Myrient kündigt Schließung zum Ende des Monats an

Eine wirklich schlechte Nachricht für die Sammler digitaler Inhalte und Retro-Enthusiasten da draußen. Der Dienst Myrient hat angekündigt, seine Pforten zu schließen. Der Betreiber teilte mit, dass die Webseite am 31. März 2026 vom Netz gehen wird. Bis dahin bleibt das Angebot wie gewohnt erreichbar, wer also noch Daten sichern möchte, hat jetzt noch Zeit dafür.

Die Gründe für das Aus sind vielschichtig, aber im Kern geht es wie so oft ums Geld. Laut der Ankündigung sind die Hosting-Kosten bei steigendem Traffic explodiert, während die Spendenbereitschaft stagnierte. Der Betreiber gibt an, monatlich über 6.000 Dollar aus eigener Tasche draufgelegt zu haben, um die Differenz zu decken. Das ist auf Dauer natürlich nicht tragbar.

Hinzu kommt ein Ärgernis mit externen Download-Managern. Offenbar wurden Tools entwickelt, die Myrient im Hintergrund anzapften, dabei Spendenaufrufe umgingen und teilweise sogar Funktionen hinter einer eigenen Paywall versteckten. Da Myrient die kommerzielle Nutzung strikt untersagte, war dies ein großes Problem.

Erschwerend kamen die stark gestiegenen Hardwarepreise seit letztem September hinzu. Durch die hohe Nachfrage im KI-Sektor sind die Kosten für RAM, SSDs und Festplatten deutlich angezogen, was notwendige Infrastruktur-Upgrades und das reine Hosting unbezahlbar machte. Wie im ersten Satz erwähnt: Eine unfassbar traurige Nachricht, denn wer etwas Altes an Retro-Spielen in allerlei Formen (ROMs etc.) finden wollte, wurde meist dort fündig.

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The Division Resurgence startet am 31. März für iOS und Android

Ubisoft macht es nun endlich offiziell. The Division Resurgence erscheint am 31. März für iOS und Android. Angekündigt wurde der Titel bereits 2021, danach wurde es recht still, Verschiebungen inklusive. Jetzt steht der Termin aber offensichtlich final.

Resurgence ist ein Free-to-Play-Ableger im The-Division-Universum und setzt auf eine geteilte Open World im MMO-Stil. Ihr spielt wahlweise solo oder im Koop, inklusive PvP. Inhaltlich ist das Ganze in den frühen Tagen der Pandemie in New York angesiedelt und spielt damit also nach Teil 1, aber vor Teil 2.

Spielerisch erwartet euch das bekannte Third-Person-Action-RPG-Prinzip mit reichlich Loot und Ausrüstungs-Upgrades. Wer die Hauptteile kennt, dürfte sich also schnell zurechtfinden. Die Vorregistrierung für iOS und bei Android läuft bereits. Veteranen von The Division 2 bekommen Boni wie Ausrüstung und kosmetische Items. Umgekehrt winken auch in Teil 2 Belohnungen.

Zum 10-jährigen Jubiläum gibt es zudem Rabatte von bis zu 90 Prozent auf dem PC und 85 Prozent auf Konsolen.

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Starsand Island im Early Access angespielt: Cozy-Sim mit Potenzial

Das Spiel „Starsand Island“ ist eine neue Cozy-Sim ganz im Stil von „Animal Crossing“, „My Time at Portia“ oder auch „Harvest Moon“. Hinter diesem Titel steckt das chinesische Studio See Sparkle Lab, welches Mitte Februar die Early-Access-Phase ausgerufen hat. Da mir insbesondere der moderne Anime-Stil sehr gefallen hat, habe ich mich einmal für euch in den Alltag als Inselbewohner gestürzt.

Bevor ihr die namensgebende Insel betreten könnt, wählt ihr dabei eine männliche oder weibliche Hauptfigur aus und passt deren Aussehen an. Anschließend gelangt ihr auch schon auf „Starsand Island“, wo ihr zwar eure Kindheit verbracht, aber seit Jahren nicht mehr gewesen seid. Die Begrüßung durch eine alte Kindheitsfreundin fungiert als kleines Tutorial, bei dem ihr euren früheren Garten von Gestrüpp befreit und mit dem ersten Crafting beginnt.

So basiert der Gameplay-Loop von „Starsand Island“ auf den gleichen Prinzipien wie auch bei anderen Cozy-Sims. Ihr erhaltet ein eigenes Grundstück und ein Haus und richtet alles mit neuen Möbelstücken, Haustieren oder auch Anbauten her. Um aber z. B. ein Skateboard für den schnelleren Weg durch die Spielwelt herstellen zu können, benötigt ihr erst Kupferbarren. Um die Barren zu erhalten, benötigt ihr freilich erst Erz. Um jenes weiterzuverarbeiten, ist aber ein Schmelzofen nötig, der wiederum Kohle voraussetzt, um heiß zu werden … Ihr lest heraus, was ich meine: Ihr jagt ständig Brotkrumen nach, und müsst erst eine Kette von Objekten finden oder herstellen, um das zu bekommen, was ihr euch eigentlich wünscht.

Mein Test-System:

  • CPU: AMD Ryzen 7 9800X3D
  • CPU-Kühler: Noctua NH-D15 G2
  • Motherboard: MSI Tomahawk Wi-Fi AMD X670E
  • RAM: 64 GByte G.Skill Trident Z5 Neo RGB DDR5-6000 CL30
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 5080
  • SSD: Kingston Fury Renegade 2 TByte WD_Black SN850 1 TByte
  • Externer Zusatzspeicher: SanDisk Extreme Portable SSD mit 8 TByte
  • Netzteil: be quiet! Power Zone 2 (1.000 Watt)
  • Tower: be quiet! Dark Base Pro 901 (White)

„Starsand Island“ lässt es gemächlich angehen

Nachdem ihr erste Schritte auf eurem kleinen Landstück unternommen habt, geht es auch direkt in die nächste Ortschaft. „Starsand Island“ erlaubt es euch, verschiedene Karrieren einzuschlagen (z. B. Rancher), für die es jeweils unterschiedliche Mentoren gibt, die euch dabei unterstützen. Damit legt ihr euch aber nicht auf Dauer fest, sondern könnt jederzeit wechseln. Empfohlen wird, zuerst mit dem Crafting zu beginnen, was ich dann auch so gehandhabt habe. Es folgt dann eine Missionskette, bei der man sich neue Werkzeuge und Materialien sichern kann.

Einige sind einfach herzustellen, etwa ein Netz, um Insekten zu fangen, oder eine Axt, um Bäume zu fällen. Fortgeschrittene Werkzeuge erlangt man aber erst später und benötigt seltenere Materialien dafür. Der farbenfrohe Anime-Stil gefällt mir dabei sehr und sorgt für eine positive Atmosphäre. Auch sind die Aufgaben nicht direkt zu gleichförmig, sondern führen einen auf verschiedene Gebiete der Insel und man lernt stets neue Charaktere kennen.

Zu Letzteren kann man Freundschaften aufbauen, indem man regelmäßig mit ihnen interagiert, ihnen Geschenke überreicht und ihnen bei Aufgaben hilft. Das kann sogar in einer Romanze münden, sodass das Gegenüber mit im eigenen Haus einzieht. Auch herumstromernde Katzen und Hunde kann man so für sich gewinnen und eventuell zu Haustieren machen. Der dudelige Hintergrundsoundtrack stört dabei übrigens nicht, ist aber auch nicht sonderlich einprägsam. Sprachausgabe gibt es auf Englisch, allerdings nur für sehr wenige Cutscenes, nicht bei anderen Dialogen.

Early-Access-Version benötigt noch Feinschliff

Man merkt „Starsand Island“ allerdings an, dass es sich noch um eine Early-Access-Version handelt. Zwar läuft das Spiel mit 4K-Auflösung und 60 fps auf meinem System mit maximalen Settings rund, aber viele Interface-Elemente lösen wesentlich niedriger auf und wirken daher total verpixelt. Da müsste das Team dringend nochmal ran, denn gerade bei so einer Cozy-Sim ist man eben auch regelmäßig im Inventar und Co. unterwegs. Das sieht aber derzeit noch extrem hausbacken aus.

Auch werden einige Animationen verzögert abgespielt. Findet man etwa Crafting-Materialien oder bestimmte Objekte das erste Mal, hält die Spielfigur sie eigentlich einmal prägnant in die Kamera. Das ist aber bei mir oft erst mit 10–30 Sekunden Verzögerung passiert, sodass ich mich manchmal längst anderen Dingen zugewandt hatte. Kritisch sehe ich auch, dass die Entwickler schon eifrig dabei sind, allerlei Zusatzklamotten und Einrichtungsgegenstände zu völlig überzogenen Preisen bei Steam feilzubieten. Der kosmetische DLC „Classic European Furniture, Fashion & Vehicles“ kostet satte 19,50 Euro und schießt damit weit übers Ziel hinaus – kein Wunder, dass er weitgehend negative Bewertungen erhalten hat.

Ansonsten sieht es so aus, dass „Starsand Island“ weniger eine übergreifende Geschichte bietet und mehr auf kleinere Episoden setzt, die sich um eure Beziehungen zu anderen Figuren drehen. Der eine wird das gerade als entspannt begrüßen, dem anderen wird deswegen ein roter Faden fehlen. Dabei schleppt ihr im Spiel ein Smartphone mit, dessen Apps euch helfen, unterschiedliche Aufgaben zu tracken, die euren Status und eure Beziehungen auf der Insel beeinflussen. Dabei gibt es immer etwas zu tun, um etwa eure gewählten Berufe aufzuwerten, neue Werkzeuge zu erhalten und mehr. Der Gameplay-Loop wirft einem stets etwas Neues hin.

Gut Ding will Weile haben

Was ihr dabei täglich erledigen könnt, hängt von eurer Ausdauer ab, die mit vielen Handlungen, etwa dem Fällen von Bäumen, dem Fertigen von Objekten oder Angeln, abnimmt. Damit ihr nicht mitten im Wald umkippt, könnt ihr aber Lebensmittel konsumieren, um diese aufzufüllen. Dabei solltet ihr jedoch versuchen, rechtzeitig nachts ins Bett zu hüpfen, denn sonst pennt eure Spielfigur um 2 Uhr nachts genau dort ein, wo sie sich gerade befindet. Die Konsequenz: Am nächsten Tag wird eure Ausdauer halbiert. Handhabt ihr das so dreimal nacheinander, müsst ihr gar einen Tag durchschlafen.

Nachbesserungspotenzial gibt es noch bei den NPCs. Einige werden anfangs durch Cutscenes eingeführt und erhalten etwas Persönlichkeit, doch die Fetch-Quests, welche ihr dann für sie abwickelt, verleihen ihnen nicht unbedingt Profil. Da hätte das Entwicklerstudio die Chance, mit komplexeren Missionen und mehr RPG-Elementen die Konkurrenz einzuholen. Das Team will hier auch komplexere Beziehungssysteme und Aufgaben nachreichen, so zumindest die Ansage. Aktuell ist das aber eben noch nicht der Fall.

Mein Fazit

„Starsand Island“ steckt noch im Early-Access und das merkt man auch. Das Spiel kostet im Early-Access noch 27,58 Euro, die finale Version soll es später für 38,99 Euro geben. Aktuell kann man den Titel nur am PC spielen, im Sommer sollen aber auch Konsolenversionen erscheinen. Ich sehe hier durchaus Potenzial für ein tolles Cozy-Game, das sich nicht zuletzt durch seinen modernen Anime-Stil von vielen technisch simpleren Games absetzen kann.

Allerdings gibt es auch noch Baustellen für das Team – wie das teils niedrig auflösende Interface, die zu flachen NPCs und Beziehungssysteme sowie das Missionsdesign. Man wirft euch zwar ständig etwas Neues hin und bietet abwechslungsreiche Umgebungen und Fortschrittswege, da könnte aber noch mehr gehen.

Ich habe damit sehr gerne im Early-Access in „Starsand Island“ hereingeschaut, werde aber noch etwas abwarten, bis ich mehr Zeit in den Titel stecke. Noch einmal zurückkehren werde ich jedoch auf jeden Fall.

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Magic: The Gathering vs. Teenage Mutant Ninja Turtles: Was taugt das Set?

Es ist da: Das neue Set für Magic: The Gathering. Der Pionier unter den Trading Card Games setzt heutzutage, ähnlich wie Lego, immer stärker auf Crossover. Und so ist mit Teenage Mutant Ninja Turtles eine neue Erweiterung der Reihe Universes Beyond erschienen. Wiederholt man hier die Fehler der unbeliebten Spider-Man-Erweiterung oder kann man an Erfolge wie Final Fantasy anknüpfen?

Ein zentraler Kritikpunkt vorneweg: Teenage Mutant Ninja Turtles ist wie Spider-Man ein kleines Set, das nur 190 Karten umfasst. Dazu kommt ein Commander Deck mit exklusiven Karten. Nicht alle Karten sind neu, denn es gibt auch Reprints im Turtles-Design. Beispielsweise wäre da „Alles wird eins“ zu nennen, eine beliebte Karte, welche in diesem Set mit einem schönen Artwork aus dem Graphic Novel „The Last Ronin“ versehen worden ist.

Generell gibt es unter den Artworks allerdings eine ziemlich bunte Mischung. Einige Designs gefallen mir sehr gut, andere, z. B. April O’Neil finde ich eher generisch. Am besten macht sich Teenage Ninja Turtles für mich als langjährigen Fan der Marke immer dann, wenn es Anspielungen auf die Vergangenheit gibt. Denn da zieht man alle Register. Da nutzt man etwa für eine Karte das Cover-Artwork des NES-Spiels von Konami, eine andere vereint die Turtles aus dem 1980er-Cartoon mit dem Kinofilm der 1990er und dem Mirage-Design der Anfänge.

Nicht nur die visuelle Gestaltung, auch die Namensgebung und die Mechaniken lassen immer wieder die Nostalgie spielen. „Turtles in Time“ etwa  spielt nicht auf den unsäglichen dritten Kinofilm an, sondern auf das SNES-Spiel bzw. speziell das Level, in dem die Turtles mit Hoverboards unterwegs sind. Solche Referenzen bringen mich als Fan natürlich zum Grinsen.

Starke Mechaniken, wenig Balance

Teenage Mutant Ninja Turtles bringt dabei sowohl starke Mechaniken aus der Geschichte von Magic: The Gathering in abgewandelter Form zurück als dass es auch neue Kniffe einführt. Etwa wären da die Mutagen-Tokens, die auf verschiedenen Wegen generiert werden und dann als Artefakte zählen. Opfert ihr diese, könnt ihr als Hexerei einen 1/ 1-Counter auf eine Kreatur legen. Sneak alias Finte ist im Grunde eine abgeschwächte Form von Ninjitsu. Statt die Kosten für einen Zauberspruch zu bezahlen, könnt ihr ihn für seine Sneak-Kosten sprechen, wenn in der Kampfphase gerade Blocker angesagt werden. Dadurch könnt ihr etwa eine Kreatur gegen eine andere tauschen und den Gegner hart überraschen.

Neu ist auch die Fähigkeit Disappear (Abgehauen). Karten mit dieser Fähigkeit können am Ende eures Zugs mächtige Effekte auslösen, wenn im selben Zug eine Karte das Spielfeld verlassen hat. Ein Wiederkehrer ist wiederum die Fähigkeit Alliance, die immer dann aktiviert wird, wenn eine neue Kreatur ins Spiel kommt. Was für ein Effekt konkret ausgelöst wird, variiert dann je nach Karte. Obendrein gibt es neue Class-Enchantments, die ihr immer mächtiger machen könnt, indem ihr stufenweise ihre Effekte aktiviert. Dazu kehrt die Fähigkeit „Partner“ zurück, die es erlaubt, zwei Commander festzulegen, wenn beide über die Partner-Fähigkeit verfügen. Genau, das ist im vorgefertigten Commander-Deck zu diesem Set bei vielen Karten der Fall.

Was mich dazu führt: Teenage Mutant Ninja Turtles ist an sich ein eher unausgewogenes Set. So gibt es viele übermächtige Rares und Mythics, die vor allem ein traditionelles Draft-Erlebnis mehr zu einem Glücksspiel als zu einem Test der Strategie machen. Aber: Das Commander-Deck namens „Turtle Power“ ist wiederum eines der besten vorgefertigten Decks seit langem und sowohl für Einsteiger als auch Veteranen ein absoluter Tipp. Es eignet sich nämlich auch gut als Ausgangsbasis für eigene Deck-Abwandlungen. Zudem sind einige extrem gute Rares enthalten, z. B. „City of Brass“. Daher kann ich gerade dieses Produkt nur jedem wärmstens ans Herz legen.

Mein Eindruck von Teenage Mutant Ninja Turtles

Teenage Mutant Ninja Turtles ist wie Spider-Man ein kleines Set für Magic: The Gathering. Es ist ähnlich unausgewogen, was die Rares angeht, und aufgrund der extrem vielen legendären Karten und der geringen Kartenbasis für Draft-Spieler schlecht geeignet. Dafür sind die enthaltenen Karten im Schnitt deutlich spielstärker und vielseitiger als beim Netzschwinger. Auch treffen die Karten in ihren Designs und Mechaniken aus meiner Sicht deutlich besser die Vorlage.

Ein richtiger Hit ist dabei das Commander-Deck „Turtle Power“, das sich super als Ausgangsbasis für eigene Ideen eignet und viele starke Reprints und neue Karten enthält. Da kann ich Anfängern und Veteranen zum Zuschlagen raten. Wer mit Universes Beyond aber generell nicht so recht warm wird, überspringt dieses Set vielleicht eher und wartet auf „Secrets of Strixhaven“, das bereits im April 2026 auf den Markt kommt.

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Best of Humble Bundle: Beamdog & Owlcat – RPG Masters frisst eure Zeit auf

Aktuell gibt es ein „neues“ Humble Bundle, das eigentlich jedoch eine leicht abgewandelte Neuauflage dieses Pakets aus dem Jahr 2024 ist. Im neuen Best of Humble Bundle: Beamdog & Owlcat – RPG Masters findet ihr dabei zahlreiche Rollenspiele, die ich selbst größtenteils sehr intensiv gezockt habe. Die Titel sind echte Zeitfresser, aber für CRPG-Fans wiederum auch ein richtiges Fest.

Das neue Best of Humble Bundle: Beamdog & Owlcat – RPG Masters enthält bereits auf der ersten Stufe die Titel „Planescape: Torment Enhanced Edition“, „Icewind Dale: Enhanced Edition“ und „Mythforce“. 5,02 Euro sollt ihr dafür zahlen.

Ab der Stufe 2 zum Preis von 7,03 Euro stoßen dann noch „Pathfinder: Kingmaker – Enhanced Plus Edition“, „Baldur’s Gate II: Enhanced Edition“ und „Baldur’s Gate: Deluxe Edition“ hinzu.

Die nächste und dritte Stufe beinhaltet als Ergänzung die beiden Games „Pathfinder: Wrath of the Righteous“ plus „Neverwinter Nights: Complete Adventures“. 10,04 Euro ist in diesem Fall der Preis.

Für 15,06 Euro landen alle bisherigen Titel und auch noch „Pathfinder: Wrath of the Righteous – Season Pass 1 und 2“ sowie der „Pathfinder: Kingmaker – Season Pass“ in eurer Sammlung.

Das höchste der Gefühle erreicht ihr ab dem Preis von 23,10 Euro, denn dann sichert ihr euch auch noch „Warhammer 40,000: Rogue Trader“. Dessen DLCs sind aber leider nicht mit dabei.

Zu finden ist das Spielepaket hier:

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