#Anzeige – Gründerwettbewerbe: Der perfekte Kick für Startups

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Was nutzt die beste Geschäftsidee, wenn keiner von ihr weiß? Gründerwettbewerbe machen Startups bekannt und bringen Kunden und Kontakte. Wie die digitale Hautarztpraxis dermanostic beim GRÜNDERPREIS NRW 2021 gewann, liest du hier.

Gründerwettbewerbe: Der perfekte Kick für Startups

Mittwoch, 12. Januar 2022VonTeam

Das Düsseldorfer Health-Tech-Unternehmen dermanostic ist ein gutes Beispiel dafür, dass erfolgreiche Geschäftsmodelle aus einer expliziten Nachfrage entstehen. Zwei Ärzte-Ehepaare aus Düsseldorf gründen 2019 eine digitale Hautarztpraxis. Die Idee dazu brachte das unmittelbare Umfeld. Das Gründerteam erhielt vermehrt Fotos von Freund:innen, die um schnelle Einschätzungen ihrer Hautprobleme baten. „Also haben wir uns gefragt, ob sich daraus nicht ein digitales Geschäftsmodell ableiten lässt“, erzählt Estefanía Lang.

Drei Fotos und 24 Stunden

Die Online-Hautarztpraxis ermöglicht es Patient:innen, via App Fotos ihrer Hautveränderung hochzuladen. Nach Beantwortung eines kurzen Fragebogens erhalten diese dann binnen 24 Stunden eine Therapieempfehlung inklusive Rezept – ein willkommener Gegenentwurf zu den sonst oftmals langen Wartezeiten für Termine und in Wartezimmern. Mittlerweile arbeiten mehr als zehn Fachärzt:innen gemeinsam an der digitalen Hautarztlösung, die einen Wandel in der Medizin einläuten soll. Denn theoretisch könnten sie bereits heute bis zu 5.000 Patient:innen pro Tag behandeln.

Das Gründungsteam von dermanostic: Patrick Lang, Estefanía Lang, Ole Martin und Alice Martin (v. l.). (Quelle: NRW.BANK/Udo Geißler)

Mit dieser Geschäftsidee brachte es das Startup auf den zweiten Platz des GRÜNDERPREIS NRW 2021 und sicherte sich damit zusätzliche mediale Aufmerksamkeit.

Das Interesse an Gründerwettbewerben steigt

Den Wettbewerb veranstaltete die NRW.BANK, die Förderbank für Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit dem NRW-Wirtschaftsministerium seit 2012 schon zum zehnten Mal. Der renommierte Startup-Wettbewerb ist jedoch nicht das einzige Event dieser Art, in das die NRW.BANK involviert ist.

„Mit dem GRÜNDERPREIS NRW stellen wir jedes Jahr die besten und kreativsten Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen ins Rampenlicht“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Diese sind für die Wirtschaft enorm wichtig. Sie setzen mit ihren Ideen neue Impulse und stehen für zukünftiges Wachstum in Nordrhein-Westfalen. Ihr Potenzial können sie am besten entfalten, wenn sie einer möglichst breiten Öffentlichkeit bekannt werden.“

Zehn Jahre GRÜNDERPREIS NRW

In den vergangenen zehn Jahren haben sich mehr als 1.000 Gründer:innen bei dem Wettbewerb beworben. Von den insgesamt 30 Preisträgern sind heute noch 28 am Markt – das sind sehr viele angesichts der durchschnittlichen Lebenserwartung von Unternehmen und liegt daran, dass die Jury bereits bei der Auswahl aus den zahlreichen Bewerbungen besonderes Augenmerk auf den wirtschaftlichen Erfolg legt und nur die zehn besten Geschäftsideen in die finale Runde schickt. Die hohe Quote hängt aber auch mit den Vorteilen zusammen, die Gründerwettbewerbe jungen Unternehmen bieten.

  • Kostenlose Reichweite: Ein Unternehmen zu gründen ist erst der Anfang. Denn nachdem Gründende die Finanziers von ihrer Gründerpersönlichkeit überzeugt haben, müssen sie Kundinnen und Kunden gewinnen und begeistern – und dabei ihre Marktchancen fortlaufend erweitern. Gründerwettbewerbe bieten eine hohe Aufmerksamkeit in der Investment-Community, unter anderen Gründenden und in der breiten Öffentlichkeit, auch bei ausbleibendem Podiumsplatz. Das kann Gründerteams als auch Geschäftsideen nachhaltig positiv beeinflussen und zu neuen Kontakten und Geschäftsbeziehungen führen. 
  • Preisgelder: Bei erfolgreicher Teilnahme warten attraktive Finanzspritzen auf die drei Bestplatzierten, welche direkt für die Weiterentwicklung des Unternehmens genutzt werden können.

Für dermanonstic bedeutete die Auszeichnung von der NRW.BANK einen Scheck von 20.000 Euro. Mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 Euro zählt der GRÜNDERPREIS NRW zu den bundesweit höchst dotierten Wettbewerben für junge Unternehmen.

Gründerwettbewerbe von und mit der NRW.BANK

2022 geht der GRÜNDERPREIS NRW in die nächste Runde. Außerdem engagiert sich die NRW.BANK als Sponsor und Kooperationspartner bei zwei weiteren Events, die jungen Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen bei Erfolg zu hohen Reichweiten, spannenden Kontakten und Unterstützung bei der Sache verhelfen.

  • Im Frühjahr 2022 geht der Wettbewerb OUT OF THE BOX.NRW on tour. Bei dem mit einem Preisgeld von 50.000 Euro dotierten Wettbewerb nominieren Fans ihr digitales Lieblings-Start-up aus Nordrhein-Westfalen.
  • Ende April 2022 startet Meet, Greet Beat – Die Roadshow für Gründende in NRW. Dieser Wettbewerb ermöglicht es jungen Unternehmen und Startups, ihre Ideen und Geschäftsmodelle zu pitchen, ihr Netzwerk zu vergrößern und sich für das Finale im September 2022 zu qualifizieren.

Gespräch mit Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK

Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK (Quelle: NRW.BANK/Christian Lord Otto)

Warum veranstaltet die NRW.BANK den GRÜNDERPREIS NRW?


Nordrhein-Westfalen ist ein Gründerland. Es gibt in NRW viele Gründerinnen und Gründer, die mit ihren Geschäftsideen die Wirtschaft stärken. Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen wollen wir mit dem GRÜNDERPREIS NRW dafür sorgen, dass sie die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. NRW braucht Gründerpersönlichkeiten, die gute Ideen in die Tat umsetzen und dabei am besten sowohl wirtschaftlich als auch nachhaltig handeln.

Was zeichnet die Preisträger besonders aus?


Sie haben vielversprechende Wirtschaftspläne und ihre Geschäftsideen sind kreativ. Gleichzeitig engagieren sie sich für die Gesellschaft, für den Umweltschutz, für mehr Nachhaltigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit sind sie Vorbilder für andere Gründungswillige und zeigen, dass es sich lohnt, an die eigenen Ideen zu glauben und sie umzusetzen.

Wie hoch ist der Anteil der Tech-Startups?


Der Anteil der Bewerbungen von Startups aus der Branche der neuen Technologien ist in den vergangenen zehn Jahren stetig gestiegen. Inzwischen machen sie fast ein Drittel der Bewerbungen aus. Das freut uns, auch wenn uns Bewerber aus allen Wirtschaftsbereichen willkommen sind. Gute Ideen sind immer gefragt, denn sie geben Antworten auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Fragen.

Gründerland Nordrhein-Westfalen

Beispiele wie dermanostic zeigen, welche Impulse Gründungen in der Wirtschaft setzen können. Nicht nur mit Blick auf Arbeitsplätze und Wachstum, sondern auch auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen und digital modernisierten Gesellschaft. Und Nordrhein-Westfalen bietet einen idealen Nährboden für Gründer:innen: Selbst im Corona-Jahr 2020 wurden hierzulande im Schnitt jeden Tag 1,3 Startups gegründet, wie der aktuelle „NRW Start-up-Report“ zeigt.

Damit jede vielversprechende Geschäftsidee in Nordrhein-Westfalen eine passende Finanzierung erhält, gibt die NRW.BANK Gründerinnen und Gründern die nötige Starthilfe. Die Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt sie mit Wagnis- und Fremdkapital, ihrem Netzwerk und ihren Beratungsangeboten sowie mit dem GRÜNDERPREIS NRW, für dessen 11. Auflage sich junge Unternehmen ab Sommer 2022 wieder bewerben können.

Auch du willst deine innovative Idee, Technologie oder dein bereits bestehendes Startup ins Rampenlicht bringen oder fördern lassen? Dann nimm jetzt Kontakt mit der NRW.BANK auf – und setze deine Vision in die Realität um.

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Dieser Artikel erschien zuerst bei t3n; Autor: t3n Redaktion.
Fotos:  NRW.BANK/FarbFilmFreunde

Ist das die Zukunft des Snackings?

Ist das die Zukunft des Snackings?

Seit einem Jahr entwickelt das SnackFutures Hub von Mondelēz International neue Snacking-Lösungen in Deutschland. Nun gibt es erste Einblicke in die Arbeit des Hubs.

Mondelēz International

Snackification ist ein Trend, der gekommen ist, um zu bleiben. Rund um den Globus greifen die Menschen regelmäßig zu kleinen Snacks.1 Aus „was Süßem zwischendurch“ ist längst der Wunsch entstanden, sich etwas Gutes zu tun, gesund zu ernähren und dabei nachhaltig für den Planeten zu agieren. Den Menschen zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Snack richtig gemacht anbieten – kurz „Snacking Made Right“ – lautet deshalb die Mission von Mondelēz International. Unter dieser Prämisse entwickelt das unternehmseigene Innovation Hub SnackFutures zukunftsfähige Snacking-Lösungen.



Prototypen im realen Marktumfeld getestet

Vegane Snackriegel aus „geretteten“ Zutaten der Fruchtsaft- und Mandelmilch-Produktion? Herzhafte, vegane Snackballs aus biologischen Zutaten als Alternative zu klassischen salzigen Snacks? Personalisierte Snacks, die individuell auf den Nährstoffbedarf eines jeden Konsumenten und einer jeden Konsumentin abgestimmt sind? Schmeckt so die Zukunft? SnackFutures will es herausfinden! Und so testet das Team neuartige Snacking-Konzepte und -marken im realen Marktumfeld. Die in diesem „Transactional Learning“-Ansatz gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Optimierung der Konzepte und die Bestimmung des idealen Launch Bundles ein. So entsteht das ideale Zusammenspiel von Produkt, Marke und Route to Market.

Mondelēz International

Weltweit führendes Snacking-Unternehmen meets Startups

In den USA, wo das SnackFutures Programm von bereits 2018 seinen Ursprung fand, sind inzwischen innovative Snacking-Produkte – wie Produkte aus der Kakaofrucht unter der Marke CaPao und die luftgetrockneten Snacks aus Gemüse und Nussmischungen von DirtKitchen – auf dem Markt, um sie weiter zu entwickeln und zu erproben. Auch in Zukunft wird SnackFutures an innovativen Konzepten und Lösungen arbeiten und darüber hinaus verstärkt auf vielversprechende Kooperationen mit Startups setzen.



1. „State of Snacking™“-Studie 2020

Startup Challenge: DOUGLAS prämiert und feiert Schönheit in all ihren Facetten

Startup Challenge: DOUGLAS prämiert und feiert Schönheit in all ihren Facetten

Drei junge Unternehmen überzeugen die Jury bei „BEAUTY FUTURES – The Douglas Innovation Pitch“ mit ihren Ideen in den Kategorien Beauty Tech, Beauty Brand und Green Retail.

v.l.n.r. Jury sowie Gewinnerinnen und Gewinner: Susanne Cornelius, CMO DOUGLAS Group & SVP DOUGLAS Brands; Vanessa Stützle, CDO DOUGLAS Group; Cäcilie Lotz, Brand Managerin MillionFriends/Perfood; Dominik Burziwoda, CEO und Gründer MillionFriends/Perfood; Jessi Baker, CEO und Gründerin Provenance; Bruno Hader, Co-Gründer nayca, Carina Hader, CEO und Gründerin nayca; Tina Müller, CEO DOUGLAS Group; Isabell Hendrichs, EVP Assortment & Purchasing DOUGLAS Group; Beate Fastrich, Business Angel & Early Stage Investor

v.l.n.r. Jury sowie Gewinnerinnen und Gewinner: Susanne Cornelius, CMO DOUGLAS Group & SVP DOUGLAS Brands; Vanessa Stützle, CDO DOUGLAS Group; Cäcilie Lotz, Brand Managerin MillionFriends/Perfood; Dominik Burziwoda, CEO und Gründer MillionFriends/Perfood; Jessi Baker, CEO und Gründerin Provenance; Bruno Hader, Co-Gründer nayca, Carina Hader, CEO und Gründerin nayca; Tina Müller, CEO DOUGLAS Group; Isabell Hendrichs, EVP Assortment & Purchasing DOUGLAS Group; Beate Fastrich, Business Angel & Early Stage Investor
DOUGLAS

Drei Kategorien, drei starke Gewinner: die Startup -Challenge war ein voller Erfolg. „Ich bin begeistert von den innovativen Ideen. Es ist großartig, wie viele junge Unternehmen die Beauty- und Gesundheitswelt verändern wollen“, so DOUGLAS Group CEO Tina Müller. Bereits zum dritten Mal hat DOUGLAS den Wettbewerb ausgelobt. Rund 200 Ideen aus 23 Ländern machten der hochkarätig besetzten Jury die Entscheidung nicht leicht.



Gesundheit und Wohlbefinden stehen im Fokus

Mit personalisierten Ernährungstipps auf Basis des eigenen Blutzuckerspiegels überzeugte die Jury. Dominik Burziwoda und Cäcilie Lotz sicherten sich den ersten Platz in der Kategorie „Beauty Technology“. Ihre Idee basiert auf einer Technologie für die Analyse glykämischer Reaktionen auf Lebensmittel. Diese ermöglicht es Menschen, einfach und kontinuierlich ihren Blutzuckerspiegel zu messen. Mittels einer App erhalten sie daraus abgeleitete persönliche Ernährungstipps.

Die Gesundheit steht auch bei Carina Hader im Fokus: Lange hat sie die Frage bewegt, wie sie Frauen ihre Menstruationskrämpfe nehmen kann. Zusammen mit ihrem Vater Bruno hat die studierte Ingenieurin der Luft- und Raumfahrt entwickelt: ein herzförmiges, wiederverwendbares Wärmekissen, das während der Periode im Slip getragen wird und dadurch schmerzlindernd wirkt. „Eine großartige Idee, die Frauen helfen kann, ihre monatlichen Beschwerden zu lindern und dadurch zu Wohlgefühl und Schönheit beiträgt“, findet Tina Müller. „Und eine wahrhaftige Startup Story. Beides hat dazu geführt, dass wir nayca den Preis in der Kategorie „Beauty Brand“ verliehen haben.“

Zum ersten Mal rief DOUGLAS dazu auf, sich in der Kategorie „Green Retail“ zu bewerben. Jessi Baker setzte sich mit ihrem Startup durch, das eine Softwarelösung für Nachhaltigkeitskommunikation entwickelt hat. Diese ermöglicht es Marken und Retailern, direkt im Onlineshop soziale und ökologische Auswirkungen des Einkaufs zu kommunizieren.

Den Startups winkt nun die Option zur Zusammenarbeit mit DOUGLAS: „Wir unterstreichen mit unserem Votum, dass Schönheit viele Facetten hat und in enger Verbindung zu Gesundheit und Wohlbefinden steht. Schön ist, wer sich schön fühlt – und genau da setzen unsere drei Sieger-Teams an“, so Tina Müller. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den drei Teams die Branche weiterzuentwickeln.“



#Anzeige – Nordpreneur: 5 Tipps für Teilnehmer an Gründerwettbewerben

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Viele Start-up-Gründer*innen zögern, an Gründer-Wettbewerben teilzunehmen. Die Gründe sind z. B. Zweifel, ob eine Bewerbung vor der Unternehmensgründung möglich sei oder die Gründung zu lange zurückläge. Zudem befürchten Start-ups, bei einem Sieg müssten Unternehmensanteile abgegeben werden oder der Pitch sei zu kompliziert.

Nordpreneur: 5 Tipps für Teilnehmer an Gründerwettbewerben

Freitag, 6. August 2021VonTeam

Dabei sind einige Start-up-Veranstaltungen auf Unternehmen ausgerichtet, die noch vor der Gründung stehen oder bereits vor ein paar Jahren gegründet haben. Wie so eine Teilnahme an einem Gründerwettbewerb aussehen kann und was Start-ups dabei beachten sollten, schildert uns Daniel Desler von CheckmyNext in einem Interview. Der Flensburger Gründer hat sich darauf spezialisiert, Gebrauchtwagen vor dem Kauf durch deutschlandweite Fachleute prüfen zu lassen und konnte mit dieser Idee den Existenzgründerpreis „Nordpreneur 2020“ gewinnen.

Tipp 1: Mut zur Bewerbung und das Pitchen üben

Mit einer kurzen Beschreibung des Unternehmens fing die Bewerbung von CheckmyNext auf der Onlineplattform von Nordpreneur an. „Nachdem wir das Pitchdeck eingereicht hatten, erhielten wir die Nachricht, dass wir unseren Pitch vor der Jury präsentieren dürfen. Damit hatten wir anfangs gar nicht gerechnet und waren deshalb positiv überrascht“, beschreibt Daniel Desler, dass sich der Mut zur Bewerbung gelohnt hat.

Neben dem Gründer qualifizierten sich acht weitere Start-ups aus ganz Deutschland im Auswahlverfahren. „Wir erfuhren per E-Mail, dass das Finale wegen Corona als Digitalevent stattfinden würde. Danach haben wir zielstrebig daran gearbeitet, unseren Pitch zu verfeinern.“

Tipp 2: Im Pitch einen klaren Fokus auf das Produkt legen

Für ihre Online-Präsentation vor der Jury hatten alle Teilnehmer jeweils 5 Minuten Zeit und durften sich im Anschluss für weitere 10 Minuten den Juryfragen stellen. Daniel Desler gibt für den idealen Pitch folgenden Tipp: „Gründer sollten ihren Fokus klar auf das Produkt legen und sich nicht zu sehr in den Prozessen verlieren, die sich nur beiläufig um das Produkt drehen. Im Vordergrund des Pitches steht das Produkt und das Geschäftsmodell. Zudem sollte das Pitchdeck klar strukturiert sein und der rote Faden für die Jury ersichtlich werden.“

Tipp 3: Auch an regionalen Gründer-Wettbewerben teilnehmen

Neben den internationalen und deutschlandweiten Existenzgründerpreisen gibt es auch zahlreiche regionale Start-up-Wettbewerbe, die sich Gründer genauer anschauen sollten. Bei der Nordpreneur, der höchstdotierten Gründerveranstaltung Norddeutschlands, können innovative Bewerber neben den Preisgeldern auch einen Publikumspreis gewinnen.

Frank Collatz, einer der Nordpreneur-Urheber und Geschäftsführer von ConceptNord schildert, warum dieser regionale Gründerpreis ins Leben gerufen wurde: „2019 haben sich fünf Unternehmer unterschiedlicher Branchen aus dem Raum Flensburg Gedanken gemacht, wie Gründer aus der Region unterstützt werden könnten. Mit dem Nordpreneur war die Idee geboren, Start-ups finanziell und fachkundig unter die Arme zu greifen, die noch vor der Gründung stehen oder in den letzten 3 Jahren gegründet haben. Ein weiterer positiver Nebeneffekt, der sich durch Teilnahme an unserem Start-Up-Wettbewerb ergibt, ist die zusätzliche Reichweite für die Gründer.“

Tipp 4: Die Wettbewerbsbedingungen bzgl. der Preisgelder genau lesen

Mancher Ideen-Wettbewerb ist zwar mit einem hohen Preisgeld dotiert, aber mitunter an Auflagen und Bedingungen der Jury geknüpft – z. B. an Firmenbeteiligungen. Beim Nordpreneur ist das anders: „Die Gründer können alle Gewinne frei nutzen. Wir binden die Siegerprämien bewusst nicht an bestimmte Bedingungen. Wir wollen die Unternehmen in der Gründungsphase lieber beratend und finanziell unterstützen, statt sie durch Firmenbeteiligungen an uns zu binden“, erklärt Frank Collatz den Sinn der bedingungslosen Preisgelder.

CheckmyNext hat sein Preisgeld übrigens in das Online-Marketing investiert. „Wir konnten mit der Siegerprämie Schritte bei unserer Onlinepräsenz vorziehen, die wir eigentlich erst später geplant hatten.“

Tipp 5: Existenzgründer, bewerbt Euch bis zum 26. August für den 3. Nordpreneur

Gründer und Start-ups mit innovativen Ideen können sich noch bis zum 26. August 2021 bewerben, mit den Tipps ihr Pitchdeck einreichen und vor der Jury präsentieren.

Folgende Preise winken den Gewinnern:

1.Platz


Jurypreis: 7.500 EUR von Concept Nord


Publikumspreis: 7.500 EUR von der UEBF GmbH

2. Platz


Jurypreis: 1.000 EUro plus SEM/-SEO Coaching mit Jürgen Wiest von position worx


Publikumspreis: Strukturberatung im Rahmen der Gründung und Umsetzung durch GmbH & Co. KG aus Köln

3. Platz


Jurypreis: 2 Tage Business-Coaching von Classig GmbH mit Gunnar Schröder


Publikumspreis: 2 Tage operatives Training/Sales Prozess „challengen“ mit Sarah Jochimsen (Freelancer for Sales Consultant)

Bewerben kann sich jeder, der nach dem 16. September 2018 gegründet hat oder aktuell noch in der Gründungsphase ist. Hier geht’s zu weiteren Informationen und zur Online-Bewerbung der Nordpreneur 2021.

Foto (oben): Nordpreneur

#Anzeige – Neukunden durch Direktmarketing und Adresskauf

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Leads gewinnen, Neukunden binden, Fan-Gemeinde aufbauen – der Kundendialog ist essentiell für die erfolgreiche Positionierung von Startups. Dialogmarketing ist für Gründer dabei einer der effizientesten Werbewege. Wie aber erreicht man Kunden?

Neukunden durch Direktmarketing und Adresskauf

Freitag, 28. Mai 2021Vonds-Team

Geniale Geschäftsidee, Geldgeber gefunden, Geschäft gelauncht. Jetzt heißt es: Business ausbauen und neue Kunden finden. Denn ein Angebot bringt nur Cash, wenn es nachgefragt wird. Wie treten Gründer mit vertretbarem Aufwand erfolgreich in den Dialog mit potenziellen Kunden? 

Adress- und Kundendatenbank ist unabdingbar 

Ohne Kontakte kein Geschäft – so einleuchtend das klingt, so aufwändig ist eine Adress- und Kundendatenbank. Wer sich etwa mit einem eigenen Laden selbstständig macht, Craft-Beer braut oder eine App entwickelt, hat oft nicht die Zeit, sich um eine Datenbank mit potenziellen Kunden zu kümmern. Wer soll die Datenbank befüllen? In anderen Fällen existiert eine Kundendatenbank, doch die Adressen sind nicht aktuell. Und das kann auch Startups betreffen: Bis zu 15 Prozent der Adressen ändern sich innerhalb eines Jahres, schätzen Experten. Dabei verursacht veraltetes Adressmaterial hohe Kosten, unzustellbare Sendungen gefährden den Fortbestand lukrativer Kundenbeziehungen, Umsatz und Gewinn schrumpfen. Deshalb sollten Startups gleich zu Beginn großen Wert auf eine Adress- und Kundendatenbank legen, die sie pflegen und aktualisieren.

Adressen kaufen, um wirklichen Wert zu schöpfen

„Gerade als Gründer darf man keine Minute verlieren, um sich ausreichend Marktanteile zu sichern – je besser die Idee, desto schneller findet sie Nachahmer“, warnte kürzlich ein bekannter serieller Gründer. Wer keine Zeit für die eigene Erstellung einer Adress- und Kundendatenbank hat, aber dennoch den Markt schnell erschließen will, hat eine effiziente Möglichkeit: Firmenadressen kaufen. Ein bewährter Adressen-Shop wie https://schober.de/adressen stellt Startups kostengünstig Firmenadressen per Download für jede Neukunden-Kampagnen bereit. Gerade Gründer gewinnen mit dem Adressen-Kauf Zeit und schonen ihre knappen Ressourcen. Denn alle Tätigkeiten außerhalb der Kernkompetenz des Startups zahlen nicht auf den Geschäftserfolg ein und schöpfen nur geringen Wert. 

Präzise Zielgruppen für maximalen Absatz

Besonders erfolgreich ist Neukundengewinnung dann, wenn die Zielgruppe klar eingegrenzt wird – je genauer, desto geringer sind die Streuverluste bei der Kontaktaufnahme. Der Schober Adressen-Shop bietet dazu für seine 4,5 Millionen Firmenadressen eine große Zahl an Selektionskriterien, die sich kombinieren oder auch gegenseitig ausschließen lassen. Ob Branche, Region, Führungsebene, Unternehmensgröße oder weitere Kriterien: Adress-Käufer können sehr granular selektieren und damit perfekt passgenau ansprechen. So erreichen die Botschaften sicher die richtigen Kunden.

Präzise Zielgruppen-Ansprache ist essentiell 

Warum? Wer etwa ein hochwertiges Pferdefutter wie Carevallo vertreibt, selektiert europaweit Gestüte, Tierärzte und Reitschulen. Anbieter regionaler Gemüse-Abos brauchen hingegen regionale Adressen, Branchenzugehörigkeit spielt keine Rolle. Und ein deutsches Unicorn wie Personio braucht Ansprechpartner in Unternehmen und diese am besten in der HR-Abteilung. Ob per Telefon, Postmailing, E-Mailing oder über andere Kanäle, der erste Schritt ist die genaue Bestimmung der Zielgruppe. Denn ansonsten läuft auch die beste Akquise ins Leere.

Vermeiden Sie Reinfälle, setzen Sie auf Adressqualität

Nun gibt es gerade auf dem Markt für Adressen nicht nur seriöse Anbieter. Per E-Mail hat wohl jeder schon ungefragt Angebote über den Verkauf von Adressen mit „garantiert hochwertigen Leads“ erhalten. Hier sollten sofort die Alarmglocken schrillen – wenn schon die Ansprache nicht DSGVO-konform ist, drohen auch bei den Adressen Probleme. Schwieriger wird die Einschätzung bei diversen Portalen und sonstigen Angeboten. Generelle Warnsignale sind fertig paketierte Daten-Sets, Webseiten ohne Online-Shop und Impressum, sprachliche Auffälligkeiten in Kommunikation oder Unterlagen und auffallend günstige Angebote. Denn Daten zu erheben und zu pflegen ist aufwändig und kostet Geld. Und für die Neukundengewinnung lohnt sich die Investition nur dann, wenn die Qualität stimmt. Eine veraltete oder nicht rechtskonform nutzbare Adresse ist ebenso wertlos wie gar keine Adresse. Vermeiden Sie Reinfälle, setzen Sie von vornherein auf Adressqualität.

Fazit: Adressen kaufen, um Neukunden zu gewinnen

Der Adress-Kauf ist eine der besten Optionen, um schnell Leads und Neukunden zu generieren. Gerade für Gründer sind Qualitätsadressen aus einem Adressen-Shop (z.B. https://schober.de/adressen) bei der Neukundengewinnung genial einfach und effizient. Dabei erhöht der Kauf von Adressen nicht nur den Radius der Werbemaßnahmen, sondern verbessert auch das Targeting. Start und Pflege einer Adress- und Kundendatenbank sind ein wichtiges Element, um Feedback zu sammeln und dies für mehrstufige Maßnahmen nutzen zu können. Machen Sie Interessenten zu Kunden und Kunden zu Fans! 

Foto (oben): Shutterstock

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