Diablo IV: Season of Slaughter startet am 11. März

Blizzard hat die nächste Saison für Diablo IV vorgestellt. Die Season of Slaughter startet am 11. März um 19:00 Uhr und bringt ein zentrales neues Spielelement mit, das durchaus überrascht. Spieler können erstmals selbst in die Rolle des Butchers, also des Schächters, schlüpfen. Das ist nicht nur ein kleines Gimmick, sondern zieht sich durch mehrere Aktivitäten der Saison.

Im Mittelpunkt steht dabei ein neues Killstreak-System. Wer Gegner ohne große Unterbrechungen aus dem Weg räumt, baut Serien auf und kassiert dafür Boni sowie saisonalen Fortschritt. Dazu kommen sogenannte Bloodied Items, deren Affixe mit der aktuellen Killstreak skalieren. Blizzard hat hier laut eigener Aussage auch direkt Feedback aus dem PTR einfließen lassen, um die Balance noch etwas besser einzuordnen.

Ebenfalls neu sind die Slaughterhouses, in denen ihr die komplette Aktivität über als Butcher unterwegs seid. Zusätzlich führen Bloodied Sigils härtere Varianten bekannter Inhalte wie Nightmare Dungeons, Infernal Hordes und Lair-Bosse ein. Dort macht euch der Butcher dauerhaft das Leben schwer. Auch wenn ihr ihn besiegt, kehrt er direkt zurück.

Außerdem gibt es mehrere neue Unique-Gegenstände, die über einen neuen Butcher-Lair-Boss erhältlich sind. Darunter etwa das Amulett Blood-Mad Idol oder den Ring Wendigo Brand. Der neue Boss soll auch nach dem Ende der Saison dauerhaft im Spiel bleiben.

Wer die Erweiterung Lord of Hatred noch nicht vorbestellt hat, bekommt ebenfalls etwas zum Ausprobieren. Vom 11. bis 18. März lässt sich der Paladin kostenlos bis Stufe 25 spielen. Wenn ihr die Erweiterung dann vorbestellt, könnt ihr den Fortschritt anschließend übernehmen.

Obendrauf packt Blizzard noch eine Kollaboration mit DOOM: The Dark Ages dazu. Darüber gibt es kosmetische Inhalte, Embleme, Shop-Gegenstände und ein spezielles Reliquary-System. Twitch Drops sind ebenfalls wieder mit an Bord.

Patch 2.6.0 steht ab dem 9. März zum Vorab-Download bereit, und zwar für Battle.net, Xbox, PlayStation und Codex. Ob das Butcher-Konzept am Ende auch spielerisch lange trägt, wird sich erst beim Spielen zeigen. Ich greife zurzeit ohnehin lieber auf PoE II zurück.

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Neues Humble Bundle am Start: Focus Entertainment Bundle 2026




Wer aktuell noch auf der Suche nach neuem Spielefutter für den PC oder das Steam Deck ist, kann derzeit wieder beim Humble Bundle fündig werden. Dort hat man mal wieder ein Paket geschnürt, dieses Mal unter dem Banner des Publishers Focus Entertainment. Das Ganze läuft unter dem Namen „Focus Entertainment Bundle 2026“ und beinhaltet insgesamt sechs Titel, wenn man den vollen Preis bezahlt.

Wie beim Humble Bundle üblich, gibt es verschiedene Stufen. Wer mindestens 6,02 € in den Ring wirft, bekommt immerhin zwei Spiele: A Plague Tale: Innocence und Shady Part of Me. Gerade ersteres ist für seine Atmosphäre bekannt und läuft auch auf dem Steam Deck ordentlich.

Die nächste Stufe liegt bei 18,07 €. Hier packt man Evil West sowie Curse of the Dead Gods oben drauf. Evil West lässt den Spieler als Cowboy gegen Monster antreten, was durchaus kurzweilig sein kann.

Das volle Paket gibt es ab 25,10 €. Dann sind auch das recht aktuelle A Plague Tale: Requiem sowie Atlas Fallen: Reign of Sand mit dabei. Damit hat man dann beide Teile der Plague-Tale-Reihe komplett. Insgesamt liegt der Warenwert laut Humble bei knapp 182 €, da kann man bei knapp 25 € für sechs Spiele nicht meckern, sofern man die Titel nicht eh schon in der Bibliothek hat.

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Apple Arcade: Vier Neuzugänge im März

Apple Arcade bekommt im März wieder frischen Nachschub. Das Highlight dürfte für viele sicherlich Oceanhorn 3: Legend of the Shadow Sea sein, das ab dem 5. März exklusiv im Abo verfügbar ist. Der Titel stammt von Cornfox & Brothers und spielt rund tausend Jahre nach Oceanhorn 2. Inhaltlich geht es auf See, auf verlorene Inseln und natürlich auch in Kämpfe gegen Titanen. Gespielt werden kann auf iPhone, iPad, Mac, Apple TV und Apple Vision Pro. Laut Apple setzt man erneut auf eine Mischung aus Erkundung, Rätseln und Gefechten in einer recht großen 3D-Welt.

Zusätzlich erscheinen ebenfalls am 5. März noch Pocket Love! , Flow Free und Doraemon Dorayaki Shop Story . Wer also eher entspannt spielen möchte, bekommt ebenfalls neues Futter. Außerdem kündigt Apple neue Inhalte für bestehende Spiele an, darunter ein Star-Wars-Update für Disney SpellStruck.

Viel Spaß beim Zocken!

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Roblox testet KI zur Entschärfung toxischer Nachrichten in Echtzeit

Toxische Nachrichten in Onlinespielen sind kein neues Phänomen. Roblox probiert jetzt etwas Neues dahingehend aus: Eine KI formuliert beleidigende oder aggressive Nachrichten direkt beim Absenden in Echtzeit um, anstatt sie einfach zu blockieren oder mit Symbolen zu überdecken.

Bisher wurde auf der Plattform bei entsprechenden Texten immer einfach ausgeblendet. Das neue Verfahren ist da natürlich schon pfiffiger. Der Algorithmus soll den eigentlichen Sinn einer Nachricht verstehen und eine respektvollere Version daraus machen, die inhaltlich trotzdem noch passt. Ein klassisches Beispiel wird genannt: Aus „Hurry TF up!“ wird schlicht „Beeil dich!“ – die Aufforderung bleibt, der aggressive Unterton verschwindet.

Alle Beteiligten im Chat sehen einen Hinweis, wenn eine Nachricht durch die KI angepasst wurde. Das schafft zumindest eine gewisse Transparenz, auch wenn es natürlich spannend bleibt, wie konsequent das System in der Praxis greift. Aktuell läuft das Ganze noch unter bestimmten Bedingungen. Die Echtzeit-Umformulierung funktioniert nur in sogenannten „In-Experience“-Chats, also während man sich tatsächlich in einem Spiel befindet. Außerdem müssen Spieler vorher eine Altersverifikation abgeschlossen haben.

Die KI-Moderation orientiert sich dabei an Altersgruppen. Verifizierte Spieler zwischen 9 und 12 Jahren können beispielsweise mit Nutzern der Gruppe 13 bis 15 Jahren chatten, während das System im Hintergrund dafür sorgt, dass der Austausch in einem vernünftigen Rahmen bleibt. Ob das in der Realität reibungslos klappt oder ob findige Nutzer schnell Wege drum herum finden, wird sich zeigen. Ich sag nur: Roblox-Altersverifikation trifft Kinder mit aufgemalten Bärten

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Gaming-Handhelds mit Android: Preiserhöhungen und Wegfall einiger Modelle

Die Speicherkrise fordert wieder einmal ihren Tribut. So bemerkt man im Segment für Gaming-Handhelds, speziell bei Modellen mit Android, derzeit harte Einschnitte. Beispielsweise hat der Anbieter Retroid bestätigt, dass das hauseigene Pocket 6 nicht weiter mit 12 GByte RAM angeboten wird. Stattdessen wird es dieses Modell nur noch mit 8 GByte Arbeitsspeicher geben.

Während das Retroid Pocket 6 mit 12 GByte RAM komplett zu den Akten gelegt wird, erhöht man gleichzeitig den Preis für die Version mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Jene verteuert sich um 15 US-Dollar. Der Hersteller gibt an, dass man angesichts der aktuellen Preise für RAM keine andere Wahl gehabt habe, als so vorzugehen. Es sei nicht mehr möglich, das Pocket 6 mit 12 GByte zu einem für Kunden vertretbaren Preis anzubieten.

Hierzu sollte man wissen, dass kleinere Hersteller wie Retroid gegenüber Speicherherstellern natürlich in einer deutlich schlechteren Verhandlungsposition sind als beispielsweise Giganten wie Samsung. Zugleich gibt Retroid an, dass man alle bereits bestellten Einheiten des Pocket 6 mit 8 und 12 GByte wie geplant und zu den alten Preisen ausliefern werde.

Ayn erhöht ebenfalls die Preise

Der Hersteller Ayn erhöht ebenfalls die Preise, und zwar für seine beiden Gaming-Handhelds Thor sowie Odin 3. Hier variieren die Preiserhöhungen je nach Modell und betragen bis zu 40 US-Dollar. Als Begründung nennt auch dieser Anbieter die gestiegenen Einkaufspreise für RAM und Speicherplatz. Ursprünglich wollte man die Preise im April 2026 anheben, doch jetzt hat man die Erhöhung auf den 8. März 2026 vorgezogen. Im Übrigen handelt es sich hier schon um die zweite Preiserhöhung bei Ayn in diesem Jahr. Das Thor-Modell verteuerte sich bereits im Januar 2026.

Ayn rechnet damit, dass die Speicherkrise noch mindestens das gesamte Jahr 2026 anhalten werde. Weitere Preiserhöhungen kann man daher nicht ausschließen. Bereits bestellte Geräte liefert man aber zu den alten Preisen aus. Die neuen Preise findet ihr unten.

Old price New Price Change

THOR

Lite

$249

$249

$0

Base

$309

$319

$10

Pro

$369

$399

$30

Max

$449

$489

$40

ODIN 3

Base

$329

$339

$10

Pro

$399

$439

$40

Max

$449

$489

$40

Ultra

Out of stock

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