ist nun vorbei. Dank des Pizzaschneiders mit Laser, werden die Stücke der Pizza von nun an immer salomonisch geteilt und der Predator-Faktor, der mitkommt ist ohnehin mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Gallery: Laser Pizza Cutter

via Bookofjoe

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Xmas-Fieber | Studie: Gutscheine besonders populäre Geschenke zu Weihnachten

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Das nervenaufreibende Abklappern von Geschäften könnten sich vor Weihnachten viele sparen: Einfach nur Geld als Geschenk wünschen sich die meisten Bürger in Deutschland, wie eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergab. Demnach freut sich mehr als ein Drittel der Befragten über Geld (38 Prozent).

29 Prozent wünschen sich gemeinsame Zeit – etwa Ausflüge – mit ihren Liebsten. 27 Prozent nannten “Gutscheine” als Antwort auf die Frage, über was sie sich “persönlich besonders freuen” würden.

Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich. 15 Prozent der Teilnehmer wünschen sich nichts zu Weihnachten, 5 Prozent gaben an, das Fest überhaupt nicht zu feiern.

Am beliebtesten sind Geldgeschenke bei den Jüngeren – mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) im Alter zwischen 18 und 24 Jahren gaben an, sich über finanzielle Präsente zu freuen. Zum Vergleich: Bei der Altersgruppe ab 55 Jahren freuen sich nur 28 Prozent über Gel Continue reading “Xmas-Fieber | Studie: Gutscheine besonders populäre Geschenke zu Weihnachten”

Shazam hört auf dem iPhone im Hintergrund mit

Filed under: Software

Alarmsignale gehen an, wenn wir heutzutage auch nur hören, dass irgendeine App im Hintergrund etwas tut, was im entferntesten mit Überwachung zu tun hat, und wir würden wetten, die NSA wünscht sich schon jetzt eine Backdoor in Shazam, denn die neue Version auf iOS kann jetzt im Hintergrund ständig mitlauschen und verhindert so, dass wir erst die App rauskramen müssen und in der Zwischenzeit der Track schon ausgelaufen ist. Praktisch auch für all die, die es hassen wenn Leute auf Events die Smartphones zücken, auch wenn es da meist um Fotos geht. Denn am Ende eines Abends im Club liefert Shazam einem mundgerecht die Playlist. Vorausgesetzt man geht nicht gerade in einen Club in dem Shazam nur Kauderwelsch versteht, weil die DJs nicht nur neue Tracks spielen, sondern auch noch intensivst mischen.

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