
Das Unternehmen Nextcloud hat ein Leck gestopft: So lag eine Datenbank offen im Netz und hätte entsprechend von jedem ausgelesen werden können. Bereits am 18. Mai wurde das Unternehmen auf das Leck von Sicherheitsforschern hingewiesen. Knapp 8 GB an Informationen zu Nextcloud-Kunden mit über 360.000 Einträgen hatte diese beinhaltet.
Nextcloud hat das Problem binnen zwei Tagen nach Information behoben und bei den zugehörigen Aufsichtsbehörden Meldung erstattet. Es ist kein Fall bekannt, in dem die exponierten Daten missbraucht wurden. Zudem seien andere Nextcloud-Server, etwa jene von Kunden, nicht von diesem Problem betroffen, welches durch eine Fehlkonfiguration ausgelöst wurde.
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