Pen & Paper digital: Virtuelle Spieltische für Rollenspieler

Virtual Tabletops bringen Pen&Paper-Rollenspiele ins Internet. Wir stellen drei Lösungen samt passender Fantasy-Rollenspiele vor.

Wenn Orks mit gezückten, schartigen Säbeln auf die Helden zustürmen, dann hilft nur eins: Initiative bestimmen, Waffen und Magie vorbereiten und auf das Würfelglück hoffen. Rollenspiele sind in der Geek-Kultur lebendig. Dank schneller Internetzugänge ist es relativ einfach, eine klassische Pen-&-Paper-Runde vom Spieltisch ins Virtuelle zu verfrachten, ohne dass dabei der Charm oder der Spaß verloren geht. Dafür sorgen Virtual Tabletops (VTTs), spezielle Spieleprogramme, die nicht nur die notwendigen Würfel anbieten, sondern alles zur Verwaltung von Helden, Monstern oder Grundrissen mitbringen.

In diesem Beitrag stellen wir drei der bekanntesten VTTs vor. Dazu werfen wir einen Blick auf vier Fantasy-Rollenspiele und erklären wie gut sie sich für den virtualisierten Einsatz eigenen.

Der große Vorteil von Roll20 ist, dass es eine reine Web-Applikation ist. Spieler brauchen keine lokalen Clients, ein aktueller Browser und ein Konto bei dem Dienst reichen aus. Der zweite Vorteil ist die Preisgestaltung. Schon mit den kostenlosen Konten kann man als normale Gruppe gut spielen und Abenteuer erleben. Zusätzlich kann man Abos in zwei Preisstufen abschließen, den Plus-Account für knapp 5 Euro / Monat und den Pro Account für 10 Euro/ Monat. Diese bringen deutlich mehr Funktionen, etwa zusätzlichen Speicherplatz, eine Unterstützung für automatische Sichtlinien auf den Karten oder den Zugriff auf den Tablet-Client.

Neben der einfachen Nutzung ist vor allem die breite Unterstützung für Rollenspielsysteme ein großer Vorteil von Roll20. Die Community entwirft zu (fast) jedem System passende Charakterbögen, diese lassen sich in die sehr guten Makro-Funktionen einfach einbinden. So lassen sich beispielsweise Schaltflächen erstellen, die die Initiative automatisch auswürfeln und dem integrierten Tracker hinzufügen. Die Macro-Seite von Roll20 ist enorm ausführlich dokumentiert.

Ein Nachteil des Browser-Systems sind die Beschränkungen beim Bearbeiten und Herrichten der Karte. Als Spielleiter sollte man alle Grafiken vorab fertig haben, die integrierten Werkzeuge zum Anpassen sind minimal. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Verwaltung der Token für Spieler, Gegner und NPCs. Zwar lassen sich Gegner einfach klonen und in Ordner sortieren, als Spieleleiter sollte man sich dennoch vorab Gedanken machen, wie man die Kampagne aufbaut. Beim Wechsel zwischen verschiedenen Karten verliert man etwa die Schnellanzeigen für Lebensenergie, Zauberpunkte und Co und muss diese neu einrichten.

Der Autor hat zahlreiche Kampagnen in unterschiedlichen Systemen (DSA, Pathfinder, Shadowrun, Heroquest oder Starfinder) in Roll20 vorbereitet und durchgeführt. Die Empfehlung für neue Nutzer ist, dass sie die Kampagne vorab so viel wie möglich vorbereiten. Karten sind ebenso wichtig wie das Erstellen und Anlegen der Charakterbögen für Spieler und Gegner. Während des Spiels ist das Erstellen neuer Gegner recht zeitaufwendig, das bremst den Spielfluss.

Neben dem Hochladen eigener Bilder für Karten oder Charaktere bietet Roll20 eine sehr gute Suchfunktion. Diese sucht sowohl nach kostenlosen Bildern im Web wie auch dem integrierten Marktplatz von Roll20. Dort lassen sich nicht nur einzelne Bilder, sondern ganze Quellenbücher kaufen und in die eigenen Kampagnen integrieren. Diese sind aber teilweise deutlich teurer als einfache PDF-Ausgaben. Ein gutes Beispiel ist das Bestiary von Pathfinder. Roll20 nimmt dafür knapp 40 US-Dollar, dafür bekommt man die Werte und die Grafiken als Token. Beim Hersteller Paizo direkt kostet das Handbuch 9,99 US-Dollar, die PDF-Version der Pawns – also der Spielfiguren – liegt bei 24,99 US-Dollar. Dafür hat man die Inhalte auch außerhalb von Roll20, muss sie aber an das System anpassen.

Insgesamt ist Roll20 eine gute Lösung für Einsteiger und Profis. Die Einstiegshürden sind angenehm niedrig, wer möchte, der kann immer mehr Funktionen über die Makros nachrüsten. Roll20 bietet zwar einen integrierten Voice- und Videochat bietet, in der Praxis haben wir damit gemischte Erfahrungen. Die Nutzung eines externen VoIP-Clients wie Mumble, Teamspeak, Skype oder Discord läuft deutlich stabiler.

Anders als Roll20 ist D20pro eine Java-Applikation, die lokal auf einem PC ausgeführt werden muss. Gegenüber Roll20 löst das ein paar Probleme: So ist der Speicherplatz nur durch die Festplatte begrenzt, zudem lassen sich Spiele-Sessions ohne aktiven Internetzugang vorbereiten – etwa bei einer Fahrt im Zug.

Um an einer Runde in D20pro teilzunehmen, startet der Spielleiter eine Session als GM. Anschließend können sich Spieler über ein Verzeichnis anmelden und erhalten nach Eingabe eines (optionalen) Passworts Zugriff auf die Spielerunde. Der Spielleiter legt fest, welche Regeln die Spielesession nutzt. Vor allem Spieler von englischen Systemen haben hier einen Vorteil, die Daten von Spielen wie Dungeons & Dragons, Pathfinder oder Starfinder sind mit ihren Regeln vorab in dem System hinterlegt. Ähnlich wie bei Roll20 kann man aber auch hier die Regeln ignorieren und das Programm für die Visualisierung der Züge sowie zum Würfeln nutzen.

In der Praxis hatten wir beim „Starfinder”-System mit D20Pro gute Erfahrungen gemacht. Nicht nur lassen sich die Spiele gut vorbereiten, nach etwas Einarbeitung laufen die Spiele angenehm flüssig. Praktisch war das Würfelsystem: Im Kampf etwa reichen die Spieler ihre Attacken zunächst beim Spielleiter ein. Dieser sieht alle Werte und kann selbst noch Änderungen vornehmen. So lassen sich Würfe einfach erschweren oder erleichtern, je nach Vorgaben des Spielleiters. Auch lassen sich Gegenstände als einzelne Datensätze ablegen. So kann man etwa den Inhalt einer gefundenen Truhe vorab definieren, die Spieler können die Ausrüstung dann direkt an ihre Helden hinzufügen.

D20pro bietet enorm viele Funktionen, in die man sich Stück für Stück einlesen muss. Es ist zwar weniger zugänglich als Roll20, wer die Zeit investiert, der erhält ein mächtiges Werkzeug für Rollenspielrunden. Ein Problem im Test ist die Java-Integration auf UHD-Displays. Hier mussten wir die Kompatibilitätseinstellungen des Programms ändern, ansonsten wurden die Inhalte zu klein dargestellt.

Dazu gibt es keinen integrierten VoIP-Chat, Programme wie Skype, Teamspeak, Discord oder Mumble funktionieren aber gut.

D20pro kostet rund 45 Euro für eine Spielleiter-Lizenz und fünf Spielerlizenzen. Jeder Nutzer muss ein Konto bei dem Dienst haben. Vor dem Kauf kann man die Software 30 Tage ausprobieren. Wie bei Roll20 gibt es einen integrierten Marktplatz für Abenteuer, Token oder Spielehilfen. In der Praxis kommt man aber genauso gut mit eigenen Grafiken arbeiten. Das funktioniert nicht nur mit Bildern von Gegnern oder Helden, auch Handouts lassen sich vorbereiten und bei Bedarf den Spielern direkt anzeigen.

Das dritte virtuelle Tabletop ist Fantasy Grounds. Es gilt zu Recht als eine der schönsten Lösungen, die Macher haben gerade für Fantasy-Rollenspiele eine wunderschöne und stimmige Lösung geschaffen. Fantasy Grounds ist eine Desktop-Software und wird unter anderem über Steam vertrieben.

Ähnlich wie D20pro bietet auch Fantasy Grounds enorm viele Werkzeuge für den Spielleiter, so dass sich selbst wenig erfahrene Spieler gut durch das Abenteuer bringen lassen. Neben den offiziellen Rulesets, die man teilweise zusätzlich kaufen muss, hat die Community eine ganze Reihe an eigenen Regelwerken erstellt und liefert umfangreiche Anleitungen für den Aufbau eigener Regeln. Im Spiel enthalten sind die Regelsets für Klassiker wie Dungeons & Dragons, Pathfinder, Fate oder das generische CoreRPG. Die Community liefert die notwendigen Daten für Spiele wie Shadowrun, Gurps oder Traveller. Der Schwerpunkt liegt wie auch bei D20Pro auf englischen Systemen. Wer Material für das Schwarze Auge sucht, der sollte auf der Webseite „Drachenzwinge“ vorbeisehen.

Leider ist Fantasy Grounds etwas kompliziert bei der Preisgestaltung. Wer ein Spiel hosten möchte, der benötigt entweder die Standard-Version (wenn alle anderen Mitspieler ebenfalls die Standard-Version besitzen) für knapp 37 Euro oder die Ultimate-Edition (wenn andere Mitspieler die Demo-Accounts nutzen möchten) für etwa 130 Euro. Alternativ gibt es ein monatliches Abonnent für beide Versionen, allerdings nur für Nicht-Steam-Installationen.

Token für Spieler und Nichtspielerfiguren wie auch Karten der Umgebung sind bei virtuellen Spielrunden deutlich wichtiger als am normalen Tisch. Gerade für Spielleiter ist es daher essenziell, dass sie sich ein kleines Archiv mit Bildern dafür zurechtlegen.

Es gibt ein paar gute Anlaufstellen dafür. So kann man beispielsweise für Pathfinder oder Starfinder sogenannten „Pawn”-Sets kaufen, PDFs mit Illustrationen aus den Regel- oder Abenteuerbüchern. Diese Daten lassen sich mit Programmen wie Photoshop leicht extrahieren und für eigene Kampagnen nutzen. Spieler des schwarzen Auges finden in Foren wie Orkenspalter.de, dem offiziellen Fan- und Kartenpaket oder im Community-Bereich des Ulisses-Spiele-Shops enorm viele Token oder Karten. Letzterer gibt Erstellen auch die Möglichkeit, einen Preis festzusetzen und so für ihre Arbeit belohnt zu werden. Eine weitere gute Anlaufstelle sind die digitalen Ausgaben von Abenteuerbüchern. Das in den Büchern genutzte Kartenmaterial gibt es oftmals in ordentlicher Qualität kostenlos zum Download.

Aus der persönlichen Erfahrung heraus sollten Spieler und Spielleiter zumindest die Grundregelwerke besitzen, gedruckte Ausgaben haben sich eher bewährt als reine PDFs. Spielleiter sollten Spielern vorab klar machen, dass sie alle Aspekte und Regeln ihres Charakters kennen sollten – als Spielleiter muss man immerhin alle anderen Punkte im Blick halten.

Wenn es ein für Deutschland prägendes Pen&Paper-Rollenspiel gibt, dann das schwarze Auge. Im Jahr 1984 von Ulrich Kiesow erdacht, ist es seitdem immer weiter gewachsen, neben den Rollenspielen auch in Büchern und Videospielen wie der Riva-Triologie oder Drakkensang. Einmalig ist der „Aventurische Bote”, eine Abo-Zeitung, die die offizielle Geschichte der Welt Aventurien kontinuierlich weiterschreibt, Hintergrundinformationen für Spieler und ihre Charaktere gibt und jedes Mal auch mindestens ein Abenteuer enthält. Neben seiner guten Hintergrundgeschichte ist das schwarze Auge berühmt-berüchtigt für seinen Regelwildwuchs, das ständige Berechnen von Werten (man denke an den Waffenvergleichswert) und ausschweifende Proben.

Mit dem Wechsel auf DSA Version 4 wurde das Regelwerk kräftig überarbeitet. Das merkt man direkt bei der Heldenerstellung, statt auf Würfelwerte und fertige Vorlagen gibt es ein Punktesystem, mit dem sich jeder Spieler seinen individuellen Helden zusammenstellen kann. 2006 wurde dieses System noch einmal leicht überarbeitet und auf einen einheitlichen Stand über alle Szenarien, sowohl in Aventurien wie dem „Güldland” Myranor gezogen wurde.

2015 folgte das nächste große Update, DSA Version 5. Dabei wurden die Regeln weiter entschlackt, gerade der Kampf wurde durch niedrigere Paradewerte beschleunigt. Zudem steigen Charaktere schneller auf. Mit Version 5 soll die Einstiegshürde für Spieler deutlich gesenkt werden. Ulisses-Spiele, der aktuelle Verlag des schwarzen Auges, bietet eine kostenlose Starter-Box zum Download.

Wem dieser neumodische Quatsch zu viel ist, der kann ganz weit zurückgehen. Der Verlag hat die erste Edition von 1984 als „Remaster” neu aufgelegt, samt zahlreicher alter Klassiker. Gebündelt in der Kaiser-Reto-Box kommen zahlreiche Bücher, Sonderhefte und die damals beigelegte Maske für den Spielleiter, die „Maske des Meisters”. Die Serie kam gut an, sodass weitere Spiele folgten, etwa „Tödlicher Wein”.

Wer in das System einsteigen möchte, dem empfehlen wir neben den Grundboxen die Heldenwerk-Abenteuer. Diese sind als schnelle Abenteuer gedacht, die sich in vergleichsweise wenigen Sitzungen durchspielen lassen. Diese eignen sich gut, um ein Gefühl für das System zu bekommen. Alternativ gibt es unzählige Abenteuer (Übersicht), die sich teilweise über mehrere Bücher ziehen. Mit etwas Arbeit lassen sich alle Abenteuer und Helden für die aktuelle Version konvertieren. Ein sehr guter Anlaufpunkt ist das Forum „Orkenspalter”, Neulinge wie auch erfahrene Rückkehrer haben dort eine solide Informationsquelle. Alles in allem eignet sich DSA gut für den Einsatz mit virtuellen Tabletops.

In den USA ist Dungeons & Dragons das Synonym für Fantasy-Rollenspiele. Erdacht wurde es 1977, neben der Erzählung der handelnden Figuren setze es früh schon auf Karten und Spielfiguren. Mit am bekanntesten dürfte die Regelversion 3.5 sein, die unter anderem Rollenspiel-Klassiker wie Neverwinter Nights oder Baldurs Gate antreibt. Die aktuelle Version fünf bewegt sich von den harten Werten etwas weg und setzt einen Schwerpunkt auf Storytelling. Helden in D&D sind deutlich epischer und näher an klassischen Fantasy-Erzählungen als die meisten DSA-Helden. Ein weiterer Unterschied sind die zahlreichen Spielewelten des D&D-Universums. Statt einer festen Welt gibt es zahlreiche Universen, etwa die Forgotten Realms, die Eberron-Erzählungen oder das deutlich härtere und schmutzigere Dark-Suns-Universum. Das bietet sowohl Spielern wie auch Spielleitern unzählige Möglichkeiten, Dungeons & Dragons an die eigenen Vorlieben anzupassen.

Als eins der ältesten Rollenspielsysteme hat Dungeons & Dragons eine große Fangemeinde und auch den Sprung ins Internet gut geschafft. Es wird von allen drei vorgestellten VTTs unterstützt, nicht nur mit Würfeln oder Charakterbögen. Ganze Abenteuer lassen sich direkt in den virtuellen Umgebungen kaufen und spielen.

Mit dem Wechsel hin zu einer Story-getriebenen Spielweise waren nicht alle Fans von D&D einverstanden. Herausgekommen ist Pathfinder, ein klassisches Fantasy-Pen&Paper mit vielen Anleihen aus D&D. Es setzt auf die Open-Game-Lizenz von D&D Version 3.5, bringt diese aber deutlich weiter. Das macht das Spiel so interessant, denn alle relevanten Regeln lassen sich einfach in sogenannten SRDs (System Reference Document) kostenlos nachlesen.

Pathfinder spielt ähnlich wie DSA in einer einzigen Welt namens Golarion. Diese wird kontinuierlich weiter ausgebaut und bringt einige sehr gute Abenteuer mit. Der Hersteller Paizo teilt diese in drei Typen auf: Module sind einzelne, in sich abgeschlossenen Abenteuer. Abenteuer-Pfade teilen eine längere Geschichte in sechs Bände auf – diese abzuschließen kann Gruppen Monate oder gar Jahre in Anspruch nehmen. Die dritte Option sind Abenteuer der Pathfinder Society. Diese Abenteuer wurden für das Spielen auf Messen und anderen Veranstaltungen entwickelt. Sie sind so konzipiert, dass man mit komplett unbekannten Spielern gemeinsam zocken kann. Ein Charakter, der zum Regelwerk der Pathfinder Society kompatibel ist, kann von Veranstaltung zu Veranstaltung mitgenommen werden.

Ähnlich wie D&D setzt Pathfinder stark auf Karten, sogenannten Battlemaps. Diese definieren Vor- und Nachteile wie etwa die Sichtlinie, wer welchen Gegner erreichen kann oder die schnell sich Charaktere bewegen können. Der Kampf ist etwas schneller als in DSA, da Paraden wegfallen – schlägt eine Attacke den Rüstungswert des Gegners, wird sofort der Schaden gewürfelt.

Pathfinder nutzt enorm viele Bonus- und Malus-Werte, fast jede Würfelaktion ist davon betroffen. Dadurch profitieren viele Spieler von virtuellen Tabletops enorm. Was man mit Stift und Papier am Spieltisch oft aufwendig berechnen muss, können Systeme wie D20pro automatisch mit einbeziehen.

Ein Fantasy-Setting mit einem Twist: Hexxen 1733 spielt auf unserer Erde, im Jahr 1733. Während des 30-jährigen Krieges hat eine Gruppe von Söldnern das Tor zur Hölle versehentlich aufgerissen, seitdem wüten Dämonen und ähnliches Gezeugs über Europa und den Rest der Welt. Die Spieler sind als Jäger in diesem Setting auf und wollen die Welt, wenigstens aber ihre eigene Haut, vor diesen Geschöpfen verteidigen. Hexxen setzt auf schnelles Spiel, getrieben eher von Storytelling und „coolen Aktionen” als vom reinen Würfelglück. Laut dem Macher orientiert es sich an Filmen wie „Van Helsing”, „Hansel und Gretel – Hexenjäger” oder „Abraham Lincoln: Vampierjäger”. Das Spiel kombiniert Fantasy-Elemente mit Barock und etwas Steampunk.

Anders als die anderen vorgestellten Systeme wird nicht mit einem W20 gespielt, sondern mit speziellen Würfeln. Die entscheiden über Treffer oder Fehlschüsse, liefern aber auch „Esprit”, eine besondere Ressource, mit der Spieler zusätzliche Aktionen starten können. Die Kämpfe in Hexxen sind schneller als in anderen Systemen, sie orientieren sich an den Filmszenen denn an der Realität. Ein Nachteil ist, dass die Virtual Tabeltops derzeit wenig bis gar nicht auf das System vorbereitet sind, entsprechend müssen Spieler und Spielleiter mehr Zeit mitbringen und können sich weniger auf die Automatisierung verlassen. Ähnlich wie für DSA 5 gibt es auch für Hexxen 1733 ein kostenloses Schnellstartpaket.

Ein Nachteil ist allerdings, dass es für Hexxen nur wenig offizielle Unterstützung in VTTs gibt. Hier liegt es an den Spielern, sich mit etwaigen Beschränkungen zu arrangieren. Da das Spiel aber in erster Linie Story-getrieben ist und lediglich auf sechsseitige Würfel setzt, ist das in der Praxis eher ein kleineres Problem.

Es ist fast unmöglich, die zahlreichen Fantasy-Rollenspiele in einem Artikel aufzulisten. Zu viele gib es dazu, sie decken bekannte Welten wie Mittelerde (Herr der Ringe RPG) ebenso ab, wie düstere Dark Fantasy (Symbaroum). Dazu kommen altgediente Systeme wie Earthdawn oder Vampire: Die Maskerade.

Und gerade diesen Systemen, die in der Nische der Pen&Paper-Rollenspiele weitere Nischen besetzen, kommen die virtuellen Tabletops und das Spielen übers Internet zu Hilfe. Die Zeiten, in denen man feste Gruppen im näheren Umkreis finden musste, sind vorbei. Es reicht, in einem der jeweiligen Fan-Foren vorbeizuschauen, eine Online-Gruppe zu finden und man kann loslegen.

Wer in das Thema allein oder mit seiner Gruppe hineinschnuppern möchte, dem raten wir zunächst zu Roll20. Die Einstiegshürden sind gering, nach kurzer Zeit kann man direkt loslegen. D20Pro oder Fantasy Grounds empfehlen sich für Gruppen, die regelmäßig länger spielen wollen und an die Grenzen von Roll20 stoßen.

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Fantastical: Beliebter iOS-Kalender derzeit wieder stark reduziert

Auf der iOS-Plattform habe ich schon diverse Kalender ausprobiert, mal Readdle Calendars, den Week Calendar und natürlich auch den beliebten Kalender Fantastical. Dieser ist für iPhone, iPad und auch für den Mac zu haben – wobei die Mac-Version eher für Nutzer gedacht ist, die den Kalender wirklich stark nutzen, Gelegenheitsnutzern kann ich den Spaß aufgrund des Preises nicht empfehlen.

Fantastical bietet seine Apps für gewöhnlich wie folgt an: 5,49 Euro für die iPhone-App und 10,49 Euro für die iPad-App. Hatte damals beide gekauft und finde sie wirklich gelungen. Die Besonderheit bei Fantastical ist die natürliche Eingabe von Terminen.

Man gibt also ein, dass man am Sonntag zum Kaffee trinken zum Onkel in Musterstadt fährt, daraufhin wird ein Termin am Sonntag mit dem Ort Musterstadt und dem Betreff Kaffee trinken erstellt. Ist für den ein oder anderen vielleicht hilfreich.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer die Apps mal ins Auge gefasst hatte, aber vom Preis abgeschreckt war, der kann nun zuschlagen. Die iPad-App kostet derzeit 3,49 Euro, die iPhone-App schlägt mit 2,29 Euro zu Buche. Diese Art der Reduzierung gibt es ab und an mal, klassischer Wiederholungstäter.

Fantastical 2 für iPad (3,49 €, App Store) →


Fantastical 2 für iPhone (2,29 €, App Store) →

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-> Zum Blog Caschys Blog

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Test Sharp Aquos C10: leichtes Smartphone, altes Android

Das Sharp Aquos C10 ist ein Mittelklasse-Smartphone und kostet 299 Euro. Ob sich die Anschaffung lohnt und welche Alternativen es gibt, verrät TechStage im Test.

Das Gehäuse des Aquos C10 ist aus den drei Materialien Kunststoff, Metall und Glas gefertigt. Während die meisten Hersteller, wie beispielsweise BQ mit dem Aquaris X2 Pro (Testbericht) oder Xiaomi mit dem Mi A2 (Testbericht), auf hochwertiges Polycarbonat, Metall oder Glas pur setzen, verwendet Sharp für sein knapp 300 Euro teures Smartphone eine Rückseite aus einfachem Kunststoff. Sie besitzt eine Hochglanzoptik, doch genau das ist ungünstig: der Rücken fängt Kratzer und Fingerabdrücke schnell ein, außerdem lässt er sich nach innen drücken. Ganz so edel fühlt sich das nicht an.

Ein Vorteil der Bauweise mit Kunststoff führt zum merklich geringem Gewicht von nur 140 g. Mit einer Display-Diagonalen von 5,5 Zoll, einer Höhe von 141 und einer Breite von 72 mm zählt das Aquos C10 zu den kompakteren Smartphones. Nur bei der Tiefe von 7,9 mm ist das Xiaomi Mi A2 mit 7,3 mm besser aufgestellt. Das Aquos C10 lässt sich allein mit einer mittelgroßen Hand gut bedienen. Das liegt unter anderem an den dünnen Rändern links, rechts und oben.

Die Verarbeitung des Aquos C10 ist insgesamt mittelmäßig. Die Übergänge sind fast nahtlos. In kleinen Spaltmaßen rund um die schmale Hörmuschel sammelt sich aber Feinstaub, der nur durch starkes Pusten verschwindet.

Der Fingerabdrucksensor sitzt auf der vorderen Seite unterhalb des Bildschirms. Obwohl die Fläche in rechteckiger Form ziemlich breit ist, könnte der Sensor etwas tiefer ins Gehäuse gehen. So wäre er besser zu ertasten. Im Alltag funktioniert er schnell und zuverlässig.

Im Aquos C10 kommt der Snapdragon 630 zum Einsatz. Dem Prozessor mit acht Kernen stehen 4 GByte RAM zur Seite. Im Vergleich zu anderen Smartphones steht das Aquos C10 mittelmäßig gut da. Im Benchmark von Antutu erzielt das Aquos C10 einen Wert von 89.000 Punkten. Die Mi A2 von Xiaomi kommt auf 132.000 Punkte und ist damit rund 48 Prozent schneller als das Sharp-Telefon. Nur das Galaxy A6 (Testbericht) kostet genau so viel wie das Aquos C10 und ist 30 Prozent langsamer. Doch wenn es einem nur um die Leistungsfähigkeit eines Smartphones geht, dann gibt es zum Preis von 329 Euro das Pocophone F1 von Xiaomi (Testbericht), das einen Leistungsvorsprung um ganze 200 Prozent bietet. Die Bedienung funktioniert schnell und flüssig, Ruckler oder Verzögerungen bei Animationen oder App-Starts sind nicht vorhanden.

Der Speicher des Aquos C10 ist 64 GByte groß. Dem Nutzer stehen davon etwa 45 GByte für seine Daten zur Verfügung. Das entspricht einem Anteil von 70 Prozent, das ist schlechter als der Durchschnitt von 72 Prozent in dieser Preisklasse. Beim Motorola One (Testbericht) stehen beispielsweise 73 Prozent bereit, sprich 46 von 64 GByte. Wem der Speicher zu wenig ist, legt bei Bedarf eine Speicherkarte im Format Micro-SD ein. Optional lässt sich auch eine zweite Nano-SIM-Karte für Dual-SIM einlegen. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, hat TechStage ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche Micro-SD-Karte für Android?

Das Display des Aquos C10 ist 5,5 Zoll in der Diagonalen groß und löst Full-High-Definition+ auf, das sind 2040 [×] 1080 Pixel im Bildverhältnis von 17:9. Bei einer Darstellung von insgesamt 2,2 Millionen Pixeln beträgt die Punktdichte 420 Pixel pro Zoll (ppi). Damit ist die Bildschärfe mehr als ausreichend für den alltäglichen Gebrauch, für VR-Inhalte reicht es allerdings nicht. Die Helligkeit mit gemessenen 535 cd/m2 ist hoch und deutlich besser, als bei den meisten Geräten in der Mittelklasse. Im Display ist in der oberen Mitte eine tiefe Einkerbung, darin befindet sich die nach vorne gerichtete Selfie-Kamera mit 8 Megapixel. Die Ecken des Bildschirms sind an den Ecken abgerundet, genau wie das Gehäuse auch. Allerdings sind die Radien unterschiedlich groß, weshalb der Rahmen um das Display an einigen Stellen etwas dicker verläuft, als der Rest.

Auf dem Rücken des Sharp Aquos C10 sitzt eine aus dem Gehäuse herausschauende Dualkamera mit 12 und 8 Megapixel. Wegen der Unwucht liegt das Smartphone nicht flach auf einem ebenen Untergrund, sondern schaukelt leicht hin und her, wenn man es währenddessen bedient. Die Assistenzkamera liefert Informationen zur räumlichen Tiefe und ermöglicht so einen Bokeh-Effekt mit verschwommenem Hintergrund. Testbilder zeigen, dass der Effekt nicht sonderlich gut ist. Oft ist ein größerer Abstand zum Objekt notwendig, das erfährt der Nutzer aber nicht während des Fotomachens, sondern erst später beim Betrachten der Resultate. Zudem schwächelt die Kamera bei feineren Elementen wie Menschenhaar oder Ästen und ähnliches. Bietet die Umgebung viel Licht, macht die Kamera des Aquos C10 schöne Bilder. Bei wenig Licht kommt sie an ihre Grenzen, die typisch für Smartphones dieser Preisklasse sind.

Auf dem Sharp-Smartphone läuft Android in der Version 8 Oreo. Damit ist es nicht mehr ganz so aktuell, wie vergleichbare Smartphones. Selbst ein Update auf die 8.1er-Version ist bisher nicht vom Hersteller veröffentlicht. Ob und wann das Upgrade auf Android 9 Pie folgt, ist bisher ungewiss. Erfahrungswerte zum Verhalten vom Hersteller existieren kaum. Die Tatsache, dass der Sicherheits-Patch noch vom 1. August 2018 ist, sagt viel über Sharps Geschwindigkeit aus.

Im Lieferumfang des Aquos C10 sind drin: Smartphone, USB-C-Kabel, Schnellladegerät und ein Adapter für 3,5-mm-Klinke auf USB Type-C. Einen analogen Anschluss zum Verbinden von Kopfhörern hat das Sharp-Smartphone nicht. Wer den Akku laden und zeitgleich Musik über Kopfhörer hören möchte, braucht einen gesonderten Adapter. TechStage hat solche Adapter für unterschiedliche Geräte getestet: Vergleichstest – 2-in-1-Adapter mit USB Type-C und 3,5 mm.

Das kabelgebundene Laden des 2700-mAh-Akkus dauerte im Test keine zwei Stunden. Nach einer Ladezeit von 30 Minuten erreichte der Akku einen Stand von 44 Prozent. Der Akku hält bei gewöhnlicher Nutzung rund 1,5 Tage. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das Sharp 12 Stunden und 41 Minuten mit einer einzigen Akkuladung erreicht. Das ist ein Top-Wert.

Das Sharp Aquos C10 kommt zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro in den Handel. Deutlich zu teuer für die billige Verarbeitung und die schwache Leistung. Im Preisvergleich ist es schon ab 210 Euro erhältlich. Lohnt sich das Telefon dann doch? Nicht wirklich; das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht gegeben. Für 199 Euro gibt es das Xiaomi Mi A2 mit besserer Hardware und aktueller Software, welche auf Android One basiert und länger mit Updates versorgt wird. Darf es etwas mehr kosten, dann sind das BQ Aquaris X2 Pro oder Xiaomi Pocophone F1 deutlich bessere Alternativen.

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Kaufberatung: Steckerleisten mit Alexa-Steuerung

Steckerleisten sind meist schwer zugänglich. Praktisch, wenn sich die einzelnen Dosen per Alexa steuern lassen. Wir geben Tipps zum Kauf.

Steckerleisten sind wenig dekorativ, in den meisten Wohnungen aber fester Bestandteil. Sie liegen deswegen oft versteckt und sind meist schwer zugänglich. Da macht die Integration von Alexa durchaus Sinn. Es hat einen gewissen Charme, wenn man per Sprache einzelne Dosen an- oder abschalten kann und die eigentliche Steckerleiste hinter dem Fernseher aufgeräumt ist. Wir haben zwei Produkte auf dem noch sehr überschaubaren Marktsegment getestet und geben euch Tipps, worauf ihr beim Kauf achten solltet.

In unserer Testwohnung landete die Meross Smart Wi-Fi Surge Protector und die D-Link DSP-W245. Beide Steckerleisten sind weiß und bieten vier Steckplätze. Jede Buchse hat eine eigene LED, die anzeigt, welcher Slot aktiv ist. Die Leiste von Meross verfügt zusätzlich über vier USB-Steckplätze. Beide Steckerleisten sind außerdem mit Alexa und Google Assistant kompatibel.

Verarbeitet sind beide Modelle sehr gut. Sie verfügen über vier Gummifüße auf der Unterseite, um stabil zu stehen. Auch sind Einbuchtungen vorhanden, um die Leisten an der Wand anzubringen.

Um die Steckerleisten in Betrieb zu nehmen, muss für jede zuerst eine eigene App installiert werden, für die wiederum ein Konto beim Hersteller notwendig ist. Nach dem erfolgreichen Einloggen kann das Gerät mit einem WLAN verbunden werden. Hat das geklappt, wechseln wir zur Alexa-App und suchen nach dem passenden Skill. Nach der Installation wird in der Alexa-App das neue Gerät gesucht und verbunden. Jetzt können die Steckerleisten per Sprachbefehl ein- und ausgeschaltet werden.

In unserem Test stellte sich ganz klar ein Sieger beim Setup heraus. Bis wir es geschafft haben die D-Link-Leiste mit Alexa (und vorher überhaupt erstmal mit dem WLAN und der D-Link-App) zu verbinden, lagen die Nerven schon zwei Mal blank. Ständig sahen wir Fehlermeldungen. Die Anleitung und die vorhandenen Youtube-Videos sind unverständlich und/oder veraltet. Auch der Hersteller selbst hatte nach unserer Kontaktaufnahme keine weitere Idee. Nach mehrmaligem Beenden und Neustarten von App, Smartphone und Steckerleiste selbst hat es irgendwann dann doch funktioniert. An diesem Punkt war das Frust-Niveau aber schon deutlich zu weit oben. Die Leiste von Meross war da ganz anders. Jeder im ersten Absatz beschriebene Schritt klappte auf Anhieb.

Was beim Einsatz dieser smarten Steckerleisten tatsächlich nervt, ist das doppelte Umbenennen der einzelnen Dosen. Möchte man die Apps der Geräte verwenden, kann hier für die gesamte Leiste und für jede einzelne Dose ein spezieller Name, zum Beispiel der des angeschlossenen Geräts, eingestellt werden. Die vier USB-Anschlüsse der Meross-Leiste zählen insgesamt allerdings als ein Anschluss. Doch die Namen in der Alexa-App werden dabei nicht aktualisiert. Die Sprachbefehle orientieren sich aber an dem Namen, der in der Alexa-App steht, also muss hier nochmal umbenannt werden.

Die Steckerleisten lösen ein Problem, von dem ich vorher noch nicht wusste, dass ich es habe. Vor allem, wenn sich die Steckerleisten an einem Ort befinden, der schwer zu erreichen ist, sind die Sprachbefehle zum Ausschalten sehr praktisch. Zeitschaltuhren sind ebenfalls bei beiden Leisten für jeden einzelnen Steckplatz integriert. Zusätzlich lassen sich auch Szenen respektive „One-Tap“-Situationen einrichten. Ein gutes Beispiel der Status „Nicht zu Hause“. Wird dieser durch einen Klick in der App aktiviert, können beispielsweise alle Steckplätze bis auf den für das Aquarium ausgeschaltet werden.

Die Leiste von D-Link zeigt zudem für jeden Steckplatz in der App den aktuellen und den monatlichen Stromverbrauch an. Eine Statistik kann diesen auch für das gesamte Jahr als Diagramm darstellen. Außerdem hat das Modell von D-Link für jede Dose einen separaten Powerknopf, der manuell betätigt werden kann.

Viele Anbieter gibt es noch nicht, die Steckerleisten mit Sprachsteuerung im Sortiment haben. Die meisten Hersteller haben neben den klassischen Steckdosen auch eine oder mehrere USB-A-Buchsen. Das ist beispielsweise clever, um einen Fire-Stick am Fernseher mit Strom zu versorgen, ohne dass eine Steckdose belegt werden muss.

Wer eine smarte Steckerleiste haben möchte, um sie per Sprachbefehl zu steuern, sollte auf zwei Dinge achten: das Produkt sollte einen Überspannschutz bieten und das CE-Zeichen (EU Sicherheitsstandard) haben. Vorab ist es ratsam die Maximalbelastung zu berechnen: Soll ein PC mit starker Grafikkarte und gleichzeitig noch andere Geräte betrieben werden, sollte die Leistung der Steckerleiste den Strombedarf auf jeden Fall abdecken können.

Hier unterscheiden sich unsere getesteten Modelle – die günstige Leiste von Meross bietet unter Umständen nicht genug Leistung für den gewünschten Einsatzzweck. Sie kommt dafür aber mit einer übersichtlicheren App und vier USB-Ports. D-Link punktet wiederum beim Anzeigen des Stromverbrauchs und biete mehr Leistung, kostet aber auch deutlich mehr.

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