Huawei P Smart (2019) im Test: helles Display, altes Micro-USB

Das Huawei P Smart (2019) ist ein Mittelklasse-Smartphone mit aktuellem Android und 6,21 Zoll großem Display zum Einstiegspreis. Ob sich der Kauf lohnt, verrät der Test.

Das aktualisierte Huawei P Smart (2019) hat ein Gehäuse aus Acrylglas, ähnlich wie das HTC U12 Life (Testbericht). Doch anders als beim HTC, fasst sich das Huawei-Gerät nicht wertig an. Es schaut aus, wie ein Smartphone aus Metall, allerdings wirkt es in den Händen wie billiger Kunststoff.

Beim Modell aus dem Jahr 2018, dem Huawei P Smart (Testbericht), hat der Hersteller hauptsächlich auf Metall gesetzt. Das war auch nachhaltiger, als bei der aktuellen Generation: Das Gehäuse ist anfällig für kleine und feine Kratzer, die beim Mitführen in der Hosentasche entstehen. Darüber hinaus sind Fingerabdrücke klar sichtbar. Es gibt nicht nur Nach-, sondern auch Vorteile: Unter anderem bietet das P Smart (2019) einen besseren Halt und rutscht nicht so schnell aus der Hand wie sein Vorgänger.

Insgesamt ist die Verarbeitung des Telefons qualitativ gut, auch wenn die Materialwahl ungünstig umgesetzt wurde. Das 160 g schwere P Smart (2019) ist 7,95 mm dünn und kommt im schlanken Formfaktor von 19,5:9. Sowohl die Ecken des Gehäuses, als auch die des Displays sind abgerundet. Die Platzausschöpfung ist effizient und das Design zeitgemäß.

Auf der Rückseite des P Smart (2019) hat Huawei einen Fingerabdrucksensor platziert. Er arbeitet schnell und zuverlässig. Links- als auch Rechtshänder ertasten ihn auf Anhieb ohne Schwierigkeiten. Auf der rechten Seite des Telefons sitzen eine Lautstärkenwippe und die An-/Aus-Taste.

Im P Smart (2019) verbaut Huawei seinen eigenen Prozessor, den Hisilicon Kirin 710. Die Achtkern-CPU wurde Mitte 2018 vorgestellt und arbeitet mit einer Taktrate zwischen 418 und 2189 MHz, typisch für Smartphones der Mittelklasse. Dem Prozessor stehen 3 GByte RAM zur Seite. Mit dieser Ausstattung ist das Huawei P Smart (2019) technisch vergleichbar mit dem BQ Aquaris X2 (Testbericht) für 319 Euro. Hier schneidet das Huawei-Smartphone mit 5 Prozent Leistungsvorsprung besser ab.

Die Bedienung des Huawei P Smart (2019) funktioniert schnell und flüssig, Ruckler oder Verzögerungen bei Animationen oder App-Starts sind ab und zu vorhanden. Einfache Spiele und große Anwendungen laufen problemlos.

Auch andere Geräte bis zu einem Preis von 300 Euro, wie etwa das Galaxy A6 (Testbericht) oder Sharp C10 (Testbericht), bieten ein schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis, als das Huawei P Smart (2019). Einzig das Mi A2 von Xiaomi (Testbericht) ist ein Überflieger: 8 Prozent mehr Leistung, 199 Euro Verkaufspreis und Android One als Betriebssystem. Die schnellsten Geräte für wenig Geld haben wir in unserem Ratgeber Preis-Leistungs-Sieger: Top-30 der schnellsten Smartphones zusammengefasst.

Der integrierte Speicher des P Smart (2019) ist 64 GByte groß. Dem Nutzer stehen davon etwa 48 GByte für seine Daten zur Verfügung. Das entspricht einem Anteil von 74 Prozent, das ist besser als der Durchschnitt von 72 Prozent in dieser Preisklasse (n = 6). Was die Schreib- und Leseraten des internen Speicher angeht, enttäuscht das Huawei-Smartphone mit 185 MByte/s beim Lesen und 107 MByte/s beim Schreiben.

Wem der Speicher zu wenig ist, legt bei Bedarf eine Speicherkarte im Format Micro-SD ein. Optional lässt sich auch eine zweite Nano-SIM-Karte für Dual-SIM einlegen. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, hat TechStage ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche Micro-SD-Karte für Android?

Das Telefonieren mit dem Huawei P Smart (2019) funktionierte im Test einwandfrei. Im Großraum Hamburg waren Empfang und Klang tadellos.

Das Display des P Smart (2019) ist 6,21 Zoll in der Diagonalen groß und löst Full-High-Definition+ auf, das sind 2340 [×] 1080 Pixel. Insgesamt stellt das Bild mehr als 2,5 Millionen Bildpunkte bei einer hohen Schärfe von 415 Pixel-Pro-Zoll (ppi) dar. Das ist deutlich mehr als der Durchschnitt von 1,96 Millionen Pixel bei 374 ppi. Die hohe Bildauflösung kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen: klare und saubere Linien, feine Darstellung und scharfe Grafiken. Hervorzuheben ist außerdem die hohe Helligkeit des Bildschirms: 485 Candela pro Quadratmeter. Das ist vergleichbar zu den anderen erwähnten Smartphones. Hier hat Samsung mit seinem Galaxy A6 die Nase vorn, weil das Telefon als einziges mit einem OLED-Display ausgestattet ist.

Eines der größten Schwachpunkte des Huawei P Smart (2019) ist die Dualkamera auf der Rückseite. Sie hat eine Auflösung von 13 und 2 Megapixel und ist nur bei viel Umgebungslicht gut. Ferner ist die Qualität eher mittelmäßig: starke Scharfzeichnung, wenig Details und schwaches Dynamikverhalten. Gut dagegen sind die Farben der Bilder. Sie wirken nicht blass, aber auch nicht zu übersättigt. Die Kamera auf der vorderen Seite hat eine Auflösung von 8 Megapixel und macht zufriedenstellende Selfies.

Das Huawei P Smart (2019) ist ausgestattet mit Android 9 Pie, der aktuellen Version des Google-Betriebssystems. Darüber legt der Hersteller seine eigene Oberfläche namens Emui 9. In Sachen Updates und Upgrades ist Huawei mittlerweile verlässlicher geworden und überraschte in der Vergangenheit immer des Öfteren mit Software-Aktualisierungen. Nichtsdestotrotz ist der Sicherheits-Patch noch vom 1. November 2018, auf Dezember und Januar warten aktuell die Nutzer des P Smart (2019) noch. Hier unsere Marktübersicht: Android-9-Pie-Smartphones unter 300 Euro.

Die Software des P Smart (2019) ist überladen mit doppelten Apps und Bloatware. So gibt es eine Galerie, Google Fotos und Video. Oder E-Mail und Gmail. Oder Appgallery und Google Play Store. Werbung ist in Form von Facebook, Booking.com, Amazon und Ebay installiert. Die Apps lassen sich glücklicherweise auch deinstallieren.

Im Lieferumfang des P Smart (2019) sind drin: Smartphone, Ladekabel mit Micro-USB, Schnellladegerät und einfache Kopfhörer mit 3,5 mm. Das kabelgebundene Laden über den veralteten Anschluss nimmt eine Stunde und 39 Minuten in Anspruch. Nach einer Ladezeit von 30 Minuten erreichte der Akku einen Stand von 32 Prozent. Das ist nicht besonders viel: Andere Smartphones, wie das Aquaris X2, kommen auf bis zu 47 Prozent in der gleichen Zeit. Der Akku hält bei gewöhnlicher Nutzung fast einen Tag. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das Huawei-Smartphone suboptimal abgeschnitten: 8 Stunden und 12 Minuten. Hier hat man sich mehr vom 3400 mAh großen Akku erwartet.

Für den Startpreis von 249 Euro bietet das Huawei P Smart (2019) ordentlich viel Leistung. Doch die schwache Kamera und die geringe Akkulaufzeit desillusionieren das P Smart (2019) als das perfekte Mittelklasse-Smartphone. Das Gerät ist definitiv kein Taugenichts, dafür punktet es mit seinem Display und seiner Hardware zu gut. Allerdings sollte der Preis bald schon auf 200 Euro fallen – dann lohnt sich der Kauf.

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Hands-on: Devolo Powerline-System Magic 2 im #Test #SmartHome

Devolo Powerline-System Magic 2

Das Smartphone, der Laptop, das Tablet, der Fernseher, die Spielkonsole, der Sprachlautsprecher und so weiter: Immer mehr Geräte in unserem Zuhause brauchen Internet – und zwar meist über WLAN. Das funktioniert natürlich nur mit ausreichend gutem Empfang. Wir haben das neue Powerline-System Magic 2 von Devolo ausführlich getestet.

Dicke Wände oder mehrere Stockwerke kann auch den besten Router in die Knie zwingen. Das heimische WLAN ist oft ein Ärgernis. Dabei ist nicht immer der Internetanbieter Schuld, sondern häufig der Router. Eine neue Generation von WLAN-Routern hat dem Funkloch nun den Kampf angesagt. Wir haben das neue Powerline-System Magic 2 von Devolo ausführlich getestet

"Powerline

Streamingdienste erfordern ein gutes WLAN-Netzwerk

Mit dem Boom von Smart-Home-Geräten und Streamingdiensten wie Spotify oder Netflix ist ein stabiles WLAN-Netzwerk wichtiger denn je. Doch wenn das Internet zuhause mal wieder ruckelt, gibt man schnell dem Internetanbieter die Schuld – häufig zu Unrecht. Denn während viele Nutzer ohne mit der Wimper zu zucken 1000 Euro für ein Smartphone oder einen Fernseher ausgeben, spart man beim Router oft am falschen Ende. Hinzu kommt: Der Router steht gerne da, wo der Kabel- und Telefonanschluss ist – und das ist meist in der entlegensten Ecke der Wohnung. Das Ergebnis ist ein Funknetz, das häufig nicht einmal bis in die Küche reicht.

Mesh-Router: Keine Funklöcher mehr

Eine neue Generation von WLAN-Routern will das ändern. Mesh – das ist das englische Wort für Netz, so in etwa muss man sich die Technik auch vorstellen: Statt einem zentralen Router setzt man auf mehrere Geräte, die drahtlos miteinander verbunden sind und ständig im Austausch stehen. Ein Hauptgerät wird nach wie vor an die Internetbuchse angeschlossen, die Satelliten (quasi Verstärker) kann man nach Belieben in der Wohnung verteilen. Man benötigt lediglich eine Steckdose. Die Geräte werden via Knopfdruck oder App miteinander gekoppelt.

Der Vorteil: Mesh-Router bauen im Verbund (in Wohnungen reichen meist zwei, in großen Häusern mit mehreren Etagen zwei bis drei Geräte) ein flächendeckendes Funknetz auf, das trotzdem überall den vollen Speed garantiert. Dadurch wird auch die größte Schwachstelle von billigen WLAN-Repeatern behoben, die zwar die Reichweite des Netzwerks erhöhen – nicht aber die Geschwindigkeit.

Weg mit den Antennen

Ebenfalls praktisch: Das gesamte Mesh-Netzwerk läuft unter einem Netzwerknamen (die sogenannte SSID). Läuft man quer durch die Wohnung, verbinden sich Smartphone und Laptop automatisch mit dem Netzwerkknoten, der das stärkste Signal bietet. So muss man nicht mehr zwischen einzelnen Netzwerken hin- und herwechseln, das Routersystem übernimmt die Arbeit.

Ein solches System bietet jetzt der auch Devolo: Magic 2 – ein neues Powerline-System, mit dem man ein schnelles WLAN-Netzwerk mit Mesh-Funktion bis in die hinterste Ecke der Wohnung spannen kann. Und es hat gut funktioniert.

Mit Powerline-Systemen kann man die WLAN-Reichweite wunderbar auch über längere Distanzen und über mehrere Räume hinweg verlängern. Dass hat Devolo mit seinen dLAN-Adapter bereits gezeigt. Jetzt folgt der Hersteller dem Trend zum Mesh-Netzwerk und verkauft mit seinem Magic-System neue Turbo-Adapter, die die Funktion perfekt beherrschen.

Flotte Geschwindigkeit

Für den Test haben wir uns ausführlich mit dem Magic 2 Multiroom-Kit beschäftigt, das mit einem LAN- und zwei WLAN-Adaptern auch für größere Wohnungen ausreicht. Es kostet rund 300 Euro. Die „2“ zeigt an, dass es sich um die schnellere Version des Systems handelt, bei der in der Stromleitung theoretische Geschwindigkeiten bis zu 2400 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich sind. Außerdem haben die WLAN-Geräte jeweils zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, der LAN-Adapter einen. Dabei handelt es sich allerdings um Übertragungs-raten, die lediglich unter idealen Bedingungen möglich sind. In der Realität sind schon 500 Mbit/s sehr erfreulich. Und was das betrifft, hat das Magic-2-System nicht enttäuscht. Bei Distanzen bis rund 30 Meter betrug der Datendurchsatz an verschiedenen Steckdosen oft 500 bis 600 Mbit/s, manchmal war es auch ein bisschen mehr, gelegentlich aber auch deutlich weniger und im schlechtesten Fall ging die Rate deutlich runter.

Devolo Smarthome Lösung

Andere Geräte bremsen

Das liegt daran, dass Powerline-Übertragungen immer noch sehr störanfällig sind. So darf man Adapter auf keinen Fall in Mehrfachsteckdosen stecken und sollte auch keinen weiteren Verbraucher bei Doppel-Steckdosen in der Wand anschließen. Es gibt viele mögliche Störeinflüsse, von der Waschmaschine bis hin zum Smartphone-Ladegerät. Wer hätte gedacht, dass z.B. Energiesparlampen das Powerline-System ausbremsen? Was mit den Magic-2-Adaptern möglich ist, hängt also sehr von den Umständen ab. Man kann aber sagen, dass sich das Devolo-Equipment sehr gut schlägt und wirklich hohe Geschwindigkeiten ermöglicht.

Mesh funktioniert

Was die Mesh-Funktion betrifft, gibt es zwischen den Varianten keine Unterschiede. Beide spannen ein Netz mit einheitlicher SSID (Netzwerkname) und funken im WLAN mit bis zu 1200 Mbit/s und 2,4 oder 5 Gigahertz (GHz). Dabei wählen sie automatisch das günstigere Frequenzband und Geräte werden immer mit dem stärksten Zugangspunkt verbunden. Das hat im Test meistens gut funktioniert.

Grundsätzlich arbeiten die Devolo-Adapter auch problemlos mit einer Fritzbox zusammen und übernehmen per WPS die SSID, aber sie spannen nicht wirklich ein gemeinsames Mesh-Netzwerk. Das bedeutet, dass ein Gerät, das mit dem AVM-Router verbunden ist, erst ins Magic-WLAN wechselt, wenn die Verbindung zur Fritzbox abreißt oder man die Verbindung kurz unterbricht. Hier lohnt es sich wohl eher, Powerline-Geräte von AVM zu kaufen. Ansonsten konnte das Magic-2-System rein technisch absolut überzeugen. Bei den Anleitungen zur Installation des Systems sollte man am besten die App benutzen.

Der Nutzer kommt irgendwann dahinter, dass man ein neues Netzwerk spannen, ein bestehendes erweitern und Mesh-Funktionen verwenden kann, und dafür jeweils unterschiedliche Vorgehensweisen nötig sind. Das sollte allerdings zu Beginn der Einrichtung geklärt und die richtige Reihenfolge bei der Inbetriebnahme angezeigt werden. App und Desktop-Anwendung könnten allerdings etwas übersichtlicher gestaltet sein und den Nutzer unkomplizierter zur Benutzeroberfläche der Adapter führen.

Ausstattung des Devolo Magic 2 LAN

Devolo Magic 2 LAN verfügt über einen LAN-Anschluss mit Gigabit-Tempo (1.000 Mbps). Devolo Magic 2 WiFi besitzt je zwei LAN-Anschlüsse mit 1.000 Mbps. Das WiFi-Modell funkt per WLAN-n mit bis zu 300 Mbps und per WLAN-ac mit bis zu 867 Mbps parallel auf den 2,4- und 5-Gigahertz-Frequenzbändern. Jedes Gerät – ganz gleich, ob LAN oder WiFi – hat eine integrierte Steckdose

Fazit zum Hands-on

Alles in allem ist Devolo Magic 2 eine sehr schnelle Powerline-Lösung mit Mesh-Funktion, die grundsätzlich auch flott in Betrieb genommen ist. Der Hersteller sollte allerdings die Formulierungen zur Installation ein bisschen übersichtlicher gestalten. Devolo Magic 2 LAN kostet ungefähr 79,90 Euro (ein Adapter) beziehungsweise 149,90 Euro (Starter Kit). Für Devolo Magic 2 WiFi legen Sie 129,90 Euro (Einzelgerät), 199,90 Euro (Starter Kit) beziehungsweise 299,90 Euro (Multiroom Kit) hin.

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Fokus an, Welt aus: Panasonic Headset „Wear Space“ #VIDEO

Panasonic Headset

Mit weniger Umgebungsgeräuschen und weniger Sicht zu mehr Konzentration bei der Arbeit: Panasonic setzt bei neuem Kopfhörer auf Crowdfunding.

Was Pferde seit langem vor unnötigen Reizen schützt, soll in modernen Büros das konzentrierte Arbeiten erleichtern. Panasonic hat einen ohrumschliessenden Kopfhörer mit Noise-Cancelling-Technologie zu einem Sichtschutz erweitert, der den Träger von seiner Umgebung abschirmen kann.

Das Wear Space genannte Headset des japanischen Konzerns soll etwa an einem Arbeitsplatz in unruhigen Grossraumbüros oder Coworking-Räumen Geräusche und Ablenkungen ausblenden.

Abschottung von Lärm und Trubel

Der u-förmige Blickschutz blendet das periphere Blickfeld aus und reduziert laut dem japanischen Unternehmen die Sicht um 60 Prozent. Wie stark das integrierte Noise-Cancelling des Bluetooth-Kopfhörers die Umgebungsgeräusche unterdrücken soll, lässt sich per App festlegen.

Bislang hat Panasonic über seinen Produktdesign-Ableger Future Life Factory einen Prototyp entwickelt, die Realisierung des Gadgets soll nun über Crowd-Finanzierung erfolgen – ein Novum für das 100 Jahre alte Tech-Unternehmen. In der Regel sind es Startups und kleine Firmen, die Crowdfunding-Plattformen nutzen, um sich die notwendigen Finanzmittel für die Umsetzung einer Idee zu beschaffen.

Novum: Tech-Konzern setzt auf  Crowdfunding

Das Finanzierungsziel von 116 500 Euro ist bereits zu 57 Prozent erreicht. Bei Erfolg der Kampagne auf der japanische Plattform GreenFundingsoll Wear Space zunächst in einer limitierten Stückzahl hergestellt werden. Geplant sind 500 Einheiten.

Um die Markteinführung zu beschleunigen und interne Abstimmungsprozesse zu verkürzen, soll Wear Space auch nicht unter der Marke Panasonic herausgebracht werden. Die Auslieferung ist für August 2019 geplant, Wear Space kostet rund 225 Euro.

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Google Assistant soll Check-Ins vereinfachen und sogar selbstständig Hotelzimmer buchen können

Wieder einmal kündigt Google neue Funktionen für seinen Google Assistant an, die hierzulande wohl noch ein wenig auf sich warten lassen werden, dennoch erneut zeigen, wie umfassend der smarte Helfer mittlerweile eingesetzt werden kann – auch wenn sicherlich nicht jedermann über diese Möglichkeiten glücklich sein wird ?

Zum einen, wie oben im Screenshot zu sehen, soll der Assistant bald schon den Check-In auf Inlandflügen um einiges vereinfachen. Als Beispiel nennt Google hier einen Inlandflug mit United Airlines: sobald die Bestätigung für den Flug in eurem Gmail-Postfach landet, informiert euch der Assistant, dass ein Check-In möglich ist. Per Sprachbefehl “Hey Google, check in to my flight” passiert dies sogar ohne weitere Eingaben. Den Boardingpass könnt ihr dann entweder innerhalb von Google Pay aufrufen oder per “Hey Google, show me my boarding pass.”.

Wie Google mitteilt, wird jenes Feature in der kommenden Zeit erst einmal nur für Inlandflüge mit besagter Airline verfügbar werden, allerdings plane man schon mit weiteren Airlines.

Ebenso soll uns der Google Assistant in Zukunft auch das lästige Procedere beim Buchen eines Hotelzimmers abnehmen können. „Hey Google, ich möchte gern ein Zimmer im Murmelton in Geestland am 9. Januar buchen!“ und schon nennt Google euch verfügbare Zimmer, verschiedene Preis-Optionen und lässt euch auf Wunsch dann auch direkt ein entsprechendes Zimmer dort unter Zuhilfenahme eurer Google Pay-Informationen buchen.

Derzeit stehe Google mit Hotelketten wie Choice Hotels, AccorHotels oder auch InterContinental Hotels Group, aber auch Onlineagenturen wie Priceline, Expedia, Mirai und Travelclick in entsprechenden Verhandlungen. Das Buchungsfeature ist derzeit ausschließlich in den USA verfügbar und kann sowohl mit Android-, als auch iOS-Geräten genutzt werden.

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